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Auto ...

Wieviel der SUV-Fahrer sind je auf dem Nürburgring gewesen?

Für die gefühlt zwei Hauptnutzungen von SUV ist die "Fahrdynamik" völlig irrelevant.

1. Mamataxi für die Lütten zur Schule, Balletstunde, etc.

2. Bewegen von Anhängern aufgrund der meist recht hohen Anhängelast.
 
Punkt 2 wäre ja noch der Punkt der klar für ein schweres Fahrzeug spricht, aber wie viele Leute sind denn regelmäßig mit schweren Autoanhängern unterwegs? Geschweige denn besitzen überhaupt einen? Ich glaube dafür werden die wenigsten SUV benutzt :lol:
 
Julian96 schrieb:
Punkt 2 wäre ja noch der Punkt der klar für ein schweres Fahrzeug spricht, aber wie viele Leute sind denn regelmäßig mit schweren Autoanhängern unterwegs? Geschweige denn besitzen überhaupt einen? Ich glaube dafür werden die wenigsten SUV benutzt :lol:

Du kannst nur Leute auslachen und denkst nicht wirklich nach. Natürlich sind das nicht die Masse der Fahrten, aber wenn du gelegentlich ein schweren Anhänger ziehen willst. Kaufst dann ein Auto was es nicht kann oder kaufst ein Auto mit 2000kg Anhängelast und brauchst diese nur ein-/zweimal im Jahr? Einmal im Jahr mit Wohnwagen in den Urlaub. Ich kenne etliche die einen SUV nur haben um eine Pferdeanhänger zu ziehen. Aber du weißt eh alles besser und nutzt exzessiv das lol am Ende.
 
Wenn einem bei einem Emoji unterstellt wird man würde sich über andere lustig machen und das auch noch in einem agressiven Ton, ist jede weitere Kommunikation eigentlich auch sinnlos :roll:

Ich habe einfach das ganz andere Bild und finde es nur belustigend, dass jemand tatsächlich das als den Grund für die vielen großen Autos heranzieht. Da frage ich mich nämlich, was haben die Leute vor 20 Jahren gemacht als die Kleinwägen und kompakten noch richtig stark waren. Hat sich in den letzten 20 Jahren jeder nen Gaul und nen Wohnwagen gekauft? Verstehst was ich meine. Ich kenne keinen einzigen in meiner direkten Umgebung, der überhaupt einen Anhänger besitzt. Weder ein Boot, noch ein Pferd noch nen Minibagger oder Wohnwagen zu transportieren hat etc. Im Gelände erst recht nie unterwegs ist.
Das sind doch die Wenigsten. Das ist doch nicht das entscheidende Kaufargument.
Argumente sind Komfort und Luxus, Statussymbol und Gefallenfaktor, vielleicht auch Prestige der Marke. Und natürlich in einigen Fällen auch der Nutzen, aber eben nicht überwiegend. Grade in den Städten wo kein Platz ist kenne ich keinen der irgendwo noch nen Pferdeanhänger oder Wohnwagen stehen hat, das gibt der Platz nichtmal her.
Und deswegen mache ich mich keinesfalls über irgendwen lustig, erst recht nicht über die, die wirklich auf solch ein Fahrzeug angewiesen sind, ich finde mehr das Argument amüsant.

Aber warum man deswegen so ein Fass aufmacht und sich gleich so in der Defensive sieht und einen aggressiven Ton anschlägt verstehe ich nicht. Ist doch absolut latte warum wer welches Auto hat. Ich will selber nen Pickup um mit dem im Gelände unterwegs zu sein und hauptsächlich weil ich Pickups einfach geil finde. Nen Anhänger wird der vermutlich auch nur an wenigen Tagen im Jahr dran haben, ist mir doch absolut wurst was andere darüber denken.
Dass so ein Auto absolut sinnbefreit ist, ist doch klar. 90% der Autos werden wohl aufgrund rein emotionaler Argumente gekauft und nicht zwecksgebunden. Sonst würde jeder der die 3,5t braucht das billigste Auto fahren, dass diese Zuglast besitzt, es nur für einen Monat im Jahr zulassen in dem er mit dem Wohnwagen in den Urlaub fährt und ansonsten mit dem billigen Kleinwagen unterwegs sein, das wäre in Summe billiger. Oder jeder der den Stauraum braucht die billigste Pritsche kaufen. Oder sich für die extrem selten auftretende Situation einfach das entsprechende Fahrzeug leihen.

