„Die Unentschlossenen entscheiden die Wahl“ heißt es jetzt wieder häufig vor der nahenden Bundestagswahl. Beziehungsweise kurz vor der Wahlentscheidung gibt es einen entscheidenden Swing – zur einen oder zur anderen Seite. Den selben Effekt kennen wir auch aus dem Privatleben, zum Beispiel wenn es darum geht, Ziele für Skiurlaube oder Bergtouren auszuwählen. Es gibt feststehende Präferenzen, die durch nichts zu erschüttern sind, ziemlich festgefügte Wechselabsichten endlich einmal diese oder jene Destination endlich kennen zu lernen und kurz vor der Abreise wird dann doch wieder umdisponiert und ins althergebrachte Domizil gesteuert. Die dritte Möglichkeit – in der Politik zugegebenermaßen etwas unwahrscheinlich und eher auf Kirchhof-ex-machina-like auftauchende Berater-Cracks bezogen – eine völlig neue Alternative rückt ins Blickfeld, eine neue Möglichkeit, die bislang auf der Registrierplatte unser Gedankenspielereien und Planungen gar nicht aufgetaucht war und die wegen irgendwelcher für sie sprechender Argumente plötzlich immer mehr an Reiz gewinnt und in letzter Minute feste Favoriten scheinbar mühelos aus dem Weg räumt. In unserem Fall hat ein in unseren Breiten eher unbekannter Berg namens Mont Emilius das Breithorn aus dem Felde geschlagen, welches sich als bekanntermaßen leichter Viertausender in Mitten grandioser Gletscherumgebung seines Zuspruchs und seiner Attraktivität durchaus bewusst sein konnte.
Wo und wer ist also dieser Emilius? Als Ziel unserer Westalpenreise stand das Aosta-Tal fest, nachdem wir das letzte Mal in Saas-Fee gewesen waren und die Neuschneefälle der letzten Wochen die Verhältnisse auf den Felsanstiegen auf Weißmies und Lagginhorn nicht so gut erscheinen ließen. Als weiteres Plus für das Valle d´Aosta bot sich die klimatische Bevorzugung im Lee der Mont Blanc-Gruppe, der Walliser Alpen und der Vanoise im Westen an, nachdem wir in Südbayern in den letzten Wochen ja Regen wahrlich mehr als genug genossen hatten. Nur 500 mm Jahresniederschlag in Aosta, dazu lange sommerliche Schönwetterperioden, das klingt verlockend in den Augen von Bergsteigern die hoch hinauf wollen. Zudem woll-te ich endlich meine große Unkenntnis der Westalpen und besonders des italienischen Teils etwas beheben. Als großes Ziel im Aosta-Tal lockt natürlich das gewaltigste Massiv der Alpen, die Monte Rosa-Gruppe mit ihren leichten Gipfeln, hochge-legenen Hütten und zahlreichen Seilbahnen, die gehörig Schweiß ersparen. Nur mit der Seilbahn bis zum Kleinmatterhorn fahren und dann die übriggebliebenen 350 Hm aufs Breithorn in einer Riesenkolonne zu stapfen – darauf hatten wir keine Lust, ebenso wenig wie nach einer Seilbahnfahrt auf die Punta Indren und der folgenden Übernachtung auf der Gnifetti-Hütte wegen schlechter Akklimatisation höhenkrank zu werden. Folglich wollten wir vorher ein paar Akklimatisationstouren unternehmen, wozu sich der Gran Paradiso geradezu anbot: ebenfalls ein stolzer Viertausender, aber mit leichtem Normalweg und einer nicht zu hoch gelegenen Hütte. Und nun schlug die Stunde des Mont Emilius, der mir aus der Zeitschrift BERGE bzw. dem Skiatlas bekannt war, als Hausberg der Stadt Aosta, mit seinen 3559 m die nur 580 m hoch gelegene Stadt um fast exakt 3000 Hm überragend, dazu freier Blick auf die Alpenriesen Mont Blanc, Grand Combin, Matterhorn und Monte Rosa. Sogar den seltenen zu sehenden Gran Paradiso soll man von dort aus sehen können. Den letzten Ausschlag für die Emilius-Eingehtour gab die Tatsache, dass seit 1998 eine Hütte den langen Weg von Pila (1814 m), der Retortenskistation hoch über Aosta, in zwei Tage teilen hilft, mit 2500 m genau die richtige Höhe zur Akklimatisation.
