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Coronavirus 2019-nCoV

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Und ich hatte gehofft Die Aluhüte könnten nicht unendlich nachproduziert werden und hätten eine beschränkte Lebenszeit. Pustekuchen :D
 
molotov schrieb:
Der Lockdown wird mit Ausnahme der Schulen ja angeblich verlängert, war ja nicht anders zu erwarten....
Es wird aber überlegt, mit kleinen Maßnahmen für etwas Aufhellung zu sorgen, um den Durchhaltewillen zu stärken. Dazu könnten Lockerungen beim Blumenverkauf vor dem Valentinstag (14. Februar) gehören.
Danke Angela und Jens, jetzt ist alles in Ordnung....
Blumenläden sind bei uns nicht geschlossen ... also eh alles gut, auch wenn sie geschlossen wären.
 
Wer an Covid erkrankt war, männlich ist und Kinderplanung hat, sollte wohl 90 Tage warten mit dem Pimpern:
Toth ordnete die aktuelle Studienlage ein. Nach schwerer Erkrankung empfahl sie all jenen, die einen Kinderwunsch hegen, 90 Tage nach einer Covid-19-Erkrankung mit der Zeugung eines Kindes zu warten, dann könne man davon ausgehen, dass alle Spermien „frisch" sind. Die Bildung von Spermien von ihrer Ursprungszelle bis zur reifen Samenzelle würde 70 bis 90 Tage in Anspruch nehmen, erklärte der Innsbrucker Urologe Germar-Michael Pinggera. Männern mit konkreter Zeugungsabsicht nach einer schweren Covid-19 Erkrankung rät Toth zudem eine Überprüfung der Testosteronkonzentration sowie die Durchführung eines Spermiogramms 90 Tage nach Heilung.

Quelle: Corona wirkt sich auf Samenqualität aus, Langzeitfolgen unklar
 
Ein informativer Artikel aus der Praxis mit einem Interview des OB von Rostock.

https://web.de/magazine/panorama/rostock-kampf-coronavirus-35509126

Da finde ich viele Punkte wieder die ich hier schon geschrieben habe.

Anderer Punkt: Die Modellrechnungen mit der Verbreitung der Mutationen versteh ich wohl. Die Modelle bzw. die sie propagierenden Wissenschaftler kommen zur Aussage, früher oder später wird es wieder zu einem Anstieg der Infektionen kommen, auch wenn wir den aktuellen Lockdown fortführen. Ihre Lösung ist, falls es uns gelingt die Inzidenz vor dem Anstieg auf << 50 zu senken, dann könnte das mit der Kontaktverfolgung klappen und der Anstieg vermieden werden.
Nachdem sowohl die Voraussetzung als auch der Lösungsansatz auf sehr wackligen Beinen stehen müssten meiner Meinung nach dringend Konzepte entwickelt werden, wie wir, wenn man den Modellen glaubt, mit einem neuerlichen Anstieg umgehen können und wir gleichzeitig die Schäden möglichst gering halten können. Ich werfe in den Ring:
- Änderung der Impfstrategie: Menschen mit beruflich vielen Kontakten zuerst um die Verbreitung zu reduzieren. Wenn wir eine große dritte Welle fürchten dann müssen zuerst die Ausbreitungswege vermindert werden
- Lockerungen so, dass Schulen, Einzelhandel, Gastro und Freizeiteinrichtungen wieder geöffnet sind, unter Auflagen zur Kontaktbegrenzung. Dann halten die Menschen den Zustand länger durch und die Kontakte driften nicht ins Verborgene ab
- Verstärkte Abschirmung Alten- und Pflegeeinrichtungen und Schutzkonzepte für die Senioren zu Hause
- Stärkung Gesundheitswesen: Bis zur nächsten Spitze im Spätfrühling oder Sommer Sicherstellung von ausreichend Material und Technik. Nachdem viele Arbeitskräfte wegen der Schließungen nicht arbeiten können sollte ein Teil davon für den Einsatz in den Krankenhäusern eingeschult werden. In 4 Monaten sollte es möglich sein die Personen so zu schulen, dass sie in einem eng umgrenzten Einsatzgebiet produktiv eingesetzt werden können. Und falls die Infektionszahlen doch niedrig bleiben sollten, dann haben diejenigen eben ein neues Berufsfeld kennengelernt und kehren in ihren eigentlichen Beruf zurück.

