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Brünnstein (14.07.2013)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93 - Tatzelwurm - Rosengasse in 1:45 Stunden

Rückfahrt:
Rosengasse - Niederndorf - A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2 Stunden+Pausen

Wetter:
Sonne-Wolken-Mix, suboptimale Fernsicht (reichte gerade noch bis zum Chiemsee) 17°C (Berg), 25°C (Tal)

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle bewirtschafteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Alle
-keine

Wartezeiten:
keine bis gut 5 Minuten am Abstieg vom Gipfel, dank größerer Wandergruppe am Gipfelaufbau

Gefallen:
- Landschaftlich nett
- Aussicht vom Gipfel
- Wetter
- Einkehr auf der Seeonalm
- Dr. Julius-Mayr-Weg

Nicht Gefallen:
-An schönen Wochenenden Überlaufen (leider hatte ich nicht anders Zeit)

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


Da sich bei mir wieder Altlasten angestaut haben, will ich die mal wieder loswerden. Vor bald 2 Wochen hatte ich mir wg. Arbeit am Folgetag und weil noch nie oben, sowie schon geschlagene 5 Wochen nicht mehr am Berg, da es einfach zeitlich nicht ging was näheres gesucht. Zudem sollte es nahe an AT sein, also wurde es das Sudelfeldgebiet und von dort aus schließlich der Brünnstein.

1. Aufstieg zu den Almen

Nach Aufbruch um ca. 7:00, kam ich gegen 9:00 am Ausgangspunkt an. Dort war wie an schönen, nicht zu heißen Wochenenden zu erwarten bereits jede Menge los, allerdings verteilte sich das ganze gut auf den verschiedenen Wegen, zumal die meisten lieber die längere Tour über den Fellalmsattel gewählt hatten, wo man kurz davor zwischen Traithen und Brünnstein wählen kann. ich zog allerdings die Variante durch den Wald vor und hatte gleich mal weniger Gegenverkehr, da der Weg nicht gerade der Angenehmste ist, viel Wurzelwerk etc, was aber nach einer Halben Stunde Aufstieg einer Almlandschaft weicht.

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Hochbetrieb am Wanderparkplatz unterhalb, kaum im Wald waren die alle weg

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Bei der Rosengasse, hierher kann man auch im Winter rauffahren, aber meist nur mit Ketten

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Blick zum oberen Sudelfeld, von den Liften merkt man auf der ganzen Tour jedoch kaum was. Im Wald war Essig mit Fotos, zu verwachsen

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Oben beim Almgelände angekommen, die Bank benutzte ich jedoch nicht

2. Höhenweg durchs Almgelände

Oben angekommen, kommt man irgendwann knapp oberhalb der ersten bewirtschafteten Alm vorbei. Die Baumoosalm dort war von unten her Musik zu hören. Des Rätsels Lösung war ein Wanderer, der samt Trompete die Tour als Hüttentour gemacht hat, der war aber irgendwie immer vor mir an den beiden von mir besuchten Hütten/Almen Der Weg geht in auf und ab über Almwiesen, viele Höhenmeter macht man dabei jedoch nicht, dank Gegenanstiegen läppert sichs jedoch zusammen.

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Wegverlauf, hinten mein Tagesziel der Brünnstein, der es aber für seine nur 1634m (bzw. 1619m am Ostgipfel) in sich hat.

