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Brauneck - Gemütlich (26.01.2017)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 Holzkirchen A99 - Lenggries in knapp 1,5 Stunden

Rückfahrt:
Lenggries - Holzkirchen - A8/A99 - Markt Indersdorf in knapp 1,5 Stunden+Pausen

Wetter:
Kaiserwetter -8°C unten, +3°C oben

Schneehöhe:
Tal: 60 cm
Berg: bis 105cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-2 min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-2 min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Einkehr auf der Tölzer Schihütte
-Hüttendichte/ Pistenkilometer :bia:
-Idealhang, wenn auch diesmal nicht ganz ideal
-Wetter, oberhalb der Inversion

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So gleich die nächste Altlast, ursprünglich sollte es ja eine Bahnanreise sein, aber leider mal wieder zu lang gepennt (ok am Vorabend erst gegen 20;00 back home), so dass das Auto fürs Brauneck herhalten musste. Dafür wars aber leer. Bin eh gespannt, ob bis Ende März noch die ein oder andere Fahrt auf Kombitickets geht, dzt. siehts leider ja sehr warm aus, da ist dann die Saisonkarte praktischer, allerdings brauch ich ausser fürs Ausserfern stets das Auto dafür.

1. Erste Abfahrten am Garland

Nunja durch die Anreise per Auto, war ich gegen 8:00 am Brauneck, also gleich früh mit einer der ersten Gondeln hoch. Per Bahn wäre aber auch 8:30 drin gewesen. Oben erstmal wie immer die Garlandabfahrt runter, allerdings nicht den Buckelhang, sodern die Umfahrung. Ab 3SB nochmal rauf und dann ganz runter. Die Tallifte wollten ja auch gefahren werden.

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Ausblick, der Idealhang war nicht ideal, aber gut lag an der Schneelage, mittlerweile könnte ein halber Meter Neuschnee (ab 800m, nicht 1500m) nicht schaden.

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Oberer Teil vom Garland, danach gings mit der 3SB nochmal rauf und Anschliessend ganz runter

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Blick rüber zum Geigerstein

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Sobald man unter die Dunstschicht gefahren ist, wurde es gefühlt schlagartig 15° kälter

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In der 3SB die Sonne hat an Südhängen an dem Tag schon viel weggebraten, ein Hauptproblem am Brauneck

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Unter der Nebelsuppe wäre irgendwo München, gerade mal 60km entfernt

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Abfahrt in den Kessel runter

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Inversion vom Feinsten, der Baum links ist verreift die Rechts aper

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Fast unten angekommen, hier war es mit -15°C deutlich kälter

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Noch den Streidlhang mitgenommen, nach wie vor sind 2 Plüschtiger an der Umlenkung aufgehängt, dass denen ned schwindelig wird (habs aber ned geknipst)

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Danach die flache Abfahrt dran lang und per GOndel wieder rauf in die Sonne. Ab Mittag bin ich dann generell nur oben gefahren, meist drüben am Finstermünz.

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Fast unten, am Ende gings dann Abends noch zur Mulistation, dort steht aber im Frühjahr ein Pächterwechsel an.

2. Wechsel zum Ahorn

Nun ja unten angekommen gings mit nur 2-3 Gondeln Wartezeit, Wochentag sei dank wieder rauf. Unter der Woche ist das Brauneck auch im Hochwinter wenig besucht. Am meisten war bei den Übungsliften los, sind aber auch ideale Übungshänge, wenn auch etwas längere. an den Sesseln konnte man meist durch gehen, am WE ist es dort deutlich voller

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Ind er Brauneckbahn, ursprünglich von 1957, in den 90ern wurde die verkürzt und überholt. Im Dienst ist die Bahn schon seit 60 Jahren.

