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Axamer Lizum - Steinig (01.01.2014)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Zirlerberg - Axamer Lizum in 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Axamer Lizum - Zirlerberg - Mittenwald - Kesselberg - A95 - München - Markt Indersdorf in 2:40 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter. leichte Plusgrade im Tal, knapp unter 0°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: ca. 40 cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Götzner Grube, DSB Hoadl 1 (leider)
-Abfahrten vorn runter am Birgitzköpfl (viele sinds trotzdem runter), manche Schirouten

Wartezeiten:
Gondel: nur auf die nächste SSB
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Weitgehend ältere Anlagen
-Wetter
-TSC
-Birgitzköpfl-Buckelpiste (3x gefahren, 1x in der letzten Dämmerung)
-Landschaft

Nicht Gefallen:
-Auf den meisten Abfahrten Steine, soll aber vor Weihnachten noch schlimmer gewesen sein.

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Nunja an Neujahr frei, am Vortag nicht zu viel getrunken, somit gings nach dem Jahreswechsel wieder auf die Brettln. Die TSC weiter ausfahren. Diesmal hatte ich mich für ein Gebiet entschieden, dass näher am Hauptkamm liegt in Hoffnung auf bessere Schneeverhältnisse. Naja ganz gings nicht auf. Die 30cm Neuschnee, die in der Axamer Lizum seit Weihnachten dazu kamen, waren immer noch 30cm zu wenig, was sich leider in einigen Steinen zeigte.

1. Morgendliche Runden

Nach der Abfahrt um 6:00 gings kurz nach Halb 9 hinauf in die Axamer Lizum, in der 2x die Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele in Innsbruck ausgetragen wurden. Zunächst 1964 (von der hab ich mal auf der Auer Dult einen Bildband für recht kleines Geld erstanden) und dann nochmal 1976. Einstieg erfolgte dann an der Schönbodenbahn, die nichts mit den Spielen zu tun hat. Leider wurde die Piste immer steiniger, gab leider auch ein "Einfach durch"-Stück, zum Glück konnte ich größere Steine vermeiden, auch wenn die ersten Kratzer in den neuen Schi schon ein wenig schmerzen. Somit sind meine neuen keine Jungfrau mehr.

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Ausblick auf Innsbruck, leider wie überall auf der Alpennordseite ein grün-brauner Zustand

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Gute Sicht, ganz hinten kann man das Kaisergebirge erkennen, gegenüber die Nockspitze, auf der ich schon paar mal im Sommer war

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Blick rüber zum Birgitzköpfl, schade, dass der immer Buckelpiste ist

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Unten gleich nochmal hoch, danach gings zur Karleitenbahn rüber

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Trasse DSB Hoadl 2 (1991) aus der gleich alten Schönbodenbahn heraus

2. Vormittag im Pleisenbereich

Oben ausgestiegen erst mal 2x Karleiten mit 10 Jahren auf dem Buckel die neueste Anlage im Schigebiet und dort 2x die flachen blauen runter. Auch einmal in die Rennstrecke, blöderweise sponn dort die Zeitnahme und rechts vom Ausstieg üble Steine. Zum Glück konnte man aber Problemlos an den Rand der Publikumsrennstrecke ausweichen, später gings dann rüber zur DSB Pleisen. Dort gleich 3x gefahren, da die Piste recht gut war, bis auf 1-2 Stellen mit tw. Faustgroßen Steinen, die man aber sehr gut umfahren konnte.

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Standardblick

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Rückblick die Rennstrecke hoch

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In der 4SB, solche Bräunlichkeiten traf man häufiger an

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Blick rüber in die Kalkkögel, den Dolomiten stehen sie ausser in der Höhe kaum nach, was Felsformationen betrifft

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Tiefblick vom Axamer Kögele, auf das die Pleisenbahn führt ins Inntal

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Pano vom Pleisen aus unten Innsbruck, damit Schifahren über einer (kleineren) Großstadt

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Blick ins Sellrain

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Mieminger Kette, irgendwo am Hang müsste Telfs sein, ganz oben gerade noch mit Schnee Seefeld

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Wieder Innsbruck, hätte das gern irgendwann mal wieder in Weiß

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Da sieht der Blick rüber zur Nockspitze/Saile besser aus

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Wieder in der 4SB und viele Leute mittlerweile (Innsbruck ist mit 15km recht nah)

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Kontraste

3. Erste Runde vom Hoadl

Nach ein paar mal Karleiten und Pleisen im Wechsel, gings mit der DSB Hoadl 2 auf den höchsten Punkt hinauf. Oben hats ein flaches Plateau, auf das man das ziemlich klotzige Hoadlhaus gesetzt hat. Hab mich zuerst für die Abfahrt 3 entschieden, leider im oberen Teil auch mit tw. großen Steinen gespickt, aber alles gut umfahrbar. Die Schirouten der Olympiaabfahrten wollte ich eigtl. auch fahren, hab dies aber dann doch nicht gemacht, obwohl der Schnee gereicht hat, wenn man vorsichtig ist. Danach gings nochmal zur Schönbodenbahn und von dort aus übr den Zieher rüber. Auf einmal hörte der auf und man fand sich in einer Buckligen, gemüsigen Querung wieder. Bei mehr Schnee dürfte da aber präpariert sein.

