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Coronavirus 2019-nCoV

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Da man im Rhesusaffen spezifische Antikörper nachweisen konnte gehe ich definitiv von einer Immunität / signifikant gesteigerten Immunität nach Infektion aus.

Dass die gewählte Gruppe noch nicht zu einer kompletten Herdenimmunität führt ist klar, es würde aber den Weg dorthin deutlich beschleunigen?
Von vielen anderen Vorteilen ganz zu schweigen:
Beispielsweise möglicherweise ein geringerer Verbrauch an Schutzmaterialien wenn man bereits weiß, dass ein großer Teil des Krankenhauspersonals bereits immun ist.

Wir brauchen dringend einen Test zum Nachweis gebildeter Antikörper, ich sehe den als vergleichbar wertvoll zu einem vielleicht unausgereiftem Impfstoff an.
 
Tyrolens schrieb:
Nicht mal Spazieren gehen dürfen wir.
Falsch, innerhalb der Wohnsitzgemeindegrenzen und mit jenen Personen die im gemeinsamen Haushalt leben sehr wohl.

Sauerland_6_CLD schrieb:
Über sowas kann ich nicht hinweg sehen- wenn nichtmal mehr die körperliche Unversehrtheit der Mitmenschen Konsens ist, dann fehlt mir mit diesen Personen die Grundlage jeder Diskussion.
Volle Zustimmung wobei ich denen aufgrund des Widerspruchs zum Grundgesetz gnadenlos die Staatsbürgerschaft entziehen würde.
Was hier einige nicht kapieren wollen ist der große Unterschied zwischen einem Risikoverlaufkandidaten der sich ein normales Gippevirus einfängt und deshalb Troubles kriegt weil er die empfohlene Impfung verabsäumt hat oder als Folge eines bewusst eingegangenenn Risikos wie z. B. Autofahrt zu Schaden kommt. Oder eben andererseits unverschuldet dadurch einer Gefahr ausgesetzt wird weil einige aus Gründen des persönlichen Egoismus meinen nicht an Vorschriften gebunden zu sein.

Meiner Meinung nach gehörte jeder dem beispielsweise nachgewiesen werden kann, daß er durch persönliches Fehlverhalten der Überträger des Virus an jemanden ist der dadurch schwer krank wird oder zu Tode kommt strafrechtlich gleich wie jene Hobbyautorennfahrer behandelt durch deren Leichtsinn völlig Unbeteiligte verletzt oder umgebracht werden.

Sicher begründet sich meine Meinung auch darin das ich seit Spätherbst 2019 zur Risikoverlaufsgruppe gehöre und weil für mich ein Krankenhausaufenthalt ein absolutes NoGo ist. Deshalb bin ich allerdings schon seit einem Monat in selbstverordneter Quarantäne um eine Infizierung in jedem Falle zu verhindern und werde diese auch wenn die Abschottung sicher schwerfällt solange fortführen bis entweder keine Neuinfektionen mehr stattfinden oder es wirksame Medikamente bzw. ne Impfung gibt... :ja:
Das sich das aufgrund der abschätzbaren Entwicklung vermutlich bis in den Herbst reinziehen wir ist mir leider völlig klar.

Bez. der Wirtschaft mache ich mir längerfristig keine großen Sorgen weil der Bedarf ja wieder kommen wird sobald die Einschränkungen aufgehoben werden. Außerdem scheidet sich jetzt insoferne die Spreu vom Weizen sprich findet eine nötige Marktbereinigung schon dadurch statt das es zielgerichtete Hilfen aufgrund der Prüfungern hoffentlich nur für Betriebe geben wird deren Grundstruktur gesund ist. Dadurch fallen jede richtigerweise durch den Rost die seit Jahren nur an der Konkursgrenze segeln und durch den Zwang unbedingt Umsatz lukrieren zu müssen mit nicht kostendeckenden Preisen die seriösen Mitbewerber schädigten... :ja:
Außerdem wünsch ich mir das die Krise auch zu einem generellen Umdenken bez der Prioritäten in Politik und der Bevölkerung führt und man sich mehr als früher auf jene Werte besinnt die im Laben wirklich wichtig sind.
 
