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Coronavirus 2019-nCoV

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Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
 
hch schrieb:
In Innsbruck gibt es jetzt einen Cluster bei der 1450 Hotline. Ich hab mir schon damals gedacht dass dies Raumaufteilung zur Verteilung des Virus sicher optimal ist: https://www.meinbezirk.at/tirol/c-lokales/personal-fuer-coronazentrale-weitere-150-mitarbeiterinnen_a4250409 https://tirol.orf.at/stories/3065907/ In Voralberg hat man sich den Mitarbeitern wenigestens Holz-Cubicles gegönnt.


Ist aber auch gut möglich, dass die sich in der gemeinsamen Kasernenunterkunft infiziert haben oder halt, der Klassiker, bei der Kaffeepause. ;)

Wursti schrieb:
Interview im Merkur mit einem Facharzt und Epidemiologen, gleichzeitig dem Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg.

Ich glaube, der ist überarbeitet.

Mit dem Masken liegt er natürlich falsch. Dazu gibt es jetzt wirklich viel Literatur.
zB: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7361409/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32335167/

Und dann Impfungen keinen 100%ige Wirkung haben - das spielt keine Rolle, wenn nach ~ 70% Durchimpungsrate eine Herdenimmunität vorliegt. Gibt es in Europa noch Polio (Wirkungsgrad 99,5%)? Nein.

In AUT wollten nun ein paar Deppen Mubilfunkmasten sabotieren. Wegen 5G - das ist ja die Ursache für COVID-19.
 
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
Leider hatten die oberen Zehntausend, sobald die Mauer dann doch stand, auch nicht die Ansicht diese wieder abzureissen. Das musste dann die untere Million in die Hand nehmen. Hoffentlich dauert es diesmal nicht so lange.
 
Bergwanderer schrieb:
Corona, Masken und britischer Humor...
:schlaumeier: das hat mit britischem Humor nicht viel zu tun; es handelt sich um die Zeichnung eines deutschen Cartoonisten.
Gut finde ich sie trotzdem.
 
@Stäntn, weil ich gerade darüber gestolpert bin. Du schreibst hier:
...Gebt der Welt ihre Lebensfreude zurück, fangt bei den unwürdig eingesperrten Pflegeheimbewohnern als erstes an.
Sorry Offtopic, aber wenn nicht langsam das "soziale Ende" der Pandemie anfängt wird es immer schlimmer werden, auch mit dem Ausblick auf die Skisaison 20/21 ;)

und an anderer Stelle sprichst du davon, dass du Dir ein Ende der Gießkannenmaßnahmen und Risikopatienten gezielt schützen willst. Mich würde wirklich interessieren, wie diese beiden Punkte in deiner Welt zusammen gehen sollen? Wie willst du die Alten in den Heimen schützen und ihnen gleichzeitig die Lebensfreude wieder geben?

Ich hör von so vielen Seiten immer nur wie schlimm das alles sei - aber konkrete Alternativen gibt es immer wenige. Ich finde schon, dass die Regierung Monate lang Zeit hatte sich was anderes zu überlegen, wie noch im Frühjahr. Das ermüdet mich...

Verschoben da nix mit Ausblick Skisaison zu tun / Mod. schmidti
 
Ski'n'Bike schrieb:
biofleisch schrieb:
Ski'n'Bike schrieb:
Interessant ist doch die Sterblichkeitsrate anhand der Fallzahlen und nicht der Vergleich mit anderen Ursachen.
Ist ja schon möglich, dass momentan 99,5 aller Ü-70 Jährigen andere Sterbegründe haben. Das besagt aber nicht, dass die Sterblichkeit bei 0,5% liegt. Dies wäre nur der Fall, wenn 100% aller Senioren auch infiziert wären. Da es aber vermutlich unter 0,1% sind, kann man sich ja ausmalen, wie die Sterblichkeit im Verhältnis zu anderen Ursachen zunimmt, wenn auch die Fälle steigen...
Du hast die Studie offensichtlich nicht gelesen und schon gar nicht verstanden. Gehe doch bitte mal auf die Seite der geheiligten WHO und lies dir das durch.

Hier herrscht aber eine gereizte Stimmung. Ich habe deine Aussage zitiert. Und die zieht lediglich einen Vergleich zu anderen Ursachen.
Dann steht in der Studie Anderes, als du es hier zusammengefasst hast? Denn nein. Ich habe sie mir nicht durchgelesen und somit logischerweise auch nicht verstehen können. Das hast du zugegebenermaßen echt gut geschlussfolgert!
Dann mach dir bitte mal die Mühe!
Es steht ganz eindeutig drin - und hier habe ich das MAXIMUM der Sterblichkeit der Ü70 jährigen zitiert!!! Wenn man die Studie genau durchliest, dann ist die Sterblichkeit sogar sehr viel niedriger!!!

Das Maximum an Sterblichkeit an Coid19 für Ü70 ist 0,625% Dise Zahl ist an Evidenz eigentlich nur von Vollhonks anzweifelbar, die keine Ahnung von der Materie haben und sich mit mehr als 60Studien gleichzeitig anlegen wollen - denn es handelt sich um eine Metastudie! Aber was rede ich mir hier eigentlich den Mund fusselig, das wird eh' wieder keiner wissen, was eine Metastudie ist und dann mit irgendwelchen Zeitungsberichten von Journalisten ankommen, welche sagen: "aber in Amerika..., aber unser Drostönchen und der Wieler ham' jesacht"...

Es ist wirklich unendlich traurig, dass GUTE Nachrichten mit Zähnen und Messer gegen Leute verteidigt werden müssen, die von der guten Nachricht profitieren würden - wenn, ja wenn sie mal die Augen öffnen würden.
 
biofleisch schrieb:
Ski'n'Bike schrieb:
biofleisch schrieb:
Du hast die Studie offensichtlich nicht gelesen und schon gar nicht verstanden. Gehe doch bitte mal auf die Seite der geheiligten WHO und lies dir das durch.

Hier herrscht aber eine gereizte Stimmung. Ich habe deine Aussage zitiert. Und die zieht lediglich einen Vergleich zu anderen Ursachen.
Dann steht in der Studie Anderes, als du es hier zusammengefasst hast? Denn nein. Ich habe sie mir nicht durchgelesen und somit logischerweise auch nicht verstehen können. Das hast du zugegebenermaßen echt gut geschlussfolgert!
Dann mach dir bitte mal die Mühe!
Es steht ganz eindeutig drin - und hier habe ich das MAXIMUM der Sterblichkeit der Ü70 jährigen zitiert!!! Wenn man die Studie genau durchliest, dann ist die Sterblichkeit sogar sehr viel niedriger!!!

Das Maximum an Sterblichkeit an Coid19 für Ü70 ist 0,625% Dise Zahl ist an Evidenz eigentlich nur von Vollhonks anzweifelbar, die keine Ahnung von der Materie haben und sich mit mehr als 60Studien gleichzeitig anlegen wollen - denn es handelt sich um eine Metastudie! Aber was rede ich mir hier eigentlich den Mund fusselig, das wird eh' wieder keiner wissen, was eine Metastudie ist und dann mit irgendwelchen Zeitungsberichten von Journalisten ankommen, welche sagen: "aber in Amerika..., aber unser Drostönchen und der Wieler ham' jesacht"...

Es ist wirklich unendlich traurig, dass GUTE Nachrichten mit Zähnen und Messer gegen Leute verteidigt werden müssen, die von der guten Nachricht profitieren würden - wenn, ja wenn sie mal die Augen öffnen würden.

Diese Studie ist sicher interessant, aber das Thema hat sich damit noch lange nicht erledigt. Selbst wenn die Resultate korrekt sind (in Metaanalysen werden des öftern mal Äpfel mit Birnen verglichen), dann heisst das noch lange nicht, dass bei einer Rückkehr zur sogenannten "Normalität" nichts passiert. Denn die Zahlen sind ja alle unter zum Teil radikalen Massnahmen zustande gekommen. D.h. ohne überlastete Krankenhäuser und mit Masken und anderen Schutzkonzepten.

Ganz so einfach ist die Welt leider nicht.
 
Oha!

Wir hatten hier ja schon diese ziemlich aufwendige Metaanalyse zum Thema Infektionssterblichkeit:
Oliver.O schrieb:
Von den 962 Studien wurden 948, also 98% wegen Qualitätsmängeln ausgeschlossen. Es verblieben 14 Studien [...]

Und jetzt kommen unsere Realitätsverweigerer mit einer Einzelstudie mit völlig abweichenden Ergebnissen um die Ecke, nur weil die WHO sie publiziert hat. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass ausgerechnet die jetzt nicht zu den 98% mangelhaften Studien gehört? (Erste begründete Urteile hinsichtlich fehlerhaften Studiendesigns sind schon geäußert worden, aber das spare ich mir jetzt mal.)

Wollen wir ebenso wetten, dass das unsere Fantasten mal wieder gar nicht interessiert, weil ja nicht Qualität zählt, sondern nur die ihnen ideologisch genehmen Resultate?
 
biofleisch schrieb:
..
Das Maximum an Sterblichkeit an Coid19 für Ü70 ist 0,625% Dise Zahl ist an Evidenz eigentlich nur von Vollhonks anzweifelbar...
Verdammt! Konnte dieser Ioannidis seine Studie nicht früher veröffentlichen? Wie viele Leben hätten gerettet werden können! Hier ein Bericht vom April über die Sterblichkeit in deutschen Altersheimen:
https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-altenheim-tote-1.4884742!amp
20% oder mehr der Menschen sind gestorben. Wenn man damals schon gewusst hätte, dass es in Wirklichkeit ja nur 0,625% sind... Traurig...
 
wmenn schrieb:
20% oder mehr der Menschen sind gestorben. Wenn man damals schon gewusst hätte, dass es in Wirklichkeit ja nur 0,625% sind... Traurig...
Warum wird eigentlich immer die Sicherheit in den Altenheimen so betont? Es dürfte für die meisten Menschen dort viel schlimmer sein, wenn sie nicht mehr besucht werden dürfen, als wenn sie nach jahrelangem Aufenthalt dort (vielleicht sogar noch in dementem Zustand) an irgendeinem Virus sterben.
 
Oliver.O schrieb:
Oha!

Wir hatten hier ja schon diese ziemlich aufwendige Metaanalyse zum Thema Infektionssterblichkeit:
Oliver.O schrieb:
Von den 962 Studien wurden 948, also 98% wegen Qualitätsmängeln ausgeschlossen. Es verblieben 14 Studien [...]

Und jetzt kommen unsere Realitätsverweigerer mit einer Einzelstudie mit völlig abweichenden Ergebnissen um die Ecke,
Das ist Wissenschaft live. Drei Experten, fünf Meinungen. Nein! Doch! Ohhhh. :wink:

Oliver.O schrieb:
nur weil die WHO sie publiziert hat. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass ausgerechnet die jetzt nicht zu den 98% mangelhaften Studien gehört? (Erste begründete Urteile hinsichtlich fehlerhaften Studiendesigns sind schon geäußert worden, aber das spare ich mir jetzt mal.)

Wollen wir ebenso wetten, dass das unsere Fantasten mal wieder gar nicht interessiert, weil ja nicht Qualität zählt, sondern nur die ihnen ideologisch genehmen Resultate?

Klar, nur Du hast den vollen Durchblick und alle anderen sind doof. :lol:

Nur zur Erinnerung: Die Gangel-Studie aus Mai hat die IFR mit 0.37% angegeben. Die jetzige META-Studie aus der WHO, welche nun vor dem review vorab veröffentlicht wurde und die Ergebnisse von 61 Antikörperstudien ausgewertet hat, beziffert den Median der IFR auf 0.23%. Wie kommst Du zu der Schlußfolgerung, es handele sich hier um eine Einzelstudie?

Die jetzt vorab veröffentlichte Studie wird ja bereits kontrovers diskutiert und man hat auch schon vereinzelte Fehler gefunden. Man wird das review abwarten müssen um zu sehen, ob die Schlußfolgerungen Bestand haben oder nicht. Klar, es gibt halt auch andere Studien, die ein anderes Bild ergeben, etwa die von Dir immer wieder zitierte Meta-Studie.

Das grundsätzliche Problem, was ich an allen Studien sehe ist, dass wir weltweit keine verlässlichen Daten über vergangene Grippewellen haben, um die aktuellen Zahlen richtig einschätzen zu können. In vergangenen Jahren waren überfüllte Intensivstationen und Triage-Zelte allenfalls ein nationales Thema, etwa in den USA oder in Italien, und wurden nie in dieser Ausführlichkeit untersucht. Ich habe lediglich für Schweden labortechnisch ermittelte Zahlen für die CFR gefunden.

Pancho schrieb:
In Schweden ist es echt spitze gelaufen:
https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-zaehlt-meiste-Tote-seit-150-Jahren-article21985877.html
Schweden zählt meiste Tote seit 150 Jahren
Und das in einem dünn besiedelten Land, wo die Menschen von sich auch kulturell bedingt schon eher Abstand halten. Nicht auszudenken, hätten wir in DACH den schwedischen Weg gewählt....

Ich kram das noch mal hervor, weil ich gestern noch dazu was gelesen habe. Die meisten Toten seit 150 Jahren. Klingt dramatisch. In den letzten 150 Jahren hat sich die schwedische Bevölkerung aber auch vervielfacht. Die Nachrichtenheinis haben leider "vergessen", die Zahl in einen Bezug zu der Bevölkerungszahl und dem Altersdurchschnitt zu setzen. Da sieht man gut, wie heute mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen von Seiten der Medien polemisiert und manipuliert wird.

Der Artikel räumt auch gleich mit einem weiteren Vorurteil auf. Schweden habe ja fast einen ebenso großen Wirtschaftseinbruch erlitten wie Deutschand, also mache es keinen Unterschied, ob man auf Corona mit einen Lock-Down reagiere oder nicht. Irrtum. Deutschland konnte einen tieferen Einbruch der Wirtschaft nur durch ein auf Pump finanziertes Konjukturprogramm verhindern. Schweden hat da viel weniger Schulden aufgenommen und trotzdem ist die Wirtschaft nicht so stark wie in Deutschland eingebrochen.
 
Klingt jetzt vielleicht etwas herzlos, aber es ist (leider) pure Statistik:

Durchschnittlich kommt man mit 84 ins Pflegeheim, und die Verweildauer ist dort 6-8 Monate.

Sprich, die meisten der im Frühjahr ums Leben gekommen Personen in Pflegeheimen wären jetzt auch an anderen Ursachen gestorben.
 
Südtirol schrieb:
wmenn schrieb:
20% oder mehr der Menschen sind gestorben. Wenn man damals schon gewusst hätte, dass es in Wirklichkeit ja nur 0,625% sind... Traurig...
Warum wird eigentlich immer die Sicherheit in den Altenheimen so betont? Es dürfte für die meisten Menschen dort viel schlimmer sein, wenn sie nicht mehr besucht werden dürfen, als wenn sie nach jahrelangem Aufenthalt dort (vielleicht sogar noch in dementem Zustand) an irgendeinem Virus sterben.
Ich gebe dir prinzipiell Recht. Das Problem ist jedoch, dass dann auch alle anderen Bewohner hiervon betroffen sind. Sprich deine Aussage bezogen auf ältere Personen, die alleine leben, unterstütze ich, wobei auch hier die Personen selbst entscheiden sollen. Bezogen auf Altenheime bin ich hier jedoch anderer Meinung. Viele ältere Personen hängen stark an Ihrem Leben und diese setzt man so einem hohen Risiko aus, da andere besucht werden.
Wobei es um das von dir angesprochene ja gar nicht ging, sondern schlicht um Drehereien mit Zahlen, die Biofleisch angestellt hat* und mit einer Flut an Ausrufezeichen!!! und einer unschönen prophylaktischen Beleidigung untermauern wollte.

*(und von wmenn angezweifelt wurden, da wmenn die Zahlen anspricht, um die es immer geht, Biofleisch jedoch mit absoluten Zahlen ums Eck kommt, die sich auch auf Nicht-Infizierte beziehen)

baeckerbursch schrieb:
Klingt jetzt vielleicht etwas herzlos, aber es ist (leider) pure Statistik:

Durchschnittlich kommt man mit 84 ins Pflegeheim, und die Verweildauer ist dort 6-8 Monate.

Sprich, die meisten der im Frühjahr ums Leben gekommen Personen in Pflegeheimen wären jetzt auch an anderen Ursachen gestorben.
Gerade war noch von Altenheimen und nicht Pflegeheimen die Rede. Zwei komplett unterschiedliche paar Schuhe.
 
NeusserGletscher schrieb:
Die jetzige META-Studie aus der WHO, welche nun vor dem review vorab veröffentlicht wurde
die Studie hat das review durchlaufen.
 
Che schrieb:
Gerade war noch von Altenheimen und nicht Pflegeheimen die Rede. Zwei komplett unterschiedliche paar Schuhe.

DAs ist mir klar.

Nachdem aber hier:

wmenn schrieb:
Verdammt! Konnte dieser Ioannidis seine Studie nicht früher veröffentlichen? Wie viele Leben hätten gerettet werden können! Hier ein Bericht vom April über die Sterblichkeit in deutschen Altersheimen:
https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-altenheim-tote-1.4884742!amp
20% oder mehr der Menschen sind gestorben. Wenn man damals schon gewusst hätte, dass es in Wirklichkeit ja nur 0,625% sind... Traurig...

Aus Alters und Pflegheimein auch "nur" Altersheime wurden, hab ich mir gedacht ich könnte auch unsauber arbeiten :mrgreen:
 
Metastudien haben immer das Geschmäckle des Cherrypickings. Und dass der Autor natürlich zu faul für eine eigene echte Studie war. :mrgreen:

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.07.23.20160895v6.full-text

Ioannidis hat das Problem, dass er sich schon sehr früh in eine Aussage verstieg, die er jetzt eigentlich nicht mehr zurück nehmen kann. Er macht genau das, was er immer kritisiert hat und womit er eigentlich groß geworden ist.
 
Che schrieb:
Bezogen auf Altenheime bin ich hier jedoch anderer Meinung. Viele ältere Personen hängen stark an Ihrem Leben und diese setzt man so einem hohen Risiko aus, da andere besucht werden.
Bist du da sicher? Bei betreutem Wohnen stimme ich dir zu. Wenn die Bewohner aber dann keine eigene Wohnung mehr, sondern nur noch ein Zimmer irgendwo auf dem Gang haben, könnte es schon anders aussehen. Das soll jetzt natürlich keine Argumentation pro Sterbehilfe o.ä. sein.
 
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