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Berwang-Bichlbach - Verplant (18.02.2020)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A95 - Garmisch - Bichlbach in 2:15 Stunden (Zäher Verkehr um München herum)

Rückfahrt:
Bichlbach - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 2 Stunden zuzüglich Abstecher zur Sportalm Bichlbach

Wetter:
Sonne und Wolken, mit Vorteil für die Sonne am Berg um 0°C im Tal um +5°C, tw. windig.

Schneehöhe:
Tal: 10cm
Berg: bis 50cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-31 von 36

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Karlift Heiterwang
-5 von 36 Varianten

Wartezeiten:
Gondel: 0-2min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-10min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Gemütliche Kögelehütte
-TSC
-Lange Betriebszeiten in Berwang-Bichlbach (16:40)
-Rastkopfbereich

Nicht Gefallen:
-Teils magere Schneelage
-Massive Wartezeiten am Thanellerkarlift

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Und noch eine Altlast, diesmal aber etwas neuer. Es gings mal wieder nach Berwang. Ebenso wie die meisten Gebiete im Ausserfern eines, dass man am Wochenende meiden sollte, wenn die Tagesgäste aus einschlägigen Regionen kommen. Dort hatte man letztes Jahr angefangen eine EUB als Ersatz für den Thanellerkarlift zu bauen, man hat aber nur die kurze untere Sektion gebaut, jetzt muss alles von der 10EUB, vorher ein Schlepper rüber zu einem alten Kurvenlift, dort hatte ich dann tw. massive Wartezeiten (um 10 Minuten). Eingestiegen bin ich dann eh wie immer am Almkopf, nach dem Schitag dann aber noch kurz im Ort zur Sportalm gefahren, weil doch zu faul gewesen für den Fussweg von der Kombibahn aus.

1. Morgendliche Runden am Almkopf

Tja Ziel war es auch diesmal jeden Lift und jede Piste mindestens einmal zu fahren, hab dann auch faktisch alles durchgefahren auch einmal den Steilhang am Rastkopf, der aber heuer bisher noch nie gewalzt war. Den Anfang macht dann bei mir immer die Vorderseite also der Bichlbacher Teil, daher erst 3x die Kombibahn gefahren, bevor es nochmal rüber zum Sonnenbichllift ging, ein kurzer Dorflift. Daneben liegt die Sportalm, die hab ich dann Abends noch besucht, aber mit dem Auto rüber gefahren, war dann doch zu Faul für den 1,5km langen Fußweg, zumal es ja schon in Richtung Heimat lag.

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Dann mal ab zur Ersten Abfahrt, hatte nen praktischen Parkplatz vorm Lift, am Meisten war nämlich in Berwang oben los, nach Bichlbach finden nur wenige hinüber

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Blick rüber zum Daniel

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Ausblick, im Hintergrund erkennt man das Zugspitzmassiv

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Wieder unten angekommen, leider ist nur mehr ein Sportgeschäft an der Station, früher war da ein Gasthaus drin

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In der Kombibahn, hab aber lieber den Sessel genommen, spart man sich das Abschnallen

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Nett trassiert, bei den Bahnen rauf hat man auch kleine Talfahrstücke dabei

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Wieder oben, diesmal die blaue gewählt, wobei aber alles durch den eher Roten Starthang muss, der Bär auf der Station könnte nen neuen Anstrich vertragen (kommt vom Ortsnamen nämlich Berwang)

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Rüber in die blaue Variante

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Mal ein Blick Richtung Heiterwang, der felsige Gipfel könnte der Tauern sein, soll im Sommer eine lohnende Bergtour sein allerdings siehts in dem Teil der Ammergauer Alpen mau mit Einkehrmöglichkeiten aus

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Das Talfahrstück, diesmal fiel die wahl auf rot, aber mit Schlenker zum kurzen Sonnenbichllift

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Blick talauswärts

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Und ab zum Sonnenbichl

2. Kurzbesuch am Sonnenbichl und Rückfahrt

Tja unten angekommen, gings erst mal 3x an den kurzen Übungslift in Bichlbach. Dort dann 3x gefahren. Durch das, dass es deutlich abgekühlt hatte war der Schnee eher auf der härteren Seite, was mir aber lieber ist. Morgens hatte es bis etwa 800m minimal geschneit, aber das war dann Nachmittags ziemlich weg, da es maximal 1-2cm waren. Von den Temperaturen her bliebs den Tag über am Berg auf etwas unter 0°C also ausser da wo die Sonne reinknallen kann kein Sulz.

