• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Coronavirus 2019-nCoV

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Che schrieb:
Oder ist einfach mein persönliches Umfeld nicht repräsentativ? Ich würde mal ganz klar auf letzteres tippen ;-)
Das habe ich ja auch nie behauptet ;-)... Nur es ist schon auffallend, wenn mehrere Mitglieder unabhängig voneinander sagen, dass es bei ihnen nicht so ist.

ThomasZ schrieb:
Sorry ist es nicht mal mehr möglich Zweifel zu äußern? Ich habe dies in einem normalen Tonfall ohne irgendwelche Angriffe gegen speielle Personen getan. Ich habe nicht behauptet, dass wäre Verschwörung noch irgendwas anderes, sondern mich nur über eine derart hohe Zustimmung gewundert.
Danke, aber offensichtlich entwickelt sich das Forum dahin, das gegenteilige Meinungen schnellstmöglich ohne eine sachliche Diskussion vernichtet werden müssen. Jeder hat mal Unrecht und schreibt vielleicht auch Stuss, aber man darf ja wohl nochmal seine Meinung sagen oder ist das jetzt auch schon verboten? Es wird ja wohl noch erlaubt sein, wenn mehrere Leute unabhängig (!) voneinander sagen, dass sie dies aus ihrem persönlichen Umfeld nicht bestätigen können. Und in meinem Umfeld befinden sich ziemlich sicher Wähler durch alle Parteien hindurch - von AfD über CDU und SPD bis zu Grünen und Linke.

Ich werde mich jetzt dann hierzu nicht weiter äußern, und wenn noch jemand mit mir eine Diskussion über dieses Thema oder irgendwas anderes führen möchte, kann er mich sehr gerne per PN kontaktieren ;-). Dem ersten Satz von ThomasZ ist nichts mehr hinzuzufügen. Das Niveau dieser Diskussion sinkt immer weiter ins noch tiefere Bodenlose. Traurig. (Ist jetzt nicht auf spezielle Leute, auch nicht auf Dich, Che, bezogen, sondern generell.)
 
Che schrieb:
Oder ist einfach mein persönliches Umfeld nicht repräsentativ? Ich würde mal ganz klar auf letzteres tippen ;-)
Wenn ich Deine Posts so verfolge, habe ich tatsächlich das Gefühl, dass Dein persönliches Umfeld überhaupt nicht repräsentativ ist ;-)
 
ski-chrigel schrieb:
Wenn ich Deine Posts so verfolge, habe ich tatsächlich das Gefühl, dass Dein persönliches Umfeld überhaupt nicht repräsentativ ist ;-)
Ich bin mir dessen bewusst, dass mein persönliches Umfeld nicht repräsentativ ist, schreibe ich ja sogar. Manch einer, inklusive dir, will sowas jedoch nicht wahrhaben und versucht damit sogar andere zu beleidigen, wie in diesem Fall geschehen. Oder will, wie auch von dir geschehen, die Meinung der Mehrheit einfach nicht wahrhaben (ist n Unterschied zu Unterstützen ;) ).
Eine Wertung dieser Fakten überlasse ich jetzt einfach mal jedem selbst ;)
 
Jetzt muss ich doch nochmal antworten:
Che schrieb:
Manch einer, inklusive dir, will sowas jedoch nicht wahrhaben und versucht damit sogar andere zu beleidigen, wie in diesem Fall geschehen.
Ähm, langte das jetzt nicht aus:
maba04 schrieb:
(Ist jetzt nicht auf spezielle Leute, auch nicht auf Dich, Che, bezogen, sondern generell.)
Gilt für den ganzen Beitrag. Ich will das sehr wohl wahrhaben. Habe nur - neben vielen anderen - angemerkt, dass ich das in keinster Weise bestätigen kann. Und ich habe auch nie behauptet, dass ich repräsentativ wäre. Ich schicke Dir heute nochmal eine PN.
 
Ohne diese 90% Umfrage zu bewerten, da ich dafür nicht das nötige Wissen habe:

Ich habe mich ebenfalls über diesen extrem hohen Wert gewundert.
In einer repräsentativen (! ;) ) Umfrage, zugegebenermaßen von Anfang Juni hieß es:

19 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur plädierten für eine Abschaffung. Weitere 14 Prozent der 2056 Befragten sind für eine Lockerung.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/umfrage-jeder-dritte-deutsche-ist-die-maske-leid-16795339.html

In einer weiteren Umfrage, leider auch aus dem Mai:
Einer Umfrage zu Verschwörungstheorien des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge denken 27 Prozent der Befragten, dass es bei den Maßnahmen gegen die Corona-Krise um etwas anderes gehen könnte, „als Politik und Medien sagen“
https://www.rheinpfalz.de/panorama_artikel,-umfrage-27-prozent-sehen-verschw%C3%B6rung-in-corona-krise-_arid,5069732.html
Letztere Studie hat sogar noch eine Verbindung zur Parteipräferenz. Den 77% der AFD Wähler traue ich da keinen großen Gesinnungswandel zu.

