Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Umfrage: Mehrheit würde ordentliche Zombieapokalypse langweiliger Coronakrise vorziehen
Blumenläden sind bei uns nicht geschlossen ... also eh alles gut, auch wenn sie geschlossen wären.molotov schrieb:Der Lockdown wird mit Ausnahme der Schulen ja angeblich verlängert, war ja nicht anders zu erwarten....
Danke Angela und Jens, jetzt ist alles in Ordnung....Es wird aber überlegt, mit kleinen Maßnahmen für etwas Aufhellung zu sorgen, um den Durchhaltewillen zu stärken. Dazu könnten Lockerungen beim Blumenverkauf vor dem Valentinstag (14. Februar) gehören.
Pancho schrieb:Der Müller weiß was die Leute wollen. Es ist Wahljahr...
Umfrage: Mehrheit würde ordentliche Zombieapokalypse langweiliger Coronakrise vorziehen
https://www.der-postillon.com/2020/04/umfrage-zombieapokalypse.html
Toth ordnete die aktuelle Studienlage ein. Nach schwerer Erkrankung empfahl sie all jenen, die einen Kinderwunsch hegen, 90 Tage nach einer Covid-19-Erkrankung mit der Zeugung eines Kindes zu warten, dann könne man davon ausgehen, dass alle Spermien „frisch" sind. Die Bildung von Spermien von ihrer Ursprungszelle bis zur reifen Samenzelle würde 70 bis 90 Tage in Anspruch nehmen, erklärte der Innsbrucker Urologe Germar-Michael Pinggera. Männern mit konkreter Zeugungsabsicht nach einer schweren Covid-19 Erkrankung rät Toth zudem eine Überprüfung der Testosteronkonzentration sowie die Durchführung eines Spermiogramms 90 Tage nach Heilung.
und Gute Nacht für heute/Morgen, weil da sitz ich eh Abends am (Radio-)Oldtimer und bin morgen nicht oder nur kurz online. Also ich blick da langsam gar nimmer durch was das Virus und co betrifft! Das Posting bezieht sich auf Snowflat! Naja ich wehre mich mit reichlich Knoblauch (mindestens 1x am Tag beim Essen) dagegen powdertiger schrieb:Ein informativer Artikel aus der Praxis mit einem Interview des OB von Rostock.
https://web.de/magazine/panorama/rostock-kampf-coronavirus-35509126
Da finde ich viele Punkte wieder die ich hier schon geschrieben habe.
Anderer Punkt: Die Modellrechnungen mit der Verbreitung der Mutationen versteh ich wohl. Die Modelle bzw. die sie propagierenden Wissenschaftler kommen zur Aussage, früher oder später wird es wieder zu einem Anstieg der Infektionen kommen, auch wenn wir den aktuellen Lockdown fortführen. Ihre Lösung ist, falls es uns gelingt die Inzidenz vor dem Anstieg auf << 50 zu senken, dann könnte das mit der Kontaktverfolgung klappen und der Anstieg vermieden werden.
Nachdem sowohl die Voraussetzung als auch der Lösungsansatz auf sehr wackligen Beinen stehen müssten meiner Meinung nach dringend Konzepte entwickelt werden, wie wir, wenn man den Modellen glaubt, mit einem neuerlichen Anstieg umgehen können und wir gleichzeitig die Schäden möglichst gering halten können. Ich werfe in den Ring:
- Änderung der Impfstrategie: Menschen mit beruflich vielen Kontakten zuerst um die Verbreitung zu reduzieren. Wenn wir eine große dritte Welle fürchten dann müssen zuerst die Ausbreitungswege vermindert werden
- Lockerungen so, dass Schulen, Einzelhandel, Gastro und Freizeiteinrichtungen wieder geöffnet sind, unter Auflagen zur Kontaktbegrenzung. Dann halten die Menschen den Zustand länger durch und die Kontakte driften nicht ins Verborgene ab
- Verstärkte Abschirmung Alten- und Pflegeeinrichtungen und Schutzkonzepte für die Senioren zu Hause
- Stärkung Gesundheitswesen: Bis zur nächsten Spitze im Spätfrühling oder Sommer Sicherstellung von ausreichend Material und Technik. Nachdem viele Arbeitskräfte wegen der Schließungen nicht arbeiten können sollte ein Teil davon für den Einsatz in den Krankenhäusern eingeschult werden. In 4 Monaten sollte es möglich sein die Personen so zu schulen, dass sie in einem eng umgrenzten Einsatzgebiet produktiv eingesetzt werden können. Und falls die Infektionszahlen doch niedrig bleiben sollten, dann haben diejenigen eben ein neues Berufsfeld kennengelernt und kehren in ihren eigentlichen Beruf zurück.