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Flacher Beginn, danach folgt ein Niederhalter bei 4ZUBs selten

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Im Steilhang, oben folgt dann das Spannfeld

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Im oberen Teil, hier wäre es für eine moderne Gondel doch etwas zu hoch (Bodenabstand mindestens 80m)

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Oben angekommen, bin dann die schwarze Ahornabfahrt runter, dort fiel dann auch das Vmax

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Fast unten angekommen, morgens konnte man Gas geben, Nachmittags wars doch etwas abgefahren

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Auf der Familienabfahrt

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Und in der Milchhäuslbahn, danach die anderen Talabfahrtsvarianten gemacht und auch die Tallifte

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6KSB/B und 4SB, wenn man in die 70er-Jahre will, muss man lediglich am Ahorn oben links abbiegen

3. Vormittag am Ahorn

Nunja drüben angekommen, erstmal nacheinander alle Varianten durch gemacht und später per 4SB Ahorn rüber ins Hintere Brauneck. Dort blieb ich dann bis gegen 15:00, bevor ich nochmal für anderthalb Stunden noch an Ahorn und Garland geblieben bin. Dzt. lohnt das Gebiet für mich ned, da Finstermünz zu ist meine Lieblingsecke, vor 3 Wochen ging noch alles, aber leider kam dann mit dem Februar der Föhn und dazu Regen bis 1800m, zu hoch fürs Brauneck.

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Mal auf der Waxensteinabfahrt, dank Beschneiung mittlerweile häufiger befahrbar

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Im Mittelteil

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Unten raus kam man in die Inversion von leichten Plusgraden oben auf -10°C unten

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Mal wieder auf die Familienabfahrt

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Im Stockhang

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Unten angekommen, hier war wg. Schikursen viel los, bei -13°C

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Im Draxlhang

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Und im Jaudenhang daneben, bin 2x den Kurvenlift und 1x den alten Lift gefahren

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Seitenblick vom Kurvenlift

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Und dne graden hoch,d a war dann nochmal der Kurvenlift dran (von dem kommt man etwas besser zur 6KSB/B)

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Totale von oben, bin dann wieder zur 6KSB/B zurück

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Und drin, danach noch einmal versehentlich die 4SB genommen, bevor es dann zurück in die 70er-Jahre ging.

4. Wechsel zum Finstermünz+Einkehr

Nunja wieder am Ahorn oben, noch eine Wiederholung dort gemacht, danach ging es dann direkt rüber zur DSB. Dort merkte man die fehlende Beschneiung. Auf einer Fahrt mit der 4SB, hatte ich dann Gämsen unter dem Lift gesehen, ob der Wärme waren die wohl grad beim Sonnenbad, es herrschte ja eine wochenlange Inversionslage. Bin dann auch mal langsam Richtung Hütte, hab mich wg. schöner Terrasse für die Tölzer Schihütte entschieden. Draussen konnte mans bei leichtem Wind zeitweise kurzärmlig aushalten (hochgekrempelt)

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Unter der 4SB 2 Gämsen, die sich dort sonnten

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Oben angekommen, bin erstmal noch zur 4SB dann rüber zur DSB, ka ob ich auf der Abfahrt runter zur 4SB angehalten hab

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Wieder oben, kaum einen Kamm weiter wähnt man sich im Jahre 1977, Naturschneeabfahrten und die modernste Anlage eine DSB aus dem Jahr 1976

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Ausblick, unten die modernste Anlage am hinteren Brauneck die DSB Finstermünz

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Hier sieht man bereits 2 Hütten, die verteilen sich hauptsächlich am Hinteren Brauneck

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In der DSB, aber das Südhangproblem ist offensichtlich, heutzutage kaum noch Schneesicher auch über 1000m!

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Finstermünzalm, da muss ich bei einem künftigen Besuch wieder rein (entweder im März, wenn noch was kommt, oder kommende Saison), die letzten 2 Jahre die Tölzer Schihütte genommen

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So am Ziel

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Pause!

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Und das Hüttenpfandl dazu, wieder sehr lecker

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Der Schnaps war obligatorisch, ein hausgemachter Zirben, genau hab ichs mir ned gemerkt, auf jeden Fall hat er gemundet.

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Rückblick zum vorderen Brauneck, bin dann zum Idealhang weiter.

5. Wechsel zum Idealhang

Nach der Einkehr, gings dann rüber zum Idealhang, dort dann einige Runden gedreht. Der Lift macht zwar nur um die 150hm, hat aber den besten Ausblick. Wirklich ideal war er nicht, war nicht frisch gewalzt, wohl wg. Schneelage, aber trotz leicht verbuckelter oder gemüsiger Abfahrten dort insgesamt 7x gefahren. An richtig guten Tagen bin ich manchmal 10x an dem Lift, da der schönste Hang, nur halt etwas kurz, aber mehr gibt das Gelände dort eben nicht her die Voralpen selber sind ja generell eher kleinteilig und drüber tw. Felsige Gipfel.