albe-fr schrieb:
icedtea schrieb:
albe-fr schrieb:
die paar mehr Toten nehmen wir halt gerne in Kauf, damit Du spazieren gehen darfst!
Wie dir vielleicht nicht entgangen ist, bin ich mir meiner Position hierzu alles andere als sicher

warum schreibst du dann, dass dir das zu weit ginge?

Ich sehe es als alternativlos an, dass wir eine bundesweite Ausgangssperre verhängen und es zum Sonderfall wird, wenn jemand arbeiten geht. So sollte man mit 4-8 Wochen lockdown die Zahl der Infizierten in den Griff bekommen, dass wir wieder in der Lage sind Infektionsherde zu bekämpfen und Verbreitungswege nachzuverfolgen.

Lesen würde helfen; "wahrscheinlich=nicht sicher" :wink:
"Alternativlos" ist ein Wort, das ich nicht gerne lese/höre, denn es erweckt den Anschein, als ob derjenige, der es nutzt, die Weisheit mit Löffeln gefressen habe; du kennzeichnest es immerhin auch als eigene Ansicht :wink:
Ich sehe das Problem bei einer echten Ausgangssperre (ich bin bei dir, in Bezug auf das Virus wäre die wahrscheinlich :wink: am effektivsten) weniger auf der wirtschaftlichen Ebene, als mehr darin, dass es nach einer gewissen Zeit nicht mehr nur noch Einzelfälle sind, die gegen die Beschneidung persönlicher Freiheit aufbegehren. Wir sind (für mich Gott sei Dank) nicht die VR China :!:
 
Es würde viel mehr ausmachen zur Arbeit gehen zu verbieten (außer in Ausnahmen) als sorgfältiges spazieren,wandern,radeln,skitouren usw zu verbieten. Klar am Land ist das einfacher als in der Großstadt wo der Platz beengt ist. Aber monatelang nicht rausgehen da würden alle durchdrehen. In China waren es etwa 4 Wochen (außer Wuhan) - Anfangs war es ja noch nicht sehr streng außerhalb von Hubei und Wenzhou. Und warum man hier so gegen Smartphone Überwachung ist verstehe ich auch nicht. Kommt einem ja fast so vor als würden hier lieber alle komplett eingesperrt zu Hause sein - als dass man per App tracked wo man war (macht natürlich nur Sinn wenn man positive Fälle noch identifizieren kann - sprich halbwegs umfassend testen kann).

Vor allem so lange Ausrottung offiziell noch kein Thema ist - sollte Outdooraktivität alleine oder mit Haushaltsmitgliedern (oder auch in Zweiergruppe) noch erlaubt sein. Zur Not halt vorher per Formular/App autorisieren - damit man dann unterwegs nicht beliebig die Gruppe bilden kann.


Inzwischen wird in vielen Gegenden Grippe nicht mehr ausreichen um getestet zu werden In Europa. Selbst teils dann nicht wenn man mit bestätigten Fällen in Kontakt war. Und die Rate derer die angesteckt sind OHNE jegliche Symptome ist ja zumindest 50% (laut Vö Italien und auch anderen Quellen) teils wird bis zu 80% angegeben. Nehmen wir 75% an.
Von den 75% haben dann 90% nur milde Symptome (also kein Krankenhausaufenthalt nötig). Bleiben 2.5% - Von denen wiederrum brauchen wohl mindestens 75% keinen Sauerstoff/Intubation - der Rest aber wohl schon und von denen stirbt dann etwa die Hälfte oder hat zumindest starke Nachwirkungen. Sprich es werden wohl etwa 0.5% der infizierten sterben. Das ist IMHO weniger wie als wenn wir die Wirtschaft 12 Monate runterfahren (das halt längerfristig Nachwirkungen).


