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Benediktenwand (26.07.2009)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - Dachau in 15min
Dachau - München HBF - Lenggries in 1:30 Stunden per S-Bahn und BOB

Rückfahrt:
Benediktbeuern - Tutzing - München Hackerbrücke - Dachau per Regionalzug und S-Bahn
Dachau- Markt Indersdorf in 15min

Wetter:
Erst Sonne-Wolken Mix, dann Kaiserwetter

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-4ZUB Brauneckbahn
Sämtliche Sommerhütten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Alle Winteranlagen

Wartezeiten:
-25min an der Kasse der Brauneckbahn, sonst keine

Gefallen:
-Gipfelfressen (8 Gipfel in einer Tour)
-Landschaft auf der Wanderung
-Panorama vom Gipfel aus
-Wetter
-Tutzinger Hütte
-Abwechslungsreiche Tour

Nicht Gefallen:
- keine

Wertung:
:D :D :D :D :D :D von :D :D :D :D :D :D

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


Gestern bin ich mal wieder auf die Benediktenwand, natürlich wieder als Überschreitung, da gut per Öffentliche zu erreichen und zufällig auf den Tag genau nach einem Jahr wieder. Um 6:00 gings aus den Federn und später lediglich mit dem Auto bis nach Dachau, wo ich in die S-Bahn umgestiegen bin. Gegen 9:00 war ich mit 2x Umsteigen (BOB, Bus) an der Brauneckbahn

1. Brauneck - Latschenkopf

Gegen 9:00 angekommen hiess es an der einzigen offenen Kasse erstmal 25min Schlange stehen, hat man wohl so gemacht, damit der Ansturm oben am Einstieg kanalisiert wurde, weil nach der Kasse waren es dann 3 Gondeln Wartezeit, wovon ich wg. Paraglidern eine weitere Abgewartet hatte. Danach gings in ca. 15min bequem zum Ausgangspunkt hinauf Leider hatte aber mein Höhenmesser bereits wg. Batterieschwäche ab dem Morgen gesponnen, war daher unzuverlässig. Bin zuerst noch auf den Schrödelstein und dann alles am Grat entlang bis zum Latschenkopf, dem Startschuss des bergsteigerisch intressanten Teils.

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Streidlhang gegen den Weltcuphang bei der Wartezeit

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Ausblick von der Brauneck-Bergstation aus

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Hinten dürfte das Karwendel sein

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Blick hinüber zum Stie

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Isartal vom Brauneck aus

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Lenggries mit der kultigen 4-ZUB Brauneckbahn

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Brauneckhaus

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Blick zum Starnberger See

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Ausblick zum weiteren Wegverlauf

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Etwas später auf dem Schrödelstein (1548m)

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Schon wieder der Starnberger See

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Blöde Rindviecher, machen es sich auf dem Weg bequem :twisted:

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Meine Lieblings-DSB Finstermünz im Sommerschlaf aus dem Jahre 1976

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Rückblick zum Schrödelstein

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Tölzer Schihütte, da war wohl später eine Bergmesse in der Nähe (Leute)

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Landschaft

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Flachlandblick bis nach München (63km entfernt)

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Hinweis^^

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Bergstationen vom Zirkus- und Schneebarlift

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Am Grat

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Bergpanorama am Grat

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Die nächsten Zwischenziele und das Tagesziel sind in Sicht

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Blick hinunter zur Stie-Alm

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Weiterer Verlauf des Grats

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Benewand vom Kirchstein aus

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Probstenwand

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Der Weiterweg bis zur Benewand

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Rückblick zum Kirchstein gegen das Isartal

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Tiefblick Richtung Walchensee

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Ausblick vom Latschenkopf

2. Latschenkopf - Rotöhrlsattel

Am Latschenkopf (1712m) angekommen gings nach kurzer Gipfelpause weiter in den Steilen Abstieg zum Sattel Richtung Achselköpfe (1707m). Über diese teils in Kletterei rüber und bis zum Rotöhrlsattel weiter, wo dann der letzte Teil des Anstiegs startet

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Enge Rinne am Weg

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Ausblick am Abstieg vom Latschenkopf

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Der Latschentunnel

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Wieder das Tagesziel

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Vorderer Achselkopf

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Recht gute Fernsicht

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Probstenwand von oben

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Blick zur einzigen Leiter am ganzen Weg

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Rückblick zum Kirchstein (1675m)

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Mal wieder der Starnberger See

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Bergpano auf einem der Achselköpfe

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Probstalm, daneben das Längental

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Benewand vom mittleren Achselkopf aus

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Ausblick ungefähr Richtung Wetterstein

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Alm unterhalb des Wegs

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Mittlerweile liegt der Latschenkopf ein Stück weit weg

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Schon wieder Bergpano

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Auf dem Weg zum Rotöhrlsattel (1590m)

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Talblick ins Längental bis hinunter zur Isar

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Rückblick am Hinteren Achselkopf vorbei