Zur Anfahrt hatten wir uns nicht unbedingt den schnellsten Weg ausgesucht: das komplette Inntal auf der A12 bis Landeck (der Umfahrungstunnel spart wirklich unglaublich viel Strecke und Zeit!), dann durch das teilweise zerstörte Pfunds zur Grenze und hinauf ins Unterengadin, wobei das Gefühl einen nicht verlässt sicher immer mehr dem Ende der Welt zu nähern, über eine sehr kurvige Straße, wenig touristi-sche Orte im Bündner Stil, große Wälder, Wiesen, sogar noch Ackerbau in der Höhe. Ein bisschen wie die Straße südwärts von Dar-es-Salaam ins Selous Game Reserve in Richtung Mosambique, eine ähnliche Stimmung. Das Oberengadin fand ich weniger spektakulär als allen Orten beworben, wobei die Seen natürlich schon zum Ver-weilen einladen würden. Die Kurvenorgie des Maloja-Pass hinunter ins Bergell bis Chiavenna bringt mit einem Mal die Vegetation des Alpensüdrandes, die Temperatur steigt bis auf 30°C. Entlang des Comer Sees geht’s dann endlich wieder schneller voran auf einer fast komplett in Tunnels verlaufenden Schnellstraße, die praktisch bis zum Mailänder Autobahnring führt. Von Mailand bis ins Aosta-Tal geht es dann überraschend schnell auf einer Autobahn (A4, A4/5 und A5) voll von Baustellen, neben der eine Schnellzugstrecke gebaut wird. Landschaftlich attraktiv wird die ansonsten eher langweilige Po-Ebene ab der Verzweigung A4/5 wo sich das Betonband nach Nordwesten wendet und die Bezeichnung Piemont ihren Ursprung mit einem „d“ nach dem „e“ verrät, der mit der kontinuierlich zum Gebirge ansteigenden Ebene drüben bei Biella sehr deutlich sichtbar wird. Hier eine fast parkartige Kulturlandschaft. Auch das Aosta-Tal wirkt nicht extrem hochalpin, sehr offen, recht breit, viel intensive Landwirtschaft (Weinbau), schmucke Ortschaften und die unvermeidliche Verkehrsinfrastruktur mit Autobahn, Eisenbahn und Landstraße. Zwar ragen die Berge an den Seiten hoch auf, aber in Pont-St.Martin, 345 m, kann man sich nur schwer vorstellen, dass am Ende des hier abzweigenden Val de Gressoney der Monte Rosa mit seinen 4600 m wartet. Welche Reliefenergie in diesem Winkel der Alpen wirksam wird, zeigt die Straße von Aosta hinauf nach Pila sehr deutlich, Serpentine um Serpentine geht es den Nordhang hinauf, immer wieder die 6EUB von Agudio kreuzend, welche die 35.000 Einwohner-Stadt Aosta mit ihrer Skistation direkt verbindet. Die 18 Straßenkilometer hinauf nach Pila wären wirklich eine geniale Tour de France Etap-penankunft für unsere Doping-Truppe. Während der Auffahrt nach Pila hat sich auch zum ersten Mal der Mont Blanc mit seiner blendend weißen Gipfelkuppe gezeigt, unfassbare 4800 Meter hoch, während die gewaltigen Flanken des Monarchen noch in Wolken sich verbargen, wobei so der Effekt deutlich eindrucksvoller ist.
