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Das Kaufargument sind 0,5%. Ok ist besser als schlecht . Gibt halt nicht viele Alternativen zum GTE.
Genau, scheiß Kühe . Neuzulassungen sind gut für die Wirtschaft, aber nicht gut für die Erde. Und davon gäbe es ohne Firmenwagen weniger. Dazu kommen die unzähligen Autokilometer dank "frei tanken" usw.
In Piemont sind mir schon vor ein paar Jahren schon unendlich viele orange Blitzer in z.T. völlig abgelegenen Ortschaften aufgefallen, manchmal gleich drei oder mehr in kurzer Folge - richtig penetrant sichtbar. Inzwischen sind die afaik in ganz Italien verbreitet. Ich bin überzeugt, daß nur ein Bruchteil von denen "scharf" war. Gewirkt haben sie trotzdem.
Ich find die ehrlich gesagt besser als die ständigen Bremsschwellen in Frankreich. Die Blitzer führen wenigstens dazu, dass man 50 fährt (weil die fast alle in 50er-Bereichen sind), aber die Bremsschwellen kann man nur mit 30 überfahren, obwohl eigentlich Tempo 50 wäre.
Führt auch zu einer unregelmäßigen Fahrweise, weil offenbar Ortsbürgermeister ein solches Teil am Ortseingang und eins am Ortsende bauen dürfen (gehen natürlich immer über die ganze Fahrbahn, also auch für den Ortsausfahrenden Verkehr), selbst auf überregionalen Straßen.
Das ist weder für die Umwelt sinnvoll noch für Einsatzfahrzeuge, die an den Bremsschwellen abbremsen müssen, bei nem Blitzer (oder einer Blitzerattrappe) müssten sie es nicht.
Das ist weder für die Umwelt sinnvoll noch für Einsatzfahrzeuge, die an den Bremsschwellen abbremsen müssen, bei nem Blitzer (oder einer Blitzerattrappe) müssten sie es nicht.
Sehe ich auch so, ich wohne direkt an der Grenze. Bei uns hier schafft man Hindernisse mit diesen bekloppten Verkehrsinseln. Da muss man dann bis zum Stillstand abbremsen wenn Gegenverkehr kommt. Dass Politiker keine Ahnung von Physik und Realität haben stellen wir ja immer wieder fest. Brems- und Beschleunigingsvorgänge bedeuten Vernichten von Energie, mehr Abgase, Lärm und Feinstaum (letzterer auch bei E-Fahrzeugen).
Das hängt stark vom Fahrzeug ab. Da gibt es schon auch Geschwindigkeiten über 30, wo die Schwellen gut "weggesteckt" werden. Muß man individuell austesten
Das ist weder für die Umwelt sinnvoll noch für Einsatzfahrzeuge, die an den Bremsschwellen abbremsen müssen, bei nem Blitzer (oder einer Blitzerattrappe) müssten sie es nicht.
Sehe ich auch so, ich wohne direkt an der Grenze. Bei uns hier schafft man Hindernisse mit diesen bekloppten Verkehrsinseln. Da muss man dann bis zum Stillstand abbremsen wenn Gegenverkehr kommt. Dass Politiker keine Ahnung von Physik und Realität haben stellen wir ja immer wieder fest. Brems- und Beschleunigingsvorgänge bedeuten Vernichten von Energie, mehr Abgase, Lärm und Feinstaum (letzterer auch bei E-Fahrzeugen).
Da würde ich ja noch mitgehen. Am Ortseingang sind aber keine sondern sie sind "zur Verkehrsberuhigung" in der Wohnstraße verteilt. Seither ist es wesentlich lauter geworden. Oh Wunder...
Das hat in meinen Augen einen ganz simplen Grund: Sonst würden viele auf der Gegenfahrbahn in den Ort einfahren wollen und das könnte durchaus zu vielen unnötig gefährlichen Situationen führen.
Klar, die Schwellen sind nicht nett, aber scheinbar lassen sich Autofahrer (da nehme ich mich mit rein) nicht anders erziehen. Hohe Bussen gelten dann ja gleich als "Abzocke" und "war nur mit 60 im 50er unterwegs, was ist das Problem?"...
nicht nötig, mit meinem uralten Dreier vor einigen Jahrzehnten ging das irgendwo zwischen 55 und 60 problemlos. Wenn man zu langsam fährt, rumpelt das Auto über jede Schwelle. In einem begrenzten Bereich "schwebt" (allerdings leicht euphemistischer Begriff) es drüber. Das ist wie auf einer Schotterstraße, wo man bei langsamer Geschwindigkeit in jedes Loch fällt, bei höherem Tempo relativ ruhig fährt (solange man nicht bremsen muss - dann kann es unangenehm werden). Man muß sich nur trauen.
