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Papperlapapp! Die Leute sterben alle nur an den Maßnahmen und nicht an Covid-19 selbst. Ist doch so, oder @Xtream? Das wisst ihr Aufgeklärten doch ganz genau!
also das jemand einzig und allein an covid-19 stirbt kann man fast ausschliessen! bisher gibt es dazu keinerlei anhaltspunkte.... ist übrigens auch ein grund weshalb von mir diese linie hier gefahren wird
es ist stärker ansteckend als eine normale grippe und führt in verbindung mit anderen krankheiten bzw vorbelastungen einer randgruppe zum tod!
möchte hier auch gar nichts schönreden und weiss das es für viele tragisch ist! aber wer hier nicht abwegen kann sorgt am ende dafür das uns alles um die ohren fliegt....
Da bin ich bei dir@Xtream, wobei dir als Gastronom und dann auch noch in Spanien, wo man ja dzt. ned mal vor die Tür darf, da gehts dir wohl eher noch etwas mieser als mir- Als Bäcker/Konditor der nen neuen Job sucht. Aber wenn natürlich in der Gastro nix geht wird man auch in der Produktion, also Bäcker und Metzger skeptisch und wartet ab, weil ohne Gastrokunden kann man eben vor allem im Mittelstand nicht dauerhaft überleben, als Lebensmittelproduzent. Aber genau deshalb muss eine Exit-Strategie her, dass man Bescheid weiß was nun los ist. Das vermisse ich aber dzt. bei unseren Großkopferten Herren und Damen Politikern. Stattdessen vertrösten und genau das schmeckt mir nicht! Klartext reden wie man raus will, dann wären sicher so einige zufriedener als mit dem was dzt. abgeht. (Angeblich 56% finden ne Lockerung zu früh, 32% richtig und 9,5% zu spät (bin bei letzterer Gruppe (Alles für D gültig) (Also ich glaub ned dass 56% das noch weiter so schlucken) Wollte Gestern eigtl wieder 2-3 Bewerbungen an diverse Firmen rausschicken, habs aber bis 15.4 Verschoben, weil ich erstmal warte was man aus Politikerkreisen so hört, dann kann ich wenn da endlich mal nen Fahrplan Richtung Corona-Exit kommt gleich zuschlagen, so hau ich raus und warte mitunter Vergebens,
Weil zu Vorstellungsgesprächen darf man ja laut Richtlinien (BY) eigentlich nicht gehen obwohl wichtiger unaufschiebbarer Termin, also passiert da auch nix derzeit. Und mein eh schon sehr dünner Geduldsfaden ist kurz vorm Reißen!
mFg Widdi und Gute Nacht und natürlich Gesund bleiben!
Auf den Sacif statt der Klemme ein Materialseilbahnzweirollenlaufwerk schrauben, Tragseil spannen und mit einer Elektroseilwinde eine Jigbacksesselbahn bauen...
Das Diagramm zur Beitragsentwicklung habe ich heute auch mal wieder nach einer Woche aktualisiert. Die Kurve der Beiträge flacht sich hier bei uns schon langsam ab:
^^Anmerkung: Der 22.01.2020 ist der Start der Zählung der Infizierten weltweit, nicht der Start dieses Themas hier im Alpinforum.
Dass es durch ne Wirtschaftskrise (vor allem so eine, wie jetzt droht, schlimmer als die Große Depression 1929) auch tausende Tote gibt, ist doch völlig unbestritten. Der Finanzminister von Hessen hat sich bereits umgebracht, und neben Selbstmorden nehmen in einer Wirtschaftskrise auch Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Probleme, Drogenprobleme und psychische Probleme zu, denn "sich Sorgen machen" (also existenzielle Sorgen) ist für die Gesundheit äußerst schlecht.
Dass es durch ne Wirtschaftskrise (vor allem so eine, wie jetzt droht, schlimmer als die Große Depression 1929) auch tausende Tote gibt, ist doch völlig unbestritten. Der Finanzminister von Hessen hat sich bereits umgebracht, und neben Selbstmorden nehmen in einer Wirtschaftskrise auch Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Probleme, Drogenprobleme und psychische Probleme zu, denn "sich Sorgen machen" (also existenzielle Sorgen) ist für die Gesundheit äußerst schlecht.
klitzekleiner Gedankenfehler: Eine Überlastung des Gesundheitssystems mit allen daraus resultierenden Folgen sorgt auch nicht für eine florierende Wirtschaft.
Richtig, die Grippesaison 17/18 war eine heftige Ausnahme. Und anders als behauptet wird, hat das durchaus Sorgen verursacht. Aber gegen die Grippe kann man sich impfen lassen. (Aber gerade bei denen , die die Grippe als Beispiel nehmen um Corona zu verharmlosen, gibt es ja eine große Schnittmenge mit Impfgegnern.)
Wenn also noch 22.316 Menschen in D an Corona sterben, dann sinds unterm Strich genauso viele wie vor 2 Jahren.
