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Aufregung um Baggerarbeiten am Gletscher

Dass man durch die Bauarbeiten einen Gletscher(-teil) verliert, der in 5 Jahren ohnehin verschwunden wäre, ist ein ziemlich schwaches Argument...
 
GIFWilli59 schrieb:
Dass man durch die Bauarbeiten einen Gletscher(-teil) verliert, der in 5 Jahren ohnehin verschwunden wäre, ist ein ziemlich schwaches Argument...
Mal abgesehen davon, dass er ohne die Vermattung des Skigebiets nicht mehr existieren würde...
 
viel besser:
https://tirol.orf.at/stories/3199759/

"Die Flächen, die in Anspruch genommen werden, seien aber im Vergleich zum ganzen Gletscher sehr klein."


Was soll greenpeace angesichts der massiven Spendenwerbekonkurrenz tun? Sie müssen auf die Pauke hauen....
anderenfalls sinken die Spenden.
Um Fakten geht es da nicht.

Spalten, Hass, Neid lohnt sich immer.
 
Verstehe ich das richtig, dass man das Unterste Ende abflacht, um bei den Rennen keine „Sprungschanze“ zu haben?
 
Da könnte man wieder einen Hass kriegen. Es ist Wahnsinn in Zeiten des Klimawandels so etwas zu tun...jaja, ein Gletscher der ohne Vermattung und Beschneiung in diesem Bereich schon längst weg wäre und es in ein paar Jahren eh gewesen wäre. Die haben doch echt einen an der Waffel. :roll:
 
Ich war heute auch auf der "Baustelle", habe aber wegen Nebelschwaden nicht genau gesehen, was am Gletscherrand gemacht wird. Unterhalb wird am Kabelkanal gearbeitet, das ist der weisse Vlies-Streifen auf der rechten Seite der Abfahrt. Ansonsten wurde noch Schotter verschoben, vermutlich zum Shapen der Abfahrt.
 
Für mich schaut das auch eher so aus, als ob der Übergang zwischen Gletscher und Stein glatter gestaltet wird. Schließlich sollen die Pistenraupen den Schnee möglichst ökonomisch und gleichmäßig verteilen können, und eine Art Randspalte stört da sicher.
Für mich interessanter war der verlinkte Artikel über den Zusammenhang zwischen Gletscherschmelze und Skigebiet, wusste ich noch nicht, dass da kein Unterschied besteht...vermutlich für alle sonst offensichtlich.
 
Julian96 schrieb:
Da könnte man wieder einen Hass kriegen. Es ist Wahnsinn in Zeiten des Klimawandels so etwas zu tun...jaja, ein Gletscher der ohne Vermattung und Beschneiung in diesem Bereich schon längst weg wäre und es in ein paar Jahren eh gewesen wäre. Die haben doch echt einen an der Waffel. :roll:
Ist das jetzt sarkastisch gemeint?
Ich kann kaum glauben, dass Du Dich ernsthaft aufregst, wenn da ein paar Meter Gletscher, die ein Jahr später sowieso weg wären, geschliffen werden und die Geröllpiste planiert wird.
Greenpeace braucht Medienpräsenz. Das eigenet sich gut dafür aber ist schnell wieder vergessen.

Im übrigen wird dieses Thema im Sölden-Topic schon länger diskutiert.
 
Heute wurde auch noch per Heli Material transportiert. Vielleicht die Bescheinigungsanlagen, gestern habe ich nur die Fundamente gesehen. Irgendeiner regt sich darüber wahrscheinlich auch noch auf, von wegen CO2 und so.
 
ski-chrigel schrieb:
Julian96 schrieb:
Da könnte man wieder einen Hass kriegen. Es ist Wahnsinn in Zeiten des Klimawandels so etwas zu tun...jaja, ein Gletscher der ohne Vermattung und Beschneiung in diesem Bereich schon längst weg wäre und es in ein paar Jahren eh gewesen wäre. Die haben doch echt einen an der Waffel. :roll:
Ist das jetzt sarkastisch gemeint?
Ich kann kaum glauben, dass Du Dich ernsthaft aufregst, wenn da ein paar Meter Gletscher, die ein Jahr später sowieso weg wären, geschliffen werden und die Geröllpiste planiert wird.
Greenpeace braucht Medienpräsenz. Das eigenet sich gut dafür aber ist schnell wieder vergessen.

Im übrigen wird dieses Thema im Sölden-Topic schon länger diskutiert.

Ich glaube da hast du mich falsch verstanden. :lol:

Einen Hass kriegen könnte ich wegen denen die sich über die Bauarbeiten aufregen. Der zweite Satz war ein sinngemäßes Zitat von Greenpeace, das ich in einem Artikel gelesen habe.
Ab dem "jaja" sind das meine Gedanken und mit einen an der Waffel sind die von Greenpeace gemeint. Ansonsten hätte sich das ja in sich widersprochen oder? :lol:
 
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