Und das ist egal wo in Deutschland ganz sicher nicht der Fall und sonst hätte sich der Automarkt in den letzten 20 Jahren auch nicht so entwickelt. Mehr können als vor 20 Jahren muss ein Auto heute nämlich nicht wirklich und trotzdem boomt auf einmal das große schwere Fahrzeug. Der Wunsch nach komfortablem Einsteigen auch im Alter war vor 20 Jahren genauso Argument wie heute. Es sind in meinen Augen hauptsächlich emotionale Argumente oder auch einfach Mode Trends wie bei Klamotten. Gilt zu fast 100% auch für mich selbst.
 
Bezüglich Autogrößen habe ich mal einen netten Vergleich:

Corsa F vs. Kadett C
https://abload.de/image.php?img=fb_img_1657576169344x4i75.jpg

1er Golf Cabrio vs. VW Up:
https://abload.de/image.php?img=fb_img_1657576283954snfbs.jpg

Während Corsa und Up als Klein bzw. Kleinstwagen gelten waren sowohl Kadett als auch Golf vor ca. 40 Jahren untere Mittelklassefahrzeuge. Auch der Ioniq 5 der hier als klein erwähnt wurde ist um einiges breiter und länger als mein damaliger 1996er Audi A4. Klar, dass Airbags und Co und auch die erhöhte Sicherheitszelle Platz brauchen, dennoch leiden heutige Autos durchwegs an Fettleibigkeit. Oder wie im richtigen Leben, der A. wird immer breiter :mrgreen: :versteck:

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Bezüglich Autogrößen habe ich mal einen netten Vergleich:

Corsa F vs. Kadett C
https://abload.de/image.php?img=fb_img_1657576169344x4i75.jpg

1er Golf Cabrio vs. VW Up:
https://abload.de/image.php?img=fb_img_1657576283954snfbs.jpg

Während Corsa und Up als Klein bzw. Kleinstwagen gelten waren sowohl Kadett als auch Golf vor ca. 40 Jahren untere Mittelklassefahrzeuge. Auch der Ioniq 5 der hier als klein erwähnt wurde ist um einiges breiter und länger als mein damaliger 1996er Audi A4. Klar, dass Airbags und Co und auch die erhöhte Sicherheitszelle Platz brauchen, dennoch leiden heutige Autos durchwegs an Fettleibigkeit. Oder wie im richtigen Leben, der A. wird immer breiter :mrgreen: :versteck:

Viele Grüße

Ja, da ist auch gewichtsmäßig einiges dran...
 
ThomasZ schrieb:
Für die gefühlt zwei Hauptnutzungen von SUV ist die "Fahrdynamik" völlig irrelevant.

1. Mamataxi für die Lütten zur Schule, Balletstunde, etc.

2. Bewegen von Anhängern aufgrund der meist recht hohen Anhängelast.

Und das, obwohl das "S" doch laut Autoindustrie für "Sport" steht :lol: . Lange passte Seniorenunterstützungsvehikel ganz gut, Mamataxi auch, aber mittlerweile schrumpft die Anzahl an Alternativen, so dass auch Leute im SUV landen, die eigentlich gar nicht unbedingt ein SUV wollten.
 
judyclt schrieb:
Und das, obwohl das "S" doch laut Autoindustrie für "Sport" steht :lol: .
Wenn wir schon ständig Anglizismen verwenden, sollten wir wenigstens wissen, was sie bedeuten.
SUV steht für Sports Utility Vehicle, also in etwa Sport-Nutzfahrzeug - z.B. um die Jagdausrüstung zu transportieren, das Boot zum See oder die Pferde zum Ausritt zu fahren, nicht um mit dem Auto Rennen zu fahren.
 