In Pila angekommen war es leider schon nach 17 Uhr, so dass wir die 4KSB Chamo-lè in Richtung Rifugio Arbolle nicht mehr nehmen konnten. Kurz entschlossen riefen wir im Refugio an und erfuhren, dass sowohl Plätze als auch bis 21 Uhr noch ein Abendessen gäbe. Also schnell die Rucksäcke gepackt (keine Eisausrüstung, kein Pickel, kein Seil, keine Klettergurte, reine Wanderausrüstung, kein Anorak) und um 18 Uhr machten wir uns bei noch beträchtlicher Wärme auf den 2 ½ stündigen Hüttenaufstieg, zunächst durch schönen Lärchenwald, der zweimal von Pisten- und Lifttrasse unterbrochen war und zur Chamolè-Alm auf 2150 m führte, auf einer größeren Lichtung am Hang gelegen. Die Waldgrenze liegt hier bei sicherlich erst 2300 m, ein-zelne Bäume natürlich noch weit darüber bis auf 2500 m. Ein deutlicher Unterschied zu den mir hauptsächlich bekannten Ostalpen war allein schon olfaktorischer Art – dieser südliche Duft, das Schwirren unzähliger Heuschrecken und Heuhüpfer, optisch fehlt nur ein Olivenhain und Weinberge zum Mittelmeer-Feeling. Nach einer Stunde erreichen wir den Lago di Chamolè (hierher mit der 4KSB und dann 10 min zu Fuß) trotz seiner speicherteichähnlichen Form anscheinend natürlichen Ursprungs. Hier wartet ein saftiger Steilhang hinauf zum Col de Chamolè auf 2641 m, der dank der abendlichen Abkühlung und den phantastischen Impressionen des Sonnenuntergangs schon 2000 Meter hoch über dem Talboden des Aostatals aber mehr Erlebnis als Schinderei war. Oben am Joch fällt der Weg dann steil hinunter zum Talboden mit dem Refugio Arbolle, das auf 2507 m steht und das in einer guten Viertelstunde vom Joch erreichbar ist. Vom Col sahen wir auch erstmals unser Ziel, den Emilius vis-à-vis, ein gewaltiger, von Westen recht spitzer Brocken, dunkelrot vor dem kalt-blauen Abendhimmel unter rosa erleuchteten Wölkchen. Nach exakt 2 1/2 Stunden erreichten wir die private Hütte, von den Standards her wahrscheinlich mit die beste Berghütte, in der ich bisher übernachtet habe, echt spitze. Sehr geräumig, viel Luft, großzügige Maße, mit frischem Holz vertäfelte Zimmer, hotelverdächtige Waschgelegenheiten (Halbpension 37 ¤).
Wo und wer ist also dieser Emilius? Als Ziel unserer Westalpenreise stand das Aosta-Tal fest, nachdem wir das letzte Mal in Saas-Fee gewesen waren und die Neuschneefälle der letzten Wochen die Verhältnisse auf den Felsanstiegen auf Weißmies und Lagginhorn nicht so gut erscheinen ließen. Als weiteres Plus für das Valle d´Aosta bot sich die klimatische Bevorzugung im Lee der Mont Blanc-Gruppe, der Walliser Alpen und der Vanoise im Westen an, nachdem wir in Südbayern in den letzten Wochen ja Regen wahrlich mehr als genug genossen hatten. Nur 500 mm Jahresniederschlag in Aosta, dazu lange sommerliche Schönwetterperioden, das klingt verlockend in den Augen von Bergsteigern die hoch hinauf wollen. Zudem woll-te ich endlich meine große Unkenntnis der Westalpen und besonders des italienischen Teils etwas beheben. Als großes Ziel im Aosta-Tal lockt natürlich das gewaltigste Massiv der Alpen, die Monte Rosa-Gruppe mit ihren leichten Gipfeln, hochge-legenen Hütten und zahlreichen Seilbahnen, die gehörig Schweiß ersparen. Nur mit der Seilbahn bis zum Kleinmatterhorn fahren und dann die übriggebliebenen 350 Hm aufs Breithorn in einer Riesenkolonne zu stapfen – darauf hatten wir keine Lust, ebenso wenig wie nach einer Seilbahnfahrt auf die Punta Indren und der folgenden Übernachtung auf der Gnifetti-Hütte wegen schlechter Akklimatisation höhenkrank zu werden. Folglich wollten wir vorher ein paar Akklimatisationstouren