Insgesamt bleibt nach der mit Spannung erwarteten Präsentation der ersten Ergebnisse aus Heinsberg ein fader Beigeschmack. Zumindest deutet einiges darauf hin, dass es vielleicht besser gewesen wäre, wenn Streeck und sein Team sich bei der Auswertung etwas mehr Zeit genommen hätten. Und vor allem auch bei der Kommunikation der Resultate in die Öffentlichkeit. Denn so ist vorerst niemandem geholfen. Weder der Politik, der eine Entscheidung über Lockerungen auf dieser Datenbasis schwerfallen dürfte, noch den Bürgerinnen und Bürgern, die jetzt im schlimmsten Fall noch mehr verunsichert sind. Im heute journal jedenfalls sagte Christian Drosten, selbst wenn diese 15 Prozent an Immunen in Heinsberg technisch korrekt ermittelt seien, müsse man immer noch prüfen, ob sie repräsentativ für ganz Deutschland seien. Auch das wurde am Donnerstag nicht klar kommuniziert. Und selbst dann brauche es weiterhin Maßnahmen, die die Geschwindigkeit des Ausbruchs bremsen.
Dass es durch ne Wirtschaftskrise (vor allem so eine, wie jetzt droht, schlimmer als die Große Depression 1929) auch tausende Tote gibt, ist doch völlig unbestritten. Der Finanzminister von Hessen hat sich bereits umgebracht, und neben Selbstmorden nehmen in einer Wirtschaftskrise auch Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Probleme, Drogenprobleme und psychische Probleme zu, denn "sich Sorgen machen" (also existenzielle Sorgen) ist für die Gesundheit äußerst schlecht.
Nein, deine hingeschmissene Behauptung ist ganz und gar nicht unbestritten. Wir hatten vor nicht allzu länger Zeit ja eine schwere Finanz- und Bankenkrise, auch du wirst dich vielleicht dran erinnern. Wo bitte machst du hier Tausende Tote aus, die eindeutig einer Wirtschaftskrise zuzuordnen sind? Wo bitte war deine als Zwangsläufigkeit dargestellte Massenarbeitslosigkeit? Die Zahlen jedenfalls korrelieren ja noch nicht mal:
Dass es schäbig und niederträchtig ist, den Selbstmord des Hessischen Finanzministers zu instrumentalisieren und Zahlen von Drogenopfern und Suiziden für seine eigene krude Argumentation zu benutzen, ohne diese auch nur ansatzweise auf Stimmigkeit zu überprüfen, wird natürlich wie immer an dir abprallen.
Das wohl, aber die Frage ist ja dann: Ist eine mittelmäßig gemacht Studie besser, als gar keine Studie.
Die Welt der Wissenschaften tappt derzeit ja auch ordentlich im Dunklen. Das liegt zum Teil auch daran, dass das nach wie vor eine Welt der Theorie ist, die unglaublich langsam funktioniert. Langsam ist aber in der aktuellen Lage Gift.
Lustig finde ich's, wie schnell man in die Mühlen des journalistischen Hauens und Stechens gerät.
Daher Regel Nummer Eins: Man spricht nicht mit Journalisten.
Na der hessische Finanzminister hätte sich doch, jedenfalls wenn Ministerpräsident Bouffier sich nicht irrt, sich ohne die "Corona-Krise" nicht umgebracht. Also ist er auch Corona-Opfer, oder nicht?
Wieso es jetzt "instrumentalisieren" sein soll, wenn man die Kausalität klar benennt und diskutiert, verstehe ich nicht. Natürlich ist jeder Tod tragisch, aber gerade bei einem Todesfall der kein natürlicher Tod ist, muss man sogar diskutieren, wie man ähnliche Todesfälle verhindern kann, ohne dass es ein Denkverbot über "Instrumentalisieren" gibt.
Und bis auf die Arbeitslosenzahlen sind deine Statistiken nicht aussagekräftig, weil "Drogentote" typischerweise nur akute Überdosen bezeichnet, während es jede Menge Menschen gibt, die wegen Alkohol oder Rauchens Jahre oder Jahrzehnte früher sterben, als es ohne diese Sucht der Fall gewesen wäre. Nur werden die nicht als "Drogentote" erfasst, sondern halt mit Herzproblemen, Leberproblemen usw.
Selbst eine Alkoholvergiftung (wo man nicht weiß, ob die überhaupt als "Drogentod" zählt) macht bei den Alkoholikern nicht den größten Anteil aus, die trinken ja eher dauerhaft und du wirst wohl kaum behaupten wollen, dass Alkohol- oder Nikotinsucht nicht gesundheitsschädlich wären und zu einem früheren Tod führen?
Auch bei Selbstmorden muss man natürlich die Erhebung bedenken. Denn "Sterbehilfe" oder die Abschaltung lebenserhaltender Maßnahmen auf Patientenwunsch ist Selbstmord, wird aber vermutlich so nicht erfasst.
