• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

    🎿 Zu den offiziellen Regeln & Mitmachen

    Wir freuen uns auf zahlreiche MitspielerInnen!
    Euer Alpinforum-Team

  • 🚨 Schwere Sicherheitslücke in PHP 🚨 - Das Alpinforum ist bereits sicher

    Eine schwere Sicherheitslücke im Interpreter der Scriptsprache PHP führt aktuell dazu, dass zahlreiche Webseiten im Netz vorsorglich offline genommen oder womöglich gar gehackt wurden. (siehe z.B. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/it-sicherheit-php-luecke-100.html. Am Nachmittag des 21.10. wurde der entsprechende Fix in den meisten Distributionen veröffentlicht. Da wir den Server des Alpinforums selbst administrieren, mussten wir nicht darauf warten, dass ein Provider aktiv wird und konnten die Patches bereits kurze Zeit später installieren. Das Alpinforum ist nach aktuellem Stand der Dinge bereits wieder sicher.

    Euer Alpinforum-Team

Beschneiung geht den Bach runter

Die Frage ist doch eher, ob die Aussage der Studie über den Systemwirkungsgrad überhaupt eine nennenswerte Bedeutung hat. Denn da wir schon wissen, dass "hoher Wasserbedarf" in Mitteleuropa kein Problem ist - es gibt hier genug Wasser und Wasser zu "sparen" führt sogar zu höheren Wasserpreisen - ist die Frage die, ob es bei den Beschneiungssystemen Wassermangel gibt, d.h. ob in dem jeweiligen Skigebiet man öfters beschneien will und temperaturmäßig kann, aber nicht genug Wasser hat. Hier wäre eine höhere Effizienz eine Lösung, aber auch die Speicherung einer größeren Wassermenge kann wirtschaftlich sinnvoller sein.

In Gegenden, wo man bereits ausreichen Wasser zur Verfügung stellen kann, dass die Beschneiungsanlage immer genug Wasser hat, wenn es von der Temperatur her geht und notwendig ist, ist die Studie dagegen völlig unsinnig, weil dort ein höherer Systemwirkungsgrad nur verschwindend geringe Auswirkungen hätte.
 
Aber selbst wenn immer genug Wasser zur Verfügung ist bringt die Studie doch theoretisch gesehen was, denn je effizienter du beschneist desto weniger Strom verbrauchst du gesamt gesehen?
 
christopher91 schrieb:
Aber selbst wenn immer genug Wasser zur Verfügung ist bringt die Studie doch theoretisch gesehen was, denn je effizienter du beschneist desto weniger Strom verbrauchst du gesamt gesehen?
Außerdem bauen die Bergbahnen Speicherbecken und je effizienter eine Beschneiungsanlage ist umso mehr Schnee kann aus einem m³ Wasser erzeugt werden und umso kleiner muss ein solches Speicherbecken sein.
Teilweise wird ja auch mit Trinkwasser beschneit, was dann noch zusätzliche Kosten verursacht.
Meiner Meinung nach geht es in der Studie hauptsächlich um die aus der ineffizienten Beschneiung entstehenden Zusatzkosten.
 
Die Frage ist halt ob eine Effizienzsteigerung wirtschaftlich lohnend wäre. Ich vermute eher nicht, sonst würden die Gesellschaften das ja forcieren, was sie scheinbar aber nicht tun.

In Bezug auf den Speicherteich: Wenn der schon gebaut ist, dann wird er ja nicht mehr kleiner nur weil man weniger Wasser braucht...
 
j-d-s schrieb:
In Bezug auf den Speicherteich: Wenn der schon gebaut ist, dann wird er ja nicht mehr kleiner nur weil man weniger Wasser braucht...
Ich kriege aber mehr Kubikmeterschnee raus bzw. kann mehr Piste mit der gleichen Wassermenge beschneien und das wird eben ab einem gewissen Maß lohnend.
Zu mal ja Wasserspeicher nicht unendlich viel Volumen haben bzw. das Nachfüllen ja auch Energie braucht. Aber das hatte Burgi 83 schon geschrieben...
 
Außerdem müsste man nicht noch weitere Speicherteiche bauen.
 
Zurück
Oben