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Auto ...

starli schrieb:
Verglichen mit harten Leder-Schalensitzen in einem großen Mondeo oder S-Max oder was ich da mal als Beifahrer gefahren bin, find ich meine Stoffsitze viel bequemer.
Die Beifahrersitze sind ja generell verglichen mit x-facher Einstellmöglichkeit erhältlichen Fahrersitze tatsächlich oft eine Zumutung und Ford ist nicht wirklich für top-Autositze bekannt.
Alleine auf die Neigungs- und längen-Verstellbarkeit der Sitzfläche möchte ich nie wieder verzichten....

starli schrieb:
Und ich schätze die m.E. bessere Rundumsicht im Vgl. zu einem Fahrzeug mit sehr schräger Windschutzscheibe und extrem breiter A-Säule.
Ja, ich dachte auch eher an einen großen "Vertreter" Kombi als optimalen Reisewagen.
 
Nach über 13 Jahren treuer Dienste durch meinen Audi A4 1.8 T gab es nun ein anderes Auto - einen Jahreswagen: den SEAT Ateca 2.0 TDI. 190 Diesel-Pferde und Allrad - Spaß ist somit garantiert :D

Infos von Seat dazu: https://www.seat.de/modelle/suv-ateca

Dank Anhänger-Kupplung natürlich auch ein gutes "Zugpferd" für den Anhänger und somit für die Arbeiten rund um Haus und Garten :D

Bin nach den ersten Kilometern damit bereits sehr begeistert :mrgreen:

Fährt zufällig noch wer den Ateca oder „großen Bruder“ davon, den VW-Tiguan?

Das ist er:
 

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Wiede schrieb:
Nach über 13 Jahren treuer Dienste durch meinen Audi A4 1.8 T gab es nun ein anderes Auto - einen Jahreswagen: den SEAT Ateca 2.0 TDI. 190 Diesel-Pferde und Allrad - Spaß ist somit garantiert :D

Infos von Seat dazu: https://www.seat.de/modelle/suv-ateca

Dank Anhänger-Kupplung natürlich auch ein gutes "Zugpferd" für den Anhänger und somit für die Arbeiten rund um Haus und Garten :D

Bin nach den ersten Kilometern damit bereits sehr begeistert :mrgreen:

Fährt zufällig noch wer dem Ateca oder „großen Bruder“ davon, den VW-Tiguan?

Das ist er:

:top:
 
Heute kommt dann doch endlich die Meldung dass Ronaldo nicht der Käufer vom Buguatti La Voiture Noire ist.
Ich fand das schon bedenklich, dass alle Medien weltweit einfach ungeprüft diese Falschmeldung übernommen haben. So entstehen Fake-News.
Am Gebäude Nähe Zell am See in dem dieses Auto zukünftig stehen wird, wird gerade herumgebaut. :wink:
 
Wiede schrieb:
Gefällt mir sehr gut. Hab ja selber den Leon ST, der ja zumindest beim Design innen wie außen recht ähnlich ist, nur halt eine andere Form hat. Den Ateca könnt ich mir auch vorstellen, den langen Kofferraum meines ST brauche ich sowieso recht selten und die höhere Sitzposition im Ateca würde mir auch zusagen, obwohl ich bisher kein wirklicher SUV-Fan war.
Viel Spaß mit dem neuen Auto. :D
 
Als ich im März meinen Cupra ST erhalten habe, ging es schon eine Woche später übers Grödnerjoch. Ergebnis: Nie wieder ohne Allrad :D
Die Entscheidung dazu war spätetens im vergangenen Winter gefallen, als ich nach Feierabend mein frontgetriebenes Vorgängerfahrzeug mittels Pistenbully aus der Parklücke befreien musste.
Ich hoffe, das gehört nun der Vergangenheit an :wink:

xrj6u.jpg
 
Ich fahre seit 2011 einen Tiguan Diesel mit Allrad. An der Nordsee brauche ich Allrad nicht. Aber wenn ich im Winter in die Alpen fahre, ist das super. Keine Schneeketten notwendig. Der zieht hoch. Als vor einigen Jahren der Fernpass wegen Schneechaos gesperrt war, mussten wir über Garmisch auf nicht geräumten Straßen fahren. Alles ging ohne Probleme, auch nach Fiss hoch. Wo andere am Wegesrand standen.
 