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Mag irgendwie nicht passen, der riesige moderne Hoadlhaus-Klotz, zu den betagten Anlagen

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Blick vom Gipfel ins Grüne, leider ist Neujahr und nicht Ostern

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In der Abfahrt, krasse Kontraste

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Richtung Nockspitze stimmte wenigstens die Optik

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Wieder die Birgitzköpflseite, die linke Abfahrt bin ich nicht runter (ist auch Route, steht aber bei einem Wiederholungsbesuch an)

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Panorama vom Schönboden, Fernsicht wie so oft heuer gut

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Nach der Querung auf der Damenabfahrt angekommen, ein Hauch Dolomiten

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Schlusshang, danach meldete sich der Hunger, also Hüttensuche

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Landschaft im Talschluss, könnte aber genauso in den Dolomiten sein

4. Auf dem Weg zur Einkehr

Wieder oben angekommen, gings erst einmal rüber in den Kessel, aber das Dohlennest passte mir dann doch ned, ist ja eher ne Bar, also nochmal runter und wieder hoch. Danach gings über den Grat runter und ich landete wieder in der Bärenhütte, respektive Pleisenalm.

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Dolomitenwetter, allerdings halte ich mich diesmal nicht in den Dolomiten auf

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Blick zum Lizumer Dreigestirn

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Da wollte ich eigtl. rein, aber sah mir zu sehr nach Bar aus, also nochmal runter

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In der Abfahrt

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Wieder etwas Landschaft, leider im Jänner halt sehr schattig

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Zurück am Hoadl ein Blick in den Frühling

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Hat man aber nicht ins Inntal geschaut, war die Optik eher winterlich

5. Einkehrschwung und Weiterweg zum Hoadl

Tja gegen 11:40 kam ich an der Hütte an. Erstmal vor die Hütte, allerdings wars etwas frischer als noch vor einer Woche, also definitive Minusgrade. Nach der Brotzeit habe ich dann in die Hütte gewechselt. Sobald man sitzt wirds frisch, auch das spricht gegen Frühling. Die Einkehr wurde länger als geplant, erst gegen 13:00 bin ich nochmal zur Pleisenbahn rüber. Den Wechsel zur Mutterer Alm, hab ich diesmal verworfen. Die wird mal mit einem anderen Gebiet in der Gegend kombiniert. (Gibt rund um Innsbruck viele kleine Gebiete, die auch auf der TSC dabei sind) Nach der Einkehr gings einmal vom Axamer Kögele runter in die Lizum.

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Pause!

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Zeit für eine Brotzeit

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Ausblick zum Dreigestirn

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So langsam musste ich mich wieder bewegen

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Totale des Birgitzköpfls, schade, dass diese Seite ziemlich vergessen ist

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Nochmal die Kalkkögel, mittlerweile war ich nochmal am Pleisen zugange

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Sprung runter ein Blick zur Nockspitze (2403m)

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So nochmal runter und drüben in die SSB

6. Mehrfache Runden an der Olympiabahn

Nachdem ich wiede runten war, gings erst noch 2x auf die Olympiabahn die nette, weil leicht "hintenrum" trassierte Damenabfahrt runter. Diese ist als Blau gekennzeichnet, aber dennoch eher im unteren roten Bereich. Bin die gleich 2x gefahren, da sie am Besten ging, leider ist der Rückweg zum Start per SSB umständlich, dafür ist man sobald man die Gondel erwischt hat in gut 5 Minuten wieder oben, danach gings rüber zum Birgitzköpfl

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Blick vom Hoadl in die Kalkkögel

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Start in die blaue Abfahrt

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Auf der Rückseite wäre die Schlick, schade, dass die Gebiete nciht verbunden sind

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Am Dohlennest vorbei

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In der Standseilbahn, mit Jahrgang 1975 schon ein älteres Modell, dafür mit ordentlichem Sound

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Wieder oben angekommen

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Wieder Kontraste

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Und nochmal in den Kessel hinein

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Sprung zum Dreigestirn, im waldigen Teil

7. Wechsel ans Birgitzköpfl

Gegen 14:45 gings dann mal auf die Gegenseite. Leider läuft die DSB wg. Fußgängern sehr langsam. Ausserdem waren beide direkten Abfahrten offiziell gesperrt, wg. Schneemangel. Allerdings da unpräpariert, war zumindest die 10 den Umständen entsprechend gut fahrbar. Man musste aufpassen, dass man nicht an Felsrippen oder größere Wiesenstücke geraten ist. Zunächst 2x gefahren. Beim ersten mal, liess ich mich 2x fallen, damit ich aus den kritischen Stellen komme, beim 2. Mal wusste ich wo das Gemüse lauert und bin auf einer anderen Route nochmal runter. Dann wars auch schon zu spät für einen Wechsel rüber nach Mutters.

