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Auto ...

Also meine Frau hat seit über 2 Jahren einen Fiat 500. Und der war nur einmal wegen Problemen mit dem Radio in der Werkstatt. So schlecht sind die Fiats nicht mehr. Ich war auch überrascht als Audifahrer.
 
@ seilbahner:
Das passt aber ned in die Propaganda der Deutschen Auto-Lobby....(zu der Opel wohl nicht gehört)
 
Zum Thema Fiat und Rost kann ich nur folgendes sagen:
Das Thema ist schon lange kein Thema mehr im Fiat Konzern. Die letzten Fiats die noch stark gerostet haben wurden in den 80er Jahren produziert, aber da haben eigentlich noch alle Automarken gerostet. Ab Anfang der neunziger Jahre gab es im Fiatkonzern nur noch kleine Rostprobleme und das nur wenn die Autos älter wurden als 10 Jahre. Zu dieser Zeit hatten Opel und VW massive Rostprobleme, so war die Astra A Generation (Stichwort: Lopez Effekt) extrem rostanfällig und schon ein paar Jahre nachdem der Wagen auf dem Markt kam, konnte man überall Astras mit großen Rostschäden (vor allem an den Radläufen) sehen. Eine Freundin von mir hatte zu dieser Zeit einen Golf 3, bei dem nach 4 Jahren beide Türen von innen durchgerostet waren!
Bei Fiat, Alfa und Lancia waren die Rostprobleme zu dieser Zeit längst ausgeräumt, als viele deutsche Hersteller erneut massive Probleme damit bekamen.

Zum Thema Zuverlässigkeit der Italiener (die ja hier auch immer wieder angezweifelt wird):
Während die hinsichtlich Qualität hoch gelobten VWs beispielsweise in den Dauertests der renommierten Autozeitungen mit Platzierungen meist auf den hinteren Plätzen landen und damit mit extrem vielen Mängeln „glänzen“ (Passat, Touran, Fox, Skoda Octavia (altes Modell), Fabia etc.) sind viele Fiats (Panda, 500, Bravo, Grande Punto, Alfa 147) ganz weit vorne (wenige Mängel) in den Listen zu finden. Der Fiat Bravo hat gerade aktuell als eines der zuverlässigsten Autos überhaupt seinen Dauertest bei Autobild beendet.
So viel zum Thema antizipierter Qaulität und tatsächlicher Qualität :wink:.
 
Also einen Astra A kenne ich nicht, nur den F, was aber so oder so die erste Generation ist (aber 6. Kadettgeneration). Hab ja bis letzten Mai so einen gefahren Jahrgang 1993 und der hatte 16 Jahre auf dem Buckel bis es mir den Motor zerschossen hat, hielt aber trotzdem noch bis der neue Corsa abholfertig war, bloss Langstrecken fielen dann für 3 Wochen aus.

img_1932.jpg

Der alte, Pic ist zwar schon vom Oktober 2007, vom Rostbefall bliebs aber bis zum Ende gleich wenig.

img_4075.jpg

Den fahr ich seit Mai 2009

Würde mal sagen ob ein Astra F zu einer Rostlaube wird oder nicht hängt allein am Pflegezustand. Garagenautos halten da erheblich länger, auch bei so alten Fahrzeugen. Aber kaum an der Frischen Luft kann die Braune Pest ruckzuck die Technik oder gleich alles zerfressen.

mFg Widdi
 
Widdi schrieb:


Mit dem Rostbruder des Neuen im Hintergrund. :mrgreen:
Aber nur um das zu verdeutlichen: Bei Corsa/Punto geht es nicht um Radläufe durchrosten etc so wie es früher war sondern bisher was man so sieht um größtenteils Fahrwerksteile.
Es ist ja wieder Aluzeit, denn werft mal einen Blick auf die hinteren Bremstrommel.
Wollt ihr mehr sehn dann schaut euch mal die gesamte Radträgerkonstruktion an der Hinterachse an, sieht meist auch nett aus.
Und der absolute Brüller ist wenn man das Rad runternimmt (sofern man es ohne Gewalt runterbekommt da festgerostet..... da hilft selbst bei jedem Reifenwechsel Rost entfernen nicht) und mal von hinten sich die Bremstrommel samt befestigung anschaut 8O

Braun braun braun blüht der R......
 
Opel Karies, sagte eine Freundin mal, als sie ihren Astra abgab ;-)
Dennoch hat die Karre mittlerweile eine gewisse Coolness, Widdi.
Jedenfalls finde ich es cool, sein Auto wirklich bis zum Schluss zu fahren
zustimm.gif
 
Mein Tipp bezüglich Rost: Auto oft waschen, nach dem Waschen abledern - vor allem an den Türunterseiten.
 
Das stimmt schon, auf sauberen Lack kann sich Feuchtigkeite nicht so gut halten wie im Dreck und Gammel. An manchen Stellen hilft das aber auch nix.

