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Brainstorming: Saisoneröffnungssafari im Dezember 2011

bastian-m

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Moin Forum!

Ich befinde mich in der ganz frühen Planungsphase für ein Urlaubsprojekt im kommenden Dezember (Ich wohne im Ruhrgebiet, Alpen gibts für mich nur im Urlaub :cry: ). Ich beende mein Studium im Herbst und werde meinen Berufseinstieg auf den 1.1.2012 schieben. Die Zeit im Dezember vor Weihnachten sehe ich als bescheidene Skifahrzeit, viele Gebiete haben noch zu oder ein begrenztes Angebot, wenn der Wintereinbruch spät kommen sollte, geht vielleicht an vielen Orten noch gar nichts. Aber ich kann es nicht ändern, terminlich bleibt mir nur der Dezember und wer weiß, wann ich das das nächste Mal im Berufsleben so umsetzen könnte. Ich habe eine geographisch völlig unzusammenhängende Liste von Gebieten im Kopf, in denen ich noch nie war bzw. lange nicht mehr gewesen bin. Zermatt ist dabei, Davos, Scoul, Garmisch/Zugspitze, Montafon, Skiwelt, Obergurgl, Pitztal, Stubai, Zillertal, Lech, die "Frühöffner" viel weiter im Osten... Man könnte das vielleicht in eine einigermaßen konsistente West-Ost-Route zusammenbasteln.
Ich weiß einfach noch nicht wie ich es versuchen werde - vermutlich leider als Einzelkämpfer, meine Freundin hat weder Urlaub noch Lust auf so eine Safari, selbiges gilt für den Bekanntenkreis.

Zwei Wochen lang alle ein oder zwei Tage von Pension zu Pension weiterfahren? Die Ausdauer zum täglichen Ein-/Auspacken und km-Machen bringe ich mit. Ich hätte jetzt gemutmaßt, dass das in der Vorsaison mit semispontaner Unterkunftssuche noch zu riskieren wäre, z.B. mit Laptop und immer für den nächsten/übernächsten Tag vorbuchen. So könnte ich auch flexibel auf die Schneelage und den Öffnungszustand in den Skigebieten reagieren und wohl auch die meisten unterschiedliche Skigebiete mitnehmen. Vermutlich aber auch die teuerste Variante - zig Tageskarten kaufen, neben dem ohnehin fälligen Einzelzimmerzuschlag evt. auch noch Draufzahlen für die kurze Verweildauer.

Oder eine möglichst billige irgendwo zentral gelegene Unterkunft für die ganze Zeit und möglichst viele Skigebiete in der Umgebung abklappern? Evt. Regionsskipässe nutzen können? Die Triol-Snowcard lohn sich für dem Zeitraum noch nicht und im Frühjahr bin ich in den Dolomiten, da würde ich sie auch nicht nutzen. Vermutlich die preiswerteste Variante, sagt mir aber spontan am wenigsten zu, da sind zu viele Skigebiete in größerer Entfernung, die ich gerne mitnehmen würde.

Ich bin durchaus schmerzfrei und habe hinreichend Campingerfahrung, aber erste Recherchen haben ergeben, dass die Miete eines kleinen wintercampingfähigen Wohnmobils selbst im Dezember so viel kosten kann wie eine durchaus gehobene Hotelnacht... Schade, die Idee hätte mir von der Mobilität am besten gefallen - droht aber auf Grund der Kosten auszuscheiden.

Abgesehen davon, dass ich noch die Saisoneröffnungsdaten vieler Gebiete recherchieren muss, bin ich offen für jede Form von Input. Wie? Wolang? Wohin? Wo bleiben? Wie das ganze organisieren?
Geld von der hohen Kante werde ich dafür natürlich anzapfen als Quasi-Vorgriff auf das erste Gehalt, aber es muss sich halt alles noch im Rahmen halten. Gute zwei Wochen an Zeit würde ich dafür aufbringen wollen.

