Hallo zusammen !
Vor ein paar Wochen kam ein interssanter TV-Beitrag über den Mythos Skileherer. Im Gedächtnis geblieben ist mir vor allem die Aussage des Skischulleiters St.Anton, dass die Skilerer ab einer bestimmten Uhrzeit (ich glaube es war 18:00) keine Skilehrerbekleidung mehr tragen dürfen. Man macht sich also durchaus Gedanken über die Außenwirkung der Skilehrer und das Image der Skischule.
Ich habe im letzten Urlaub zwei drei mal wirklich gestutzt, als ich auf Skilehrer einer durchaus renommierten Skischule traf:
1. Morgens, 8:45, auf der Straße zur Talstation. Skilehrerin steht an einem Stehtisch einer Apresskibar, Fluppe in der einen, eine Dose REd Bull in der anderen Hand. Gesamteindruck: hat die Nacht durchgemacht. Wäre ich Eltern und hätte ich mein Kind in eben dieser Skischule, wäre mir bei dem Gedanken, dass diese "Dame" mein Kind unterrichtet nicht besonders wohl.
2. Morgens, EInsteigen in die Gondeln in der Talstation. Eine Skilehrerin steigt in eine mit 3 Personen besetzte Gondel. Wortlos lässt sie sich in eine Ecke fallen, Ploppt ein paar Blasen mit dem dem Kaugummi und fängt an mit einer Freundin zu telefonieren. Der Inhalt des TElefonates sei hier einmal dahingestellt, aber es war definitv nix, was andere unbedingt mithören wollen. Viel wichtiger die Frage: war es nicht mal üblich, in einer solchen Situation "Guten Morgen" zu wünschen ?
3. Morgens, noch vor Skischulbeginn. EIne Gruppe von 3 sehr jungen Skilehrern lässt es auf der zugegebermaßen recht leeren Piste ordentlich krachen. An der Talstation einer Seilbahn, an der diverse "Langsam"- "Slow"-SChilder stehen heizen sie förmlich an diesen Absperrungen vorbei und brechen fast durch die Drehkreuze. Sie drängeln sich dabei an ein paar SKifahrern vorbei, obwohl der Lift zu diesem Zeitpunkt wirklich vollkommen leer ist. WEnn die keine Skilehrerjacken angehabt hätten, hätte sie vermutlich jeder als Pistensäue bezeichnet.
Natürlich gab es in diesem SKigebiet auch die vorbildlichen SKilehrer, die mit Helm fuhren, in der Gondel Guten morgen wünschten und das Bild eines Skilehrers abgaben, das sich jede Skischule als Aushängeschild wünschen kann.
Mir ist aber noch nie so aufgefallen wie dieses Jahr, wie viele "Vorbilder" unterwegs sind, die auf mich eher einen abschreckenden EIndruck machen.
WIe ist Euer EIndruck ? War das einfach eine Verkettung von unglücklichen Außenauftritten, oder hat die SKischulkultur im Laufe der Zeit auch etwas gelitten ?
Vor ein paar Wochen kam ein interssanter TV-Beitrag über den Mythos Skileherer. Im Gedächtnis geblieben ist mir vor allem die Aussage des Skischulleiters St.Anton, dass die Skilerer ab einer bestimmten Uhrzeit (ich glaube es war 18:00) keine Skilehrerbekleidung mehr tragen dürfen. Man macht sich also durchaus Gedanken über die Außenwirkung der Skilehrer und das Image der Skischule.
Ich habe im letzten Urlaub zwei drei mal wirklich gestutzt, als ich auf Skilehrer einer durchaus renommierten Skischule traf:
1. Morgens, 8:45, auf der Straße zur Talstation. Skilehrerin steht an einem Stehtisch einer Apresskibar, Fluppe in der einen, eine Dose REd Bull in der anderen Hand. Gesamteindruck: hat die Nacht durchgemacht. Wäre ich Eltern und hätte ich mein Kind in eben dieser Skischule, wäre mir bei dem Gedanken, dass diese "Dame" mein Kind unterrichtet nicht besonders wohl.
2. Morgens, EInsteigen in die Gondeln in der Talstation. Eine Skilehrerin steigt in eine mit 3 Personen besetzte Gondel. Wortlos lässt sie sich in eine Ecke fallen, Ploppt ein paar Blasen mit dem dem Kaugummi und fängt an mit einer Freundin zu telefonieren. Der Inhalt des TElefonates sei hier einmal dahingestellt, aber es war definitv nix, was andere unbedingt mithören wollen. Viel wichtiger die Frage: war es nicht mal üblich, in einer solchen Situation "Guten Morgen" zu wünschen ?
3. Morgens, noch vor Skischulbeginn. EIne Gruppe von 3 sehr jungen Skilehrern lässt es auf der zugegebermaßen recht leeren Piste ordentlich krachen. An der Talstation einer Seilbahn, an der diverse "Langsam"- "Slow"-SChilder stehen heizen sie förmlich an diesen Absperrungen vorbei und brechen fast durch die Drehkreuze. Sie drängeln sich dabei an ein paar SKifahrern vorbei, obwohl der Lift zu diesem Zeitpunkt wirklich vollkommen leer ist. WEnn die keine Skilehrerjacken angehabt hätten, hätte sie vermutlich jeder als Pistensäue bezeichnet.
Natürlich gab es in diesem SKigebiet auch die vorbildlichen SKilehrer, die mit Helm fuhren, in der Gondel Guten morgen wünschten und das Bild eines Skilehrers abgaben, das sich jede Skischule als Aushängeschild wünschen kann.
Mir ist aber noch nie so aufgefallen wie dieses Jahr, wie viele "Vorbilder" unterwegs sind, die auf mich eher einen abschreckenden EIndruck machen.
WIe ist Euer EIndruck ? War das einfach eine Verkettung von unglücklichen Außenauftritten, oder hat die SKischulkultur im Laufe der Zeit auch etwas gelitten ?