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Danke für den Link. Da sind ein paar sehr interessante Daten drin. Schon interessant, wie sehr Frauen in Frankreich weniger betroffen sind.
Ich COVID-19 eventuell auch eine Lebensstilerkrankung?
Wie in dem Artikel benannt, ist es mehr als fraglich ob das im Supermarkt, wo man ja jetzt schon Abstand hat, noch etwas bringt. Vielleicht im ÖPNV, da man dort auch mal dicht gedrängt steht, aber definitiv nicht im Supermarkt.
Meine Damen und Herren, was hier passiert ist grotesk: Das öffentliche Leben in der westlichen Welt lebt von der persönlichen Begegnung mit Menschen die untrennbar mit einem nicht verschleierten Gesicht verbunden ist. Hier wird von einer neuen Normalität geredet, die niemals normal war und auch nie mals normal werden kann.
Ich wünsche mir hier ausdrücklich die Wiederkehr der Vernunft, die nicht unausgewogen die medizinischen Interessen noch totaler und noch radikaler in den Vordergrund stellt, sondern im Gegensatz dazu fachlich nüchtern alle Risiken miteinander abwägt.
Wie in dem Artikel benannt, ist es mehr als fraglich ob das im Supermarkt, wo man ja jetzt schon Abstand hat, noch etwas bringt. Vielleicht im ÖPNV, da man dort auch mal dicht gedrängt steht, aber definitiv nicht im Supermarkt.
Meine Damen und Herren, was hier passiert ist grotesk: Das öffentliche Leben in der westlichen Welt lebt von der persönlichen Begegnung mit Menschen die untrennbar mit einem nicht verschleierten Gesicht verbunden ist. Hier wird von einer neuen Normalität geredet, die niemals normal war und auch nie mals normal werden kann.
Ich wünsche mir hier ausdrücklich die Wiederkehr der Vernunft, die nicht unausgewogen die medizinischen Interessen noch totaler und noch radikaler in den Vordergrund stellt, sondern im Gegensatz dazu fachlich nüchtern alle Risiken miteinander abwägt.
Dann IST Corona aber gefährlicher als „die“ Grippe. (Welche denn überhaupt? Nicht gefährlicher als die Spanische Grippe wäre ja nun kein Grund zur Beruhigung.)
Mal angenommen, Corona sei „nur“ so tödlich, wie das Influenzavirus der Saison 2017/2918: Dann IST es gefährlicher. Weil es deutlich ansteckender ist.
Der "Lockdown" habe nichts gebracht. Diese These vertritt unter anderen der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg. Er führt dazu die Reproduktionszahl R ran, die sich bereits vor den am 23. März getroffenen Maßnahmen stabilisiert habe (...) Homburg erklärt inzwischen dazu, dass die Entwicklung der R-Zahl nichts über die Wirkung dieser Maßnahmen aussage. Gleichzeitig bezieht er sich aber auf die Entwicklung der Reproduktionszahl, um zu beweisen, dass die weiteren Maßnahmen angeblich unwirksam seien.
Der gute Mann scheint sich selbst nicht ganz einig zu sein, wie er nun die Reproduktionszahl R bewertet.
Ähnlich kritisch zum "Lockdown" äußerte sich der Biostatistiker Knut Wittkowski, nach eigenen Angaben ehemaliger Professor an der Rockefeller Universität in New York, was diese jedoch dementiert.
Aber wenig überraschend dient die "Lockdown"-Kritik bei der AfD sowieso nur als Vehikel, um auf schäbige und menschnverachtende Weise Stimmung gegen Migration machen. Weht daher etwas auch bei unserem Comandante der Wind?
Irgendwie finde ich all die Massnahmen mittlerweile übertrieben. Anfangs befürwortete ich einen extremen Lockdown (komplette Ausgangssperre), was dann jedoch niemand wagte durchzusetzen.
Nun kann man m.E. die Proportionalität der effektiv eingeführten Massnahmen irgendwie in Frage stellen: Objektiv betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausgangs der Krankheit für eine infizierte Person die NICHT einer der anerkannten Risikogruppen angehört (dazu zähle ich hier mal willkürlich nicht älter als 65 J.) recht gering. Nach vorläufiger Einschätzung des BAG (CH Bundesamt für Gesundheit) wiesen ca. 96 % der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung auf (bezogen auf 868 Untersuchten Patientendossiers). Das mediane Alter betrug ca. 84 J. und ca. 79 % der Verstorbenen waren mindestens 80 J. alt.
Aufgrund dieser Erkentnisse betrachte ich die jetzigen Einschränkungen als übertrieben, dies unter Vorbehalt des Schutzes der Risikogruppen. Allerdings müsste man noch bestimmen, ob eine weitgehende Lockerung dennoch zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen könnte, da müsste man noch abklären wie gross der Anteil an Patienten, die keiner Risikogruppe angehören ist. Zudem sind mögliche Langzeitschäden noch unbekannt (darüber zirkulieren allerlei Vermutungen).
Betrachtet man jedoch den immensen sozialen wie auch finanziellen Schaden, bin ich nicht sicher ob dieser letzendlich nicht die vertretbare Kollateralschäden übersteigt (die bereits gestorbenen Personen berücksichtige ich hier nicht, da z.T. und insbes. ausserhalb DE, zahlreiche Opfer auf Fehlentscheide und Inkompetenz der Politiker sowie Bürokraten zurückzuführen sind).
Wie in dem Artikel benannt, ist es mehr als fraglich ob das im Supermarkt, wo man ja jetzt schon Abstand hat, noch etwas bringt. Vielleicht im ÖPNV, da man dort auch mal dicht gedrängt steht, aber definitiv nicht im Supermarkt.