Schönes Restwochenende!
Bastian
 
Also wenn ein Skigebiet geöffnet ist, haben auch Unterkünfte geöffnet, und irgendwo findet man immer was, ich sag's aus Erfahrung :) (die Frage ist dann nur, wo die persönliche preisliche Schmerzgrenze ist).

Ich würde dir nicht raten, da einen Tag vorher was zu reservieren. Nachschauen wo es wieviel kostet ist sinnvoll, aber Zimmer persönlich anschauen ist immer besser (insb. wenn du auf günstigere Unterkünfte aus bist) und wenn's dir wo gefällt und es gerade Sinn macht, kannst du dort ja 1-2 Nächte länger bleiben.
 
Du hast viele Freiheitsgrade in der Planung und das passt optimal auf die geplante Zeit. Und eine Unterkunft finden solltest du auch, denn Platz hat es meist genug. Und z.B. vom 9. - 23.12. dürften auch die meisten Gebiete weitgehend geöffnet haben.
Zunächst wäre wichtig zu wissen, was deine skifahrerischen Ziele sind. Also z.B. ob es primäres Ziel ist, möglichst viele verschiedene Gebiete kennen zu lernen, egal wie die Schneebedingungen sind, oder ob dir Naturschnee besonders wichtig ist, oder lange Abfahrten, oder ob du Freeriden möchtest oder besonders hochalpine Gebiete oder ob du besonders viele Sonne suchst und kälteempfindlich bist oder ...
Dann können wir dir gezielter ein paar Tipps geben.
 
Deine Touridee klingt schon mal gut :D
Meine Tipps : Livingno, Sulden, Bormio, Passo Tonale und der Rest der Ecke...
Gerde Livigno macht ja immer Kampfpreise zur Saisoneröffnung. Ich war schon zweimal da und hab immer 55, - pro Tag im Einzelzimmer mit HP und Skipass bezahlt.
Hängt natürlich immer ein bisschen vom Schnee ab.
Ich mache auch öfter Spontantouren und habe immer preiswerte Zimmer gefunden.
Tipp : Heizlüfter mitnehmen.
 
Ich bin im Dezember seit vielen Jahren in Zermatt. Je nach Wetter hat Matterhornskiparadise (Z + Cervinia/Valtournenche) 100km - 200km auf.
Vermeide einen Kurzaufenthalt um Maria Empfängnis. Da ist es wie in der Hauptsaison.
Auf Seite 1 + 3 bei den Schneeberichten/Schweiz sind Berichte von mir aus Z auch aus dem Dezember.

In Saas-Fee ist dann auch schon gut auf. aber halt schattig im Dezember.
 
Oh, vielen Dank für die Antworten in so kurzer Zeit. Alleine meine Gedanken gestern Abend für das Eröffnungsposting zu strukturieren, hatte in Bezug auf die Planung schon einen therapeutischen Effekt :-) Es ist schonmal klar, dass es auf die Variante hinauslaufen wird, regelmäßig an neuen Orten etwas zu suchen und regelmäßig weiter zu fahren.
Mein Ziel ist eindeutig, möglichst viele neue Skigebiete kennen zu lernen.
Ich mag zwar die richtig hochalpinen Gegenden gerne, liebe aber auch die meistens niedrigen Gebiete in den Dolomiten - das soll für diese Reise kein Kriterium sein. Ich wage vorsichtig zu sagen, dass ich für einen alpenfernen Flachlandbewohner gut skilaufe, ob einfachere oder schwerere Pisten ist damit ebenfalls völlig wurscht.

Ich versuche mich mal an einer Aufzählung von Gebieten die ich befahren habe: See, Kappl, Ischgl, Galtür, SFL, Kaunertal (lange her) St. Anton, Lech/Zürs (lange her), Nauders und der Rest rund um den Reschenpass, Sölden, Adelboden, Flims/Laax, Kitzsteinhorn, Saalbach (lange her, damals fast kein Schnee), Schmittenhöhe (ebenfalls lange her und damals fast schneelos), Obertauern, Klausberg im Tauferer Ahrntal, Kronplatz, Dolomiten rund um die Sella Ronda - das müsste alles sein.

