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Bahnen mit nachträglichen Stützenänderungen

12EUB Laax-Curnius. Im Zuge des Baus der Beschneiungsanlage Crap Sogn Gion- Laax
wurde der letzte Hang verbreitert. Deshalb wurde Stütze 1 in Richtung Talstation versetzt und
eine zusätzliche zwischen 1 und 2 eingebaut. Müsste so ca. 1993-94 gewesen sein.
 
Dolomiti Superski - Hochpustertal - Ski area Comelico
Mittelstation Col d'la Tenda für Saison 2011/2012 abgebaut
 

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Torgon die Von Roll Quattro Sesselbahn Plan du Croix - Tête du Tronchey hatte eine Mittelstation die nachträglich ausgebaut wurde. Ebenfalls die Sesselbahn Meierhof-Kartitscha in Obersaxen.
 
Der LSAP ESL St. Ulrich - Raschötzeralm bekam nachträglich ne Mittelzugstiegsstation für den Winterbetrieb verpasst.
 

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so ein Zustieg wurde auch an der ESL Wilder Kaiser / Kufstein gebaut ;

Gestern fiel mir eine Nagelneue Stütze an der Uralt DSB Gefrorene Wandgrat in Hintertux auf -- passt ja zu diesen Sesseln überhaupts net dazua ...
10xzxu0.jpg
 
Interessant, wirkt ganz anders, wenn die neue EUB da ist :D Bei Gletscherliften werden ja nicht selten Stützen verändert und erneuert. :wink:
 
bei der 6-EUB Meransen -Gitschberg, wurde 1981 gebaut und 2003 abgebaut, wurde schon vor Inbetriebnahme die Tragstütze 2 in das Tragstützenpaar 2a/2b umgebaut, da die Seilablenkung zu groß gewesen wäre...
 
Die Urbeispiele für Stützenänderungen (zumindest für Personenseilbahnen im deutschsprachigem Raum) waren die Kohlernbahn und die Vigiljochbahn - lang, lang ists her ...
Dresdner
 
Eine Seite weiter vorne steht das schon. ;)

Aber eine habe ich noch: Hahnenkammbahn Reutte: eine Stütze der PB wurde wohl an anderer Stelle neu gebaut. Das ursprüngliche Fundament war bei der Überfahrt deutlich zu sehen.

MFG Dachstein
 
Bei der Trennung vom Unterberghornlift 2 in Kössen ist da ordentlich was passiert: Die Stütze 3 (oder 4) um 3 Meter nach hinten verschoben (warum weiß ich nicht). Dann die Ausstiegsstützen 9a, 9b, 9c von der Unterem Rest, die Ausfahrtsstützen 10a, 10b vom Gipfellift und dann wurde an der 14 anscheinend mal was gemacht. da gibts auch ne a und ne b.
Und beim Brauneck haben sie auch eine stütze nachträglich eingebaut.
 
Stubai wurde soweit ich weiß an der Eisjoch KSB die 1.Gletscherstütze vor 2 Jahren auf Beton verankert,jedoch die Y-Form beibehalten,wahrscheinlich das man nicht die ganze Spanneinrichtung ändern muss oder eine neue Stütze nicht nötig war.
 
Verditz: Der ESL der 1. Sektion bekam ein neues de Pretis-Joch an der 1. Stütze draufmontiert. An der de Pretis DSB Schwarzsee, 3. Sektion wurden meineswissens an mehreren Stützen nachträglich andere Anhebeböcke draufgebaut.
Gerlitzen: Ich glaub, dass die DP (de Pretis) DSB Bergerbahn zwar mit neuen Stützenjochen und Stationen, aber immer noch mit den gleichen Stutzenschäften wie der Vorgänger DP ESL läuft (Hab ich glaub ich irgendwo hier im AF gelesen...)
Gehen auch Schlepplifte?
 
darkstar schrieb:
Die ehemalige Zwischenstation bei der 2. Sektion der Sonnwendjochbahn wurde wohl nachträglich beim Bau des Kohlstattliftes eingefügt und hebt sich auch optisch von den sonstigen Betonstützen ab. Letzterer ist ja mittlerweile auch schon Geschichte.
Auch vor der Bergstation wurde eine Alu-Stütze eingefügt, warum weis ich aber nicht..
 
Die Pendelbahn Bolzbach-Bodmi. Musste beim bau der Autobahn verkúrzt werden. Der neue Standort unter der Autobahn lag nicht mehr ganz in der Flucht der alten Trasse. Man musste die untere Stütze ersetzen und die obere ein paar Meter nordwärts versetzen. Der Maschinenraum und die Tragseilböck stehen nun Schrâg zur Trasse.

Bei der Pendelbahn Diegisbalm Eggen hat man beim Ausbau auf Doppelspur einfach eine weitere Spur mit Einzelstútzen daneben gesetzt.
 
Ein Beispiel für Stützenveränderungen nach Unfällen ist die alte 4er-MGD Sunnegga-Blauherd (Zermatt):
Nach einem Zwischenfall am 13. Februar 1997 musste der erste Masten durch zwei niedrigere ersetzt werden.
An genanntem Tag entgleiste das Seil auf der Talfahrt-Seite an den unteren drei Stützen aus den Rollen, vermutlich aufgrund einer Windböhe. Einige Gondeln fielen aufgrund der wegfallenden Seilspannung bis auf den Boden. Verletzt wurde niemand, aber 55 Personen mussten evakuiert werden. Das Bundesamt für Verkehr veranlasste nach diesem Vorfall die genannte Änderung.
Quelle: Das Buch: Die Geschichte der Bergbahnen von Zermatt, herausgegeben von der Zermatt Bergbahn AG.
 
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