unternehmen, wozu sich der Gran Paradiso geradezu anbot: ebenfalls ein stolzer Viertausender, aber mit leichtem Normalweg und einer nicht zu hoch gelegenen Hütte. Und nun schlug die Stunde des Mont Emilius, der mir aus der Zeitschrift BERGE bzw. dem Skiatlas bekannt war, als Hausberg der Stadt Aosta, mit seinen 3559 m die nur 580 m hoch gelegene Stadt um fast exakt 3000 Hm überragend, dazu freier Blick auf die Alpenriesen Mont Blanc, Grand Combin, Matterhorn und Monte Rosa. Sogar den seltenen zu sehenden Gran Paradiso soll man von dort aus sehen können. Den letzten Ausschlag für die Emilius-Eingehtour gab die Tatsache, dass seit 1998 eine Hütte den langen Weg von Pila (1814 m), der Retortenskistation hoch über Aosta, in zwei Tage teilen hilft, mit 2500 m genau die richtige Höhe zur Akklimatisation.
Zur Anfahrt hatten wir uns nicht unbedingt den schnellsten Weg ausgesucht: das komplette Inntal auf der A12 bis Landeck (der Umfahrungstunnel spart wirklich unglaublich viel Strecke und Zeit!), dann durch das teilweise zerstörte Pfunds zur Grenze und hinauf ins Unterengadin, wobei das Gefühl einen nicht verlässt sicher immer mehr dem Ende der Welt zu nähern, über eine sehr kurvige Straße, wenig touristi-sche Orte im Bündner Stil, große Wälder, Wiesen, sogar noch Ackerbau in der Höhe. Ein bisschen wie die Straße südwärts von Dar-es-Salaam ins Selous Game Reserve in Richtung Mosambique, eine ähnliche Stimmung. Das Oberengadin fand ich weniger spektakulär als allen Orten beworben, wobei die Seen natürlich schon zum Ver-weilen einladen würden. Die Kurvenorgie des Maloja-Pass hinunter ins Bergell bis Chiavenna bringt mit einem Mal die Vegetation des Alpensüdrandes, die Temperatur steigt bis auf 30°C. Entlang des Comer Sees geht’s dann endlich wieder schneller voran auf einer fast komplett in Tunnels verlaufenden Schnellstraße, die praktisch bis zum Mailänder Autobahnring führt. Von Mailand bis ins Aosta-Tal geht es dann überraschend schnell auf einer Autobahn (A4, A4/5 und A5) voll von Baustellen, neben der eine Schnellzugstrecke gebaut wird. Landschaftlich attraktiv wird die ansonsten eher langweilige Po-Ebene ab der Verzweigung A4/5 wo sich das Betonband nach Nordwesten wendet und die Bezeichnung Piemont ihren Ursprung mit einem „d“ nach dem „e“ verrät, der mit der kontinuierlich zum Gebirge ansteigenden Ebene drüben bei Biella sehr deutlich sichtbar wird. Hier eine fast parkartige Kulturlandschaft. Auch das Aosta-Tal wirkt nicht extrem hochalpin, sehr offen, recht breit, viel intensive Landwirtschaft (Weinbau), schmucke Ortschaften und die unvermeidliche Verkehrsinfrastruktur mit Autobahn, Eisenbahn und Landstraße. Zwar ragen die Berge an den Seiten hoch auf, aber in Pont-St.Martin, 345 m, kann man sich nur schwer vorstellen, dass am Ende des hier abzweigenden Val de Gressoney der Monte Rosa mit seinen 4600 m wartet. Welche Reliefenergie in diesem Winkel der Alpen wirksam wird, zeigt die Straße von Aosta hinauf nach Pila sehr deutlich, Serpentine um Serpentine geht es den Nordhang hinauf, immer wieder die 6EUB von Agudio kreuzend, welche die 35.000 Einwohner-Stadt Aosta mit ihrer Skistation direkt verbindet. Die 18 Straßenkilometer hinauf nach Pila wären wirklich eine geniale Tour de France Etap-penankunft für unsere Doping-Truppe. Während der Auffahrt nach Pila hat sich auch zum ersten Mal der Mont Blanc mit seiner blendend weißen Gipfelkuppe gezeigt, unfassbare 4800 Meter hoch, während die gewaltigen Flanken des Monarchen noch in Wolken sich verbargen, wobei so der Effekt deutlich eindrucksvoller ist.
