Gleitweggleiter
Feldberg (1493m)
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Unser Corona-Kaiser wird sich sicherlich wieder profilieren wollen. Das könnte der teuerste Wahlkampf aller Zeiten werden...
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Gleitweggleiter schrieb:Unser Corona-Kaiser wird sich sicherlich wieder profilieren wollen. Das könnte der teuerste Wahlkampf aller Zeiten werden...
chatmonster schrieb:Fast mal was unterhaltsames, in den depperten Verwaltungsformulierungen geht halt schon mal was unter.
(aus der Verordnung Beherbungsverbot von BW, §2).(1) Es ist untersagt, in Beherbergungsbetrieben Gäste zu beherbergen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten wurde. Maßgeblich hierfür sind die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts.
Wörtlich gelesen ist es völlig egal, WANN man in einem solchen Risikokreis war. Wer irgendwann mal z.B. in Köln war (in der Liste vom RKI von gestern Abend mit einer Inzidenz von 66,3 angegeben, darf nicht in BW übernachten, solange eben diese Inzidenz über 50 ist...![]()
Erst im näächsten Absatz wird das dann wieder klargestellt:
(2) Absatz 1 gilt nicht für Gäste, die gegenüber dem Beherbergungsbetrieb
glaubhaft machen, dass sie sich in den vorangehenden sieben Tagen vor dem Beginn der Beherbergung nicht in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt nach Absatz 1 aufgehalten haben, oder
Wenn sich die Verwaltungen wenigstens mal die Zeit nehmen würden, alles auf plausibilität zu prüfen, was sie veröffentlichen, dann wäre echt schon viel geholfen...
turms schrieb:laut dieser, jemand der in einem Stadtkreis innerhalb BW wohnt, darf auch nicht irgendwo anders im BW übernachten....oder mindestens ist nicht klar ob er darf oder nicht
Südtirol schrieb:Wie geht ihr denn mit der aktuellen Situation um, z.B. hinsichtlich der Planungen für einen Winterurlaub? Südtirol ist NOCH kein Risikogebiet, das kann aber jederzeit kommen, Nordtirol ist schon länger eins. Einfach buchen und dann ggf. einen Test nach der Wiedereinreise zur Vermeidung der Quarantäne in Kauf nehmen? Innerhalb Deutschlands übernachten könnte aufgrund der Beherbungsverbote bzw. der kurzen 48-Stunden-Frist ja eher schwieriger werden.
Du hast mich nicht verstanden. Es geht um die 48h seit der Feststellung des Testergebnisses im Hinblick auf das innerdeutsche Beherbungsverbot.Tobi-DE schrieb:Die 48h Ausnahme wird fallen, Du wirst sicher mindestens 5 Tage in Qurantäne müssen.
Südtirol schrieb:Wie geht ihr denn mit der aktuellen Situation um, z.B. hinsichtlich der Planungen für einen Winterurlaub? Südtirol ist NOCH kein Risikogebiet, das kann aber jederzeit kommen, Nordtirol ist schon länger eins. Einfach buchen und dann ggf. einen Test nach der Wiedereinreise zur Vermeidung der Quarantäne in Kauf nehmen? Innerhalb Deutschlands übernachten könnte aufgrund der Beherbungsverbote bzw. der kurzen 48-Stunden-Frist ja eher schwieriger werden.
Quelle?Tobi-DE schrieb:Die 48h Ausnahme wird fallen, ...
3303 schrieb:Quelle?Tobi-DE schrieb:Die 48h Ausnahme wird fallen, ...
Das ist mir bekannt. Es gibt aber auch die 48 Stunden Regel für den Aufenthalt im Risikogebiet ohne Quarantäne und ohne Test etc. Diese 48 Stunden Regel darf mE insbesondere in den Grenzregionen nicht fallen, da wir sonst wieder faktisch (so gut wie) geschlossene Grenzen hätten. Schließlich kann man wohl davon ausgehen, dass mittelfristig die 50er Grenze so gut wie überall erreicht werden wird.christopher91 schrieb:3303 schrieb:Quelle?Tobi-DE schrieb:Die 48h Ausnahme wird fallen, ...