Eine Bekannte von mir hat einen A3 BJ 2005, der fängt schon sehr stark an den Türen das rosten an, und das Auto wird gut gepflegt..."Vorsprung durch Technik" eben... :roll:
 
Ich würde gerne Wissen wann die Automobilindustrie ein wirklich sparsames 3L/100km Auto herausbringen wie sie es vor Jahren versprochen haben. Ich werde das Gefühl nicht los das sogar der kleinste Wagen heute 150PS und 8-10L Verbrauch haben muss .... wo bleibt da der Umweltschutz?
 
also ein golf variant braucht 4,2l diesel bei der größe kann man da nix sagen
ein auch noch skitauglicher polo braucht 3,3l, laut test in der autozeitung braucht er 4,2, allerdings waren da aber auch vollgasanteile dabei.
natürlich kann man das immernoch zuviel finden, aber für alltagstauglich autos mit 105 bzw 75ps ist das absolut ok.
bei den benzinern müsste noch mehr gehen finde ich.
 
Bei meinem VW Scirocco den ich seit 5.2 habe, konnte ich feststellen das er sogar weniger als angegeben verbraucht.
Außer man tritt wirklich mit nem Bleifuss auf der Autobahn drauf und muss öfters bremsen und beschleunigen, dann verbraucht e das was im Katalog steht.
 
jojo ich scheinen einer seltenen Autofahrergruppe anzugehören. Wir können nämlich einen VW Benziner unter dem angegebenen Verbrauch fahren. Mit meinem 1.4 TSI mit 170PS muss ich schon sehr viel Stadtverkehr drin haben ( wo das DSG derzeit noch im Nachteil ist )um auf über 7.5l zu kommen, Mehr als 8.0l gehen wohl nur wenn ich das Automatikgetriebe auf Sport stelle. Das teifste war bisher 6.9l.
Laut Anzeige sogar nur 6.7l. Was mir da nboch auffällt. Im Ausland komme ich beim selbst ausgerechneten Verbrauch näher an den vom Bordcomputer angegebenen verbrach heran als in CH. Mir schein dass der Liter nicht in allen Ländern gleich gross ist.

Anfags März war ich auch am Autosalon in Genf. Dabei habe ich ganz speziell auf die Übersicht aus den Autos geschaut, vor allem auf die Sicht auf die eigene Motorhaube.
Das Fazit ist schrecklich. Ich weis bei fast keinem Auto mehr wie lange das das Ding eigentlich ist. Ja habe ich jetzt eine Corsa Motorhaube, ist es eine längere 5er BMW Haube oder ist es etwa doch eine Corvette. Man kann nicht mehr auf Sicht fahren, man kann nur noch raten. Auf Passstrassen wo man extrem recht s ran muss, im Stadtverkehr oder beim Einparkiewren einfach katastrophal. Der neue Opel Astra gehört leider auch zu den unübersichtlichen Autos. Mieser kann die Sicht aus einem Auto dann bald nicht mehr sein. Wenn dass so weiter geht müssen eines Tages alle Autos mit mehreren Kameras ausgestattet sein.
Eine löbliche Ausnahme gab es allerdings. Aus diesem Auto sah man wunderbar raus und auch die eigenen Ecken waren super erkennbar. Ein Deutsches Modell sogar. Vom viel gehassten selbsternannten Premiumhersteller sogar. Die Mercedes G Klasse.
Naja, die Grundplattform ist halt inzwischen 20 Jahre alt.
 
albe schrieb:
ich rechne sowas bei Leihwagen nicht nach, sondern vertraue auf die Bordcomputer - zumindest bei meinem (eigenen) BMW stimmt das relativ gut ueberein (Abweichung<3%) . Ansonsten ist meine Standard Teststrecke Frankfurt Flughafen --> Freiburg mit einem gewissen Innenstadtanteil in Freiburg. Die BAB haut da mit einem hohen Vollgasanteil natuerlich rein.

cu albe.

p.s.: volle Zustimmung zum Thema Uebersichtlichkeit, der DEfender schlaegt da uebrigens sogar den G....
...und so eine Einparkautomatik ist schon beeindrucken - hilft Dir auf einer Passstrasse aber natuerlich auch nicht.
falls die 6,2l auch auf der teststrecke ermittelt wurden finde ich das durchaus in ordnung. insbesondere wenn vollgas gefahren wurde.
was ich nicht dazugeschrieben habe: die daten sind von den bluemotion modellen.
 
