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Auto ...

David93 schrieb:
Wär mir zwar etwas zu klein, wenn ich immer so lange Reisen machen würde wie du
Mit 3,7m ist er glaub ich 25cm kürzer als mein Qubo. Kommt natürlich immer drauf an, wo der Platz eingespart wird. Da der Frontbereich sehr kurz ist und der Ignis ja recht hoch gebaut ist, hat man bei umgelegten Kofferaum schon ziemlich viel Platz hinten, also mehr als bei manch größerem Auto. Wobei mir natürlich eine gerade Heckklappe lieber gewesen wäre.. Verglichen mit der Länge waren die anderen Suzukis, die es bei uns gibt (in Japan schaut das natürlich komplett anders aus), keine Helden, was den Innenraumplatz angeht (Swift, SX4, find ich schauen von außen größer aus als man dann innen bei umgelegten Sitzen Platz hat), das ist beim Ignis doch anders, Tardis lässt grüßen ;)

Was aber wirklich klein ist, ist der Tank mit 30 Litern beim 4WD und 32 beim 2WD. Da werd ich dann in Zukunft öfters Tankstopps in IT und CH einlegen müssen. Bei einem Soll-Verbrauch von 4,7 Litern (4WD Mild-Hybrid) werden sich dann wohl nur 400-500km zwischen den Tankfüllungen ausgehen.

Federn: Ja, entweder liegt es an der Qualität oder an den immer schwerer werdenden Motorraum (durch die ganze Elektronik, stärkeren Motoren, etc.) oder an den Stoßdämpfern bzw. den allgemeinen Dämpfungswünschen? Früher hat man die Autos doch generell etwas schaukeliger gemacht, oder sind die Stoßdämpfer und Federn einfach früher ausgeleiert ;)

Bei meinem Qubo merk ich jedenfalls, dass er vorne wesentlich schwerer ist, an dem erhöhten Verschleiß der Reifen. Also in einer Saison fahr ich die Vorderräder (Winterreifen) um 2mm ab, die Hinterreifen in der gleichen Zeit dann nur um 0,5mm oder so. Das hab ich bei meinen vorherigen Autos nicht so extrem in Erinnerung. Bei winterlichen Fahrverhältnissen bergauf ist das bei einem Frontantriebler aber sicher auch positiv, wenn er vorne so schwer ist ;)
 
Petz schrieb:
Dazu muß ich aber auch anmerken das sich meiner Beobachtung nach die Federqualitäten in den letzten zwei Jahrzehnten sicher nicht verbessert haben... :motz:

Würde ich unterschreiben. Mein Federbruch ist durch Zufall beim Ölwechsel aufgefallen. Bin ich ne halbe Ewigkeit unbemerkt mit gefahren.
 
30l ist ein Witz, das wird auf die Dauer zu viel Tankstopperei. Wobei bei mir wird in den nächsten JAhren auch was neues fällig, hab selber auf meinem Corsa fast 192000km runtergeradelt. Wenn könnte ich mir einen Kombi oder ein Crossover-SUV als Nachfolger vorstellen. Vorerst muss der "alte" Opel noch halten. Bei mir hab ich 45l, aber trotzdem spätestens alle 600-700km Tankstopp, man muss aber bedenken mein Wagen ist schon etwas älter, 6,1l/100km Normverbrauch. Der Suzuki Ignis wär mir aber zu klein!

mFg Widdi
 
Falls hier im Forum jemand einen Pagani Zonda R sein Eigen nennt, für den es ja bekanntlich eine eigene Rennstrecke braucht um damit fahren zu dürfen... der PannoniaRing steht zum Verkauf um 25 Mille
https://mobile.willhaben.at/object/187813620/
 