Da beide Studien schon einen bzw. zwei Monate alt sind würde ich potentiell sogar eher davon ausgehen, dass die Zahl der Zweifler und Maskengegner noch zugenommen hat.
 
maba04 schrieb:
Jetzt muss ich doch nochmal antworten:
Che schrieb:
Manch einer, inklusive dir, will sowas jedoch nicht wahrhaben und versucht damit sogar andere zu beleidigen, wie in diesem Fall geschehen.
Ähm, langte das jetzt nicht aus:
maba04 schrieb:
(Ist jetzt nicht auf spezielle Leute, auch nicht auf Dich, Che, bezogen, sondern generell.)
Gilt für den ganzen Beitrag. Ich will das sehr wohl wahrhaben. Habe nur - neben vielen anderen - angemerkt, dass ich das in keinster Weise bestätigen kann. Und ich habe auch nie behauptet, dass ich repräsentativ wäre. Ich schicke Dir heute nochmal eine PN.
Habe ich dich zitiert? Nein. Somit dürfte das Thema durch sein, oder?

Wursti schrieb:
Da beide Studien schon einen bzw. zwei Monate alt sind würde ich potentiell sogar eher davon ausgehen, dass die Zahl der Zweifler und Maskengegner noch zugenommen hat.
Ich tippe eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Die 2. Welle rollt in einigen Ländern und es gibt in allen möglichen Ecken wieder verschärfte Maßnahmen. Die Maske gibt vielen die trügerische Sicherheit, dass das bei uns so nicht geschehen wird. Dass man danach wieder auf eine Gartenparty mit 20 Leuten geht, ist was ganz anderes, denn die Leute kennt man ja und die haben das Virus ja auch letzte Woche nicht gehabt :lol:
 
Also ich kann mir die 90% gut vorstellen. Kenne persönlich eigentlich niemanden der komplett gegen die Maskenpflicht ist. Klar beschweren sich manche das es nicht überall notwendig ist(z.B. leerer Zug) oder setzten nicht immer eine Maske auf. Aber es gibt ja auch noch Lösungen zwischen kompletter Maskenpflicht und Abscahffung von dieser.
 
Che schrieb:
Habe ich dich zitiert? Nein. Somit dürfte das Thema durch sein, oder?
Ja, dann ist das Thema erledigt. Ich fühlte mich angesprochen, weil sich die Aussage ja direkt auf meinen Beitrag bezog. Aber dann bin ich erleichtert, dass ich Dich nicht beleidigt habe, denn das wäre nicht die Absicht gewesen.
 
Bei telefonumfragen legt ein großer Teil der Leute einfach auf. Dass sind aber auch jene die meist gar nicht wählen gehen.

Auf der Straße gefragt würden die aber wohl meist auch weitergehen. Dazu, was man sagt ist die Frage bzw was man selber machen möchte/würde herrscht große Diskrepanz.

Siehe überall dort wo keine Pflicht ist, wie viele Leute tragen Maske? Das zeigt dann wie viele Leute wirklich eindeutigpro Maske vs unentschieden oder dagegen sind. Schweden zeigt es ja gut.

Btw, während im Rest Europas die Infektionen weiter rauf gehen, scheint die welle in Schweden nun fast durch zu sein. Kaum mehr Neuinfektionen dort gestern....


Ich bleibe dabei, entweder als Schweden agieren, oder als China. Aber alles dazwischen ist Unsinn. Wobei ich denke bei uns wird nun auch eher das schwedische Modell kopiert.


Wenn es eine App Pflicht für alle gäbe, oder man per AI und Stimme auf Infektionen feststellen könnte, dann wäre ein Model mit Infektionen verfolgen sinnvoll. Solange das nicht ist, sollte man eher den schwedischen weg gehen, mit Maske Pflicht dort wo nötig.


Bezüglich Medikamenten. Favipiravir scheint sich da immer mehr durchzusetzen, alle Studien dazu bisher aber sehr klein. Jedoch soweit ich das beobachtet habe deutlich effizienter als remdesivir, aber halt nicht tauglich für schwere Fälle. Auch wenn es viel billiger ist als remdesivir. In Indien kostet fabiflu von glenmark gut 120euro für komplette Behandlung einer Person (10200 rs). Anderswo kostet es noch das 2 bis 5 fache. Richtig günstig ist es derzeit also noch nicht.
 