Wird es soweit kommen? Nein natürlich nicht. Es ist einfach einen Haufen Einschränkungen zu verkünden und Durchhalteparolen auszugeben. Aber so ein Ausbildungsprogramm aufzusetzen ist mühsam, kann schief gehen, unnötig sein und die Politiker blamieren. Außerdem bin ich der Meinung, dass viele Politiker den Modellen nicht glauben, aber sich nicht trauen etwas dagegen zu sagen. Also tun sie nichts und diskutieren über ein bisschen mehr oder weniger Lockdown. Schafft mediale Präsenz und bietet keine Angriffsfläche für grobe Fehler (außer im Umgang mit den Medien).
3303 schrieb:Jedenfalls sinken in England und Portugal die Zahlen aktuell dermaßen markant, dass es momentan schwer fällt, diese Rechenmodelle als plausibel anzusehen.
Quelle:Dazu gehört laut der Virologin: „Eine konsequent durchgesetzte Kontaktvermeidungsstrategie, um die Zahlen sehr schnell zu senken.
Wer hat behauptet, dass eine Pandemie motivieren soll?christopher91 schrieb:Laut diesem Spiegel Artikel bräuchten wir mit den aktuellen Maßnahmen laut Modellierungen übrigens bis Mitte April um auf die von No Covid geforderten Zahlen zu kommen.
Diese Aussicht würde Bürger nicht gerade motivieren.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-sinkende-infektionszahlen-befeuern-oeffnungs-debatte-a-fa9efbc8-6a4d-4059-9406-466b94511bf8
Nein, Nein , Nein und nochmals Nein.Änderung der Impfstrategie: Menschen mit beruflich vielen Kontakten zuerst
Pancho schrieb:Wer hat behauptet, dass eine Pandemie motivieren soll?christopher91 schrieb:Laut diesem Spiegel Artikel bräuchten wir mit den aktuellen Maßnahmen laut Modellierungen übrigens bis Mitte April um auf die von No Covid geforderten Zahlen zu kommen.
Diese Aussicht würde Bürger nicht gerade motivieren.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronavirus-sinkende-infektionszahlen-befeuern-oeffnungs-debatte-a-fa9efbc8-6a4d-4059-9406-466b94511bf8![]()
No-Covid Konzept würde vorsehen, die Maßnahmen so zu gestalten, dass R auf 0,7 gedrückt wird, dazu die Betrachtung auf Kreisebene.
In BaWü würde unter diesen Annahmen der erste Kreis in 2-3 Wochen „freigelassen“. Vielleicht wäre das eine Motivation für den Rest?
snowflat schrieb:Wer an Covid erkrankt war, männlich ist und Kinderplanung hat, sollte wohl 90 Tage warten mit dem Pimpern:
Vor allem, wo wir heute wissen, dass die mit dem Bildern transportierte Nachricht "Fake-News" Charakter hatte. Der Grund für den Transport der Särge war nicht alleine die hohe Sterblichkeit durch Corona, sondern auch die Entscheidung, alle Verstorbenen zu verbrennen. Weil aber in normalen Zeiten die Hälfte der Verstorbenen konventionell bestattet wird, waren schnell die örtlichen Kapazitäten ausgelastet. Diese entscheidende Information aber fehlte in den aller meisten Fällen, in denen die Bilder gezeigt wurden.Pancho schrieb:Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass in D bisher der stärkste Einfluss auf das Verhalten der Menschen überhaupt, wenn man die Bewegungsdaten als Maßstab heranzieht, der Bergamo-Schock war. Keine Maßnahme der Politik hat auch nur annähernd so gewirkt, wie die Bilder aus Italien in der ersten Welle.
Pancho schrieb:Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass in D bisher der stärkste Einfluss auf das Verhalten der Menschen überhaupt, wenn man die Bewegungsdaten als Maßstab heranzieht, der Bergamo-Schock war. Keine Maßnahme der Politik hat auch nur annähernd so gewirkt, wie die Bilder aus Italien in der ersten Welle.
NeusserGletscher schrieb:Weil aber in normalen Zeiten die Hälfte der Verstorbenen konventionell bestattet wird, waren schnell die örtlichen Kapazitäten ausgelastet. Diese entscheidende Information aber fehlte in den aller meisten Fällen, in denen die Bilder gezeigt wurden.
Das sehe ich aber ganz anders.Pancho schrieb:3303 schrieb:Jedenfalls sinken in England und Portugal die Zahlen aktuell dermaßen markant, dass es momentan schwer fällt, diese Rechenmodelle als plausibel anzusehen.
Ganz im Gegenteil. Der Verlauf ist ein Indiz, dass die Rechenmodelle stimmen.
Sie sagen, wenn man zu lasch reagiert, geht es durch die Decke, hart und entschieden eingreifen, und es sinkt schnell. Beide Beobachtungen, der starke Anstieg und der starke Abfall, sind genau das, was man erwarten würde....
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen