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Aschau im Chiemgau

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MartinWest

Feldberg (1493m)
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Vielleicht lohnt sich der Betrieb auch momentan nicht wegen Januarloch? 🤔
 
Die schreiben das so, als ob Kurzarbeit etwas wäre, was aus heiterem Himmel über einen kommt und am arbeiten hindert. :lol: Kurzarbeit mache ich als Firma ganz bewusst wenn ich das will bzw. irgendwas eintritt was es erforderlich macht (mangelnde Nachfrage, anderes Problem das einen Betrieb unmöglich macht, etc.), aber das ist nicht der Grund an sich.

Vielleicht gabs da schlicht und einfach ein Missverständnis in der Kommunikation und die Mitarbeiter sind nicht in Kurzarbeit sondern in Quarantäne. Das wäre plausibler, ist aber jetzt eine Spekulation meinerseits.
 
Kurzarbeit ist natürlich Banane. Zu wenig Mitarbeiter wegen Quarantäne, Ungeimpften, 3G-Verweigerern usw. schon wahrscheinlicher. Abwarten, vielleicht gibt's ja noch Infos.
 
Für ganze 6 Betriebstage bevor dann ab Montag wieder zu ist. Seltsam irgendwie. Wochenendbetrieb würde ich ja noch verstehen, aber eine ganze Woche öffnen im Januarloch und dann wieder ganz zu? Gut, nächste Woche ist das Wetter nicht besonders aber ohne klare im voraus bekannte Öffnungszeiten werden die sich schwer tun dass genug Leute kommen.
 
Sehe ich auch so. Richtig verständlich ist der Text auf der Homepage eh nicht. Man handelt kurzfristig wegen weniger Besuchern? Könnte auch umgekehrt sein, dass mangels Planungssicherheit überhaupt erst weniger Besucher kommen. Dass grundsätzlich nichts los ist in den deutschen Alpen, stimmt ja nun ganz und gar nicht. Siehe Oberstdorf etc.
 
Diese Aussagen sind doch klar und eindeutig:
Zitat: "Die Infektionsschutzregeln und die ständige Warnung vor der Omnikronvariante und ihren Auswirkungen lässt viele Menschen zaudern uns zu besuchen oder Veranstaltungen zu buchen."

Es ist mehr als offensichtlich und logisch nachvollziehbar: Die völlig überzogenen Maßnahmen, welche wahlweise an Inzidenzen, R-Zahlen oder Hospitalisierung festgemacht werden (je nach dem welcher Wert am meisten Angst und Panik erzeugt), führen die Wirtschaftsbetriebe in eine Situation, welche unwirtschaftlich wird / ist.

Wenn das so weiter geht, dann wird es für einen Gesamtskibetrieb (auch in Österreich) in den nächsten Jahren nicht nur schwieriger, sondern auf lange Sicht unmöglich.
 
biofleisch schrieb:
Zitat: "Die Infektionsschutzregeln und die ständige Warnung vor der Omnikronvariante und ihren Auswirkungen lässt viele Menschen zaudern uns zu besuchen oder Veranstaltungen zu buchen."

Aber andere besser denn je besuchte Gebiete wie Winterberg, Oberstdorf etc. zeigen doch, dass das gar nicht stimmt. Im Gegenteil: Weil weniger ins Ausland gereist und geflogen wird, wollen umso mehr Menschen im Inland was unternehmen.
 
Also von einem sogenannten Januarloch merken wir hier ca. 30km entfernt von Aschau aber schon rein gar nichts....
Eher das Gegenteil....
 
Am Ende des Tages fahren viele nicht nach AT und stecken sich hier in dem Gewusel in Oberstdorf an...aber was solls...muß jeder selber wissen.

Wahrscheinlich stimmt auch meine Vermutung nicht.

Selbst im Paznauntal war am We teilweise der Bär los...am Sonntag...aber am Samstag war nix los und die Pisten top. Am Sonntag alles abgefahren...aber das liegt an Ischgl selbst, da schon gut frequentiert für die Umstände.

Für den wenigen Schnee trotzdem gut aber die Nadelöhrpisten waren natürlich voll wie vor Corona.
 
Bei meinen Winterbesuchen waren Wendelstein Kampenwand und mit Abstrichen Hochfelln gut besucht. Muß man einfach mal gefahren seinda alles :wink:
 
markus schrieb:
Also von einem sogenannten Januarloch merken wir hier ca. 30km entfernt von Aschau aber schon rein gar nichts....
Eher das Gegenteil....

Das sagt doch alles. Also zaudern die Leute eher, weil man kurzfristig das Gebiet dicht macht und keiner weiß, was Sache ist. Da würde ich auch keinen Besuch planen wollen.
 
Einige Foristen bezeichnen Gebiete als "gut besucht".
Imho ist diese Bewertung mehr als subjektiv. Eine deutliche Auskunft der Betreiber mit Vergleichszahlen der Vorjahre würde Fakten beibringen, wobei ich mir recht Sicher bin, dass die Betreiber, das was ihr als "gut besucht" bezeichnet, wohl eher als Katastrophe im Vergleich der Vorjahre titulieren würden.

Die gleiche Sprache spricht auch der von mir zitierte Satz von der Kampenwand.

Mein Eindruck aus
Scuol: kein Vorjahresvergleich, war da noch nie. sah ok aus.
St. Moritz: Katastrophe, viele Lifte geschlossen, sehr wenig los
Skiwelt: ok, aber deutlich weniger als jemals zuvor
Garmisch: ok, weniger als Vorjahre
Leogang, Zell am See: ok, weniger als Vorjahre
Hofgastein: wenig los
Kaltenbach: ok, weniger los als Vorjahre
Brauneck: ok, weniger los als Vorjahre
 
Sorry, aber das gut besucht von mir ist viele Jahre her.

Voller als voll geht nicht.

Problem in Ischgl vom WE ist eher dass viele Abfahrten wie Gampen mehr hergeben als sie genutzt werden. Ebenso die Mittelstations oder Talabfahrten.

Ob das jetzt 5 oder 10 statt 25 waren weiß ich nicht, die Tiefgarage war recht leer...an der Kasse der Pardatschgratbahn trotzdem 20 Minuten gestanden bei 4 Kassen.



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Am Wochenende sind gemäß Homepage Seilbahn und Skilifte in Betrieb.
 
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