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British Columbia Serendipity

Die Route war YVR - Squamish - Blackcomb//Ski- Lilloeet - Penticton - Apex//Ski - Grand Forks - Whitewater//Ski - Nelson - Red Mountain//Ski - Penticton - Revelstoke//Ski - Lilloeet - Squamish - S8-Ostbahnhof

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Wobei das ja vergleichsweise der Warmduscherteil von Kanada ist, mir hats gefallen :-)
 
Der Hersteller des Lifts heißt wie ein populärer deutscher Nachnahme? Und ansonsten passt auch farblich alles?

Edit: Ok, wurde auch schon alles von anderen später gesagt, hätte weiter lesen sollen.

Es gibt in BC übrigens noch mindestens einen anderen roten Mueller, aber das Panorama schaut etwas anders aus:
https://liftblog.com/skyline-sasquatch-mountain-bc/
 
Ja. In der Gegend haben wir uns ja auch schon ein paar mal rum getrieben :-)
Sehr nett und vor allem klasse Klima :-) die Weine aus dem Okanagan sind Weltklasse aber auf dem Europäischen Markt nicht zu bekommen :-/
 
Sehr schöner Bericht!!

Waren Anfang März auch 2Tage in Red Mountain und morgens ging der Blick aus dem Küchenfenster immer direkt zum RM.

Sind aber von Calgary aus angereist, Zwischenstopp 2T in Fernie und nach RM Panorama und Kicking Horse.

Deine Route von Vanc. aus haben wir schon im Frühsommer mit Campern unternommen. Viele Bilder habe ich wiedererkannt. Das ist aber ein ziemlicher Ritt bis RM.

Aber ein sehr schönes Skigebiet, schreit nach Wiederholung!!

Gruß
Bernd
 
Ein unerwartet warmes und fast wüstenhaft trockenes Klima findet sich in Kanada im Südwesten des Landes, zwischen den Bergketten entlang der Küste und den mehr im Landesinneren verlaufenden Rockies. Es gitb Weingebiete, und im Sommer herrscht an den Seen geradezu mediterraner Badebetrieb...

Lytton ist so ein Ort, hier zwei Bilder von der Durchreise im März letzten Jahres. Heuer wurden dort die höchsten Temperaturen überhaupt registriert, knapp 49,6 Grad Celsius. Lytton ist oder war ein bescheidener regionaler Hauptort für die über hundert Kilometer in alle Himmelsrichtungen reichenden Täler, überwiegend bewohnt durch weit verteilte Indianerstämme, die mehr oder weniger ums ökonomische überleben kämpfen. Jetzt ist Lytton fast zur Gänze abgebrannt, eine Feuerwalze fegte über den Ort hinweg. Habe viel Mitgefühl für jene, die es nicht so einfach haben- und die trifft es leider oft besonders schwer. Ich erinnere mich an den Einheimischen den ich eine Weile mitnahm, die knappen Gespräche, die sichtbare Armut von dem Mann und mich im klimatisierten Touristenjeep. Die Reise war eine Spontanidee auf eine Einladung von dort; nicht die geringste Ahnung hatte ich von dem kleinen Zipfel Land, das ich mit fetten Skis und Pals drei Wochen lang durchreisen sollte.....
















 
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