Naja es ist doch geplant 5 Tage Quarantänepflicht einzuführen ohne die Möglichkeit sich freizutesten.
Südtirol schrieb:Tyrolens:
1. Es geht nicht um Beschönigen, sondern um einen sicheren Urlaub, auch wenn er nicht in Deutschland stattfindet.
2. Was ist mit den sehr vielen harmlosen Verläufen bzw. asymptomatischen Fällen... Die kommen in Schreckensberichten halt nicht vor.
Die Corona-Fallzahlen in Italien geben Anlass zur Besorgnis: In Italien wurden in den letzten 24 Stunden 5.901 neue Fälle und 41 Tote registriert.
Die Corona-Neuinfektionen in Italien sind bedenklich:
In den letzten 24 Stunden wurden 5.901 Fälle gemeldet (auf 112.000 Abstriche).
41 Personen sind in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Das ist der höchste Wert seit 20. Juni.
Es lässt sich also feststellen:
Die Fallzahlen sind wieder so hoch wie während des Lockdowns.
Am 28. März waren 5.974 Neuinfektionen gemeldet worden. Der höchste Wert war am 21. März mit 6.557 neuen Corona-Fällen registriert worden (allerdings mit weit weniger Abstrichen).
Und leider: der Druck auf die Spitäler steigt weiter!
Die Zahl der Intensivpatienten hat binnen 24 Stunden um 62 zugenommen (jetzt 514 insgesamt).
Die Zahl der stationär betreuten Corona-Patienen ist um 255 gestiegen (auf inzwischen über 5.000, genau sind des 5.079).
Die meisten neuen Fälle wurden in der Lombardei (1080) gemeldet, in Kampanien waren es 635, im Piemont 585.
https://www.tageszeitung.it/2020/10/13/druck-auf-spitaeler-nimmt-zu/
Ist jetzt nur die Krone, ich denke aber, das sollte so stimmen von den Zahlen her.Der Negativ-Trend setzt sich weiter fort. Nach 979 Neuinfektionen am Vortag haben am Dienstag (Stand 9.30 Uhr) österreichweit wieder mehr als 1000 neue Fälle in Österreich registriert werden müssen - exakt 1028 Neuinfizierte wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden gemeldet. Im Vergleich zum Dienstag der Vorwoche mit 923 Neuinfektionen entspricht das einmal mehr einer leichten Steigerung. Die meisten neuen Fälle gab es in der Bundeshauptstadt
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https://mobil.krone.at/2251418
"ZEIT IM BILD" AM SAMSTAG
Hans Bürger nach Lockdown-Aussage: "Journalismus, der seine Folgen einbezieht, ist toter Journalismus"
ORF-Innenpolitikchef Hans Bürger erklärt seine Angaben über bevorstehende Lockdown-Szenarien in der "Zeit im Bild"
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https://www.derstandard.at/story/2000120886067/hans-buerger-nach-lockdown-aussage-journalismus-der-seine-folgen-einbezieht
Eine schöne Welt ist das geworden.RÜCKKEHR ZUM HOMESCHOOLING?
„Einige Kinder haben stark zugenommen, andere können kaum noch sprechen“
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Wir haben mit Kinderärzten darüber gesprochen, wie sich die Schulschließungen im Frühjahr und Sommer auf die Kinder ausgewirkt haben. Einige Kinder haben stark zugenommen, andere können kaum noch sprechen, weil sich zu Hause niemand mit ihnen unterhält. Wieder andere wurden spielsüchtig, weil sie vor dem Computer geparkt wurden. Die Defizite, die dadurch entstanden sind, sind teilweise gravierend. Gerade mit Blick auf die Schwächsten in der Gesellschaft müssen Schulschließungen unbedingt vermieden werden. Denn sie trifft es am härtesten.
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article217773048/Homeschooling-Einige-Kinder-haben-stark-zugenommen-andere-koennen-kaum-noch-sprechen.html
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