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Das markante dürfte der Guffert sein

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Flachlandblick vom Rotöhrlsattel

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Tiefblick ins Isartal

3. Ostanstieg zum Gipfel

Kaum am Sattel gings dann den Ostanstieg zur Benewand hinauf. Gegen 13:30 war ich oben und begann die ausgedehnte Gipfelrast

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Auf dem Ostanstieg

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Karstformen am Weg

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Wieder mal in die Jachenau geschaut

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Am weiteren Aufstieg

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Blick hinüber zum Gipfel

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Walchensee und links die Jachenau

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Guffert von einem der Vorgipfel

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Das Gipfelkreuz kommt in Sicht

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Panorama aus ca. 1790m

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Nun kommen die letzten Meter

4. Gipfelrast

Gegen 13:30 oben angekommen, hab ich es mir oben auf dem Wetter- und Wochentagbedingt gut besuchten Gipfel bequem gemacht und oben erstmal das mitgebrachte Bierchen genossen, Gegen 14:15 gings dann wieder talwärts, jedoch Richtung Benediktbeuern, ca. 8km nördlich des Gipfels

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Jachenau

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Blick hinunter nach Benediktbeuern

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Leicht gezoomt, dahinter der Starnberger See

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Verdientes Gipfelbier, das war seit München im Rucksack

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Wieder der Guffert mit den Unnützen daneben

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Ausblick grob zum Karwendel

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Blick ins Isartal

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Nochmals Guffert und Unnütze

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Gierige Dohle, auf dem Weg zum Fresschen

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Gute Fernsicht, hat bis nach München gereicht (65km)

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Walchensee aus 1800m

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Im Süden ist der Hauptkamm erkennbar, auch ein gute Stück entfernt

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Ungezoomt Richtung Guffert, dahinter ragen die Zillertaler auf

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Staffelsee von oben (Gewässer hinten links)

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Dohle, schaut gen Karwendel

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Tiefblick zur Tutzinger Hütte, die Alm daneben hat im März eine Lawine plattgemacht

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Benediktbeuern etwas rangezoomt

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Probstenwand von oben

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Dezenter Blick gen Wettersteingebirge

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Rückblick gen Brauneck

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Kloster Benediktbeuern herangezoomt

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Nochmals das Wahnsinnspano von der Benediktenwand aus

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Weiterer Blick zum Starnberger See, dahinter der Ammersee

5. Benediktenwand - Tutzinger Hütte

Nach einer mit 45min langen Rast gings dann hinab zur Tutzinger Hütte und dort zur verspäteten Einkehr erstmal Brotzeit gemacht. Auf dem Weg dort hin wurde im unteren Teil der Blick auf die imposante knapp 500m hohe Nordwand frei, über die man zuvor vom Gipfel hinuntergeschaut hat.

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Rückblick zum Gipfelkreuz

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Die Jachenau auch von dort führen mehrere Anstiege auf die Benewand hinauf

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Walchensee

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Auf dem Plateau

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Blick über den nahegelegenen Rabenkopf (1559m)

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Blick ins Fünfseenland zu Ammer- und Starnberger See

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Blick in die Nordwand

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Nochmals, links sieht man den Hauptgipfel

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Bis zur Hütte dauerts nicht mehr lang

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nur mehr 5min Gehzeit bis :bia:

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Rotöhrlsattel von unten gesehen

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Vorletztes Ziel erreicht

6. Abstieg über die Kohlstatt nach Benediktbeuern

Gegen 16:00 habe ich mich auf den restlichen Weg ins Tal gemacht, diesmal jedoch nicht durchs Lainbachtal, sondern auf der Variante über die Kohlstattalm, dort hats dann einen Gegenanstieg, aber später immer die Möglichkeit den Forstweg zu Umgehen, gegen 19:00 gings dann nach Fahrplancheck am Bahnhof zum Klosterwirt und dort in den Biergarten. ab 20:20 gings dann wieder Heimwärts

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Materialbahn zur Hütte

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Blick auf den Maximiliansweg in der Nordwand

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Rückblick zur Wand vom Fahrweg aus

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Auf dem sich anschliessenden Almgelände

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Blutroter, fast verlandeter Tümpel

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Imposante Landschaft nahe der Anlaufalm (1035m)

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zum Zweiten 8O

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Idyllisch gelegene Almhütte

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Letzter Blick von den Almen aus zur Benewand

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Im Wald gehts zunächst am Bach entlang

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Nach einem Gegenanstieg folgt die Kohlstattalm ab der es dann endgültig nach Benediktbeuern geht

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Später kommt Benediktbeuern in Sicht

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Rückblick auf die Benediktenwand vom Tal aus

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Herangezoomt

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Gegenlicht am Kloster dort gings noch zum Wirt.

Tourfacts:
Aufstieg: ca. 750m
Abstieg: ca. 1200m
Gesamt: ca. 1950m
Gehzeit:7:15 Stunden

mFg Widdi
 
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