Ich möchte hier keine Bashing von E-Autos starten. Dennoch finde ich die Ergebnisse der AXA Versicherung Schweiz Crashtests aus diesem Jahr interessant:

1.)
Ein Blick in die Statistik der AXA zeigt, dass Lenkerinnen und Lenker von Elektroautos 50 Prozent mehr Kollisionen mit Schäden am eigenen Fahrzeug verursachen als jene von herkömmlichen Verbrennern. Fahrerinnen und Fahrer von leistungsstarken Elektroautos verursachen sogar mehr als doppelt so viele Eigenschäden durch Kollisionen als jene von Standardverbrennern. Michael Pfäffli, Leiter Unfallforschung und Prävention bei der AXA erklärt: «Je leistungsfähiger das Fahrzeug ist, desto öfter verursachen die Lenkerinnen und Lenker einen Schaden am eigenen oder an Fremdfahrzeugen. Konkret sind es bei leistungsstarken Modellen 30 Prozent mehr Schäden an Dritten, sogenannte Haftpflichtschäden. Der Grund dafür dürfte nicht zuletzt mit den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos zusammenhängen: «Die Batterie ist das Herzstück von Elektroautos. Sie beeinflusst nicht nur die Leistungsfähigkeit und damit das Fahrverhalten der Fahrzeuge, sondern auch deren Gewicht und Konstruktion. Zudem hat der Akku einen entscheidenden Einfluss auf Rettungs- und Bergungsarbeiten», erklärt Michael Pfäffli. Gemäss Mobilitätsstudie der AXA vermuten immerhin 60 Prozent der Befragten, dass das Risiko für einen Unfall bei einem Elektroauto höher sei als bei einem Verbrenner. Insgesamt sind die Kenntnisse zu Elektroautos im Allgemeinen jedoch eher tief. «An den diesjährigen Crashtests wollen wir den Risiken der Elektromobilität deshalb auf den Grund gehen», so der Unfallforscher.
https://www.axa.ch/de/ueber-axa/medien/medienmitteilungen/aktuelle-medienmitteilungen/20220825-crashtests-2022.html

2.)
Der Unterboden als Achillesferse
Der Crash offenbart ein weiteres kritisches Element von Elektroautos: den Unterboden. Untersuchungen der AXA Unfallforscher haben gezeigt, dass Unterbodenbeschädigungen durch das Überfahren von Strasseninseln, Steinen oder eben Kreiseln auftreten können. Die Antriebsbatterie ist zwar durch zusätzliche Versteifungen der Karosserie vorne, hinten und seitlich sehr gut geschützt, weist aber eine Schwachstelle auf: «Der Unterboden scheint die Achillesferse von Elektroautos zu sein, weil die Batterie dort nicht zusätzlich geschützt ist. Dessen sollten sich Autofahrer und Autofahrerinnen bewusst sein», gibt Michael Pfäffli zu bedenken. Die Hersteller sind aufgerufen, die «Gefahr von unten» nicht zu unterschätzen und einen adäquaten Schutz sicherzustellen, beispielsweise indem der Unterboden mit einer Titanplatte oder ähnlichen Materialien mit hoher Widerstandsfähigkeit versehen wird. Die AXA Unfallforscher empfehlen zudem, dass bei Euro NCAP ein zusätzliches Crash-Test-Szenario zur Überprüfung der Stabilität von unten eingeführt wird.
https://www.axa.ch/de/ueber-axa/medien/medienmitteilungen/aktuelle-medienmitteilungen/20220825-crashtests-2022.html