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Leider war nicht mehr Fernsicht drin, aber für Hochsommerverhältnisse ok

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Gipfelchen oberhalb

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Später kann man das Alpenvorland erahnen, leider war es diesig

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Rückblick zum Wendelstein über die Almwiesen

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Blick zur auf 1250m liegenden Baumoosalm von der Trompetenklänge zu hören waren

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Weiterer Verlauf des Weges, immer schön gemütlich dahin

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Waldstücke und Almwiesen wechseln sich ab

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Aufstieg zu einem kleinen Sattel nahe des Brünnsteinhauses

3. Sattel - Brünnsteinhaus

Am Sattel angekommen, wählte ich zunächst den Fahrweg, hab aber kurz danach auf den schmalen Pfad zur Himmelmoosalm gewählt. Dort kann man wenn die Sennerin da ist Getränke bekommen, da ich aber noch genug dabei hatte bin ich am schön gelegenen Hütterl vorbei und, weil ich nicht den leichten Westanstieg nehmen wollte, gleich zum Brünnsteinhaus, um von dort aus über den Dr. Julius Mayr-Weg, einem leichten Klettersteig auf den Gipfel zu steigen.

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Dort angekommen, oberhalb das Steilner Joch, samt dem Äsersattel (1565m) darunter

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Blick zum Tagesziel. Der Westgipfel ist nicht erschlossen, da kommt man nur über eine Gratkletterei hin, die ich mir jedoch erspart habe, da die Aussicht von beiden Gipfeln gleich ist

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Blick zum Trainsjoch (1708m)

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Bei der Himmelmoosalm, auch die ist einfach bewirtschaftet

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Rückblick über die Hütten, das Wetter wie es sich gehört Weiß-blau und angenehm (Inntal 26°C auf den Almen um die 15-20°C, je nach Höhenlage)

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Ausblick, leider war es nach Süden Richtung Kaisergebirge sehr diesig, aber zu den Tegernseer Bergen sah man dafür recht gut.

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Beim Brünnsteinhaus. Die Pause wollte aber erst noch mit dem Gipfel verdient werden.

4. Gipfelaufstieg

An der Hütte angekommen bin ich erst einmal vorbei und dem Wegweiser "Klettersteig" gefolgt. War allerdings halb so wild, allerdings nur wenn Schwindelfrei zu empfehlen. Trittsicherheit ist natürlich Vorraussetzung, dafür gibts allerdings auch eine Felsspalte, durch die man muss, erst danach wirds etwas ausgesetzter, allerdings ist der Spuk schnell wieder vorbei. Auch von Westen kommend muss am Gipfelaufbau etwas gekraxelt werden, allerdings nur am Gipfelaufbau. Allein war man oben jedoch nicht, da die Tour sehr beliebt ist.

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Ausblick vom Steig, im unteren leichten Teil

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Seitenblick, die Hütte sieht man von oben nicht, da sie zu nah am Fels steht

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Die Felsspalte, bis dahin unproblematisch aber steil

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Danach geht die Kraxelei richtig los, wenige Meter vor mir gehts Senkrecht runter

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Sprung zum Ausstieg und Tiefblick, die Hütte sieht man nicht direkt, nur ein kleines Nebengebäude

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Die Kapelle am Ostgipfel, das Kreuz selbst ist auf der schmalen Gratschneide

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Blick zum Kreuz bin da noch kurz rüber, aber weils dort sehr eng zu geht und beidseitig tw. Senkrecht runter, hab ich die Rast lieber zur Kapelle zurückverlegt

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Blick zur Kapelle, gut zu sehen wie schmal der Grat ist und wie stark besucht, war aber an einem schönen Sonntag zu erwarten

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Grat zum eigtl. Hauptgipfel, aber der schwierige Übergang dort hin lohnt nicht wirklich die Mühen, er bringt auch Aussichtsmäßig nicht viel, ist das gleiche wie bei der Kampenwand.