Heute war bei mir mal ein Murphy-Tag, auf dem Weg zur Nachtschicht, gegen eine Mauer gefahren: Heckschürze lädiert, ein Rücklicht kaputt und dazu kommt die Schwächelnde Batterie. Mal schauen wie teuer der Spass wird. Vor allem bricht das Plastik ja bei der Kälte gleich, Aufprall war mit gut Schritttempo ( 5-10km/h). Morgen lass ich mir die Bescherung anschauen, tja so hab ich mir meinen Urlaubsstart ned vorgestellt. (Die Woche noch Buckeln und ich fahr gegen ne Wand (Heck). Der Schaden ist genau im Toten Winkel passiert, da nutzten mir die Piepmatze von der PDC nix mehr Der Rangierrempler ärgert mich bis aufs Blut! Fahr ich die Kiste schon seit bald 8 Jahren und dann passiert mir trotz Parkpiepser sowas
So Heckleuchte kommt nach dem Schiurlaub neu (kriegens ned gleich her), die lädierte Schürze lass ich übern Winter so, und vllt. im Sommer reparieren. Batterie krieg ich heut ne neue rein (war noch die fast 8 Jahre alte 1. drin)
EDIT 2: Am Fahrwerk auch einiges Kaputt, Federbruch und kaputte Stabi-Stange, das wird teuer, aber gut das Auto hat bald 8 Jahre auf dem Buckel und über 193000km runter, da kanns dann natürlich Zipperlein geben)

mFg Widdi
 
Für mein neues Auto wollte ich diesmal wieder eine einfachere Beklebung und die eckige Karosserieform samt den "Lamellen" hinten bot sich an, da eine Bergsilhouette daraus zumachen - nach einigen Skizzen und verschiedenen Ideen hab ich mich nun für diese Variante so gut wie entschieden, ohne Seilbahn, Seilbahnsymbol oder Skifahrer und bereits "rein gezeichnet":



.. nur 2 Berge am Meer und eine Skispur, Klebefolie wird silber. Oder ist das schwer als das erkennbar bzw. würde da jemand etwas anderes drin sehen?

(die Skispur auf der Felge bitte ignorieren ;) Wollte die Spur erst vom großen Berg runterziehen aber gefiel mir dann doch nicht so, weder länger noch kürzer.)

(Der Türgriff bleibt dann unbeklebt. Hatte auch probiert, den Berg mit einem zusätzlichen Gipfel noch nach links am Türgriff vorbei zu führen aber dann kam mir der rechte Berg zu dick vor.)
 
starli schrieb:
Oder ist das schwer als das erkennbar bzw. würde da jemand etwas anderes drin sehen?
Wenn ich das mit "Nichtschifahreraugen" betrachte drängt sich bei mir ne Analogie mit dem legendären "La Linea" Comics auf denn der kleinere Berg mit der Abfahrtslinie könnte auch das geschundene Männchen darstellen wenn nach einen Knockout wieder seine Lebensgeister zurückkehren... ;D
 
So, Beklebung ist fertig. Folie ist ein helles mattes Silber, "Satin white aluminium" (egtl. eine car wrapping Folie)



 
starli schrieb:
So, Beklebung ist fertig. Folie ist ein helles mattes Silber, "Satin white aluminium"
Jedenfalls hat Dein Auto jetzt nen hohen Wiedererkennungswert... ;D


http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=46&t=57488

zcxl9u7c.jpg
 
^ Das haben meine Autos doch immer ;)

(Bei meinem Qubo hab ich ja neben der Beklebung auf der Seite und dem Dach tw. noch große inmontanis/sommerschi - Aufkleber; einige sind mittlerweile weg und hab ich noch nicht ersetzt)

Krasse Eisplatte da übrigens am Parkplatz (weiter richtung KSB) - mit dem Auto fährt man da problemlos rauf, aber beim Aussteigen war es so glatt, dass ich lieber einen andern Platz anfuhr)
 
starli schrieb:
^ Das haben meine Autos doch immer ;)
Yep aber das war offensichtlich das erste Mal das wir zur selben Zeit in einem Gebiet unterwegs waren; Freund Tobi hat Deinen fahrbaren Untersatz an der Birkhahnbahnabfahrt entdeckt denn ich war ja als Fußgänger leider praktisch an die Alpkogelbahn "gebunden".
 
Einen Skoda Actovia Combi. Wobei unser Kalb (der Hund) da fast schon alles einnimt... Muss wohl bald was größeres her.
 
