• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Bergtour Hohe Geige, 3393m Pitztal

Ein schönes PR-Video und für mich persönlich eine tolle Erinnerung an meine eigene Tour auf die Hohe Geige im Jahr 2002 im Anschluss an eine ASI-Gruppenwanderwoche im Pitztal mit Wildspitzbesteigung. Damals bin ich noch den Normalweg auf den Berg gelaufen statt des heute offenbar üblichen Westgrats.

Hochglanzvideos wie dieses fördern allerdings auch das Risiko, dass sich dafür ungeeignete Klientel auf den Weg auf die Hohe Geige macht, zwischen Rüsselsheimer Hütte und Gipfel entkräftet scheitert und von der Bergwacht abgeholt werden muss. Insofern fehlt mir auf Youtube die eindeutige Warnung des TVB Pitztal, dass dies ab Plangeross eine 9-10-Stunden-Tour (ohne Pausen und unter Beachtung der Tageslichtdauer!) ist, dass 1800 Höhenmeter als Tagestour nur von topfitten, trainierten Läufern zu schaffen sind, dass die zwingende Voraussetzung für die Tour eine sichere Schönwetterlage ist und dass man sich (zumindest noch im Juli) noch nach der Schneesituation im Gipfelbereich zu erkundigen und ggfs. Grödeln mitzuführen hat. Wenn der Werbetext stattdessen bloß auf Hüttentapas und Steinbockgucken verweist, werden die Leidtragenden die Bergwachtmitarbeiter sein.
 
Danke für dein Feedback!!
 
Harzwinter schrieb:
ab Plangeross eine 9-10-Stunden-Tour (ohne Pausen und unter Beachtung der Tageslichtdauer!) ist, dass 1800 Höhenmeter als Tagestour nur von topfitten, trainierten Läufern…. {blah, blah}

Ohne den Berg jetzt zu kennen, aber soweit ich das sehe erfordert er keinerlei Alpinistische Fähigkeiten sondern ist eher ein wandergipfel. Bei halbwegs normalem gehtempo sollte man also in 4 Stunden oben und in drei wieder unten sein… ind da hat man dann noch locker Zeit für photopausen.

Ansonsten wäre ja eine Besteigung des Doms unmöglich…
 
albe-fr schrieb:
Harzwinter schrieb:
ab Plangeross eine 9-10-Stunden-Tour (ohne Pausen und unter Beachtung der Tageslichtdauer!) ist, dass 1800 Höhenmeter als Tagestour nur von topfitten, trainierten Läufern…. {blah, blah}

Ohne den Berg jetzt zu kennen, aber soweit ich das sehe erfordert er keinerlei Alpinistische Fähigkeiten sondern ist eher ein wandergipfel. Bei halbwegs normalem gehtempo sollte man also in 4 Stunden oben und in drei wieder unten sein… ind da hat man dann noch locker Zeit für photopausen.

Ansonsten wäre ja eine Besteigung des Doms unmöglich…

Ab Beginn Westgrat hat das leider gar nix mehr mit einem Wandergipfel zu tun, wir waren (zum Glück) mit Bergführer oben, das war die absolut richtige Entscheidung. ;)
 
Der Normalweg war meiner Erinnerung nach seinerzeit ein Hochgebirgswanderweg mit nur wenigen schrofigen Einlagen, bei denen man auch mal kurz die Hände benutzen musste. Ansonsten war es eine reine Konditionstour. Angeblich ist heute auf dem Normalweg das Steinschlagrisiko höher als noch vor 20 Jahren, weshalb seine Benutzung nicht mehr empfohlen wird.
 
Harzwinter schrieb:
Der Normalweg war meiner Erinnerung nach seinerzeit ein Hochgebirgswanderweg mit nur wenigen schrofigen Einlagen, bei denen man auch mal kurz die Hände benutzen musste. Ansonsten war es eine reine Konditionstour. Angeblich ist heute auf dem Normalweg das Steinschlagrisiko höher als noch vor 20 Jahren, weshalb seine Benutzung nicht mehr empfohlen wird.

Ja, ganz genau so hat es uns unser Bergführer auch bestätigt, daher sind wir über den Westgrat hoch.
 
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