5. Gipfelrast

Oben angekommen,g abs dann erst einmal eine längere verdiente Gipfelrast. Leider war die Fernsicht aufgrund der diesigen Luft etwas eingeschränkt, reichte aber immerhin noch bis zum Chiemsee, während man Richtung Süden eher schlechter gesehen hat, allerdings für einen Hochsommertag noch akzeptabel. Nach knapp einer Halben Stunde bin ich wieder runter, wollte ja noch einkehren, dass ich später noch ein zweites mal einkehre wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

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Tiefblick zum Tatzelwurm

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Wendelstein und der Grat zum Hauptgipfel

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Blick in die Chiemgauer, dahinter ist gerade noch der Chiemsee zu erkennen

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Während man nach Süden gerade noch gut bis ins Kaisergebirge schauen konnte

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Blick zum Traithen

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Tiefblick ins Inntal

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Blick zum Hinteren Sonnwendjoch, dort lag an geschützten Stellen noch Altschnee rum (hauptsächlich aus Lawinen)

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Rückblick zum Kreuz, da an der Kapelle mehr Platz war

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Blick Richtung Brandenberger Alpen unten die Fahrwege

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Tiefblick und Zoom zu den Himmelmoosalmen

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Und noch ein Blick Richtung Chiemgau über den Wildbarren hinweg zum Kranzhorn, welches ich heuer auch schon besucht hatte.

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Noch ein Ausblick, runter Richtung Wildbarren (1448m)

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Diesiger Flachlandblick, kurz bevor ich micha uf den Abstieg gemacht habe

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Noch einmal das Kreuz

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Nochmals der Steilner Grat, samt dem großen Traithen

6. Abstieg zur Hütte

Nach der Rast gings erstmal mit einer längeren Wartezeit, da sich eine ganze Gruppe den Gipfelaufbau hinauf mühte wieder zur Hütte zurück. Leider ist der Weg an der Stelle so eng und felsig, dass man falls es Gegenverkehr gibt, durchaus mal im "Stau" steht. Wenige Minuten später hatte die Gruppe jedoch die Stelle passiert und ich konnte endlich zum Brünnsteinhaus absteigen, wo dann die verdiente Einkehr wartete.

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Sicht nach Süden, dürfte aber an schönen Herbsttagen locker bis zum Hauptkamm gehen. Den konnte man an dem Tag nur irgendwie erahnen

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Rückblick zum Ostgipfel mti Kapelle, gut zu sehen wie steil der Berg dort abfällt

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Wieder im Wald zurück und über die Almen geschaut

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Nochmal der Steilner Grat, welcher vom Großen Traithen kommend zum Brünnsteinhaus oder auch zur Rosengasse zurück führt

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Trainsjoch und diverse Voralpengipfel

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Immer noch diesig nach Süden, Gewitter blieben zum Glück aus

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Kurz vor der Hütte hat man links des Weges gleich eine Senkrechte Felswand

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Pause! War eigtl. als einzige geplant, aber dann kam mir noch eine Hütte dazwischen

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Ausblick aus dem Biergarten vor der Hütte Richtung Kaiser

7. Brünnsteinhaus - Seeonalm

Nach der ohnehin schon wg. der Lage längeren Einkehr, gings wieder auf den Rückweg. Diesmal wählte ich jedoch den Fahrweg von der Hütte aus, statt den Weg über die Himmelmoosalmen. Danach blieb ich noch auf dem Fahrweg und landete bei der sehr idyllisch gelegenen Seeonalm, welche auch bewirtschaftet ist. Und prompt bin ich bei der Hütte hängengeblieben, da schön an einem kleinen See gelegen und prompt etwas versumpft. Erst gegen 17:30 hab ich mich auf dem Weg zum Auto gemacht

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Rückblick aufs Brünnsteinhaus von der Bergwachthütte aus, für das Pic hab ich extra den kleinen Umweg genommen

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Auch Richtung Kaiser wird die Sicht besser

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Alm am Weg, diese ist jedoch nicht bewirtet

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Hier mussten einige Kühe umgangen werden, da diese den Weg blockiert haben

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Bereits bei der idyllisch gelegenen Seeonalm, weitergehen wäre bei der Lage eine Schande gewesen

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Blick hoch zum Steilner Joch, dass ich am Sonntag darauf dort oben stehen sollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht

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Wieder Pause, diesmal Weizen statt Helles und gegen den See

