Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Willkommen im neuen Alpinforum!
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen.
Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder
Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Für den zügigen Skifahrer Pendler sollten bei Minustemperaturen zumindest sichere 400km bei Schnitt 150 bis 180 auf der Autobahn drin sein.
Es wird eh erst interessant, wenn diese Reichweite für <20000 zu haben ist.
Preis/Leistungsvergleich mit dem Verbrenner lässt sich halt nicht vermeiden. Ich kaufe ja das Auto nicht (nur) fürs gute Gewissen.
Auf einer Strecke von 100 km gibt es kein Tempolimit, daher kann der Fahrer konstant mit 200 km/h fahren
Auf weiteren 100 km der Strecke gilt ein Tempolimit von 100 km/h, welches vom Fahrer strikt eingehalten wird.
Welche Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt sich bezogen auf die gesamte Strecke?
Wer die Aufgabe korrekt lösen kann, der weiß auch, wieso eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 180 km/h auf länger Distanzen praktisch unmöglich ist
Tip: die naheliegenste Antwort ist garantiert falsch.
Kenne den aktuellen Markt nicht, aber ich habe auch grundsätzlich ein Problem mit den Preisen, auch für Verbrenner. Wäre momentan nicht bereit das zu zahlen.
Ich bete, dass mein günstiger Reimport noch lange durchhält.
Auf einer Strecke von 100 km gibt es kein Tempolimit, daher kann der Fahrer konstant mit 200 km/h fahren
Auf weiteren 100 km der Strecke gilt ein Tempolimit von 100 km/h, welches vom Fahrer strikt eingehalten wird.
Welche Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt sich bezogen auf die gesamte Strecke?
Wer die Aufgabe korrekt lösen kann, der weiß auch, wieso eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 180 km/h auf länger Distanzen praktisch unmöglich ist
Tip: die naheliegenste Antwort ist garantiert falsch.
100 km mit 200 km/h sind eine halbe Stunde Fahrtzeit.
100 km mit 100 km/h sind eine Stunde Fahrtzeit.
Man ist also in 1,5 Stunden insgesamt 200 km gefahren, das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km / 1,5 h = 133,33 km/h.
womit auch du bei der naheliegendsten Lösung rauskommst - laut dem Mann aus Neuss ist die aber falsch...
...man koennte das natuerlich relativistisch betrachten, dann haette man irgendwann an irgendeiner Kommastelle noch 'ne Abweichung - da muesste man aber erstmal festlegen ob der Beobachter sich im Fahrzeug oder ausserhalb befindet.
Ich denke, dass NeusserGletscher darauf hinaus wollte, dass viele mit 150km/h Antworten würden, was natürlich falsch ist.
Einfach aus der einfachen Annahme, mal fährt man mit 200km/h und mal mit 100km/h, und weil 150km/h genau dazwischen liegt.
Bei dieser falschen Annahme wird aber nicht die zurückgelegte Strecke pro Zeit mit einbezogen, bzw. die Zeit die man jeweils für die 100km braucht. Das ist aber notwendig, um auf das korrekte Ergebnis zu kommen.
133,33 km/h ist richtig. Ein naheliegender Fehler ist, den Mittelwert aus den Geschwindigkeiten zu bilden anstatt die Fahrzeiten zu addieren.
Aber was die Rechnung eigentlich zeigt ist, dass eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 180 km/h auf langen Distanzen eher unwahrscheinlich ist, weil Abschnitte mit Tempolimit den Schnitt überproportional senken.
naja, nicht jeder hier hat die Hauptschule ohne Abschluss verlassen, da liegt deine Mutmassung vermutlich eher an deinem normalen Umgang....
NeusserGletscher schrieb:
Aber was die Rechnung eigentlich zeigt ist, dass eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 180 km/h auf langen Distanzen eher unwahrscheinlich ist, weil Abschnitte mit Tempolimit den Schnitt überproportional senken.
liegt halt immer an Strecke und Zeit - wobei mir da in den letzten Jahren eigentlich nur noch die A31 einfällt - vor 15 Jahren liess sich der Schnitt auch noch zwischen Freiburg und Bonn erreichen, erforderte aber auch damals schon ein Auto, das nicht auf 250 kastriert ist.
