Bevor der Frühling einzieht, ging's Samstag zum Arnsberg, Sonntag zum Simmelsberg.
Die Schneelage in der Rhön war deutlich geringer als im Odenwald auf der entsprechenden Meereshöhe. So waren auch in den Höhen der Skigebiete (600 - 900m) schon einige Berge mehr grün als weiß. Jedoch hat sich gezeigt, dass man die Lifte und Skihänge damals durchaus intelligent und schneesicher platziert hat. Die Skiabfahrten waren alle mit einer geschlossenen Altschneeschicht bedeckt und gut zu befahren. Der Schnee war fest mit griffiger Oberfläche. Von daher waren die Pistenbedingungen durchaus gut und nicht zu beanstanden.
Der Arnsberg bietet an 2 Liftanlagen mehr als 10 verschiedene Abfahrtsvarianten bei Höhendifferenzen bis 250 m. Allerdings sind die verschiedenen Varianten an beiden Liftanlagen alle parallel und nur durch Baumriehen getrennt, so dass die ultimaitve Abwechslung doch nicht gegeben ist. Völlig anders trassiert ist lediglich die Piste Nr. 3, die am Arnsberglift 1 in großem Bogen über geschätzte 2 km nach unten führt. In solchen Skigebieten muss man sich halt die Abwechslung durch irgendwelche Spaß-Aktionen auf und neben der Piste suchen.
Der Simmelsberg bietet auf der "Hanau-Rothenbergener" Seite zwar nur viereinhalb Pisten. Diese sind aber spannend und abwechslungsreich trassiert und und teilweise richtig anspruchsvoll. Auch die Auffahrt mit dem steilen Hanauer Lift ist bereits ein kleines Abenteuer, zumindest wenn man Kinder dabei hat. Auf der Rückseite gibt es noch den Fuldaer Lift samt "Paradehang", der aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Die schwarze Piste auf der "Hanauer" Seite ist extrem knackig und dürfte zum steilsten gehören, was Westeuropa außerhalb der Alpen zu bieten hat.
Bei unserem Besuch am Sonntag hatten wir etwas Pech mit betrieblichen Einschränkungen. Die rote Piste 2 war für ein Rennen gesperrt. Damit ist die rote Piste 3 auch weggefallen, da sie die 2 kreuzt; die 3 war aber zu fahren, wenn man im unteren Bereich, die schmale, steile Variante 3a gewählt hat. Der Rothenbergener Tellerlift war auch geschlossen, erschließt aber keine eigene Piste, seine Piste war über den Hanauer Lift erreichbar. Die schwarze Piste Nr. 4 hatte nicht mehr genügend Schnee, und auf die Fuldaer Seite waren Lift und Piste mangels Schnee ebenfalls zu.
Während die 3/3a einige Eisplatten und Gehölz parat hatte, war die blaue 1 hervorragend zu befahren. Anfangs herrschte dichter Nebel mit Graupel-Niederschlag, ab Mittag war die Sicht recht gut.
Hier die Bilder, zunächst Arnsberg:
Die Schneelage in der Rhön war deutlich geringer als im Odenwald auf der entsprechenden Meereshöhe. So waren auch in den Höhen der Skigebiete (600 - 900m) schon einige Berge mehr grün als weiß. Jedoch hat sich gezeigt, dass man die Lifte und Skihänge damals durchaus intelligent und schneesicher platziert hat. Die Skiabfahrten waren alle mit einer geschlossenen Altschneeschicht bedeckt und gut zu befahren. Der Schnee war fest mit griffiger Oberfläche. Von daher waren die Pistenbedingungen durchaus gut und nicht zu beanstanden.
Der Arnsberg bietet an 2 Liftanlagen mehr als 10 verschiedene Abfahrtsvarianten bei Höhendifferenzen bis 250 m. Allerdings sind die verschiedenen Varianten an beiden Liftanlagen alle parallel und nur durch Baumriehen getrennt, so dass die ultimaitve Abwechslung doch nicht gegeben ist. Völlig anders trassiert ist lediglich die Piste Nr. 3, die am Arnsberglift 1 in großem Bogen über geschätzte 2 km nach unten führt. In solchen Skigebieten muss man sich halt die Abwechslung durch irgendwelche Spaß-Aktionen auf und neben der Piste suchen.
Der Simmelsberg bietet auf der "Hanau-Rothenbergener" Seite zwar nur viereinhalb Pisten. Diese sind aber spannend und abwechslungsreich trassiert und und teilweise richtig anspruchsvoll. Auch die Auffahrt mit dem steilen Hanauer Lift ist bereits ein kleines Abenteuer, zumindest wenn man Kinder dabei hat. Auf der Rückseite gibt es noch den Fuldaer Lift samt "Paradehang", der aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Die schwarze Piste auf der "Hanauer" Seite ist extrem knackig und dürfte zum steilsten gehören, was Westeuropa außerhalb der Alpen zu bieten hat.
Bei unserem Besuch am Sonntag hatten wir etwas Pech mit betrieblichen Einschränkungen. Die rote Piste 2 war für ein Rennen gesperrt. Damit ist die rote Piste 3 auch weggefallen, da sie die 2 kreuzt; die 3 war aber zu fahren, wenn man im unteren Bereich, die schmale, steile Variante 3a gewählt hat. Der Rothenbergener Tellerlift war auch geschlossen, erschließt aber keine eigene Piste, seine Piste war über den Hanauer Lift erreichbar. Die schwarze Piste Nr. 4 hatte nicht mehr genügend Schnee, und auf die Fuldaer Seite waren Lift und Piste mangels Schnee ebenfalls zu.
Während die 3/3a einige Eisplatten und Gehölz parat hatte, war die blaue 1 hervorragend zu befahren. Anfangs herrschte dichter Nebel mit Graupel-Niederschlag, ab Mittag war die Sicht recht gut.
Hier die Bilder, zunächst Arnsberg:
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