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Das 2. Weissbier, schliesslich hab ich 2 Füße und nicht einen diesmal gegen das Steilner Joch

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Rückblick zur Hütte, samt dem angebauten Häusl, welches wie früher üblich einen Donnerbalken beherbergt

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Steilner Joch und Äsersattel

8. Seeonalm - Rosengasse

Nach der Einkehr, gings dann gleich runter zum Anstiegsweg, welchen ich auch auf dem Rückweg wieder benutzt hatte. Da spät dran, wollte ich mir den Gegenanstieg zum Äser nicht antun, somit fiel die Wahl wieder auf den bereits am Vormittag gewählten steilen Waldweg. Gegen 18:30 kam ich am Auto an und nach Tankstopp gings wieder heim.

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Ausblick am Abstieg zur Rosengasse

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Wegverlauf bei den Almen

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Seitenblick, leider hie und da auch tote Bäume zu finden, aber im Gegensatz zum Bayerwald, wo Reihenweise Wälder kahlgefressen wurden harmlos

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Blick rüber in die Chiemgauer

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Brünnsteinschanze, der ist quasi der Schitourengipfel des Massivs, davor der Weg

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Wieder bei der Rosengassenalm zurück

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Gleich Feierabend, das Auto hatte ich unterhalb am Wanderparkplatz stehen, oben ist eigtl. nur für Gäste oder Wanderer, die danach noch einen Absacker beim Wirt nehmen.

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Rückblick zur Rosengassen-Kapelle

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Feierabend, das entsprechende Tagesabschlussbier gabs einige Zeit vorher auf der Seeon-Alm

Facts:

bruennstein.jpg

Gps-Track

Aufstieg: 700hm (Gegenanstiege)
Abstieg: 700hm (mit Gegenanstiegen)
Strecke: 14,8km
Gehzeit: 5,5 Stunden

mFg Widdi
 
Im Herbst wird die Fernsicht vom Brünnstein besser; dafür hat man dann öfter mal in den Tälern Dunst. Ich hab da was vom 14. Oktober 2007:
WBH2Glockner.jpg
Glocknergruppe vom Gr. Wiesbachhorn links bis zum Großglockner.

Ausserdem 2 Panoramen, das erste von O über S bis W:
pano.gif
Brünnstein-Pano OSW
Dieses Bild in hoher Auflösung (26395 X 2272, 3.23MB)
Das zweite rundherum:
pano_360.gif
360° Pano vom Brünnstein
Dieses Bild in hoher Auflösung (17579 X 2026, 2.26MB)
Der Brünnstein ist übrigens auch mit Ski befahrbar, nicht nur die Brünnsteinschanze. Beim Westgipfel zieht ein Band in die Nordflanke, über das man in den steilen Hang unterhalb einfahren kann. Nur was für Spezialisten. Vielleicht kram ich mal irgendwann ein paar Dias davon raus.
 
Es ist vielleicht ganz interessant, zu ein paar Bildern den "Gegenblick" zu sehen (Bilder vom Oktober 2006):
Widdi schrieb:
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Blick zum Traithen
Blick vom Traithengipfel Richtung Brünnstein:
Bruennstein_1.jpg

Widdi schrieb:
img_2000.jpg

Nochmals der Steilner Grat, samt dem Großen Traithen
Blick vom Steilner Joch zur Brünnstein-Südseite:
Bruennstein_2.jpg

Widdi schrieb:
img_2040.jpg

Steilner Joch und Äsersattel
Blick vom Äsersattel Richtung O:
Bruennstein_3.jpg
 
Hmm genau die Tour mit Gegenblick, aber leider auch Hochsommer-Fernsicht hab ich noch ausstehen, die hab ich genau am Sonntag drauf gemacht. Das Sudelfeldgebiet liegt leider für einen Sonntagsausflug einfach zu günstig (Grenznah, dazu nicht allzu weit ausm Münchner Umland weg).

mFg Widdi
 
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