Zum Thema Normverbrauch laut Herstellerangabe und Testverbrauch in Realität hier zwei interessante Artikel:
http://www.autobild.de/artikel/herstellerangabe-gegen-testverbrauch_1129421.html
http://www.stern.de/auto/service/normverbrauch-zwischen-norm-und-wirklichkeit-1517771.html
Gemessen wird beim Normverbrauch ein standardisierter Fahrzyklus mit Autos und Bedingungen die es in der Realität in dieser Kombination nicht gibt.
Einer Verbrauchstest"fahrt" liegen folgende Bedingungen zugrunde:
- Die Autos fahren mit einem (fast) leeren Tank und sind von allem Ballst befreit (Verbandskasten, Werkzeug etc.)
- Die Testsimulation berücksichtigt keine verschmutzten Strassen, rauhen Asphalt, kein Schnee und Regen etc.
- Alle Stromverbraucher (Klima, Radio, Navi, Sitzheizung, etc.) sind ausgeschaltet
- Die Fahrzeuge sind aus Gewichtsgründen mit keinerlei Sonderausstattung ausgerüstet
- Die Autos sind mit der dünnst möglichen Bereifung ausgestattet, die normalerweise nur bei Einstiegnmodellen vorkommt
- Die Autos werden mit extra dünnflüssigem Öl präpariert das normalerweise nicht verwendet wird
- Es gibt keine Staus und keinen Stop and Go Verkehr in der Simulation
- Die maximale Geschwindigkeit beträgt 120 km/h
- etc.

Man sieht, ein Normaverbrauch spiegelt in keiner Weise den realen Verbrauch wieder, sondern kann lediglich herangezogen werden um theoretische Vergleiche zwischen den Autos anzustellen.

Wenn einige hier im Forum auf Verbrauchswerte kommen, die unter den Angaben der Hersteller liegen, dann liegt das daran, dass die Fahrzeuge vornehmlich in einem Bereich bewegt werden, der z.B. besonders wenig Sprit verbraucht (z. B. Landstrasse).
Würde man die Autos wie beim Normtest in gleicher Verteilung auf Landstrasse, Stadt und Autobahn bewegen, läge der Verbrauch aus den oben aufgeführten Gründen immer höher wie von den Herstellern angegeben.
 
Der Stern-Artikel ist gut. Eigentlich sollte viel mehr publiziert werden, für was dieser Norm-Verbrauch eigentlich da ist.
Aber Auto-Bild muss natürlich wieder maßlos überziehen mit ihrer Verbrauchslüge. Wenn Autobild bei ihrer Testrunde auch 20km Vollgasanteil mit drin hat, ist klar, dass man über dem Normverbrauch rauskommt. Und die Differenz dann auch noch in Prozent anzugeben, macht wenig Sinn. Dass 1 Liter Mehrverbrauch bei nem Kleinwagen mit 3,7l Verbrauch mehr zu Buche schlägt, als bei nem Fahrzeug mit 9l Normverbrauch, sollte auch klar sein. (grrrrrrrr....Bildzeitung!!!)
Die Hersteller wissen auch, dass der Normverbrauch in den meisten Fällen nicht der Realität entspricht, allerdings sind sie gesetzlich dazu gezwungen, alles zu optimieren um diesen Normverbrauch zu senken (Problematik der Flottenverbräuche). Unter anderem deshalb schlagen auch elektrische Pumpen bei der Lenkunterstützung zu Buche: da auf dem prüfstand nicht gelenkt wird, ziehen diese auch keine Energie.
Oder der Effekt Schaltanzeige: Ein und das selbe Auto ist mit Schaltanzeige sparsamer ausgewiesen, weil die Tester sich im Prüfzyklus an die Anzeige halten müssen und nicht mehr an die Vorgabe, die das Programm bezüglich der Schaltzeitpunkte gibt.

Damit sich jeder ein Bild machen kann:

ECE-Test01.gif
 
Af schrieb:
Mit unserem zukünftigen Wägelchen werd ich sicher mal die Geschwindigkeit von >200 austesten, um Erfahrung in diesen Geschwindigkeitbereichen zu sammeln. Allerdings wohl auch nur auf leeren Autobahnen.
Was gibts denn?
 
Noch ned ganz klar. N gebrauchter Kombi, evtl. sogar Erdgas ....Octavia, C5, Mazda 3, Peugeot 307/308 etwas in der Fahrzeug- und Preisklasse.
Rausfallen aufgrund der Preise Audi, BMW, MB. Auf nen Mexikaner(Golf variant) kann ich verzichten.
 
Welche davon gibts mit Erdgas?
@Golf: kann ihn mit nem Ford Focus Variant vergleichen (Golf BJ 09; Focus BJ06 oder 07)
den Mexikaner am Folg merkt man bisher nicht im geringsten. Dagegen ist der Focus von der Wertigkeit ne ganze Stufe niedriger, zwar relativ ansprechendes Plastik, aber die Dämmung ist im Vergleich zum Golf nicht vorhanden, außerdem wesentlich mehr Knarz-Geräusche bei Wankbewegungen der Karosserie.
 
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