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Ich würd mal prophezeihen noch denn sobald die Elektromobilität in Schwung kommt und vergleichbare Modellstückzahlen verkauft werden wird sich das sicher deutlich auf alle Elektroautopreise auswirken.
Bitte nicht vergessen die verbrauchsnotizen zu machen denn ich bin sicher die Praxiswerte interessierten nicht nur mich.
Ich sehe allerdings wirklich ein ernstes Problem beim Tanken/Nachladen. An der Tankstelle Benzin nachzutanken dauert keine 5 Minuten. Wenn der Akku leer ist wartet man selbst bei "Superchargern" ne halbe Stunde, oftmals mehr. Wenn man das löst, ist die Reichweite auch nicht mehr so ein massives Problem (allerdings würde es mich immer noch nerven, wenn ich alle 150-200 km nachtanken müsste...).
Die Lade-Lösung wären Induktionsschleifen unter der Fahrbahn, zumindest bei Autobahnen. Nur das kostet halt immense Summen an Geld. Oder Strom-Übermittlung per Luft, so wie es (der) Tesla einst gemacht hatte... Könnte man dann vmtl. günstiger in Lärmschutzwänden an Autobahnen integrieren. Und nebenbei auch noch Handys usw. laden
Das auf Basis des 1,6-Liter-Turbomotors von Qoros konstruierte Aggregat steigt im Drehmoment um 47 Prozent auf 330 Newtonmeter; die Leistung klettert um 45 Prozent auf 170 kW / 231 PS. Damit wird der kompakte Qoros 3 zu einem veritablen Sportler. Gleichzeitig verbessern sich der Verbrauch um 15 Prozent, die Emissionen wegen des besseren Kaltstartverhaltens sogar um 30 Prozent. Obendrein wird der Qoros-Motor um stolze 50 Millimeter niedriger.
Wozu die Hersteller im Bezug auf Emissionen fähig sind - sind man ja derzeit in den Realtests. Mit Schummelprogrammen am Prüfstand geht natürlich sehr sehr viel.
Dass die Verbrauchswerte gelogen sind und locker doppelt so hoch wie angegeben sein können ist doch bei allen Autos so, und das schon seit Jahren. Und auch bei Elektroautos.
Liegt aber auch an der EU und Ihrem dämlichen NEFZ-Zyklus zur Verbrauchsermittlung. Der ist 1. komplett realitätsfremd und 2. wenn nur das auf dem Papier zählt ist es ja logisch das sich die Autobauer auch nur darauf konzentrieren in diesem Zyklus die optimalen Werte zu haben.
Und damit meine ich jetzt ausschließlich legale Optimierungen beim Verbrauch und den Abgaswerten. Betrug wie bei VW ist natürlich damit nicht zu entschuldigen.
@David93; die Verbrauchsermittlungsverfahren waren auch schon in vor - EU - Zeiten reine Makulatur und allein schon dafür hätte man jene Politiker die der Autoindustrie indirekt mit den auf sie zugeschnittenen Verbrauchtstestverfahren im übertragenen Sinne praktisch in den Allerwertesten krochen wegen vorsätzlichem Betrug am Volk öffentlich kreuzigen sollen
j-d-s schrieb:
Wenn der Akku leer ist wartet man selbst bei "Superchargern" ne halbe Stunde, oftmals mehr. Wenn man das löst, ist die Reichweite auch nicht mehr so ein massives Problem.
Deshalb würden sich meiner Überzeugung nach die Elektrofahrzeuge außer im Zweitwagenkurztreckenverkehr auch erst dann durchsetzen wenn ~ 500 Km Akkureichweite im praktischen Betrieb ohne Nachladung gesichert wären und deshalb seh ich den Wasserstoffantrieb (oder Hybrid - Wasserstoff - Elektrofahrzeug) als großen Teil einer zukünftigen Co2- freien Mobilität an. Dazu kommt noch das Problem einer eingeschränkten Verfügbarkeit seltener Erden für die LiPo - Akkuproduktion als auch das finanzielle Risiko Akkulebensdauer. Inwieweit sich dann Brennstoffzellen gekoppelt mit E - Motoren oder Wasserstoffverbrennungsmotore als Antrieb durchsetzen werden muß die Zukunft zeigen.