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Rückblick auf der Verbindung, die erfordert egal in welche Richtung ein wenig Anschieben

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Bei der 3

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Ausblick bei der Zunftkirche

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Pistenmäßig hats nur nen kurzen Übungshang hier

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Also gleich wieder retour

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Und nochmal mit der Almkopfbahn hoch, ist im ganzen Gebiet die Höhenmeterintensivste Anlage, der Rest ist maximal etwa 400hm am Stück

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Wieder der Daniel, dem ich auch irgendwann mal aufs Haupt steigen muss, da Gruppenhöchster Ammergauer

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Nochmal runter, mittlerweile war mehr los, der Großteil der Gäste kam aus den Niederlanden, hat man anhand der Sprachen gehört

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Und rüber auf die Gegenseite, dort war einiges mehr los. Am heftigsten war der Andrang rund um den Thanellerkarlift

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Downtown Berwang, dort hats übrigens ein paar Leerstände.

3. Wechsel zum Rastkopf

Tja oben Angekommen gings dann erst mal zum Bärenbadlift hinüber, wollte dort zunächst alles mal durchmachen, aber leider füllte es sich dann doch recht schnell, so dass es dann gleich Richtung Rastkopf ging. Leider kommt man mit der neuen Gondelbahn nicht um den Schlepper rum, da hieß es also erst einmal länger warten. Nach gut 5 Minuten war man aber da durch, am Nachmittag dann leider zu Spät gewesen da setzte es bei 3 Fahrten erst keine Wartezeit danach 2x meist um die 8-10 Minuten, daher nur 4x gefahren. Am Rastkopf war komischerweise genau gar nix los.

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Oberhalb der Sunnalmbahn

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Seitenblick, da Südhang und heuer generell zu mild gewesen schon Mitte Februar aper, kenn das sonst eher aus Besuchen im März

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In der 4KSB

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Blick übers Berwanger Tal hinweg

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Und im kurzen Braunilift angekommen, danach kam nen Schikurs an also ein Häusl weiter

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Blick von der Oberen Karbahn aus, warum man die nicht gleich komplett gebaut hat entzieht sich meiner Kenntnis, die untere Sektion mit 600m steht schon, weiter muss man aber mit dem Alten Schlepper

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Ausblick rüber

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Einmal das Warten am SL war erstmal genug, also ab zur DSB, da verirrt sich komischer weise kaum jemand hinüber

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Vom Wetter her gabs einen Sonne-Wolken Mix, allerdings mit Vorteil für die Sonne

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Blick runter, den Steilhang bin ich aber erst später gefahren. War holprig aber machbar

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Blick rauf Pulver war keiner drin, harter Altschnee, aber eine zerfahrene Piste ist am Nachmittag auch ned schlimmer zu fahren. Man musste auf etwas Gras achten, sonst nix

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Nochmal hoch, danach gings dann gleich zur Gemütlichen Kögelehütte. Auf der Terrasse sitzen ging sich auch diesmal wieder aus, klarer Vorteil am heurigen Mildwinter.

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Recht abgeblasener Start, es ging auch an dem Tag oben am Rastkopf ein spürbarer Wind

4. Einkehrschwung und Abfahrt nach Rinnen

Tja oben angekommen, wählte ich dann natürlich die hintere Abfahrt an der Kögelehütte vorbei. Die liegt etwas abseits, man muss jedenfalls kurz vorher Schuss fahren um die Hütte zu erreichen. Im Sommer kann man da in einer gemütlichen Dreiviertelstunde Wanderung aus Berwang aufsteigen. Zurück gehts dann ausschliesslich über den Rinnerlift, wobei man ggf. auch vorbeischieben kann.

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Rückblick zum Hönig, ein recht steiler Grasbuckel, war ja da im Sommer schon mal oben

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Talblick die Wolken wurden weniger, passt

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Ziel erreicht!

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Hönig und das Kreuz bei der Hütte

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Pause! Zunächst brauchte man den Anorak, später kam die Sonne besser durch, da reichte auch ein hochgekrempeltes Fleece

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Mittag die bietet eher einfache Sachen, hab mich für die Hauswurst mit Knödel und Kraut entschieden, die war reichlich

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Hütten-Totale, Mittags fanden dann doch mehr Leute hinter, aber auf den Abfahrten rund um den Rastkopf merkte man nix

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Und noch was zum Verdauen diesmal gabs Obst, einen Marillenbrand

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Kurz vor der Abfahrt von der urigen Kögelehütte

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Und ab zum Rinnerlift, dort blieb ich dann auch erst einmal hängen

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Tja Die Sonne heizt Mitte Februar gut ein, die Südhänge sahen eher wie Anfang März aus, aber bei dem Hin und her durchs Westwetter kein Wunder, den Schnee holt sich der nächste Wärmeschub wieder weg

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Ziel erreicht, eine der beiden Varianten ging nicht, aber die haben, der Bereich ist nicht beschneit das beste rausgeholt in diesem Verhexten Winter.