Ich fahr über die Dinger selbst mit meinem Kleinwagen immer mit 50 drüber :lol:
Das Auto bleibt viel ruhiger bei höherer Geschwindigkeit weil der Schlag dann vom Dämpfer geschluckt wird und nicht die Masse des Autos bewegt wird. Jeder Offroad Fahrer weiß das. Nennt sich Massenträgheit. Viele Schotterstraßen sind langsam gar nicht fahrbar. Wenn ich manchmal sehe wie Leute da mit 10-20km/h drüber rumpeln und das Auto schaukelt wie ein Schiff auf hoher See :lol:
Dafür hat man ja nen Stoßdämpfer.
Zum einen ist das das Fahrwerk und nicht die Stoßdämpfer... zum anderen, viel Spaß, kannst du ja machen wie du meinst. Nur als Hinweis, die Höhe der Bremsschwellen unterscheidet sich stark. Ist im Prinzip völlig unvorhersehbar, manche sind so hoch wie der Bordstein, manche sogar noch etwas höher, einige niedriger...
Das Auto bleibt viel ruhiger bei höherer Geschwindigkeit weil der Schlag dann vom Dämpfer geschluckt wird und nicht die Masse des Autos bewegt wird. Jeder Offroad Fahrer weiß das. Nennt sich Massenträgheit. Viele Schotterstraßen sind langsam gar nicht fahrbar.
nach etlichen Mm afrikanischer Wellblechpisten kann ich sagen, dass Dämpfer komplett überbewertet werden - eigentlich sind sie quasi ueberfluessig. Das beste "Fahrwerk", dass ich je auf Wellblech gefahren bin war immer die klassische Blattfederung (da liegt im Normalfall die Eigenfrequenz deutlich niedriger als bei Schraubenfedern) und das unabhängig davon ob ich mit 3 oder 10 t unterwegs war. Das ganze bezieht sich auf Reisetempo, also nicht schneller als 90 - im Renneinsatz mag es da inzwischen bessere Lösungen geben.
Zum einen ist das das Fahrwerk und nicht die Stoßdämpfer... zum anderen, viel Spaß, kannst du ja machen wie du meinst. Nur als Hinweis, die Höhe der Bremsschwellen unterscheidet sich stark. Ist im Prinzip völlig unvorhersehbar, manche sind so hoch wie der Bordstein, manche sogar noch etwas höher, einige niedriger...
Ähm und der Dämpfer gehört nicht zum Fahrwerk?
Das kann man ja einschätzen und die die ich so kenne, sind eigentlich alle recht flott zu überfahren.
albe-fr schrieb:
nach etlichen Mm afrikanischer Wellblechpisten kann ich sagen, dass Dämpfer komplett überbewertet werden - eigentlich sind sie quasi ueberfluessig. Das beste "Fahrwerk", dass ich je auf Wellblech gefahren bin war immer die klassische Blattfederung (da liegt im Normalfall die Eigenfrequenz deutlich niedriger als bei Schraubenfedern) und das unabhängig davon ob ich mit 3 oder 10 t unterwegs war. Das ganze bezieht sich auf Reisetempo, also nicht schneller als 90 - im Renneinsatz mag es da inzwischen bessere Lösungen geben.
Ich bin noch nie einen PKW mit Blattfedern gefahren, kann mir das aber durchaus vorstellen. Insbesondere hat so ein Blatt gefedertes Fahrzeug den Vorteil, dass sich die Federung auch nach 100.000km annähernd gleich verhält. Eine Feder bleibt schließlich bis zum Versagen eine Feder, aber ein Dämpfer verschleißt halt und ist irgendwann nicht mehr wirklich zu gebrauchen.
Ich schon - aber nur Hinterachse (das war in früheren Zeiten nicht selten). Die lenkte auf schlechten Straßen halt ein wenig mit :lol: . Hat nahezu alle wichtigen Alpenpässe inkl. Assietta und Zufahrt zur Forcella Col dei Bos (schon seit ca. 50 Jahren gesperrt) mitgemacht.
Fand ich beim alten Caddy allerdings durchaus gerechtfertigt. Niedriger Preis, hohe Zuladung, Komfort nicht so wichtig (für Blattfedern allerdings besonders dann mit Beladung ok).
Wegen des breiten Schwellers? Ich merke da keinen großen Unterschied zu anderen Kombis der Klasse. Mich stört beim V90 eher der schnöde Vierzylinder mit mäßigen Fahrleistungen und Verbrauch bei gleichzeitig hohen Preisen.
Gibt's hier jemanden, der öfter mit Ganzjahresreifen auf Schnee unterwegs war? Laut Tests werden die Dinger zumindest für Zweitwagen ja brauchbarer, aber so ganz traue ich dem Braten noch nicht.