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So nix wie in die DSB Birgitzköpfl

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Blick rüber zum Dreigestirn

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Im Lift, klassische 80er-Jahre DM-DSB, allerdings mit direkten Pisten, die Roots sind (unpräpariert)

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Blick rüber zum Hoadl

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Tiefblick ins Inntal

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In der 10, mit etwas try and Error hatte man keinerlei groben Feindkontakt zu befürchten

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Mal im unteren Hang drin

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Blick in die Götzner Grube, da fuhr ich diesmal nicht hin. Wäre das Auto in Götzens gestanden, hätte es anders ausgesehen

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Trassen am Hoadl

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Wieder unten nach der 2. Runde, einen der Kaserwaldlifte mitgenommen

8. Letzte Runde am Hoadl

So gegen 15:40 bin ich nochmal mit der Hoadlbahn rauf und ein letztes mal die Damenabfahrt runter. Sehr schön mit dem Hintenrum-Touch. Zuletzt ging sich noch eine letzte Fahrt aufs Birgitzköpflhaus aus, wo ich dann noch einen Absacker genommen hab.

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Abendstimmung am Hoadl, da die Sonne schon recht tief stand

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Leider falsche Exposition, daher kein Alpenglühen an den Kalkkögeln

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Im oberen Teil der Abfahrt zur frühen blauen Stunde

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Gipfelblick weiter unten

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Letzte Fahrt rauf, zwar nur knapp 500hm, aber als Buckelpiste, wenn man vorn runter muss.

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Wieder das Lizumer Dreigestirn

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Pause!, leider ned ganz ideal geworden das Bild, weil von innen

9. Endgültige Talabfahrt

Tja oben auf dem Birgitzköpfl war dann doch sehr viel los, wobei aber die Meisten, die dort drin saßen Hausgäste waren oder nach Götzens mussten. Ich musste wieder in die Lizum, da dort das Auto stand. Also blieb nach der Einkehr (bin um 17:00 losgefahren) nur noch der Weg vorne runter. Zum Glück hatte ich die Abfahrt allerdings davor schon 2x im Hellen gemacht, so dass es kaum Probleme gab ohne üblen Feindkontakt runterzukommen. Ganz unten ging mir dann das Tageslicht aus, aber dennoch ohne gröberen Belagschaden unten gewesen. Gegen 17:20 war ich am Auto. Einen Abschnaller hatte ich treppenbedingt nur am Übergang zum Olympia-Hotel, den Rest gings dann per Schi bis zum Auto, da der Parkplatz kaum gestreut ist.

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Abendstimmung im Talschluss

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So 17:00 die DSB hat längst Feierabend

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Das Hoadl schläft auch schon

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Tiefblick in der Dämmerung

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Im Inntal gehen die Lichter an, hier vom oberen Hang aus

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Letzte Dämmerung im unteren Teil der Abfahrt

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Rückblick, mittlerweile wars fast finster

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Feierabend in der Lizum, hinten sieht man den zuvor befahrenen Hang

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 72,7km
Vmax: 94,2km/h

mFg Widdi
 
Vielen Dank für den Bericht aus der Lizum. Ich war heuer nocht nicht oben (obwohl nur ein Katzensprung von zuhause in Innsbruck entfernt) , da die Horrormeldungen bezüglich der steinigen Pisten schon ein bisschen schockten. Aber wie man sieht, geht es ja doch ganz gut.
Mal schauen, wenn es ein Batzen Neuschnee gibt dann geht es amal auffi in den nächsten Tagen.

"Danach gings nochmal zur Schönbodenbahn und von dort aus übr den Zieher rüber. Auf einmal hörte der auf und man fand sich in einer Buckligen, gemüsigen Querung wieder. Bei mehr Schnee dürfte da aber präpariert sein."

Also ich habe da noch nie eine Präparierung gesehen. Es ist und war immer in diesem Zustand, zumal der Ziehweg an dieser Stelle eine Skiroute quert und daher so verbuckelt ist. Und für Anfänger ist der arge Übergang vom Skiweg zu dieser ungemütlichen Querung wirklich nicht angenehm.
 
Birgitzköpfl ist Kult. Und wird auch in Zukunft hofftenlich nicht präpariert. Ein Hort des Nostalski...
 
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