5. Mittagsschi am Rastkogel

Tja nach der EInkehr gings erstmal nach Rinnen. Das Dorf gehört zur Gemeinde Berwang und hat 88 Einwohner, also sehr klein. Der Schilift ist auch eher so ein typischer kleiner Dorflift von 1966. Überhaupt ist das Eck dort hinten noch recht gemütlich geblieben, wobei es aber in Berwang abgesehen von der zu früh gebauten 10EUB eh eher ruhig zugeht. Das Gegenteil gabs dann 2 Tage Später auf der Ehrwalder Alm, da war es gesteckt voll. Nach ein paar Fahrten mit dem Schlepper gings nochmal zur DSB, die dann noch mehrmals fällig war. Genauer Dreimal bevor es noch einmal zum Schlepper ging.

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Dorf-Totale wobei die Gemeinden in denen das Schigebiet liegt eh recht klein sind, nur jeweils 500-600 Einwohner

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Im Schlepper, den gabs dann 3x, nettes Altes Teil knapp 100hm auf 320m Länge

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Die Abfahrt dazu, leider ging nur die Linke die Rechte hab ich gar ned erst probiert war auch nicht ausgesteckt

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Unten angekommen

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Noch eine Fahrt mit dem Oldtimer, war an dem Tag mit Jahrgang 1966 die älteste benutzte Anlage

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Schmale Verbindung zur DSB

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Und wieder bei der DSB angekommen

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Blick rüber zum Thaneller, davor die runtergekommene Rastkogelhütte, ähnliche Teile stehen im Zwischentoren aber mancherorts so herum

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Diesmal aber den Steilhang gewählt, ging überraschend gut zu Fahren, aber einmal reichte mir dann doch

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Rückblick hoch bei mehr Schnee wird der auch präpariert

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Im Unteren Teil, danach erstmal in der Talstation aufs Klo

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Hab mich dran gehalten ;)

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Wieder oben angekommen, diesmal gabs dann die Umfahrung

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Auf dem Weg runter kommt man wieder am Steilhang vorbei, nimmt aber nur das unterste Stück

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Und nochmal rauf

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Seitenblick

6. Rückfahrt zum Mooslift

Tja nach 3 Runden DSB, gings nochmal via Rinnerlift rüber und von dort dann mit einer 4. Runde DSB direkt zum Mooslift rüber, der über einen Ziehweg angebunden ist. In der Sonne wurde der Schnee aber dann doch schon wieder recht schnell pappig, vor allem an den Ziehwegen. Am kurzen Mooslift wars dagegen recht firnig, auch ungewohnt sowas Mitte Februar. Daher dort dann trotz kurzem Lift wieder mehrere Runden geblieben. Später musste man dann natürlich wieder zum Thanellerkarlift retour.

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Ausblick beim Rastkopf

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Rückblick

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Auf der Hinteren Abfahrt die geht an einigen Stadeln vorbei

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Wieder Rinnen

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Wieder beim Schlepper

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Und drin

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So nochmal den Sessel genommen, diesmal gings aber wieder Richtung Berwang zurück, kam dann insgesamt auf 6 Runden an der DSB

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Steiles Gelände, die DSB macht 424hm auf gut 1km Strecke, also ordentlich Steil

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Nochmal in die Lechtaler geschaut

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Diesmal wieder die Rote Variante gewählt

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Schiweg zum Mooslift, an dem fuhr ich dann 4x, obwohl kurz

7. Mooslift+Thanellerkar

Tja am Schlepper angekommen gings dann dort mehrfach rauf und runter. Der Mooslift selber ist ja auch eher ein kurzes Ding. Hat aber mehrere Varianten, eine davon hatte schon recht wenig Schnee, war aber gut zu fahren. Steine waren da auch dank Wiese ein Fremdwort, überhaupt trotz wenig Schnee kaum Steine gefunden im Schigebiet, auch manch unbeschneite Variante ging, aber wohl auch eher durch den Betonschnee drunter. Nach den Runden dort, gings dann zum Thanellerkarlift, genau eine Fahrt hatte ich da ohne Wartezeiten, danach begann der Almabtrieb, hab trotzdem 3 Fahrten dort gemacht, auch wenns bei der letzten vom Warten extrem Grenzwertig war, 10 Minuten! Dazu ist mir dann auch noch ne Panne passiert (ein Mitfahrer (Urlauber) hatte sich zu spät sortiert, daher den Bügel verloren und selber abgeflogen. Passierte am Einstieg war mir aber peinlich den fand ich dann oben rauchend am Lift vor. naja zum Glück nix passiert ausser unfreiwilliger Schneekontakt. Die Schnapsregel hab ich da aber nicht angewandt, war ja in dem Sinn kein Sturz sondern eine EInstiegspanne.