Wird es soweit kommen? Nein natürlich nicht. Es ist einfach einen Haufen Einschränkungen zu verkünden und Durchhalteparolen auszugeben. Aber so ein Ausbildungsprogramm aufzusetzen ist mühsam, kann schief gehen, unnötig sein und die Politiker blamieren. Außerdem bin ich der Meinung, dass viele Politiker den Modellen nicht glauben, aber sich nicht trauen etwas dagegen zu sagen. Also tun sie nichts und diskutieren über ein bisschen mehr oder weniger Lockdown. Schafft mediale Präsenz und bietet keine Angriffsfläche für grobe Fehler (außer im Umgang mit den Medien).
 
Jedenfalls sinken in England und Portugal die Zahlen aktuell dermaßen markant, dass es momentan schwer fällt, diese Rechenmodelle als plausibel anzusehen.
 
Hä was kann dieses Virus nicht infizieren? Erst hieß es ja Lunge und Atemwege, jetzt aber auch die Genitalien, schon sehr seltsam dieses Chinesische Virengebräu. Wohl nur wieder nen Versuch Panik zu machen. Es ist ja nix klar, ob da wirklich so ne Auswirkun dabei vorkommt. Möglich ist ja alles, aber nix ist klar! Weil eigtl. ist ja Covid 19 ne Atemwegserkrankung, die aber in den Geschlechtsorganen nix zu suchen hat. Da steigt ja keiner mehr durch, obs Fakt ist oder nicht weiß man auch nicht. Sorry aber irgendwie hat sich da wohl aus China ein Biologischer Kampfstoff hereingeschmuggelt. Sehr seltsam, jede Woche kann das Virus was neues und das Panikorchester spielt weiter! Und ja es ist spät daher auch :hallo: und Gute Nacht für heute/Morgen, weil da sitz ich eh Abends am (Radio-)Oldtimer und bin morgen nicht oder nur kurz online. Also ich blick da langsam gar nimmer durch was das Virus und co betrifft! Das Posting bezieht sich auf Snowflat! Naja ich wehre mich mit reichlich Knoblauch (mindestens 1x am Tag beim Essen) dagegen :wink: Der ist ja bei Viren wohl nicht allzu beliebt :mrgreen:

mFg Widdi
 
powdertiger schrieb:
Ein informativer Artikel aus der Praxis mit einem Interview des OB von Rostock.

https://web.de/magazine/panorama/rostock-kampf-coronavirus-35509126

Da finde ich viele Punkte wieder die ich hier schon geschrieben habe.

Anderer Punkt: Die Modellrechnungen mit der Verbreitung der Mutationen versteh ich wohl. Die Modelle bzw. die sie propagierenden Wissenschaftler kommen zur Aussage, früher oder später wird es wieder zu einem Anstieg der Infektionen kommen, auch wenn wir den aktuellen Lockdown fortführen. Ihre Lösung ist, falls es uns gelingt die Inzidenz vor dem Anstieg auf << 50 zu senken, dann könnte das mit der Kontaktverfolgung klappen und der Anstieg vermieden werden.
Nachdem sowohl die Voraussetzung als auch der Lösungsansatz auf sehr wackligen Beinen stehen müssten meiner Meinung nach dringend Konzepte entwickelt werden, wie wir, wenn man den Modellen glaubt, mit einem neuerlichen Anstieg umgehen können und wir gleichzeitig die Schäden möglichst gering halten können. Ich werfe in den Ring:
- Änderung der Impfstrategie: Menschen mit beruflich vielen Kontakten zuerst um die Verbreitung zu reduzieren. Wenn wir eine große dritte Welle fürchten dann müssen zuerst die Ausbreitungswege vermindert werden
- Lockerungen so, dass Schulen, Einzelhandel, Gastro und Freizeiteinrichtungen wieder geöffnet sind, unter Auflagen zur Kontaktbegrenzung. Dann halten die Menschen den Zustand länger durch und die Kontakte driften nicht ins Verborgene ab
- Verstärkte Abschirmung Alten- und Pflegeeinrichtungen und Schutzkonzepte für die Senioren zu Hause
- Stärkung Gesundheitswesen: Bis zur nächsten Spitze im Spätfrühling oder Sommer Sicherstellung von ausreichend Material und Technik. Nachdem viele Arbeitskräfte wegen der Schließungen nicht arbeiten können sollte ein Teil davon für den Einsatz in den Krankenhäusern eingeschult werden. In 4 Monaten sollte es möglich sein die Personen so zu schulen, dass sie in einem eng umgrenzten Einsatzgebiet produktiv eingesetzt werden können. Und falls die Infektionszahlen doch niedrig bleiben sollten, dann haben diejenigen eben ein neues Berufsfeld kennengelernt und kehren in ihren eigentlichen Beruf zurück.