Wenn ich mir die Diskussion hier so durchlese frage ich mich, wie dieses Forum jemals wieder zur Normalität zurückfinden soll?

Vor Corona haben uns gemeinsame Interessen hier her geführt und ja, es wurde auch gestritten, oft aber mit einem ironischen Unterton und einem spitzbübischen Grinsen zwischen den Zeilen, soweit man in der Lage war das zu erkennen. Aber man freute sich wenn andere ihre Erfahrungen und Erlebnisse mitgeteilt haben und man davon auch mal profitieren konnte. Und wenn man anderer Meinung war hat man das auch geschrieben.

Und jetzt? Eine sachliche Diskussion findet hier ja schon lange nicht mehr statt, aber zwischenzeitlich werden ja bereits die einfachsten Meinungsäußerungen wie von ThomasZ auf unsägliche Weise angegangen. Was hat er geschrieben? Dass er sich über Umfrageergebnisse wundert, tu ich übrigens auch. Und darauf solche Reaktionen? Toleranz? Für viele wohl ein absolutes Fremdwort. Ach nein, natürlich nicht, wenn man sie lautstark für sich selber einfordert.

Quo vadis, alpinforum?
 
schwabenzorro schrieb:
Wenn ich mir die Diskussion hier so durchlese frage ich mich, wie dieses Forum jemals wieder zur Normalität zurückfinden soll?
Ist die sog. "Neue Normalität" ;-)


ski-chrigel schrieb:
Schon lustig. Wenn einem eine andere Meinung nicht passt, ist es immer eine Filterblase. Offenbar leben alle in so Blasen.
Ich zumindest hatte das ja schon mal zugegeben, dass ich vor Corna in meiner Blase gut gelebt hab. Ohne TV, ohne Nachrichten, außer 1x tägl. die News auf orf.at - da hab ich in einer sehr angenehmen Blase gelebt. Das Ganze hat Corona sehr durcheinandergebracht. Zugegeben, es kamen auch andere Dinge in den letzten Monaten dazu, vielleicht auch ein Schuss Midlifecrisis, wobei ich es nicht ganz Krise nennen würde (zumal ich auch zu denen gehöre, die sich nie so wirklich erwachsen fühlen), aber doch dürfte Corona mit den Maßnahmen und Einschränkungen und Grenzsperren da einen schweren Anteil haben, zu einem immer größer werdenden Drang zum "Aussteigen", zu noch mehr Spaß am Leben und weniger Arbeiten, zu noch mehr Freiheit.

Wie und wo ich das verwirklichen kann/werde, in dem schlafraubenden Überlegungsstatus befinde ich mich gerade..
 
be4ski schrieb:
Sonst zerstreiten sich hier bald alle.
Das wird sich kaum verhindern lassen. Ist ja schon im realen Leben so. In unserem Kleinst-KMU gehen sich die Paniker und die Verschwörungstheoretiker schon mächtig auf den Sack. Und ich als Chef irgendwo in der Mitte habe Mühe, die einen vom Händeschütteln abzuhalten, während die anderen lieber keinem Menschen mehr begegnen würden.
 
be4ski schrieb:
Wir sollten uns echt mal wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Nämlich auf die Berge und das Skifahren. Sonst zerstreiten sich hier bald alle.
Dieser Diskussionsstil zieht sich seit Herbst 2015 wie ein roter Faden durch dieses Forum.
Die Themen: "Flüchtlingskrise" ... "Klimakrise" ... "Coronakrise" ... . Mal schau'n, welche Krise als nächstes kommt!
Die Folgen: ein zunehmend rauher Umgangston, andere User lächerlich machen, um damit die Meinungshoheit zu erlangen.

Letztendlich ist das ganze aber nur ein Spiegelbild der Entwicklung unserer Gesellschaft!
 
Bergwanderer schrieb:
Letztendlich ist das ganze aber nur ein Spiegelbild der Entwicklung unserer Gesellschaft!
...die ich in den letzten Jahren sehr traurig und beschämend finde...
 
Bergwanderer schrieb:
Dieser Diskussionsstil zieht sich seit Herbst 2015 wie ein roter Faden durch dieses Forum.
Die Themen: "Flüchtlingskrise" ... "Klimakrise" ... "Coronakrise" ... . Mal schau'n, welche Krise als nächstes kommt!
Da hast du recht. Aber ich glaube, so große Ausmaße wie beim aktuellen Corona-Topic hat das damals nicht angenommen. Vor allem in so kurzer Zeit :nein:

Die Folgen: ein zunehmend rauher Umgangston, andere User lächerlich machen, um damit die Meinungshoheit zu erlangen.
Verstehe ich auch nicht. Jeder muss sagen dürfen, was er meint, ohne dass er darüber kritisiert oder sich lächerlich gemacht wird.
 