In Pila angekommen war es leider schon nach 17 Uhr, so dass wir die 4KSB Chamo-lè in Richtung Rifugio Arbolle nicht mehr nehmen konnten. Kurz entschlossen riefen wir im Refugio an und erfuhren, dass sowohl Plätze als auch bis 21 Uhr noch ein Abendessen gäbe. Also schnell die Rucksäcke gepackt (keine Eisausrüstung, kein Pickel, kein Seil, keine Klettergurte, reine Wanderausrüstung, kein Anorak) und um 18 Uhr machten wir uns bei noch beträchtlicher Wärme auf den 2 ½ stündigen Hüttenaufstieg, zunächst durch schönen Lärchenwald, der zweimal von Pisten- und Lifttrasse unterbrochen war und zur Chamolè-Alm auf 2150 m führte, auf einer größeren Lichtung am Hang gelegen. Die Waldgrenze liegt hier bei sicherlich erst 2300 m, ein-zelne Bäume natürlich noch weit darüber bis auf 2500 m. Ein deutlicher Unterschied zu den mir hauptsächlich bekannten Ostalpen war allein schon olfaktorischer Art – dieser südliche Duft, das Schwirren unzähliger Heuschrecken und Heuhüpfer, optisch fehlt nur ein Olivenhain und Weinberge zum Mittelmeer-Feeling. Nach einer Stunde erreichen wir den Lago di Chamolè (hierher mit der 4KSB und dann 10 min zu Fuß) trotz seiner speicherteichähnlichen Form anscheinend natürlichen Ursprungs. Hier wartet ein saftiger Steilhang hinauf zum Col de Chamolè auf 2641 m, der dank der abendlichen Abkühlung und den phantastischen Impressionen des Sonnenuntergangs schon 2000 Meter hoch über dem Talboden des Aostatals aber mehr Erlebnis als Schinderei war. Oben am Joch fällt der Weg dann steil hinunter zum Talboden mit dem Refugio Arbolle, das auf 2507 m steht und das in einer guten Viertelstunde vom Joch erreichbar ist. Vom Col sahen wir auch erstmals unser Ziel, den Emilius vis-à-vis, ein gewaltiger, von Westen recht spitzer Brocken, dunkelrot vor dem kalt-blauen Abendhimmel unter rosa erleuchteten Wölkchen. Nach exakt 2 1/2 Stunden erreichten wir die private Hütte, von den Standards her wahrscheinlich mit die beste Berghütte, in der ich bisher übernachtet habe, echt spitze. Sehr geräumig, viel Luft, großzügige Maße, mit frischem Holz vertäfelte Zimmer, hotelverdächtige Waschgelegenheiten (Halbpension 37 ¤).
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05-Lac de Chamolè und Testa Nera, 2819 m.jpg95,4 KB · Aufrufe: 3.067 -
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22-Mont Emilius, 3559 m vom Col de Chamolè, 2641 m.jpg80,3 KB · Aufrufe: 3.078 -
25-Schlafgelegenheit im Rif d´Arbolle, 2507 m.jpg96,6 KB · Aufrufe: 3.081