Unter wirklich realen Bedingungen, also bspw. Durchschnittstempo 190, sind die Reichweiten wohl selbst bei den teuren Modellen bestenfalls noch knapp über 300 km.
Aus meiner Erfahrung wird das mit der Reichweite überschätzt. Im Alltag stört das kaum. Langstrecken benötigen zum zügigen Reisen allerdings wirklich eher teure BEV. Entweder effiziente Modelle wie Tesla oder riesige Batterien. In einem Tesla M3 lassen sich auch viele hundert Kilometer gut und flott reisen. Killt man mit Bikes und Dachbox die Effizienz, wird's allerdings schnell nervig.
Was wohl gemeint war, dass man 190 km/h fährt, wenn es frei ist.
Dabei kommt dann meistens über längere Distanzen ein Schnitt von ca. 130 km/h Durchschnitt raus.
Fahre ich 250 km/h wenn es frei ist, kommen über längere Distanzen bei mir ins Skigebiet ca. 150 km/h Durchschnitt raus.
Ich hatte auch mal in der Nacht von Schlüsselfeld nach Bottrop über 430 km mal einen Schnitt von 206 km/h mit kurzem Tankstopp raus.
Die BMW-App lügt nicht.
Das ist mit einem BEV natürlich alles nicht machbar. Deswegen ist ein BEV für verlängerte Wochenendtrips und längere Reisen gänzlich ungeeignet.
Weswegen also einen Kompromiss kaufen, wenn man mit einem Verbrenner die Lösung für jeden Bedarfsfall hat.
Kurzstrecke kann der Verbrenner auch.
Finde ich auch!
Da überschlägt sich jede Fraktion, welches Auto jetzt das sauberere ist!
Aber Strecke macht man damit eben nicht. Das wird leider immer vergessen.
Und ob ich am Wochenende mal eben 3-4 Stunden eher zuhause bin, macht bei mir schon einen Unterschied.
Ich hatte auch mal in der Nacht von Schlüsselfeld nach Bottrop über 430 km mal einen Schnitt von 206 km/h mit kurzem Tankstopp raus.
Die BMW-App lügt nicht.
Das glaube ich Dir schon.
Bei leeren Verhätnissen kann man auch gefahrlos hohe Geschwindigkeiten fahren.
Was ich bezweifle, das hier über die gesamte Strecke es so leer war das es ohne Risiko (auch für andere) geht. Was Du wohl anders sehen wirst.
Und zweitens wäre ich vorsichtig sowas zu posten, da es klar ist das hier sämtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen ignoriert wurden.
Sagen wir doch einfach, dass man mit der derzeitigen BEV-Technik nicht in einer vernünftigen Zeit z.B. aus dem Ruhrgebiet in ein Alpen-Skigebiet kommt.
Übrigens hat keiner von 3-4h Ladezeit gesprochen. Für 800 km benötigt man ca. 2 Ladestopp mit insgesamt 40-60 Minuten und für die Fahrzeit ca. 2-3h mehr.
Sagen wir doch einfach, dass man mit der derzeitigen BEV-Technik nicht in einer vernünftigen Zeit z.B. aus dem Ruhrgebiet in ein Alpen-Skigebiet kommt.
Was ist denn eine vernünftige Zeit?
Wenn ich mit meinen Kids von Westfalen unsere Standardstrecke in die Lenk fahre, macht es nahezu kein Unterschied, ob ich mit dem PHEV, Diesel oder dem BEV fahre. 1 Ladestopp ginge, aber die Familie braucht eh zwei kurze Pausen.
Allerdings ist das M3LR aus meiner Sicht auch mit das beste Autobahn-BEV, das es gibt, da es sehr effizient ist und man nicht wie mit den ganzen SUV eine Schrankwand über die AB schiebt.
Mache ich den Trip über ein WE, bin ich abends auf freier Bahn ohne Pause und Tankstopp mit dem TDI natürlich schneller. Dafür allerdings auch ziemlich gerädert nach 700km und habe ordentlich Kraftstoff verbraten.
190er Schnitt habe ich allerdings noch nie geschafft. Selbst bei großen Abschnitten mit 200kmh und mehr liege ich im Schnitt irgendwo zwischen 140 und 160.