Meine Damen und Herren, was hier passiert ist grotesk: Das öffentliche Leben in der westlichen Welt lebt von der persönlichen Begegnung mit Menschen die untrennbar mit einem nicht verschleierten Gesicht verbunden ist. Hier wird von einer neuen Normalität geredet, die niemals normal war und auch nie mals normal werden kann.
Ich wünsche mir hier ausdrücklich die Wiederkehr der Vernunft, die nicht unausgewogen die medizinischen Interessen noch totaler und noch radikaler in den Vordergrund stellt, sondern im Gegensatz dazu fachlich nüchtern alle Risiken miteinander abwägt.
Wenn wir die Übersterblichkeit der letzten Wochen (09.03. bis 30.03) nehmen, das sind 590 Tote mehr als im Schnitt der letzten Jahre. Offiziell in Dashboard haben wir für diesen Zeitraum aber nur 126 COVID-Tote registriert.
Man darf sich nun überlegen, warum es hier um den Faktor 4,7 fehlt.
Weil das „die sind gar nicht an sondern mit Corona gestorben“ eben nur eine Seite der fehlenden Daten ist. Denn sehr viele Fälle werden eben gar nicht erfasst. Und es ist halt schlicht gelogen, dass jeder Tote getestet wird.
Neben einigen, die tatsächlich an ihrer Grunderkrankung gestorben sind und zufällig auch Corona hatten (was nicht so viele sind, wie die Relativierer gerne hätte ) sterben eben auch einige (und eben nicht wenige) ohne je getestet worden zu sein.
Die im Moment so gerne zieterten Grippetoten hat man auch erst nach der Saison statistisch anhand der Übersterblichkeit ermittelt. Wovon natürlich ausgerechnet die, die das als Beispiel für die angebliche Harmlosigkeit von Corona hernehmen keine Ahnung haben. Aber die behaupten ja auch, die Grippetoten würden keinen interssieren. Dabei sind das zu einem großen Teil gerade die, die davon erst seit wenigen Wochen wissen.
Manch einer lebt halt genau so, dass einem die Orte mit den extremsten Ansteckungsrisiken nicht betreffen. Das ist für unsereins dann entsprechendes Glück, aber doch nicht unsere Schuld?
Du wirst doch wohl z.B. nicht abstreiten, dass Fussballstadien, Konzerte, Clubs/Bars/Discos/Apresski, Volksfeste, ÖPNV, evtl. noch Theater/Kino, alles wo ziemlich viele Leute in einem sehr engen Raum sind, die größten Risiken für eine Ansteckung bedeuten? Wenn man, wie z.B. ich, all das eh nicht braucht/benützt, hab ich logischerweise null Probleme, wenn das eingeschränkt wird. Aber das hat doch dann nix damit zu tun, dass ich nur Einschränkungen OK fände, wo ich nicht von betroffen bin, sondern eben damit, dass ich zufälligerweise viele Hochrisikoansteckunsbereiche (aus anderen Gründen) sowieso nie besuche.
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simmonelli schrieb:
Hängt davon ab, wie Du Reisen definierst. In D werden wir definitiv wieder Reisen, aber bestimmt nicht so wie vorher. Ich sehe z.B. keine Variante, wie im Sommer Campingplätze funktionieren könnten. Und das sage ich als Mieter eines Dauerstellplatzes.
Kapier ich nicht. Gerade im Vergleich zu Hotels hast du am Campingplatz doch viel mehr Platz als im Hotel, grillst und isst vor deinem Wohnwagen / im Anbauzelt anstatt im Restaurant, ... ? Und die meisten Sanitäreinrichtungen auf Campingplätzen besucht man doch eh mit sehr viel Hygiene-Respekt, auch ohne Corona..
Da halte ich dagegen. An einer Lungenentzündung* stirbt man nicht heimlich und versteckt. Das ist eine üble Erkrankung, wegen der immer ein Arzt gerufen wird und der wird dann logischerweise einen Abstrich machen und auf nCoV testen lassen.
Im SZ Artikel oben wird kurz erklärt, dass es sich eigentlich um keine Lungenentzündung handelt.
Hängt davon ab, wie Du Reisen definierst. In D werden wir definitiv wieder Reisen, aber bestimmt nicht so wie vorher. Ich sehe z.B. keine Variante, wie im Sommer Campingplätze funktionieren könnten. Und das sage ich als Mieter eines Dauerstellplatzes.
Warum sind ausgerechnet Campingplätze kritisch? Ich habe da zu niemandem Kontakt, wenn ich nicht will. (Und oft will ich nicht )
Ich hoffe gerade auf Öffnung der Plätze. Meine alternative Urlaubsplanung ist eine Radtour durch Deutschland. (Eigentlich geplant war quer durch die Alpen.)
Aber wenig überraschend dient die "Lockdown"-Kritik bei der AfD sowieso nur als Vehikel, um auf schäbige und menschnverachtende Weise Stimmung gegen Migration machen. Weht daher etwas auch bei unserem Comandante der Wind?
Nein, aber man kann doch nicht Hinz&Kunz auf dieser Welt unter die Arme greifen und Helfen. Wenn das Leben nur aus Hilfe besteht ja dann Gute Nacht! Irgendwann kommt auch mal der Punkt wo man sich darüber Gedanken machen muss wer soll das bezahlen.
Aber da könnt Ihr ganzen Weltverbesserer den Politikern die Hand geben!
Warum sind ausgerechnet Campingplätze kritisch? Ich habe da zu niemandem Kontakt, wenn ich nicht will. (Und oft will ich nicht )
Ich hoffe gerade auf Öffnung der Plätze. Meine alternative Urlaubsplanung ist eine Radtour durch Deutschland. (Eigentlich geplant war quer durch die Alpen.)