Eindrücklichen und schon etwas besorgniserregenden das AXA Video in diesem Bericht:
https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/overtapping-effekt-zu-schnell-und-zu-schwer-elektroautos-haben-laut-versicherung-hoeheres-unfallrisiko_id_137224352.html
Bei dem Tesla Model S entzündet sich nach einen für die Passagiere eher harmlosen Überschlag, den sie angeschnallt ohne größere Blessuren überstanden hätten, der Akku nach wenigen Sekunden im Frontbereich und lässt einen massiven Brand entstehen.
 
gfm49 schrieb:
SUV steht für Sports Utility Vehicle, also in etwa Sport-Nutzfahrzeug - z.B. um die Jagdausrüstung zu transportieren, das Boot zum See oder die Pferde zum Ausritt zu fahren, nicht um mit dem Auto Rennen zu fahren.

Schon klar, aber das wissen auf offener Straße gefragt vielleicht 10-20% und selbst das ist glaube ich schon hoch gegriffen.
 
Tja das grösste Problem ist, dass nun der "Nomalsterbliche", der bisher solche Leistung nie kannte, Fahrzeuge mit Beschleunigungs/Leistungswerten von Sportwagen für unter 40000 euro 208 GT erwerben kann und denen von Supersportwagen für unter 70/80000 euro Kia Ev 6 GT erwerben kann.... ich erinnere an die TT unfälle um 2000...
Bei VW haben Sie z.B. bei ID3 /4 oder Enyaq /Q4 m. Erfahrung nach die Beschleunigungsleistung schon deutlich gedrosselt... das macht m.E. unter Sicherheitsgesichtspunkten Sinn.
Das man dann mit solchen ungedrosselten Geschossen Energie sparen oder das Klima schonen soll ist real gesehen absurd... wenn man dann noch das Gesamtgewicht sieht eine nicht nachhaltige Entwicklung. Sinnmacht hier das kleinere flache aerodynamische Fahrzeug mit Leichtbau und dem Bedarf angepassten Batterien/ggf tauschbar... und nicht die 3t Schrankwand mit 21 Zoll + x Felgen um den Schrank fahrdynamisch geradeso noch in Zaum zu halten.
Das Problem ist, dass u.a. nicht nur Tesla genau mit diesem preiswerten WAU Beschleunigungseffekt ( https://www.youtube.com/watch?v=0IgiFcVZOuY ) die Fahrzeuge an den Kunden bringt, wenn man sie also drosselt (damit auch den Verbrauch) sind sie nicht mehr attraktiv...

Das mit dem Unterboden.... ist lange bekannt ... und bei Alltagsgebrauch
von Lieschen Müller statt Hammond
https://www.youtube.com/watch?v=gj3KqgPNeiY
....
....eine ganz andere Gefahrendimension....
 
Apropos Hammond...
die 3 sind wieder da mit einer neuen Folge, diesmal sogar inkl Skijöring und nem Schlepplift
Hammond wie einst bei uns am Kitzsteinhorn mit dem Schlepper anscheinend überfordert :wink:
 
Mt. Cervino schrieb:
Ich möchte hier keine Bashing von E-Autos starten. Dennoch finde ich die Ergebnisse der AXA Versicherung Schweiz Crashtests aus diesem Jahr interessant:

1.)
Ein Blick in die Statistik der AXA zeigt, dass Lenkerinnen und Lenker von Elektroautos 50 Prozent mehr Kollisionen mit Schäden am eigenen Fahrzeug verursachen als jene von herkömmlichen Verbrennern. Fahrerinnen und Fahrer von leistungsstarken Elektroautos verursachen sogar mehr als doppelt so viele Eigenschäden durch Kollisionen als jene von Standardverbrennern. Michael Pfäffli, Leiter Unfallforschung und Prävention bei der AXA erklärt: «Je leistungsfähiger das Fahrzeug ist, desto öfter verursachen die Lenkerinnen und Lenker einen Schaden am eigenen oder an Fremdfahrzeugen. Konkret sind es bei leistungsstarken Modellen 30 Prozent mehr Schäden an Dritten, sogenannte Haftpflichtschäden. Der Grund dafür dürfte nicht zuletzt mit den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos zusammenhängen: «Die Batterie ist das Herzstück von Elektroautos. Sie beeinflusst nicht nur die Leistungsfähigkeit und damit das Fahrverhalten der Fahrzeuge, sondern auch deren Gewicht und Konstruktion. Zudem hat der Akku einen entscheidenden Einfluss auf Rettungs- und Bergungsarbeiten», erklärt Michael Pfäffli. Gemäss Mobilitätsstudie der AXA vermuten immerhin 60 Prozent der Befragten, dass das Risiko für einen Unfall bei einem Elektroauto höher sei als bei einem Verbrenner. Insgesamt sind die Kenntnisse zu Elektroautos im Allgemeinen jedoch eher tief. «An den diesjährigen Crashtests wollen wir den Risiken der Elektromobilität deshalb auf den Grund gehen», so der Unfallforscher.
https://www.axa.ch/de/ueber-axa/medien/medienmitteilungen/aktuelle-medienmitteilungen/20220825-crashtests-2022.html

2.)
Der Unterboden als Achillesferse
Der Crash offenbart ein weiteres kritisches Element von Elektroautos: den Unterboden. Untersuchungen der AXA Unfallforscher haben gezeigt, dass Unterbodenbeschädigungen durch das Überfahren von Strasseninseln, Steinen oder eben Kreiseln auftreten können. Die Antriebsbatterie ist zwar durch zusätzliche Versteifungen der Karosserie vorne, hinten und seitlich sehr gut geschützt, weist aber eine Schwachstelle auf: «Der Unterboden scheint die Achillesferse von Elektroautos zu sein, weil die Batterie dort nicht zusätzlich geschützt ist. Dessen sollten sich Autofahrer und Autofahrerinnen bewusst sein», gibt Michael Pfäffli zu bedenken. Die Hersteller sind aufgerufen, die «Gefahr von unten» nicht zu unterschätzen und einen adäquaten Schutz sicherzustellen, beispielsweise indem der Unterboden mit einer Titanplatte oder ähnlichen Materialien mit hoher Widerstandsfähigkeit versehen wird. Die AXA Unfallforscher empfehlen zudem, dass bei Euro NCAP ein zusätzliches Crash-Test-Szenario zur Überprüfung der Stabilität von unten eingeführt wird.
https://www.axa.ch/de/ueber-axa/medien/medienmitteilungen/aktuelle-medienmitteilungen/20220825-crashtests-2022.html

Eindrücklichen und schon etwas besorgniserregenden das AXA Video in diesem Bericht:
https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/overtapping-effekt-zu-schnell-und-zu-schwer-elektroautos-haben-laut-versicherung-hoeheres-unfallrisiko_id_137224352.html
Bei dem Tesla Model S entzündet sich nach einen für die Passagiere eher harmlosen Überschlag, den sie angeschnallt ohne größere Blessuren überstanden hätten, der Akku nach wenigen Sekunden im Frontbereich und lässt einen massiven Brand entstehen.

Das oben geschriebene stimmt so nicht:
https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/ratgeber-service/gestellter-batteriebrand-pfusch-feuer-am-elektroauto-axa-blamiert-sich-mit-crashtest/28643096.html
Pfusch-Feuer am Elektroauto – Axa blamiert sich mit Crashtest.
Die Fotos eines brennenden Tesla Model S verbreiteten sich schnell. Doch sie zeigen keinen echten Batteriebrand. Das Feuer hat die Versicherung Axa inszeniert.

[..] Nicht nur wurde das Feuer extern gezündet, die gecrashten Fahrzeuge hatten auch gar keine Batterien an Bord. [..]
Die spektakulären Fotos könnten die Diskussion um die Brandgefahr von E-Autos weiter anheizen. Vor allem E-Mobilitäts-Skeptiker führen diese immer wieder als Contra-Argument gegen die neue Antriebsart an. Tatsächlich brennen E-Mobile nach aktuellem Wissensstand aber eher seltener als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Siehe auch:
https://www.24auto.de/news/crashtest-akku-gewicht-risiko-elektro-auto-vw-e-golf-axa-tesla-fake-feuer-91748420.html
 
Ja, wollte ich auch schon schreiben, schon etwas verwunderlich was die Axa da gemacht hat.