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Am Mooslift hier war nix los, komischerweise wird der Rinner Bereich meist rechts liegen gelassen, alle fahren nur Sonnalm oder Thanellerkar

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Ausblick trotz Kürze hats hier 3 Varianten

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Rückblick zum Rastkopf

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Sprung in den Thanellerkarlift nur bei der 1. Fahrt war nix los, nach 14:00 wars da aber auch wieder schlagartig voll da mussten dann 5-10min Wartezeit eingeplant werden, zumal viele mit dem Schlepper nicht mehr klar kommen.

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Ist aber auch recht tückisch die Erste Hälfte ist eher flach oben zieht er an

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Auf einer der Abfahrten durch die Südausrichtung natürlich firnig-sulzig geworden

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Unten der Intressante Durchschlupf, soll wohl eine Lawinenverbauung für den Nachfolger werden, wurde aber nicht fertiggebaut, da man zunächst nur die 1. Sektion gebaut hat. Wäre besser man hätte gleich beide Sektionen gebaut, auch wenns um den Oldtimer von 1969 Schade gewesen wäre

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Blick zum Hönig samt Stillgelegtem Sektor, den will man ja auch irgendwann reaktivieren, würde das eher Leichte Schigebiet aufwerten

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Wieder im Lift, da er 3 Abfahrten hat, musste ich noch einmal in die Schlange. Da dauerte es wg. diverser Pannen am Einstieg gleich mal 10min bis man drin war, aber kein Wunder wenn eine Moderne aber kurze 10EUB auf nen Alten Schlepper trifft, sind halt unterschiedliche Kapazitäten

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Diesmal die vom Lift aus gesehen Rechte abfahrt genommen, abschliessend dann die ganz Rechts und runter bis zum Bärenbad

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Unten angekommen es staute sich, waren dank mehrerer Stürze am Einstieg, leider mir auch passiert, aber den Fehler machte ein Mitfahrer, der hat sich weiter vorn eingehängt, stand Schief und da hats mich dann abgeworfen

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Wieder im Lift nach 10 Minuten warten und eben dem Einstiegsmalheur

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Unterer Trassenteil

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Und der obere Steilere Teil, aber wirklich heftig ist der Lift nicht

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Oben angekommen

8. Schinachmittag auf der Berwanger Seite

Tja oben angekommen gings dann erstmal runter, es waren ja noch 2 kleine Abfahrten beid er Oberen Karbahn noch nicht gefahren. Anschliessend gings nochmal kurz hinter zum Bärenbadlift und damit auch zum kurzen Braunilift. Leider war dann dort auch ein wenig los, aber keine wirklichen Wartezeiten mehr, bestenfalls ein paar Bügel/Teller oder auch Gondeln. Nachdem ich dort durhc war, gings dann noch zum Sektor Sonnenalm, also die Rückseite vom Akmkopf. Dort wars dann durch die Südlage recht weich, was auch so einige Hoppalas nach sich zog.

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Wieder der Hönig

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Und an der Oberen Karbahn

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Auf einer der Abfahrten zur EUB, wieso man den ned komplett gebaut hat, aber vermutlich muss wieder gespart werden

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Wetterspielchen

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Auf der Broatla oder wie die heisst

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Danach nochmal kurz zur Sonnalm, von dort halt nochmal die kleine Runde gemacht

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Voller Parkplatz bei der Oberen Karbahn, die gelben Kennzeichen waren in der Überzahl wg. "Krokusferien" die entsprechen in den Niederländern unseren Winter bzw. den Österreichischen Semesterferien

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Unten im Ort hats ein paar Große Leerstände, so auch das Ex-Hotel rechts im Bild, sah recht groß aus also durchaus sicher ein gehobeneres Haus

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Und in der Sunnalmbahn

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Ausblick von dort, die Bahn erschliesst wie die meisten in Berwang mehrere Varianten

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Talblick bin dann nochmal zum Bärenbadlift rüber und zum Brauni

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Im Braunilift, nimmt man den muss man sehr langsam fahren sonst spinnt der Kartenleser, weil man zu schnell am nächsten Lift ist. (unter 2min ist Doppelnutzung) also kommt man ned weg.