Bormio hatte ich auch schon mit geliebäugelt. Viele Gebiete kenne ich nur vom Durchfahren, vom Sommer oder z.B. durch das treue verfolgen jedes Bauberichtes. Ich hatte immer den Plan B, nach dem Studium nicht unbedingt dauerhaft a la Starli in die Alpen überzusiedeln, aber die ersten ein oder zwei Jahre meines Berufslebens dort zu verbringen. Trotz großer großer Liebe zu den Bergen, ist es eine andere Liebe, die mich bis auf weiteres im Ruhrgebiet bleiben lässt ;-) Das will ich nun teilkompensieren und möglichst viele Haken auf der "Wollte ich immer besucht haben"-Skigebietsliste machen.
Ein neuer Versuch einer Liste möglicher Ziele:

[*] Zermatt - war ich Bergsteigen und ist Kult, muss ich auch mal Skifahren, vielleicht auch noch Saas Fee wenn man schon mal in der Nähe ist?
[*] Livingno, Sulden, Bormio, Passo Tonale - Irgendwas davon bestimmt
[*] St. Moritz - Ich habe die Diavolezza-Berichte immer gerne gelesen und ich kenne bisher gar nichts im Oberengadin
[*] Scoul - Von dort bin ich im vergangenen September über die Heidelberger Hütte (vorbei am/über Piz Val Gronda ;-) ) nach Ischgl und retour.
[*] SFL - Kenne ich ziemlich gut, aber wenn die neue Masnerkopfbahn schon auf hat...
[*] Lech/Zürs - war ich Mitte der 90er mal einen Tag (mir den Eltern - das waren Zeiten)
[*] Montafon - fehlt mir sowieso auf der Liste aber dieses Jahr gäbe es da ja eine neue Bahn zu besichtigen
[*] Zugspitze/Garmisch - Zugspitze war ich nur im Sommer drauf, Garmisch Classic muss man wohl auch irgendwann mal gewesen sein
[*] Obergurgl/Hochgurgl - wollte ich letzte Saison einen Tag hin, aber ich blieb dann doch in Sölden wegen dieser einen Bahn (nein, nicht die 3S, wegen des ESL!)
[*] Pitztal/Zillertal/Stubaital kenne ich allesamt noch gar nicht
[*] Skiwelt - falls Anfang Dezember genug zusammenhängend geöffnet
[*] Kitzbühl - ähnlich wie Skiwelt

Könnte man auch einigermaßen eine West-Ost-Route raus basteln. Weitere Vorschläge sind gerne gesehen.
@Fab - Deine schönen Zermatt-Berichte kenne ich selbstverständlich! Meinst du das mit Maria Empfängnis besonders auf Zermatt bezogen?

Lg,
Bastian
 
Die Diavolezzabahn ist in der kommenden Saison vom 26.11 bis 10.2. geschlossen.
 
In Davos kriegst du 18. November bis 23. Dezember den Skipass geschenkt, wenn du in einem Hotel übernachtest. Am 18. öffnet das Jakobshorn* , Parsenn öffnet am 25. November. Das Angebot ist dann schon ziemlich gross.
Günstige Hotels findest du auch direkt bei den Bergbahnen: http://www.mountainhotels.ch/Winter.93.0.html?&L=0. Es gibt auch eine Jugendherberge bei uns.

*Meistens öffnen sie früher, dann gilt aber dieses Gratis- Angebot nicht. Letzte Saison haben sie am 05 Nov. geöffnet.
 