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Karwendelblick

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Tja leider ein LSAP das Bayernhaus

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Blick zum Florihang die Hütte ist dzt. leider wg. Renovierung zu, vllt. ab 2017/2018 wieder

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Ziel in Sicht

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Am Ziel war eher verbuckelt, aber da des Öfteren Gemüse raus schaute, walzt man den wohl nicht täglich, um nix kaputt zu machen, verständlich 1m ist grad genug für die Hänge

6. Am Idealhang

Drüben angekommen, gings dann gleich mal zum Idealhang. Diesmal 7x gefahren. Leider war die linke Abfahrt sehr schmal und tw. steinig, so dass ich auf dem Weg zur Toilette doch den Handschuhmörder nehmen musste, die Handschuhe haben aber überlebt. Gut oben stand eh, dass wenig Schnee liegt (das meiste hats einfach verblasen, 1m ist normal genug für beide Abfahrten), kassiert hab ich diesmal nix: Glück gehabt! 7 Fahrten später gings trotz Sulz (praller Südhang) wieder zur DSB zurück, meiner Lieblingsanlage im Gebiet, danach folgt der Idealhanglift

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Am Idealhang mit 1600m der höchste Punkt im Gebiet, die 1700 beziehen sich auf den Latschenkopf daneben.

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Ausblick in die Voralpen, München sah man wg. Nebel nicht

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Am Haupthang der Name passt, nur die Schneelage war auch im Jänner nicht ideal

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Stie-Alm und oberhalb der Kamm vom Stangeneck zum Latschenkopf, letzterer hat die 1700m

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Lift-Totale, dort hinten geht's noch etwas rustikaler zu bei wenig Schwung wartete ein Aufstieg zur Hütte, Dank Seillift ist das weg, ich bevorzug aber die Schussfahrt zum Gegenhang hoch

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Im Lift, da stand schon 1950 ein ESL, der Schlepper ist auch schon von 1960, aber oft umgebaut die Gondel kam erst 1957, früher musste man also da eine Schitour machen, bevor man zum Lift kam.

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Ausblick vom Idealhang, das schönste Eck am hinteren Brauneck, ein moderner Sessel passt hier nicht hin!

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Wieder im Lift

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Nochmals die linke Abfahrt, diesmal reichte mir der Schwung knapp aus

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Wieder die Stie-Alm, um den Gegenhang zu Schaffen braucht man 70-80km/h Endgeschwindigkeit, ich hatte 72km/h kam grad so hoch, musste nur kurz skaten

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Blick rüber ins Karwendel, danach gings zurück zum Finstermünzkessel

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Im Schneebarlift, die Anlage ist ein gebrauchter Tellerlift aus den 70ern, hat 1994 einen Seillift ersetzt

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Noch die Zirkusabfahrt mitgenommen, danach gings zum Finstermünz zurück

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Strasser-Alm und dahinter der Latschenkopf samt Idealhang

7. Am Finstermünz

Nunja kaum vom Idealhang zurück, blieb ich erstmal im Finstermünzkessel. Am meisten war ich natürlich in der DSB Finstermünz unterwegs. Bereits Ende Jänner musste man tw. auf Steine und Dreck aufpassen, da dort die Sonne am Südhang voll reinknallt. War aber Fluch und Segen zu gleich: Segen, weil man in der Sonne war, Fluch, weil es aufgesulzt hatte und tw. ein Kartoffelacker wurde. Gut früher, waren halt mal braune Stellen drin hat mans umfahren auf anderen Abschnitten, genau das gleiche gilt auch heute wenn am Finstermünz was geht. Gegen 15:00 bin ich dann doch via Florihang 1 wieder ins Jahr 2017 gewechselt.