Und wenn wer von Spreu von Weizen trennen bei der Wirtschaft spricht, könnte man böse gesagt halt auch von Spreu von Weizen trennen bei den angesteckten sprechen. Wobei ich das nur dann diskutierbar sehe - wenn wir 12 Monate Lockdown haben würden. Weil daran würden dann auf 4-5 Jahre gesehen wohl auch viele Leute sterben, und nicht unbedingt die welche Alt sind. Wenn es um 1-2 Monate geht - gebe ich dem Argument dass es halt die Betriebe erwischt die eh nicht existieren sollten recht. Aber bei 6-12 Monaten wird es genug Unternehmen erwischen die ohne die Krise absolut gut dagestanden wären.
Bzw man pumpt halt Helikoptergeld in die Betriebe - Italien hat damit ja schon angefangen in begrenztem Rahmen. In Österreich kann man nur hoffen dass die grünen da aufpassen dass die schwarzen nicht wieder ihre Klientelwirtschaft ohne Ende subventionieren... Casinos Austria ähnliche Fälle gibt es hier ja genug (vor allem rund um die Raiffeisenkassen).
 
Nein Felix. Lösch einfach deinen letzten Absatz, okay?
 
Tirol ist das derzeit am stärksten vom Coronvirus betroffene Bundesland Österreichs und mittlerweile komplett unter Quarantäne. Ein vergangene Woche in St. Christoph am Arlberg abgehaltener Sportärztekongress wirft, nachdem etliche Teilnehmer erkrankt sind, exemplarisch die Frage nach der Verantwortung auf. ORF.at hat mit mehreren Zeugen gesprochen.
Kongress am Arlberg: Coronavirus-Leichtsinn und seine Folgen
 
Warum eigentlich immer die Schärfe in dieser Diskussion?
Man muss ja die Meinung des Extremcarcers absolut nicht vertreten, man kann sie verurteilen, seine Argumente entkräften oder auch einfach ignorieren.

Fakt ist aber: Gesundheitsökonomie ist ein hässliches Thema und für einen Großteil der Gesellschaft nicht nachvollziehbar.
Es gibt doch auch heute schon ein Abwägen, wieviel ein Menschenleben wert ist.

Es gibt Wartezeiten im Krankenhaus, überbelegte Betten, multiresistente Keime aufgrund überarbeiteter Mitarbeiter und nicht ausreichender Krankenhausinfrastruktur.
Weiterhin gehe ich definitiv davon aus, dass Milliardäre ein signifikant längeres Leben haben als der Durchschnittsbürger.

Das alles waren wir bisher bereit hinzunehmen.

Ich finde, dass die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit potentieller Gegenmaßnahmen durchaus ein Thema ist, über welches man in einem Forum disktutieren kann, oder nicht?
 
Wursti schrieb:
Mal ein Gedankenexperiment, soll nicht zu einem Shitstorm führen:
Wie glaubt ihr, hätte die Situation sich entwickelt, wenn man vor 1-2 Wochen allen kerngesunden Menschen unter 35 die Möglichkeit gegeben hätte, sich absichtlich anstecken zu lassen?
(Dass dies regulatorisch bei einem weitgehend unerforschtem Virus absolut nicht realisitisch ist, ist mir vollkommen klar).

Insbondere bei Menschen, die daheim per Homeoffice arbeiten können und über einen Zeitraum von 2-3 Wochen absolut keinen Kontakt zur Außenwelt haben?
Auch wenn das Stichwort etwas verbrannt zu sein scheint - meint ihr, dies hätte möglicherweise zur Ausbildung einer ausreichenden Herdenimmunität beitragen können?

