Die Frage ist doch eher, ob die Aussage der Studie über den Systemwirkungsgrad überhaupt eine nennenswerte Bedeutung hat. Denn da wir schon wissen, dass "hoher Wasserbedarf" in Mitteleuropa kein Problem ist - es gibt hier genug Wasser und Wasser zu "sparen" führt sogar zu höheren Wasserpreisen - ist die Frage die, ob es bei den Beschneiungssystemen Wassermangel gibt, d.h. ob in dem jeweiligen Skigebiet man öfters beschneien will und temperaturmäßig kann, aber nicht genug Wasser hat. Hier wäre eine höhere Effizienz eine Lösung, aber auch die Speicherung einer größeren Wassermenge kann wirtschaftlich sinnvoller sein.
In Gegenden, wo man bereits ausreichen Wasser zur Verfügung stellen kann, dass die Beschneiungsanlage immer genug Wasser hat, wenn es von der Temperatur her geht und notwendig ist, ist die Studie dagegen völlig unsinnig, weil dort ein höherer Systemwirkungsgrad nur verschwindend geringe Auswirkungen hätte.
In Gegenden, wo man bereits ausreichen Wasser zur Verfügung stellen kann, dass die Beschneiungsanlage immer genug Wasser hat, wenn es von der Temperatur her geht und notwendig ist, ist die Studie dagegen völlig unsinnig, weil dort ein höherer Systemwirkungsgrad nur verschwindend geringe Auswirkungen hätte.