Naturbahnrodler schrieb:
j-d-s schrieb:
Du hast ein Elektroauto welches 250 km fährt? Das kostet doch über 50.000 Euro und um die 250 km durchzuhalten musst du schon langsam fahren - die 120 der Schweizer Autobahn sind da schon zu viel. Eher 80 oder so.

extremecarver schrieb:
Tesla S (P)100D dürfte 400km bei 120 km/h schaffen. Bzw halt im Schleichtempo die 500km. Anderes Elektroauto kanns ja kaum sein was so weit kommt. Bei 0km Restreichweite kommst eh noch 10-15km weit mit den Teslas - aber ist nicht gut für den Akku da Tiefentleerung. Ergo 0km ist einfach nur der Ladezustand bis zu dem man runterkann ohne dem Akku zu schaden. Mit 80-90 am Autopilot dahinschleichen - dann gehen auch über 500km. Kannst dann ja eh auf der Autobahn einen Film anschauen, oder ein Buch lesen... (naja - oder vielleicht auch nicht - siehe die Crashvideos, wobei der Autopilot sicherer fährt wie so einige Autofahrer. Noch 1-2 Updates und auf Autobahn dürfte der soweit sein dass er sicherer fährt wie ein Mensch - müssen halt noch die restlichen Kameras mit in die Software einbauen - sind ja erst 2 von 8 Kameras aktiv (neben den restlichen Sensoren))
Falls Tesla in Zermatt eine Supercharger Station hinstellt- ist für die meisten Eigentümer (Kaufdatum vor Oktober letztes Jahr etwa) Aufladen eh kostenlos...
Damit iht nicht weiter spekulieren müsst. Es ist ein Model S 90D. Der kommt ein bisschen weiter als ein P100D. Da der P jeweils mehr Leistung (Beschleunigung) hat, aber auch etwas ineffizienter ist. Der 100D (ohne P) gibt es erst seit Januar, und damit kommt man zwar noch weiter aber kann nicht mehr unlimitiert kostenlos aufladen. Wir könne die Diskusion auch gerne im Off-Topic bereich fortführen.

Tesla S 90D, kostet schlappe 88.000 Euro 8O . Du bist offensichtlich reich, dass du dein Geld so dermaßen verschleuderst. Für das Geld kannst du dir gleich zwei Porsche Cayenne (die fürs Gebirge bedeutend besser sind) kaufen...

Zur Reichweite: Die ist, wie bei Elektroautos typisch, in der Realität etwa die Hälfte der erlogenen Herstellerangaben:
http://www.autozeitung.de/tesla-model-s-p90d-2016-132686.html

In unserem Test, bei dem das Tesla Model S P90D natürlich denselben Verbrauchszyklus durchfahren muss wie alle anderen Testwagen – also einen Mix aus Stadt-, Überland- und Vollgas-Anteilen – schrumpft übrigens die vom Werk angegebene Reichweite von 509 auf reale 280 Kilometer.

Das wird zwar durch Tempomat 80 auf der Autobahn sicher ein bisschen mehr, das Problem ist nur, dass es imo völliger Verschwendung ist, wenn man sich nen Sportwagen kauft und dann so langsam fährt. Da kann man sich auch um 5000 Euro nen gebrauchten Kleinwagen beim Türken kaufen.

Außerdem hab ich bisher keine Tests zu Bergauffahrten gefunden. Von Visp bis Täsch ist ja nun doch ein ganzes Stück bergauf, wo mehr verbraucht wird als in "Normalen" Situationen.
 
j-d-s schrieb:
Tesla S 90D, kostet schlappe 88.000 Euro 8O . Du bist offensichtlich reich, dass du dein Geld so dermaßen verschleuderst. Für das Geld kannst du dir gleich zwei Porsche Cayenne (die fürs Gebirge bedeutend besser sind) kaufen...
Ich bekomme, zumindest in der Schweiz, keine zwei Porsche Cayenne für ein Tesla S 90D http://www.porsche.com/swiss/de/models/cayenne/

Der Vergleichbare Cayenne in der Auswahl kostet glatte 60'000 mehr als ein Tesla S 90D. Ausserdem will ich keinen Cayenne, und ich bezweifle doch sehr, dass der Cayenne im Gebirge wesentlich besser ist. Bis jetzt hatte einen Audi A4 mit ich Vorderradantrieb, ab jetzt habe ich Allrad, das passt schon.
Zur Reichweite: Die ist, wie bei Elektroautos typisch, in der Realität etwa die Hälfte der erlogenen Herstellerangaben:
http://www.autozeitung.de/tesla-model-s-p90d-2016-132686.htm

In unserem Test, bei dem das Tesla Model S P90D natürlich denselben Verbrauchszyklus durchfahren muss wie alle anderen Testwagen – also einen Mix aus Stadt-, Überland- und Vollgas-Anteilen – schrumpft übrigens die vom Werk angegebene Reichweite von 509 auf reale 280 Kilometer.