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Tja wieder drüben die direkten Abfahrten haben bei Wärme das Problem, dass sie schnell aper werden

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Blick rüber zum Florihang, dahinter beginnt der modernisierte Teil des Gebiets

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Ind er DSB Finstermünz, Problem sind die beiden Direktabfahrten sind zu, daher geht auch an der DSB dzt. nix

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Oben angekommen, Schnee, Sonne und eine DSB aus den 70ern

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Karwendelblick

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Hier treffen die Abfahrten zusammen, der Schlusshang ist immer der erste, der ausapert

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Wieder drin, die Sonne hatte bereits ganze Arbeit geleistet, tja eine Beschneiung würde an der Stelle helfen

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Ausblick auf dem Weg zum Bayernhang

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Südblick echt eine nette Ecke dort

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Wieder oben die geringe Kapazität stört Wochentags nicht ( 800p/h maximal)

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In der DSB, die 41 Jahre alten Sessel, könnte man mal überholen, aber technisch ist die Anlage einwandfrei

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Ausblick in die Tegernseer Berge

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Und ins Karwendel

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Mal im Florihang, danach nochmal kurz rüber und aus den 70ern ins Jahr 2017 zurück

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Wieder ein Ausblick

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Und zurück, danach nochmal kurz am Ahorn gewesen und weg.

8. Nachmittagsrunden am Ahorn

Nach ein paar Stunden in den 70er-Jahren, gings wieder in den vorderen Gebietsteil zurück. Dort dann bis 16:00 noch einige Runden gedreht, bevor es am Ende des Schitages noch 2x zum Garland ging. Unten war dann eine Einkehr in der Alten Mulistation obligatorisch!

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Wieder am vorderen Brauneck zurück, dort gingen dann noch ein paar Runden, bevor es gegen 16:00 vorn runter ging. Es blieb dann noch genug Zeit für 2 Runden auf der Garlandabfahrt

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In der Familienabfahrt, mal wieder

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Und im Draxlhang

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Auf der Piste dazu, danach gings nochmal rauf

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Wieder oben angekommen, bin dann zum Ahorn hoch und dann noch 2x Garland

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Sprung runter an der Waxensteinabfahrt die musste nochmal, danach gings wieder rüber zur 4ZUB

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Wieder in der 4SB Ahorn

9. Doppelte Talabfahrt

Nunja oben angekommen, gings dann gleich noch zur 4ZUb runter. Bin bei der 1. Fahrt direkt zur Talstation runter, man kann ab Streidlhang wenn ausreichend Schnee liegt direkt über die Wiesen runter zum Lift fahren und faktisch direkt einsteigen. Man muss sich lediglich etwas auskennen. Die offizielle Abfahrt kommt rechts von der Gondel am Parkplatz raus. Wenn man unten raus links bleibt kommt man genau am Zugang zur Bahn raus. Nach einem Toilettenbesuch, gings nochmal rauf und danach ab zum Absacker.

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Oben angekommen der Nebel stieg wieder auf.

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Wieder im Mittelteil, bin dann unten nochmal rauf, Betriebszeiten ausnutzen

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Blick über den Ort, der Nebel stieg wieder auf

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Kurz vor der offiziellen Abzweige bin ich auf gut eingefahrenem Weg rüber zur Talstation, da kommt man bequemer wieder rauf, da man nicht ums Gebäude rum muss.

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Tja letzte Bergfahrt, hätte noch Zeit gehabt, aber ich wollte danach noch etwas zum Wirt gehen

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Hier endet das Steilstück, ebenfalls mit einer Betonstütze

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Über den Garland drüber, danach nochmal die Schwarze Abfahrt runter

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Ausblick oben, danach gings runter

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Wieder die Tegernseer Berge

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Und im oberen Steilhang drin

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Den Buckelhang liess ich aus, wusste ned wie der beieinander war, aber irgendwann fahr ich den auch mal!

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Wieder an der Inversionsschicht angelangt, drunter wurde es schlagartig 10-15°C kälter

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Schlusshang

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Und die Talstation in Sicht, bin nach einem kurzen Abstecher zu Fuss (Karte abgeben) einfahc mal beim Wirt ...

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... einmarschiert, für den obligatorischen Absacker. Danach gings in knapp 1,5h back home (auch nur weil in die Reste vom Berufsverkehr geraten, sonst 10min kürzer)

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 84,2km
Vmax: 88,7km/h

mFg Widdi
 
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