Der geringe Anteil der nicht zur Riskogruppe gehörenden Menschen, die dennoch auf Krankenhausversorgung angewiesen sind, hätten in der Theorie noch im Krankenhaus versorgt werden können, bevor der große Ansturm kommt.
Da gibt es, in meinen Augen, so manches Problem.
Diese jungen Menschen, die dann keinen Kontakt zum Rest haben dürfen, machen eben auch einen großen Teil des definitiv notwendigen Personals in relevanten Berufen aus. Wenn alle jungen Leute gleichzeitig ausfallen, wer arbeitet dann noch in der medizinischen Versorgung, in der Pflege, an Tankstellen, in Kläranlagen, in Energieversorgungsunternehmen..
Dazu müsstest du die Leute komplett isolieren und sicherstellen, dass keine Viren überleben.
Und es gab ja auch zu Beginn schon Fälle, was denkst wie schnell sich die Fallrate in Altenheimen etc. trotzdem erhöht hätte..klingt in meinen Augen in der Theorie ganz nett, wenn man nicht genauer drüber nachdenkt, aber sollte man auch nur etwas tiefer schaun, haperts ganz gewaltig.
 
Tyrolens schrieb:
Neandertaler schrieb:
Wo fehlts denn im halben Tirol?

Wir haben eine de facto Ausgangssperre. Wir dürfen auch die Gemeindegrenzen nicht mehr verlassen. Das Haus nur aus wichtigem Grund und die Gemeinde auch.
Nicht mal Spazieren gehen dürfen wir.

Stimmt zwar laut der Verordnung der BHs, aber solange Kanzler und LH das Gegenteil behaupten gehe
ich noch Spazieren und Laufen..
 
hch schrieb:
Tyrolens schrieb:
Neandertaler schrieb:
Wo fehlts denn im halben Tirol?

Wir haben eine de facto Ausgangssperre. Wir dürfen auch die Gemeindegrenzen nicht mehr verlassen. Das Haus nur aus wichtigem Grund und die Gemeinde auch.
Nicht mal Spazieren gehen dürfen wir.

Stimmt zwar laut der Verordnung der BHs, aber solange Kanzler und LH das Gegenteil behaupten gehe
ich noch Spazieren und Laufen..

Also lt. der nachfolgenden Landes-Verordnung muss ich Tyrolens mit seiner Aussage recht geben :?
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/buergerservice/Downloads/LGB_19032020.pdf
 
icedtea schrieb:
Lesen würde helfen; "wahrscheinlich=nicht sicher"

Das heisst, du bist dir nicht sicher ob dir ein paar Mehrtote deinen Spazierganz wert sind - habe ich dich jetzt richtig verstanden? :nein:
 
icedtea schrieb:
Also lt. der nachfolgenden Landes-Verordnung muss ich Tyrolens mit seiner Aussage recht geben :?
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/buergerservice/Downloads/LGB_19032020.pdf

Ich habe die Verordnung auch so gelesen und interpretiere sie eigentlich genau so wie Tyrolens und du
Das Land und die Politiker aber nicht! Siehe unter anderem hier:
https://www.tt.com/artikel/30723324...in-quarantaene-noch-erlaubt-ist-und-was-nicht. In einigen Interviews mit LH und Bundespolitikern gab es ähnliche Aussagen. Und solange das so ist nutze ich es noch aus, und halte mich dabei natürlich so weit wie möglich von anderen Menschen fern.
 
albe-fr schrieb:
icedtea schrieb:
Lesen würde helfen; "wahrscheinlich=nicht sicher"

Das heisst, du bist dir nicht sicher ob dir ein paar Mehrtote deinen Spazierganz wert sind - habe ich dich jetzt richtig verstanden? :nein:

Warum sollten denn, wenn eine einzelne Person spazieren geht, mehr Menschen sterben?
 
albe-fr schrieb:
icedtea schrieb:
Lesen würde helfen; "wahrscheinlich=nicht sicher"