Aber man kann jetzt auch von BMW Wasserstoffautos kaufen, ist dann was hier für die Skeptiker: https://www.youtube.com/watch?v=GAN_YGjnUgE&ab_channel=BR24

Edit: Die E-Auto Förderung ist übrigens auch für Wasserstoffautos verfügbar, denn am Ende sind es ja eh E-Autos.
 
br403:
Preislich leider auch kräftig abgehoben und SUV. Das Innenleben kommt glaube ich eh von Toyota, oder?
 
skifam schrieb:
Von wegen Privileg, hier wurde mal nachgerechnet.
Wers bisher nicht geglaubt bitte lesen.

Es ist die typische Neid und Spaltungsdebatte die da vorangetrieben wird - ohne jegliche nachprüfbare Fakten....
Bei der nächsten Wahl einfach mal daran erinnern was die 3 linken Parteien da in D betreiben. Konstruktiv ist daran Nullkommanichts.

https://m.faz.net/aktuell/finanzen/dienstwagen-besteuerung-antworten-auf-die-haeufigsten-fragen-18276630.amp.html


hast du auch den artikel gelesen?

der ist handwerklich richtig schlecht.

man schaue sich mal die wertverluste an. von kilomeerstufe zu stufe immer gleichbleibend. völlig unrealistisch

dazu hat man die entfernung zum arbeitsplatz genau passend gewählt. nimmt man weniger als 25 wie in der rechnung landet man fas überall im roten.

außerdem rechnet man mit völlig unraltistischen 5 jahre haltedauer. das senkt den wertverlust für den nichtdienstwagen und schönt die rechnung massiv. völlig unrealtistisch, normalfall sind 3 jahre beim dienstwagen. da sähe die rechnung durch den wertverlust komplett anders aus

und dann kommt noch dazu das kapital in der faz scheinbar nix kostet. selbst wenn man das geld für die autos überhat (was sicher die wenigstens haben) hat man im vergleich zum dienstwagen verluste. wenn finanziert wird passt die ganze rechnung überhaupt nicht mehr

der artikel ist handwerklich minderwertig und reine meinungsmache
 
Sorry. hochwertige Artikel kann es nicht geben, das sind Journalisten.
Aber gut, Hauptsache die Richtung stimmt für Dich nicht.
Jegliche Urteile der höchsten deutschen Finanzgerichte, alles was es da an Rechtsprechung seit Einführung gibt, gilt alles nicht.
Glaub schön weiter was in Deiner Blase kommt. Hauptsache es ist gut...
Dein post ist natürlich überhaupt keine Meinungsmache.....
 
skifam schrieb:
Sorry. hochwertige Artikel kann es nicht geben, das sind Journalisten.
Aber gut, Hauptsache die Richtung stimmt für Dich nicht.
Jegliche Urteile der höchsten deutschen Finanzgerichte, alles was es da an Rechtsprechung seit Einführung gibt, gilt alles nicht.
Glaub schön weiter was im in Deine Blase kommt. Hauptsache es ist gut...
Dein post ist natürlich überhaupt keine Meinungsmache.....


also nein. lustig auch das journalismuss per se scheiße ist, aber du bringst die links trotzdem um dann mit der blase zu argumentieren. :lach:

und wenn man ehrlich ist, dafür braucht es keinen journalismus, da braucht es nichtmal excel. das kann man soagr mit einem stift und einem blatt paper ausrechen.

warum hab ich einen dienstwagen? weil es sich schlicht und ergreifend rechnet. und wir reden nciht von 5€ im Monat die ich da spare plus muss ich mich um nix kümmern außer alle drei jahre was neues auszusuchen.
Finde ich es gut das die Putzkraft und Sekrteriat mir mein Auto finanziert? Nein.
 
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