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, eine Nord-, Süd- oder West (franz)Alpentour zu machen. Ich würde mich nach der Naturschneelage richten, aber wenn die Anzahl verschiedener Schigebiete die oberste Priorität hat und dagegen die anderen Aspekte deutlich zurücktreten, dann schlage ich vor, den Schwerpunkt in den Bereich der Salzburg Superskicard legen. Viele Schigebiete auf recht engem Raum, so dass die Fahrerei nicht überhand nimmt, und gleichzeitig auch preislich gut im Rahmen.
Also z.B. in Schladming beginnen (hervorragende Kunstschneeanlage, viel geöffnet), Obertauern, Zauchensee-Flachauwinkel-Kleinarl, Flachau-Wagrain-St. Johann, Hochkönig, Gasteiner Tal, Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe, SHL, Kitzbühel, ggf. noch Zillertalarena. 11 Gebiete in 14 Tagen ist ganz ordentlich, und du musst nicht jeden Tag umziehen. Da hast du auch im Dezember ein Top-Angebot, auch wenn nicht jede Piste geöffnet sein mag. Und falls es nicht reichen sollte und das Wetter mehr zulässt, sind Großarl, die Skiwelt und der "Rest" des Zillertals in Reichweite. Alle Gebiete haben leistungsfähige Beschneiungsanlagen und bis auf Ausnahmen auch wenig felsigen Untergrund, was gerade im Dezember ein großes Plus ist.
 
@Fab - Deine schönen Zermatt-Berichte kenne ich selbstverständlich! Meinst du das mit Maria Empfängnis besonders auf Zermatt bezogen?
Ja - gilt auch für Cervinia. Dazu ist zeitgleich noch ein Mailänder "Nationalfeiertag".
Hab nach geschaut - M. Empf. ist Donnerstag 08.12. Da ist dann bis Sonntag deutlich mehr los. Dann ist wieder Ruhe. Natürlich kann man gut auch da hinfahren, glaub aber es ist auch etwas teurer. Inwiefern das für die katholischen Gebiete der Schweiz u. Italien gilt weiss ich nicht.

Vom Ruhrgebiet kommend könnest du direkt ins Wallis fahren. Vorher noch Stopps in Grindelwald u/o Adelboden.
Außer Z wären evtl. noch Zinal/Grimentz u. Aletsch interessant. Öffnungszeiten der Gebiete musst selber nachschauen. Aletsch auf dem Sonnenbalkon könnte im Dez. nicht verkehrt sein. Saas-Fee liegt im Dezember bis auf den Gletscher zwar im Schatten, ist aber relatitv viel offen und sehenswert.
Dann weiter nach Graubünden. Laax - Flims und Oberengadin warten. Oberengadin sieht im Dez. auch schon immer sehr gut aus, wie man aus corviglia-fans Berichten sehen kann. c. f. heißt jetzt anders - scheint ihm gefällt die Corviglia nicht mehr :lach:
 
Grosser Nachteil Schweiz - der Kurs Franken - Euro :x
Wenn dann der internationale Skipass in Zermatt schon 70 € kostet......puh
 
Ich würde mir auch noch folgende grundsätzliche Frage stellen:

In welche Gebiete komme ich später ohnehin bestimmt nochmal, und für welche Gebiete ist diese Tour die einzige Chance, sie jemals zu sehen?

Da Du begeisterter Skifahrer ist, wird Deine große Liebe das Skifahren lernen müssen, wenn sie es noch nicht kann, und die Familie wird auch später Skiurlaub machen. Das macht man zu mehreren üblicherweise wochenweise und tourt nicht mehr von Gebiet zu Gebiet. Man wählt also in der Regel größere, ansprechende und schneesichere Gebiete aus. Zum Beispiel genau die aus Deiner Liste...

Gerade dorthin würde ich an Deiner Stelle jetzt nicht fahren. Wenn Du sowieso von Gebiet zu Gebiet hüpfst, können es auch die kleineren Gebiete sein. Da sind viele Schmankerl dabei, wo ein einzelner Tag dort vielleicht besser ist, als ein einzelner Tag in einem großen Gebiet. Hinzu kommt, dass es doch überhaupt keinen Sinn macht, bei dieser Tour durch Gebiete zu hetzen, die man selbst in 3 Tagen Nonstopski nicht komplett erfahren kann (St. Moritz, Zillertal, Zermatt, Saas Fee).

Ich würde mir - aus Deiner Liste - auf jeden Fall Scuol anschauen wollen.