Wird es soweit kommen? Nein natürlich nicht. Es ist einfach einen Haufen Einschränkungen zu verkünden und Durchhalteparolen auszugeben. Aber so ein Ausbildungsprogramm aufzusetzen ist mühsam, kann schief gehen, unnötig sein und die Politiker blamieren. Außerdem bin ich der Meinung, dass viele Politiker den Modellen nicht glauben, aber sich nicht trauen etwas dagegen zu sagen. Also tun sie nichts und diskutieren über ein bisschen mehr oder weniger Lockdown. Schafft mediale Präsenz und bietet keine Angriffsfläche für grobe Fehler (außer im Umgang mit den Medien).

Danke für diesen Beitrag
 
Laut diesem Spiegel Artikel bräuchten wir mit den aktuellen Maßnahmen laut Modellierungen übrigens bis Mitte April um auf die von No Covid geforderten Zahlen zu kommen.

Diese Aussicht würde Bürger nicht gerade motivieren.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-sinkende-infektionszahlen-befeuern-oeffnungs-debatte-a-fa9efbc8-6a4d-4059-9406-466b94511bf8

Bei dem Artikel zu Rostock ist vor allem der letzte Abschnitt interessant. Hatten wir hier ja auch mehrmals : Lieber sinnvolle Angebote mit Hygienekonzepten schaffen statt Verbote und Verlagerung ins Private.
 
3303 schrieb:
Jedenfalls sinken in England und Portugal die Zahlen aktuell dermaßen markant, dass es momentan schwer fällt, diese Rechenmodelle als plausibel anzusehen.

Ganz im Gegenteil. Der Verlauf ist ein Indiz, dass die Rechenmodelle stimmen.
Sie sagen, wenn man zu lasch reagiert, geht es durch die Decke, hart und entschieden eingreifen, und es sinkt schnell. Beide Beobachtungen, der starke Anstieg und der starke Abfall, sind genau das, was man erwarten würde.

Dazu gehört laut der Virologin: „Eine konsequent durchgesetzte Kontaktvermeidungsstrategie, um die Zahlen sehr schnell zu senken.
Quelle:
https://www.rnd.de/gesundheit/corona-lockerungen-bei-inzidenz-unter-50-laut-virologin-brinkmann-fatal-fallzahlen-konnten-schnell-wieder-steigen-MXP6EA6LPLPY6EHPEJRPI5CO2I.html

Wir dürfen getrost annehmen, dass unter dem Schock der Entwicklung die Leute da wirklich die Füße still gehalten haben.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass in D bisher der stärkste Einfluss auf das Verhalten der Menschen überhaupt, wenn man die Bewegungsdaten als Maßstab heranzieht, der Bergamo-Schock war. Keine Maßnahme der Politik hat auch nur annähernd so gewirkt, wie die Bilder aus Italien in der ersten Welle.
 
christopher91 schrieb:
Laut diesem Spiegel Artikel bräuchten wir mit den aktuellen Maßnahmen laut Modellierungen übrigens bis Mitte April um auf die von No Covid geforderten Zahlen zu kommen.

Diese Aussicht würde Bürger nicht gerade motivieren.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-sinkende-infektionszahlen-befeuern-oeffnungs-debatte-a-fa9efbc8-6a4d-4059-9406-466b94511bf8
Wer hat behauptet, dass eine Pandemie motivieren soll? :mrgreen:

No-Covid Konzept würde vorsehen, die Maßnahmen so zu gestalten, dass R auf 0,7 gedrückt wird, dazu die Betrachtung auf Kreisebene.

In BaWü würde unter diesen Annahmen der erste Kreis in 2-3 Wochen „freigelassen“. Vielleicht wäre das eine Motivation für den Rest?
 
Änderung der Impfstrategie: Menschen mit beruflich vielen Kontakten zuerst
Nein, Nein , Nein und nochmals Nein.
Da will dann plötzlich jeder viele unvermeidliche Kontakte haben und zuerst dran kommen und dann hat man plötzlich 30% der Bevölkerung geimpft und 98% von denen macht das Virus nicht das geringste, dafür sind die Gruppen wo gefährdet sind nicht geimpft.
Ich selber würde davon sogar profitieren, aber so ein System ist reine Willkür.
 
Pancho schrieb:
christopher91 schrieb:
Laut diesem Spiegel Artikel bräuchten wir mit den aktuellen Maßnahmen laut Modellierungen übrigens bis Mitte April um auf die von No Covid geforderten Zahlen zu kommen.

Diese Aussicht würde Bürger nicht gerade motivieren.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-sinkende-infektionszahlen-befeuern-oeffnungs-debatte-a-fa9efbc8-6a4d-4059-9406-466b94511bf8
Wer hat behauptet, dass eine Pandemie motivieren soll? :mrgreen:

No-Covid Konzept würde vorsehen, die Maßnahmen so zu gestalten, dass R auf 0,7 gedrückt wird, dazu die Betrachtung auf Kreisebene.

