• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Bergebahnen

Pilatus

Disteghil Sar (7885m)
Viele Anlagen in unzugänglichem Gelände verfügen über Rettungsanlagen. Diese sind mal kleiner, mal grsser ausgeführt. Ein krasses Beispiel für eine grosse Rettungsbahn ist z.B. die Bergebahn am Funitel Plaine Morte. Dort wurden quasi auf die Funitelmasten noch eine Windenbahn (?) obendrauf gepflastert, also eine komplett vom bestehenden System unabhängige Bahn. Müssen solch grosse Anlagen separat konzessioniert werden?
 
Auch das andere Garaventa Funitel in Verbier hat das. Ich finde es übrigens potthässlich.
 
Ja, das müssten Windenbahnen sein.

Mir gefallen die Funitelstützen mitunter wegen diesen Bergebahnen eigentlich ganz gut. Halt richtig schön wuchtig - passt in meinen Augen ganz gut zu einem Funitel. Und bei den beiden Schweizer Anlagen ergibt sich in der an beiden Orten kargen Natur ein in meinen Augen sehr interessanter Kontrast.
 
@Pilatus`s Frage

Ich kann es nicht genau sagen, jedoch denke ich nicht dass hierfür eine eigene Konzession erforderlich ist. Das Ganze wird als ein komplettes System inkl. Bergebahn zum Konzessionsersuch eingereicht. Anders ergäbe dies keinen Sinn. Es mögen zwar getrennte Anlagen sein die aber für einander geschaffen sind von daher fungieren Sie als Gesammtsystem.
 
Zurück
Oben