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Bautagebuch: Gaislachkoglbahn NEU 2010

Ram-Brand schrieb:
Und das non plus ultra wäre wenn der Farbverlauf noch durchlaufen würde. ;-)
Die Farben laufen auch durch! Zuerst ganz in rot, dann von vorne her kommt blau, bis das ganze Gebäude blau ist.
:arrow: Heute in der Früh ist mir aufgefallen, dass es sogar grün/ gelb beleuchtet war.
 
Schön, schön :-)
 
Annedijkstra schrieb:
Gaislachkogl2 by a storm, It is closed:

Thanks for furnishing these videos, but im a little confused, perhaps someone can help me...

3S was built for resisting even stronger wind, and now we have the situation that they have to close it due to wind, but it is still running?! I think it needs a real storm that a 3S has to be closed, and if this was the case why is it running with that velocity?? Thats approx. 6-10 m/s ?!

Perhaps someone could explain that to me :wink:
 
I don't know, but in the morning I was in the 3S, with strong wind and the cabins wobbling.. In afternoon I'm going to look again, and then it was closed. People can go from the mountain to middle, but not from middle to mountain. You can see the ride at the Gaislachkoglbahn1 and you see the very bad weather.

Anne
 
Wer mal auf die Seite von Sölden geht kann sich anschauen in welchen tollen Farben die Talstation noch so leuchten kann.

Hier mal der link um direkt dort hinzukommen. :wink:


http://www.soelden.com/main/DE/SD/WI/Skigebiet/Skigebietsinfo/news/Gaislachkoglbahn_Eroeffnung/index.html


bzw. unter diesem Link sind nur Nachtaufnahmen.
http://www.albin-niederstrasser.com/ALRW/GAISLACHKOGLTALSTATION/


und wer es noch nicht gesehen hat unter diesem Link sind zahlreiche aufnahmen aus der Luft der neuen Bahnen von Sölden
http://www.albin-niederstrasser.com/ALRW/GKOGL/FA/
 
Ram-Brand schrieb:
Die Anlage ist ja für 3600p/h bei 6m/s ausgelegt. Oder meint Ihr das wäre schon an der Grenze gebaut? Da ist genug Sicherheitsreserve drin.
An Letzterem habe ich jedenfalls seit meinem Besuch mit ETT in Sölden erhebliche Zweifel denn der Doppelniederhalter vor der Talstation wurde bei einer geschätzten Geschwindigkeit von 5 m/sec von jeder FBM - Durchfahrt zu Schwingungen an den beiden untereinander verbundenen Stützenjochen im einstelligen Zentimeterbereich angeregt. Konnte mangels mitgeführter Meßuhr leider nicht feststellen ob die Schwingungen auch das Fundament oder nur die Doppelstütze selbst betreffen aber das wird noch gelegentlich mal nachgeholt.
Meiner Vermutung nach dürfte das Fundament eher unschuldig sondern die Stützenfußkonstruktion für die auftretenden Resonanzschwingungen auch aufgrund ihrer nicht vollflächigen Fundamentauflage zu dürftig dimensioniert worden sein; deshalb hätte man die Stütze entweder verstärken oder zur Station abstreben müssen.
Ich hätte jedenfalls als Abnahmeprüfer so sicherlich keinen positiven Betriebsbescheid erteilt denn sollte sich meine Theorie durch die Messungen noch belegen lassen führte das längerfristig zu Materialermüdung und Rißbildungen im Stahl.
 
jack90 schrieb:
Naja, nichts ungewöhnliches an Niederhaltern.
Die werden wohl ausbetoniert oder mit Kies gefüllt, dann sollte Ruhe sein.

Es kann ja auch sein, dass die Eigenfrequenz genau bei 5m/s mit der Erregerfrequenz übereinstimmt, dann wäre es bei 6m/s wohl schon wieder besser.
War sicher eine Fahrgeschwindigkeit die genau die Stützenschwingungsfrequenz traf. Nichtsdestotrotz sind für mich solche Schwingungen dann völlig inakzeptabel wenn sie in Geschwindigkeitsbereichen auftreten die auch im Betrieb länger genutzt werden; das ist dort sicherlich der Fall denn die Bahn fuhr aufgrund des nicht besonders starken Andrangs den ganzen Nachmittag in diesem Geschwindigkeitsbereich. Stützen auszufüllen wird meines Wissens nach bei DM normalerweise nicht gemacht und wenn dies bei der Abnahme zur Auflage gemacht worden wäre hätten das die BBS längst durchgeführt.
Das Problem dürfte der Stützenfuß im Bereich der Fundamentverschraubungen sein denn DM stellt die Füße auf Stahldistanzringe durch die dann die Ankerbolzen führen. Dadurch nutzt man praktisch nur einen Teil der eigentlich zur Verfügung stehenden Stützenfußfläche als Auflager; der Fuß selbst ist praktisch nur ein dicker Blechring der mit zusätzlichen recht kurzen vertikalen Verstärkungsflachstahlstücken zwischen den Befestigungsbolzenbohrungen mit dem Schaft verschweißt ist und dadurch kann sich die Konstruktion elastisch verformen.
Außerdem zeugen zwei, von Verschraubungen ausgehende eindeutige Rostwasserspuren an Konstruktionsteilen noch im überdachten Talstationsbereich nach dieser kurzen Betriebszeit ebenfalls nicht unbedingt von einer Qualitätsanmutung...:boese:
 
6.1.2012. Sturm in Sölden.

Gaislachkogl I wegen Sturm derzeit außer Betrieb.
Tja wenn da noch die gute alte 24-DLM Gaislachkogl gestanden hätte, wäre die bestimmt noch gefahren. ;-) :wink:


So fährt jetzt nur Innerwald 1 und 2.
 
Ich denke bei den außergewöhnlichen Böenspitzen die im Bereich der Mittelstation sicher über 130 Km/h lagen wäre weder mit der alten Bahn noch mit der weiterführenden 2S noch ein Betrieb möglich gewesen. Außerdem hätt es die wenigen Skifahrer die sich dann überhaupt noch raufgetraut hätten sowieso gnadenlos von der Piste geblasen.
 
War doch ein Scherz!

130 km/h Windboen? Hattest Du einen Windmesser vor Ort oder hat, dass das Tatzen-Wetter-Radar dir geflüstert? :-)
 
Klasse Bahnen, sind echt gut gelungen :D
 
Möchte dieses faszinierende Thema mal wieder ausgraben.
Die DLM bin ich leider nie gefahren. Kann mich nur erinnern als Kind daran vorbeigefahren zu sein, mit offenem Mund :-)
Die Faszination an dieser Bahn lässt mich nicht los. Bin gerade am Überlegen, wie man so eine DLM in Lego Technic nachbauen kann.

Ich habe lange nach Infos und Bildern zur vorherigen Pendelbahn gesucht, deren Stationsbauten und Stüzen ja für die DLM weiterverwendet wurden. Hat da jemand Material bzw. Links zu der alten Bahn?
 
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