:-) Björn
 
Wenn Du sowieso vor hast ins Wallis zu fahren, solltest Du auf jeden Fall noch 2-3 Tage Val d´Annivers einplanen.
 
Also nur weil ich das hier gelesen hab, dass du dir auch vorstellen kannst, länger an einem zentralen Ort zu sein und von dort aus mehrere Skigebiete abzuklappern, kann ich dir Landeck als Base nahe legen. Von dort aus lässt sich eine Vielzahl von Top Skigebieten, die auch schon in der Vorsaison gute Bedingungen bieten, ansteuern. Auf Anhieb fallen mir da folgende Kandidaten ein: das gesamte Paznauntal, St. Anton, Serfaus, Kaunertal, Pitztal, Nauders und für den Abreisetag auch das Ötztal ein. Alle Skigebiete sind dann so in circa 30-45 Minuten zu erreichen und du musst dich nicht immer mit Kofferpacken beschäftigen. Zudem gibt es für ein paar Regionen einen Verbundpass. So beinhaltet z.B. die Snowcard Gold Kaunertaler Gletscher, Fendels, Ischgl/Samnaun und Nauders. Die Preise kannst du hier nachlesen: Snowcard Gold

Und nach dem Aufenthalt in Landeck, könntest du dich weiter Richtung Südtirol (Sulden) und Dolomiten machen, oder ins Engadin (St. Moritz) und Livigno...
 
Wenn ich einen vierzehntägiten Skiurlaub in der Vorweihnachtszeit planen würde, würde ich eine Woche im Salzburger Land und eine Woche im Südtiroler Pustertal verbringen, oder aber beide Wochen im Salzburger Land, jedoch an zwei verschiedenen Standorten verbringen. Die Standorte wären:

(1) Radstadt und Umgebung (Salzburger Land Ost)
Innerhalb von 30 Minuten erreichber sind von dort unter anderem: Flachau, 4 Berge in Schladming, Zauchensee, Obertauern, ...

(2) zwischen Zell am See und Saalfelden (Salzburger Land West)
Innerhalb von 30 Minuten sind von dort aus erreichbar: Saalbach-Hinterglem, Schmittenhöhe, Hochkönig, Kaprun, eventuell auch Rauris und Dorfgastein

(3) Gegend von Bruneck (Pustertal)
Innerhalb von 30 Minuten erreichbar sind: Kronplatz, Ahrntal, Helm, Plose, neue Skischaukel Gitschberg-Jochtal und in 45 Minuten ist man in Alta Badia.
 
Wenn du jetzt noch die Freiheit hast dir die Gebiete auszusuchen, würde ich sofern es die Schneelage dann zulässt eine Tour durch die netten kleinen Gebiete in Italien / Schweiz / Frankreich empfehlen.
Denn in die Industrieskigebiete in Österreich kommst du sowieso zwangsweise später mit der Familie ... denn was wollen die in Gaver etc. schon?

Oder du beauftragst starli Tours :D
 
Chense schrieb:
Denn in die Industrieskigebiete in Österreich kommst du sowieso zwangsweise später mit der Familie ... denn was wollen die in Gaver etc. schon?

Meine Rede. Mich würde es am ehesten in die Schweiz und nach Frankreich ziehen. Starli hat aber bestimmt gute Tips für Italien. Da wird es dann aber besonders außerhalb der Alpen so richtig interessant, oder?
 
Italien im Frühwinter in den nichtalpinen Gebieten ist berühmt für seinen Pulverschnee mit Abfahrten bis ans Meer :lach:

Im Dezember zählen m. E. Öffnungszeiten der Skigebiete, denn manche öffnen spät. Auch ist im Frühwinter der Anteil der kunstbeschneiten Pisten in beschneibarer Höhenlage ein Kriterium.
 
Fab schrieb:
Italien im Frühwinter in den nichtalpinen Gebieten ist berühmt für seinen Pulverschnee mit Abfahrten bis ans Meer :lach:

Ich dachte eher für Sommerski... :D
 
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