Das heisst, du bist dir nicht sicher ob dir ein paar Mehrtote deinen Spazierganz wert sind - habe ich dich jetzt richtig verstanden? :nein:
Relativ einfach: Wenn es verboten wird, dann halte ich mich sowieso daran :!: Wenn es eingeschränkt wird, halte ich mich an die Einschränkungen und werde alles dafür tun (für den Fall, dass ich unwissentlich infiziert sein sollte) niemanden anzustecken bzw. (in der Annahme, dass ich noch nicht infiziert bin) mich nicht anzustecken. Wenn es da, wo ich ggf. mit meiner Familie spazieren gehen wollte, zu voll wäre, würde ich es lassen :!:

Danke TVT
 
TVT schrieb:
Warum sollten denn, wenn eine einzelne Person spazieren geht, mehr Menschen sterben?

es geht nicht um Einzelpersonen - es geht darum fuer die nächsten Wochen/Monate einfach mal das Haus nicht mehr zu verlassen. Spaziergaenge und Sport sind jetzt halt erstmal viertrangig. Aber hier scheint es ja den meisten nur um ihren größtmöglichen Spass zu gehen - schon seit Anfang des Threads...
 
icedtea schrieb:
Relativ einfach: Wenn es verboten wird, dann halte ich mich sowieso daran

aber halt erst dann - bis dahin soll halt die Party weitergehen... - und genau wegen dieser Einstellung wird es wohl hoffentlich bald zu bundesweiten Ausgangssperren kommen.
 
hch schrieb:
icedtea schrieb:
Also lt. der nachfolgenden Landes-Verordnung muss ich Tyrolens mit seiner Aussage recht geben :?
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/buergerservice/Downloads/LGB_19032020.pdf

Ich habe die Verordnung auch so gelesen und interpretiere sie eigentlich genau so wie Tyrolens und du
Das Land und die Politiker aber nicht! Siehe unter anderem hier:
https://www.tt.com/artikel/30723324...in-quarantaene-noch-erlaubt-ist-und-was-nicht. In einigen Interviews mit LH und Bundespolitikern gab es ähnliche Aussagen. Und solange das so ist nutze ich es noch aus, und halte mich dabei natürlich so weit wie möglich von anderen Menschen fern.
Das widerspricht sich in der Tat 8O :? Nicht hilfreich sowas :(
 
albe-fr schrieb:
icedtea schrieb:
Lesen würde helfen; "wahrscheinlich=nicht sicher"

Das heisst, du bist dir nicht sicher ob dir ein paar Mehrtote deinen Spazierganz wert sind - habe ich dich jetzt richtig verstanden? :nein:

Spaziergang unter verantwortungsvollen Randbedingungen ist kein Mord, bitte bleib doch auf dem Teppich, oder mach selbst einen zur Beruhigung.
https://www.spiegel.de/kultur/anne-will-zu-corona-virologe-raet-von-ausgangssperren-ab-a-6ee4091d-ebc8-437c-915d-fd880d39df90

Wir müssen das vielleicht lange durchhalten. Alles was uns nicht durchdrehen lässt ohne zu Schaden, sollte erlaubt sein!
 
Laut Presseberichten soll auch Hessen nachziehen; eine entsprechende Verfügung auf der Website des Landes ist aber noch nicht zu finden, mal schauen wann die kommt und wie sie aussieht. Im Grundsatz haben die wahrscheinlich alle die selbe Vorlage oder schreiben voneinander ab (bis auf Verweise auf die anwendbare Landesgesetzgebung).

p.s. Wer einen Spaziergang mit der Familie (einmal durchs Feld und zurück ohne Aufenthalt irgendwo) als Party bezeichnet, muss zum Lachen wahrscheinlich in den Keller gehen 8) Mehr schreibe ich zu diesem User nicht mehr, sonst bekomme ich noch Forensperre :twisted:

Danke Pancho :!:
 
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