Fahre mittlerweile meinen zweiten Tiguan.
Das aktuelle Modell seit 2 Jahren mit ca 90.000km Laufleistung.

Wenn ich die Unterschiede von den beiden Modellen sehe hat sich schon einiges getan. Verarbeitung und Ausstattung.
Wobei ein Seat oder Skoda dem VW in nichts nachstehen.
Und ohne Allrad wollte ich auch nicht mehr sein.

Waren mal mit Bekannten Ski fahren. Er musste Schneeketten aufziehen und ich bin weiter gefahren als ob ich eine trockene Straße
unter den Räder hätte. Schon tolles Gefühl.
 
Opel hat heute in Rüsselsheim den neuen Corsa-e vorgestellt.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/opels-elektrischer-corsa-soll-rund-30-000-euro-kosten-16220768.html
Den Kleinwagen gibt's ab schlappen 30.000 EUR aufwärts. :wink:

Wer sich generell mit der Thematik Elektromobilität beschäftigen möchte, sollte sich mal diesen Beitrag hier ansehen:
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzRiZjFlY2U0LTY1ZmYtNGI3NC04MWU3LTAyNDgzN2UxZjE0Yw/kann-das-elektro-auto-die-umwelt-retten

Ich bleibe bei meinem modernen Turbodiesel !
 
Bergwanderer schrieb:
Opel hat heute in Rüsselsheim den neuen Corsa-e vorgestellt.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/opels-elektrischer-corsa-soll-rund-30-000-euro-kosten-16220768.html
Den Kleinwagen gibt's ab schlappen 30.000 EUR aufwärts. :wink:
Verstehe die Strategie nicht wirklich.
Wenn ich hohe Preise verlange, ist doch die Akzeptanz der Kunden viel größer, wenn sie ein SUV bekommen.
Wenn ich dort Entscheidungsträger wäre, hätte ich für einen Verkaufspreis 30.000 Euro einen Elektro Mokka entwickeln lassen.
 
Nur beim SUV hat man dann das Problem, dass die E-SUVs dann 2,5 statt 2 Tonnen (mit Verbrennungsmotoren) wiegen wenn man eine Batterie mit halbwegs brauchbarer Leistung einbaut.
Das widerspricht dem eigentlichen Ansatz der E-Autos, die mehr Reichweite aktuell nur durch weniger Gewicht oder durch noch größere Akkus und damit noch mehr Gewicht realisieren können.
Im Endeffekt erhält man dann einen EUR 90.000 SUV, wie beim kürzlich vorgestellten Audi e-tron, der dann in der Praxis nach gut 200 km Reichweite schlapp macht.

Viele Experten sind der Meinung, dass man es auch in 10-15 Jahren nicht hinbekommt einen Kleinwagen zu vergleichbaren Preisen wir aktuelle Verbrennermodelle zu realisieren.
Eine Batterie für einen Kleinwagen kostet aktuell alleine schon mindestens EUR 8.000-9.000, wobei günstige Kleinwagen mit Verbrenner schon bei EUR 10.000 -12.000 losgehen.
 
also gute ältere mit Verbrenner kriegt man schon ab 5000, hab ja selber so einen. der hat mich letztes Jahr knapp 6000 gekostet wars aber allemal wert, weil gepflegt und eben wenig gefahren (weil am Alten die Achsträger durch 2000€ hätte ich reinrichten müssen), also den Alten Weg und gegen einen gleichen, aber besser ausgestatteten Corsa ersetzt. Genau das gleiche Auto nur ohne Parkpiepser (den ich aber eh ned oft gebraucht hab) Rentnerauto 44000 auf der Uhr jetzt sinds 74000, bin aber letzten Winter auch sehr oft gefahren, da ich hie und da 2 Anläufe brauchte um hinzukommen und das lag nicht an den Reifen. Im Schnitt lieg ich bei gut 25000km im Jahr, heuer waren es mit fast 30k etwas mehr.

mFg Widdi
 
ich halte den Corsa-e gar nicht mal so schlecht platziert, die Reichweite ist halt mal wieder etwas gering... Zum Vergleich wuerde ich eher einen i3 heranziehen.
...und ihn preislich mit dem Zoe zu vergleichen, ohne zu erwähnen, dass selbiger ohne Batterie kommt ist mal wieder echter Qualitätsjournalismus.
 
