Mr400Liter schrieb:
Einsprechvorrichtung wenn für Notfälle genutzt ok (da die Stützenlautsprecher oft schwer verständlich sind), weitere Ansagen sind überflüssig (zB der Herminator in der Flying Mozart). Absolutes No-Go: das System dann noch für Werbung zu verwenden.
Oh da weckst du grad auch einen Wunden Punkt in mir. Meine Güte geht mir diese Tonband Quäke in den Kabinen auf den Senkel. Und zwar egal in welcher Kabine in welcher Anlage.
Das mag als Sommergast oder wenn man mit Familie da ist absolut in Ordnung sein. Wenn man aber in Sölden 10 mal am Tag mit der Gaislachkoglbahn fährt und jedes mal das James Bond Elements Gelaber hören muss oder in Fiss zig Fahrten mit der Almbahn macht und jedes mal dieses Tiergequatsche hören muss, mich nervt das enorm. Zumal ich das aufgenommene oft auch noch so komisch gestellt und unangenehm eingesprochen finde, dass ich das echt nicht ständig hören will.
Es gibt ja oft einen Knopf mit dem man das abstellen kann, ich frage mich aber, warum macht man es denn nicht umgekehrt, wer es hören will muss drücken. Das macht der Familienvater für seine Kinder gerne das eine mal, oder das Kind drückt selbst und hat noch seinen Spaß dran, aber warum lässt man das automatisch in der ewigen Schleife laufen.
Ansonsten gilt für mich bei der Kabine, einzeln abgetrennte Sitzplätze sind ein Plus, Lüftungsmöglichkeit ist ein Muss und Skiköcher innen finde ich immer am besten weil der Einstieg damit um Welten besser funktioniert. Ein Snowboard im Köcher außen oder einer der seine Ski nicht gleich in den Köcher kriegt und die halbe Kabine bleibt leer. Ist für mich inzwischen fast schon ein Relikt aus alten Zeiten und bei Förderleistungen jenseits der 3000p/h ein absolutes Unding.
Schlimm ist aber tatsächlich gar kein Köcher, was man sich da denkt ist mir ein Rätsel. Wobei eigentlich nicht, denn es ist sicher am billigsten :lol:
Sonst ist mir der Hersteller egal und Sachen wie beispielsweise vergitterte Fenster sind mir auch egal. Diese haben sicher höhere Gründe wie Sicherheit etc. und sind damit alternativlos ergo auch nichts über das ich mich beschwere.