Inzwischen ist man hier aber auch schon sehr schnell beleidigt/fühlt sich lächerlich gemacht/ist sehr empfindlich. Zwar gab es echte Beleidigungen, die auch zu ahnden waren.
Warum man aber aufgrund des Zuweisens des Begriffs "Filterblase" garniert mit einem Smiley - der den ironischen Unterton vermittelt - beleidigt ist, ist mir unklar.
Der eigene Bekanntenkreis IST eine "Filterblase", wenn man so will, ja auch meiner. Das Alpinforum auch. Jedenfalls wenn man diese Quellen als einzigen Quell der Wahrheit sieht.
Man ist aber beleidigt. Und alle Bemühungen zu erklären, dass eine repräsentative Umfrage halt näher an der Realität (mit all Ihren Unsicherheiten, die in seriösen auch angegeben werden) ist, als das eigenen Empfinden und/oder das seiner Umgebung: Egal.
So muss man jedes Wort auf die Goldwaage legen, dass sich bestimmt keiner beleidigt fühlt, weil dann ist die Diskussion beendet.
Die "Filterblase" war jetzt nur ein Beispiel unter anderen hier, also nix gegen Dich, ThomasZ.
 
be4ski schrieb:
Bergwanderer schrieb:
Dieser Diskussionsstil zieht sich seit Herbst 2015 wie ein roter Faden durch dieses Forum.
Die Themen: "Flüchtlingskrise" ... "Klimakrise" ... "Coronakrise" ... . Mal schau'n, welche Krise als nächstes kommt!
Da hast du recht. Aber ich glaube, so große Ausmaße wie beim aktuellen Corona-Topic hat das damals nicht angenommen. Vor allem in so kurzer Zeit :nein:

Die Folgen: ein zunehmend rauher Umgangston, andere User lächerlich machen, um damit die Meinungshoheit zu erlangen.
Verstehe ich auch nicht. Jeder muss sagen dürfen, was er meint, ohne dass er darüber kritisiert oder sich lächerlich gemacht wird.

Ich würde die Problematik gewissermassen mit der Entwicklung der Politik vergleichen. Früher hatten wir 2 gemäßigte Lager die extreme Positionen in ihren eigenen Reihen aufgefangen und gedämft haben.

Leider hat man im Forum zulange zugesehen wie sich ein drittes Lager bestehend aus einigen wenigen die ganz toll laut schreien können aber sonst auch nichts herausbildet und nun hat man den Salat.

Die die früher in den beiden anderen Lagern gebunden waren haben nun jemanden der ihnen da wo die Meinung extrem ist etwas vorschreit und die Lager an sich zerreiben sich untereinander am Umgang mit den Brüllern und Trollen.

Hinzu kommt, dass das Forum einfach eine kritische Größe erreicht und die Mitgliederstruktur sich verändert hat, die es nicht mehr einfach zu moderieren macht, gerade wenn man den eigentlich lobenswerten Ansatz verfolgt nicht immer gleich hart durchzugreifen. Das ist einerseits positiv weil es freiere Meinungen produziert andererseits läuft man aber Gefahr die Identität des Forums zu gefährden und DAS führt langfristig zu einem Sterben auf Raten.

M.e. wäre es hier an der Zeit einige Strukturen zu überdenken (z.B. braucht man ein derart großes OT, das ja quasi aus 2 Unterforen besteht?, Will man weiter die Expansionsschiene fahren und wenn ja wie? Wie macht man das Forum besser moderierbar? Und wenn ein Umbruch kommt ... was macht man mit dem 3. Lager? Hochkant rauswerfen? Letzte Chance? Oder sie einfach weiter das Forum zerstören lassen?)
 
be4ski schrieb:
Jeder muss sagen dürfen, was er meint,
Ja bitte. Vielleicht nicht immer wieder dieselbe bereits bekannte Meinungsäußerung in der Schleife, aber sonst gern.

be4ski schrieb:
ohne dass er darüber kritisiert
Weshalb? Zustimmungspflicht? Verbot begründeter Kritik? Nur die erste geäußerte Meinung zählt?

be4ski schrieb:
oder sich lächerlich gemacht wird.
Ja bitte. Das dann auch bitte gegenüber Dritten, die sich hier nicht wehren können. Zum Beispiel den Meinungsforschern.

Und sonst: Mehr gesicherte Fakten wären toll. Nicht so viele erstbeste Studien, oberflächliche oder gar tendenziöse Medienberichte, PR, Fantasien von fachfremden Selbstdarstellern. Dafür mehr Qualität, von Fachleuten des jeweiligen Gebiets geprüfte und anerkannte Erkenntnisse. Wir haben noch so viel zu lernen...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben