Mt. Cervino
Aconcagua (6960m)
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Naja, aber man tut auch kaum etwas dafür, Licht ins Dunkle hinsichtlich der Mutationen zu bringen.
Vor 2 Wochen hat man endlich in DE begonnen einen Teil der positiven Proben zu sequenzieren und siehe da, man findet die Mutante recht weit verbreitet in DE.
Aber man scheut sich immer noch die Mutationen in DE systematisch zu analysieren.
Alleine die Tatsache, dass das Thema UK Mutante spätestens seit Mitte Dezember bekannt ist (und schon damals als hochgefährlich eingestuft wurde), man aber erst nach 4-5 Wochen ernsthaft mit der Sequenzierung begonnen hat zeigt doch, dass dieses vermeintlich hochbrisante Thema entweder weniger brisant ist, oder man an dessen systematischer Erforschung nicht interessiert ist.
Auch in Christian Drostens Podcast ist er letzten Woche darauf eingegangen und hat sich etwas despektierlich über die Kollegen in UK ausgelassen, die ja traditionell sehr viel Sequenzieren und damit die Mutationen erst publik gemacht haben. In DE wären solche Mutationen gar nicht aufgefallen.
Statt das Sequenzieren in UK positiv hervorzuheben, hat er diese Forschungsleistung der dortigen Wissenschaftler heruntergespielt und wieder auf PCR Nachweise verwiesen, die ja unbedingt nötig wären um Mutationen sicher festzustellen.
Man fragt sich warum hierzulande so vorgegangen wird. Wenn man sich dann aber erinnert, dass die hochgefährliche UK Mutation eine der wesentlichen Begründungen für den letzten Lockdown war und auch schon als Argument für die noch kommenden Verlängerungen der Lockdownmaßnahmen genannt wurde, wird einem schnell klar, warum hier gemauert wird: Ein wesentlicher Teil Argumentation für die Lockdowns fällt gerade zusammen wie ein Kartenhaus....
Vor 2 Wochen hat man endlich in DE begonnen einen Teil der positiven Proben zu sequenzieren und siehe da, man findet die Mutante recht weit verbreitet in DE.
Aber man scheut sich immer noch die Mutationen in DE systematisch zu analysieren.
Alleine die Tatsache, dass das Thema UK Mutante spätestens seit Mitte Dezember bekannt ist (und schon damals als hochgefährlich eingestuft wurde), man aber erst nach 4-5 Wochen ernsthaft mit der Sequenzierung begonnen hat zeigt doch, dass dieses vermeintlich hochbrisante Thema entweder weniger brisant ist, oder man an dessen systematischer Erforschung nicht interessiert ist.
Auch in Christian Drostens Podcast ist er letzten Woche darauf eingegangen und hat sich etwas despektierlich über die Kollegen in UK ausgelassen, die ja traditionell sehr viel Sequenzieren und damit die Mutationen erst publik gemacht haben. In DE wären solche Mutationen gar nicht aufgefallen.
Statt das Sequenzieren in UK positiv hervorzuheben, hat er diese Forschungsleistung der dortigen Wissenschaftler heruntergespielt und wieder auf PCR Nachweise verwiesen, die ja unbedingt nötig wären um Mutationen sicher festzustellen.
Man fragt sich warum hierzulande so vorgegangen wird. Wenn man sich dann aber erinnert, dass die hochgefährliche UK Mutation eine der wesentlichen Begründungen für den letzten Lockdown war und auch schon als Argument für die noch kommenden Verlängerungen der Lockdownmaßnahmen genannt wurde, wird einem schnell klar, warum hier gemauert wird: Ein wesentlicher Teil Argumentation für die Lockdowns fällt gerade zusammen wie ein Kartenhaus....