Bjoerndetmold
Wurmberg (971m)
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Das Buch
Top 20 der Alpen - Die 20 prominentesten Berge der Alpen
von Richard Goedeke (Bruckmann Verlag)
ist aus der Buchpreisbindung gefallen und derzeit bei den üblichen Verdächtigen zum halben Preis zu bekommen. Ich habe es mir für 14,95 Euro gekauft und kann es durchaus empfehlen.
Das gebundene Buch enthält auf 143 Seiten Bilder, Tourberichte und kletterrelevante Informationen zu den 20 prominentesten Gipfeln der Alpen, wobei die topographische Prominenz gemeint ist. Topographisch prominent (oder vielleicht umgangssprachlich: herausragend) sind Gipfel, die besonder hoch über die Scharte zum nächsthöheren Gipfel herausragen (http://de.wikipedia.org/wiki/Schartenhöhe und http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bergen_nach_Schartenhöhe). In diesem Sinne sind viele 4000er der Alpen nur wenig prominent, da in einem zusammenhängenden Gebirgsstock immer nur der höchste Gipfel eine relativ große Schartenhöhe aufweisen kann. Das eigentlich interessante an dem Buch ist denn auch vor allem die sich aus der Schartenhöhe ergebende Auflistung der 20 prominentesten Berge der Alpen, die bei der Chamechaude losgeht (2.083 m ü.d.M., 1.762 m Schartenhöhe) und - logischerweise bei dem Mont Bland aufhört (ca. 4.600 m Schartenhöhe über der Scharte zum Ebrus hin). Der zweitprominenteste Gipfel der Alpen liegt natürlich logischerweise in den Ostalpen und ist - wie könnte es anders sein - der Großglockner, mit einer Schartenhöhe von "nur" 2.423 m.
Björn
Top 20 der Alpen - Die 20 prominentesten Berge der Alpen
von Richard Goedeke (Bruckmann Verlag)
ist aus der Buchpreisbindung gefallen und derzeit bei den üblichen Verdächtigen zum halben Preis zu bekommen. Ich habe es mir für 14,95 Euro gekauft und kann es durchaus empfehlen.
Das gebundene Buch enthält auf 143 Seiten Bilder, Tourberichte und kletterrelevante Informationen zu den 20 prominentesten Gipfeln der Alpen, wobei die topographische Prominenz gemeint ist. Topographisch prominent (oder vielleicht umgangssprachlich: herausragend) sind Gipfel, die besonder hoch über die Scharte zum nächsthöheren Gipfel herausragen (http://de.wikipedia.org/wiki/Schartenhöhe und http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bergen_nach_Schartenhöhe). In diesem Sinne sind viele 4000er der Alpen nur wenig prominent, da in einem zusammenhängenden Gebirgsstock immer nur der höchste Gipfel eine relativ große Schartenhöhe aufweisen kann. Das eigentlich interessante an dem Buch ist denn auch vor allem die sich aus der Schartenhöhe ergebende Auflistung der 20 prominentesten Berge der Alpen, die bei der Chamechaude losgeht (2.083 m ü.d.M., 1.762 m Schartenhöhe) und - logischerweise bei dem Mont Bland aufhört (ca. 4.600 m Schartenhöhe über der Scharte zum Ebrus hin). Der zweitprominenteste Gipfel der Alpen liegt natürlich logischerweise in den Ostalpen und ist - wie könnte es anders sein - der Großglockner, mit einer Schartenhöhe von "nur" 2.423 m.
Björn