In BaWü würde unter diesen Annahmen der erste Kreis in 2-3 Wochen „freigelassen“. Vielleicht wäre das eine Motivation für den Rest?

und 0,7 ist in irgendeiner Weise realistisch?
ist es leider nicht, wenn man Betriebe und Behörden offen lässt.
Mir fällt nur eine Möglichkeit ein, massiver und unverhältnismäßiger Kobtrolldruck durch den Staat.
hinter 0,7 steckt ja wohl auch 0,7x1,4=0,98,sprich die Mutation würden auf jetzigem Niveau bleiben. Und dann kommt wieder das Thema Psychologie, ja die Krankenhausbilder schocken, Bergamo vielleicht auch, aber so ist der Mensch, es muss konkret sein. Und ein gutes Modell bildet das wahrscheinlich auch ab. Das ist für die Krankenhaus Mitarbeiter echt scheiße, aber in gewisser Weise ist das ein selbstreguierendes System.
und zum Abschluss: eine Pandemie ist vielleicht nicht motovierend, die gesetzten Ziele sollten es aber sein.
 
snowflat schrieb:
Wer an Covid erkrankt war, männlich ist und Kinderplanung hat, sollte wohl 90 Tage warten mit dem Pimpern:

Auch wenn es a nicht "klappt" könnte es eventuelle ja trotzdem Spaß machen. Ich würde jetzt nicht unbedingt zwanghaft warten :)
 
Pancho schrieb:
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass in D bisher der stärkste Einfluss auf das Verhalten der Menschen überhaupt, wenn man die Bewegungsdaten als Maßstab heranzieht, der Bergamo-Schock war. Keine Maßnahme der Politik hat auch nur annähernd so gewirkt, wie die Bilder aus Italien in der ersten Welle.
Vor allem, wo wir heute wissen, dass die mit dem Bildern transportierte Nachricht "Fake-News" Charakter hatte. Der Grund für den Transport der Särge war nicht alleine die hohe Sterblichkeit durch Corona, sondern auch die Entscheidung, alle Verstorbenen zu verbrennen. Weil aber in normalen Zeiten die Hälfte der Verstorbenen konventionell bestattet wird, waren schnell die örtlichen Kapazitäten ausgelastet. Diese entscheidende Information aber fehlte in den aller meisten Fällen, in denen die Bilder gezeigt wurden.

Quelle: NZZ
 
Pancho schrieb:
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass in D bisher der stärkste Einfluss auf das Verhalten der Menschen überhaupt, wenn man die Bewegungsdaten als Maßstab heranzieht, der Bergamo-Schock war. Keine Maßnahme der Politik hat auch nur annähernd so gewirkt, wie die Bilder aus Italien in der ersten Welle.

Komisch, ich war zum Abschluss-Wochenende Mitte März extra nochmal in den Alpen: :wink:

Israel kommt zur Vernunft:

https://www.kleinezeitung.at/intern...Lockdown_Hohe-Infektionszahlen-trotz-massiver
 
NeusserGletscher schrieb:
Weil aber in normalen Zeiten die Hälfte der Verstorbenen konventionell bestattet wird, waren schnell die örtlichen Kapazitäten ausgelastet. Diese entscheidende Information aber fehlte in den aller meisten Fällen, in denen die Bilder gezeigt wurden.

Meines Wissen ist die Einäscherungsquote in Italien noch viel niedriger. 1998 war sie bei nur 4%, das sind die letzten Daten die man einfach findet, ich glaube nicht dass sich das in 20 Jahren mehr als verzehnfacht hat.
 
Pancho schrieb:
3303 schrieb:
Jedenfalls sinken in England und Portugal die Zahlen aktuell dermaßen markant, dass es momentan schwer fällt, diese Rechenmodelle als plausibel anzusehen.

Ganz im Gegenteil. Der Verlauf ist ein Indiz, dass die Rechenmodelle stimmen.
Sie sagen, wenn man zu lasch reagiert, geht es durch die Decke, hart und entschieden eingreifen, und es sinkt schnell. Beide Beobachtungen, der starke Anstieg und der starke Abfall, sind genau das, was man erwarten würde....
Das sehe ich aber ganz anders.
Die Kurven in Portugal und England ähneln denen von AT und CH zuvor, die ja angeblich noch ohne die neuen Mutationen stattfanden. Das bedeutet, dass die Maßnahmen gleichermaßen mit und ohne Mutationen wirken. Ergo ist eine höhere Gefahr durch die Mutationen mE nicht erwiesen.
 
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