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Blick zum Bärenbadlift, auch eine kurze Sache

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Die Bärenbadpiste, anscheinend hat man die Verbreitet, hatte ich schmäler in Erinnerung

9. Letzte Runden in Berwang

Tja für die letzte knappe Stunde blieb ich dann noch auf der Berwanger Seite, bevor es dann gegen 16:15 wieder zurück nach Bichlbach ging. Dort dann noch 2x abgefahren. Einmal von Berwang kommend und zuletzt noch einmal komplett auf den Almkopf hoch. Höhenmeterrekorde sammelt man in dem Gebiet nicht, dafür gehts aber gemütlicher zu. Gegen 16:15 hatte ich dann von Berwang genug und da wars dann auch schon der "Almabtrieb" Die meisten Gäste sind da nämlich schon wieder Richtung Hotels abgezischt oder waren dann eben auf den Schihütten zu finden.

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Gewusel beim EGGhof-Sunjet, bin da noch 2x gefahren, dann noch 2x rüber zur Sunnalmbahn

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Hier war dann einiges los beim Jägerhaus oder wie die Hütte heisst

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Thaneller mit der Abfahrt zum Egghof-Sunjet, da gings, aber die Abfahrt ist eh recht flach

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So nochmal zur Sunnalmbahn sind dann weitere 2 Fahrten geworden

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Liftkreuzung der 6er fährt im 2. Stock über die 4KSB

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Danach folgt ein Talfahrstück, beide Bahnen zum Almkopf sind so trassiert, entweder wg. Topographie oder Wind ka

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Wieder der Hönig

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Und der markante Thaneller, steht auch auf meiner Sommerliste

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So nochmal runter gefahren, danach gings auf die Bichlbacher Seite zurück

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Seitenblick auf einige Häuser

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Und rauf zum Almkopf

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Noch ein Blick aufs Maskottchen, dann gings rüber nach Bichlbach

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In der Abfahrt gegen 16:20 natürlich im Schatten da Nordhang

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Im unteren Teil der Abfahrt, hab erst die blaue gewählt, danach die längere Rote

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Unten nochmal rauf, da wars kurz nach halb 5, aber kein Problem die Kombibahn fährt bis 16:40, überhaupt wird im Ausserfern tw. recht lang gefahren.

10. Letzte Runde in Bichlbach

Tja unten angekommen gings noch einmal mit der Kombibahn rauf, diesmal die hintere Abfahrt genommen, die Rote, mit der man auch zum Sonnenbichllift kommt. Nachmittags kam natürlich der gefrorene Altschnee raus, zumal ja nur wenig Neuschnee durch die letzte Front kam. Also musste man dann mit eisigen Stellen rechnen. Auch auf zuvor Ausgeaperten Flächen waren vllt 2-3cm Gefallen, die sind in der Sonne auch am Berg schnell weg. Unten dann die noch fehlende 2a gewählt udn auf der 2 Rüber. Zum Schluss halt noch zur Sportalm, da musste ich aber das Auto bemühen aber es lag eh mit kleinem Umweg auf dem Rückweg. Nach der Pause gings dann mit Tankstopp bei Ehrwald wieder zurück.

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Die letzte Fahrt gehörte dann wieder der Kombibahn gegen 16:30 eingestiegen

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Im Oberen Teil

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Ganz oben kam noch etwas Sonne hin, aber wenig später war man im Bergschatten

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Im Mittelteil

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Statt in die blaue gings weiter die Rote entlang, die dient auch als Verbindung zum Sonnenbichllift

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In der 2a

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Blick ins Zwischentoren, so heisst das Tal von der Zugspitze westwärts gen Reutte

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Fast unten angekommen

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Feierabend, hab dann noch ein nahegelegenes Lokal aufgesucht, Wechsel war mit dem Auto

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Ziel anvisieren, derweil gewechselt, in die kleine Wirtschaft oben sollte es gehen

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Totale der Zunftkirche

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Und das Feierabendbier (es blieb nicht bei einem)

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Im Eingangsbereich, ist recht klein die Kneipe. Das sind die beiden Hüttenzamperl, die gern mal ausfliegen

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Rückblick, Abends steckt der Wirt immer Fackeln rein, die gehen über den Auslauf der Schipiste zu ner Brücke, dahinter ist das kleine Lokal

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 86km
Vmax: 83,6km/h

mFg Widdi
 
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