Das Problem ist eigentlich weniger die Reichweite, sondern eher die Tatsache, dass man für ein Zweitauto (für das die Reichweite mMn ausreichend ist - wer fährt täglich mehr als 100 km zur Arbeit?) den Preis eines Erstautos hinblättern muss.
Dies betrift aber nicht explizit den vorgestellten Corsa...
 
In der Kleinwagenklasse sind oft EUR 1.000 mehr oder weniger kaufentscheidend, weil die Kunden hier am preissensibelsten sind.
Die Frage EUR 15.000 (Verbrenner) oder 30.000 (vergleichbares E-Auto) stellt sich für diese Kundengruppe gar nicht. Deshalb wir das Auto so positioniert ein großer Flop werden.
 
ads ist eine Frage wie genau man aufs Geld schauen muss... hier in Freiburg beobachte ich in meinem Viertel inzwischen einen E-Autoanteil bei den Zweitwagen von bestimmt einem Drittel - da wird nicht so genau auf die Rentabilität geschaut.
 
albe-fr schrieb:
ads ist eine Frage wie genau man aufs Geld schauen muss... hier in Freiburg beobachte ich in meinem Viertel inzwischen einen E-Autoanteil bei den Zweitwagen von bestimmt einem Drittel - da wird nicht so genau auf die Rentabilität geschaut.

Die relative Verteilung der E-Autos in Deutschland dürfte wohl proportional zu den Wahlergebnissen der Grünen bei der Europawahl verlaufen:

https://www.badische-zeitung.de/fre...r-europawahl-2019-in-freiburg--173592206.html

Ich für meinen Teil werden den Verbrenner noch so lang fahren, wie dies möglich ist. Alle anderen Technologien haben m.M.n. vor allem im ländlichen Raum noch keinen nachhaltigen Mehrwert.
 
Ein bisschen lustig ist es schon, dass gerade bei E-Autos nach Rentabilität geschaut wird. Da kommt es nämlich bei dem ökonomischen Wahnsinn, den der Privatbesitz eines Autos im Allgemeinen darstellt, auch nicht mehr darauf an :wink: :P
 
basti.ethal schrieb:
Die relative Verteilung der E-Autos in Deutschland dürfte wohl proportional zu den Wahlergebnissen der Grünen bei der Europawahl verlaufen:

https://www.badische-zeitung.de/fre...r-europawahl-2019-in-freiburg--173592206.html
Wäre doch gar nicht mal so schlecht - denn in Städten und Ballungsräumen kommen die Vorteile am meisten zum Tragen (Vermeidung extrem hoher Belastung mit Luftschadstoffen) und die Nachteile (geringe Reichweite) am wenigsten.
Im ländlichen Bereich sehe ich eher weniger die Notwendigkeit, auf E-Mobilität umzustellen. Die Vorteile fürs Klima sind dort mit den gegebenen Aufwendungen bei der Herstellung und dem derzeitigen Energiemix kaum zu rechtfertigen.
 
albe-fr schrieb:
ich halte den Corsa-e gar nicht mal so schlecht platziert, die Reichweite ist halt mal wieder etwas gering... Zum Vergleich wuerde ich eher einen i3 heranziehen.
...und ihn preislich mit dem Zoe zu vergleichen, ohne zu erwähnen, dass selbiger ohne Batterie kommt ist mal wieder echter Qualitätsjournalismus.
Ich finde auch, dass der Corsa-e ein sehr gutes Angebot ist. Mit staatlichen Förderungen und Rabatten bewegen wir uns dann bei ca. 25.000 €, nicht vergessen sollte man auch die Leasingangebote.
Die Reichweite ist doch ausreichend, die Möglichkeit des Schnellladens für 80% Ladekapazität in 30 Minuten ist auch gegeben (wenn dann auch die Infrastruktur hierfür vorhanden ist !). Aber für die überwiegenden Fahrten sind die 330 km nach WLTP doch voll ausreichend, gerade im Kleinwagensegment.
Noch mehr Reichweite bedingt nur einen größeren Akku, was das Auto dann noch teurer machen würde, und der Akku treibt halt die Kosten beim E-Auto.
Wobei die Preise für Akkus bei steigender Nachfrage sicherlich sinken werden.
 
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