+++
Übrigens ist es wie erwähnt so, dass bei konsequentem Isolieren von gefährdeten Personen die Opferzahlen auch von Corona niedriger wären als jetzt. Jeder Todesfall durch Corona in einem Altersheim wäre vermeidbar, würde man hier konsequent vorgehen, also auch Schutzkleidung beim gesamten Personal, die auch entsprechend gewechselt wird.
Für Personen ohne Vorerkrankungen ist Corona nicht gefährlicher als viele andere Krankheiten auch. Das heißt, dass man zwar natürlich daran sterben kann, auch als gesunder, junger, sportlicher Mensch, aber die Wahrscheinlichkeit ist eben nicht höher als für andere Krankheiten.
Ich würde jetzt aber auch mal gerne diskutieren, wieso hier die Politiker alle so hohe Zustimmung genießen. Fakt ist, dass sie im Vorgang zur "Corona-Krise" massiv versagt haben, indem sie keine ausreichenden Vorkehrungen getroffen haben. Vor 2 Monaten hielt man es auch nicht für nötig, Menschen aus China nur mit Quarantäne einreisen zu lassen.
Auch die wiederholten Warnungen von Fachleuten und RKI, die es seit Jahren gab, wurden von den Politikern, die jetzt so hohe Zustimmung genießen, missachtet. Medikamentenproduktion im Ausland wurde seit einiger bemängelt, genauso die Krankenhausschließungen. Im Planspiel "Modi-SARS" wurde ziemlich genau vorhergesagt, was jetzt passiert ist. Reaktion der Politiker darauf: Null.
Selbst wenn man also der Meinung ist, Söder, Kurz usw. würden gegenwärtig richtig handeln, so haben sie dennoch als seit Jahren verantwortliche Politiker in der Vorbereitung massiv versagt und so die Situation maßgeblich mitzuverantworten, insbesondere den Mangel an Schutzausrüstung und Krankenhauskapazitäten.
Denn wie gesagt: Jeder Todesfall von medizinischem Personal und Pflegeheimpatienten an Corona wäre vermeidbar, wenn man ausreichend Schutzausrüstung zur Verfügung stellen würde.
Bundeskasper Kurz hat es bis heute nicht geschafft, das Stammpflegepersonal ins Land zu holen. Und selbst wenn, wäre das noch zu wenig Personal.
Vom Mangel an hochwertiger PSA noch gar nicht gesprochen.
Die Zahlen aus Südtirol, die ich gestern verlinkt hatte, sind eindeutig. Als nicht ganz alter, nicht kranker Mensch muss man sich Sorgen um die Intensivstation machen, als sehr alter oder kranker Mensch um's Leben.
Na der hessische Finanzminister hätte sich doch, jedenfalls wenn Ministerpräsident Bouffier sich nicht irrt, sich ohne die "Corona-Krise" nicht umgebracht.
Wenn der sich mit seiner Einschätzung nicht irrt, was aber durchaus der Fall sein kann. Außerdem gibt es für einen Suizid seltenst einen einzigen Grund und man kommt sicher auch nicht innerhalb von ner Woche drauf, dass man sich schnell mal kurz das Leben nimmt.
Du schreibst jedoch ununterbrochen darüber und stellst es als einen Fakt dar, dass er sich nur deswegen umgebracht hätte- vermutlich weil du sonst keine Argumente hast. Du spekulierst also über einen Suizid und nimmst das als dein Hauptargument in einer komplexen Diskussion.
Das ist erbärmlich, geschmacklos und traurig!
Und der ganze Zirkus wegen bisher nicht mal 20.000 Toten, bei denen man weder gesichert weiß ob durch oder mit Corona...? und ob es überhaupt zur Übersterblichkeit signifikant beiträgt, nebst anderen Krankheiten, die in gewissem Alter mit gewisser Vorgeschichte auch tödlich wären?
Andere Länder könnten von Italien lernen wie man es nicht macht also jedenfalls sind die Berichte von dort eher ein Anlass, keine Maßnahmen zu treffen. Aber die Bilder aus Bergamo wirken; keine Frage, auch wenn die Zahlen aus dem Artikel oben erschreckend klein sind.
Sorry, aber glaubst du ernsthaft, dass es ohne Maßnahmen auch „nicht mal 20.000 Tote“ wären? Muss man darüber ernsthaft noch diskutieren, ob Maßnahmen überhaupt etwas bringen?
Und hast du dir die Übersterblichkeit in der Lombardei mal angesehen?
Hätte ich nicht für möglich gehalten, dass die aktuellen Maßnahmen dich dermaßen durchdrehen lassen.
Wie kann man denn überhaupt auf die Idee kommen, das sei repräsentativ?
Warum sollte ausgerechnet so ein Hotspot repräsentativ für das Maß der Durchseuchung sein??