Bis jetzt könnte ich im Alltag so um die 400 km fahren. Und zwar ohne economy Modus. Ich habe aber auch den 90D und nicht den P90D. Da ist meiner doch eher auf Reichweite optimiert.

Das wird zwar durch Tempomat 80 auf der Autobahn sicher ein bisschen mehr, das Problem ist nur, dass es imo völliger Verschwendung ist, wenn man sich nen Sportwagen kauft und dann so langsam fährt. Da kann man sich auch um 5000 Euro nen gebrauchten Kleinwagen beim Türken kaufen.
Naja ein Model S als Sportwagen einzuordnen ist dann doch ein bisschen speziell. Die Beschleunigung ist ein sehr nettes Zückerchen, aber nicht der Kaufgrund. Sonst hätte ich ja den P100D gekauft. Ich fahre übrigens sehr gerne mit Tempomat und fahr eigentlich auf allen Autobahnen ausser Deutschland fast nur mit Tempomat.

Außerdem hab ich bisher keine Tests zu Bergauffahrten gefunden. Von Visp bis Täsch ist ja nun doch ein ganzes Stück bergauf, wo mehr verbraucht wird als in "Normalen" Situationen.
Diese Seite rechnet die Höhendifferenz mit ein https://www.evtripplanner.com/planner/2-8/?id=98p73roi
 
Ja, vom fahrdynamischen ist der Cayman aber wesentlich interessanter. Die Historie ist aber schon toll.
 
Bergwanderer schrieb:
Na wer sagts denn. Sogar die FAZ hat am Suzuki Ignis gefallen gefunden ! :wink:
Wobei meiner einen Heckscheibenwischer hat. Keine Ahnung, ob die nur Pech hatten, oder ob das in DE tatsächlich standard ist.. Ich hab ja in den letzten Monaten immer wieder die Online-Testberichte gelesen und die meisten waren recht begeistert vom Ignis. Hab mittlerweile auch wohl alle Farben gesehen, weiß, silber, grau, schwarz, rot, gold, orange .. Das Grau ist gar nicht mal so übel (da kenn ich schlimmere Grau), egtl. ein dunkleres Silber und m.E. schöner als das hellere Silber, Gold und Rot ist auch OK, das Orange find ich zu langweilig (zu wenig kräftig) und in Schwarz kommt die Karosserie überhaupt nicht zur Geltung (-> also nur für die interessant, denen er optisch gar nicht gefällt, sich aber trotzdem kaufen wollen ;) ) - über weiß und türkis hatte ich ja glaub ich schon geschrieben und nach wie vor find ich "mein" Dunkelblau am schönsten.

Bin heute einen Ford Ka+ gefahren. Glaub günstiger als der Ignis bei ähnlicher Ausstattung, aber mir um einiges unsympathischer (und natürlich auch eine andere "Klasse").
Lenkund (und Schaltung) wesentlich schwergängiger, wobei ich die letzten Tage eh wieder mit dem Qubo unterwegs war, der ja auch schon eine schwergängigere Servolenkung als der Ignis hat, trotzdem fiel es mir bei dem Ka+ noch deutlich auf.. Dafür evtl. leiser und besser gedämmt, sowie einen frei einsellbaren Intervallscheibenwischer und Mittelarmlehne standard. Dazu die Ford-übliche lange Schnauze und schräge Windschutzscheibe - das mag ich bei den Ford generell nicht, das war beim Fusion damals zum Glück anders.
 
Hab mir Anfang 2016 einen gebrauchten VW Bus - Multivan - gekauft - wir brauchen für mehrere Personen etwas mehr Platz.
Den Ignis hab ich mir letztens mal beim Suzuki-Händler angeschaut. Als Zweitwagen für die Gattin allemal ein gutes Auto und in dem dunkleren Blau auch recht schick. Warten wir mal ab, ob er Ihr gefällt! :wink:
 
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