Ich erkenn es nicht, A4 Allroad? Farbe gefällt mir, ich trau mich immer nur an "Standardfarben" ran. Beim S3 haben wir mal kurz mit Sepangblau geliebäugelt aber es dann doch nicht gemacht.
Tja bei mir ist mal wieder der Teufel los, auf dem Weg nach Günzburg zu einem Oldtimertreffen, hab ich unfreiwillig ein Reh mitgenommen. Das Tier wurde verletzt. Schaden zum Glück "nur" eine kaputte Frontschürze, hätte schlimmer ausgehen können. Aber die Rennerei heute (bzw. eigtl. schon gestern) mehrmals telefoniert, erst zur Versicherung, dann zur Polizei, aber so komm ich aus der Sache über die Teilkasko wenigstens mit "nur" 150-160€ raus (Die Bescheinigung kostet ja auch so um die 10€ Gebühr da darf ich wohl bald nochmal an die Polizei überweisen)
Tja bei dem Auto hier (leider nicht meins):
Da wär vllt. das Chrom verkratzt, was aber mindestens genauso ärgerlich ist wie die lädierte (Plastik)-Frontschürze bei mir. Der alte Cadillac im Foto hat einen 6,4l V8, ist Baujahr 1959 und einfach nur schön, was mich wundert, dass er bei artgerechter Fahrweise "nur" 18l auf 100km braucht. Für einen klassischen Straßenkreuzer ist das relativ wenig, aber sowas eignet sich halt nicht als Winterauto, eher als Sommerfahrzeug. Und ein Hingucker sind die alten Teile sowieso. Ich will nicht wissen, was die Besitzer in das Auto reingesteckt haben!
Der Schaden bei mir dürfte je nachdem was der Gutachter übermorgen Nachmittag sagt irgendwo zwischen 500 und 1000€ liegen, also für einen Wildschaden noch eher glimpflich. Hat jedenfalls den Kurzausflug neulich deutlich überschattet die Sache, und trotzdem noch Glück im Unglück gehabt. Hoffe mal das war auf unbestimmte Zeit mein erstes und letztes Reh, die Rennerei wg. dem Viehzeug braucht keiner, was dagegen tun kann man kaum, ausser hoffen, dass einem nix ins Auto rennt.
So schlimm waren die Verbräuche bei den Strassenkreuzern nicht allerdings ist gerade da die "artberechte" Fahrweise sprich ruhiges Cruisen das absolute Kriterium. Allerdings wage ich die Vermutung in den Raum zu stellen das unser j-d-s mit dem Caddy vermutlich kaum unter 50 Ltr. / 100 Km käme...
Weil die Kiste fürs cruisen und protzen und ganz sicher nicht fürs rasen gebaut wurde. Letzteres ist auf ner kurvigen Straße durch das schwammige Fahrwerk eh nur begrenzt möglich, da sind die "Umstände" schnell mal ausgereizt.
Ich hab meinen Audi Q5 2.0 TDI verkauft. Solides Auto. Den Nachfolger aus Mexiko würde ich mir nicht zulegen!
Zugelegt habe ich mir jetzt einen gebrauchten VW T6 Multivan 2.0 TDI DSG 4motion.
Keine Designikone aber da wir regelmäßig mit mehreren Leuten unterwegs sind habe ich ein praktisches Fahrzeug mit reichlich Platz gesucht.
vobei ich mit einem letzten Auto (Audi A3 90PS TDI Bj 2000) etwa im Bereich des angegebene Verbrauchs (5,2l) bei moderater Fahrweise konnte man sogar ohne große Probleme darunter kommen.
Das ist bei dem aktuellen Skoda 1,6TDI mit angegebenen 4,2 absolut nicht mehr möglich. Da müsste ich auf der AB schon konstant 70 fahren.
Abgesehen von den Fahrwerken mit hinterer Starrachse an Blattfedern die zwar äußerst robust und wartungsarm aber eben schwammig sind gibt´s auch mit den Automatikgetrieben große Probleme; die sind nämlich normalerweise "nur" für die in den USA zugelassenen Geschwindigkeiten ausgelegt und nehmen durch Überhitzung Schaden wenn man sie häufiger scheucht.