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Coronavirus 2019-nCoV

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Genau und aus Vorsicht darf die Regierung die ganze Bevölkerung an der Nase rumführen und niemand darf mehr etwas?

Das planlose Vorgehen von der Regierung, dem RKI in Person von Wieler und zum Teil von Drosten ist einfach nicht mehr feierlich!

- Während des kompletten Lockdown in Wuhan feiern wir noch Karneval (eine Absage wird von keinem der dreien in Betracht gezogen)

- Kurz nach Beginn der Krise fällt dann plötzlich auf, dass medizinisches Personal fehlt und das nicht ausreichend Schutzbekleidung für Ärzte und Klinikpersonal vorhanden ist. Nochmal, wozu gab es dieses geprobte Pandemie-Szenario 2007? Oder die Studie vom RKI zu Coronaviren?
Keine Schutzausrüstung/Personal >>> Wuhan Lockdown vs. Karneval mit mehreren Millionen Menschen (Warnung oder irgendein Hinweis von Drosten, dass etwas Großes im Anmarsch sein könnte? Fehlanzeige!)

- Erste bestätigte Infizierung in Deutschland Ende Januar. Den Ernst der Lage erkennt man aber erst Anfang März

- Am 20. März wartet das RKI plötzlich mit einem Schreckensszenario auf mit vorrausgesagten 300.000 Todesfällen auf.

- Am 23. März gibt es die bis dato letzte große Maßnahme, die Ausgangsbeschränkun

- Versprechen der Regierung:
>> Ende des Lockdown bei Verdopplungszeit von 10 Tagen
>> Ende des Lockdown doch erst bei Verdopplungszeit von 10-14 Tagen
>> Inzwischen beträgt die Verdopplungszeit deutlich über 14 Tage, Lockdown wurde bis Mai verlängert
>> 3. April: Wieler bestätigt das Erreichen der Zielvorgabe und ändert sie direkt wieder - Wert muss unter 1 bleiben

- Hat eigentlich mal irgendjemand den Lockdown und die damit verbundenen Folgen hinterfragt?
>> Todesfälle wegen Lockdown durch verschobene Operationen, Suizide (erfahrungsmäßige Zunahme schon bei leichten Rezessionen) + auf lange Sicht führt eine marode Volkswirtschaft wiederum zu Kürzungen im Gesundheitssystem

Aber Moment, Drosten ist Corona-Experte und die aktuelle Vorgehensweise deshalb alternativlos, was Umfragen in der Bevölkerung untermauern. Also haben wir alles von Anfang an richtig gemacht! Oder?

By the way:
Was haben die Schweden eigentlich so gemacht in der Zeit?
Lockdown? Nope
Schulen, Kitas, Restaurants geschlossen? Nope
Grundrechte der Bürger eingeschränkt? Nope, im Gegenteil wurde den Bürgern durch Empfehlungen vertraut
Zusammenbruch des Gesundheitssystems? Nope, im Gegenteil wird gesagt, dass Schweden das so bis 2022 durchhalten kann.

Fazit (meine Meinung): Bis hierhin hat die schwedische Regierung die Bevölkerung auf Vertrauensbasis ruhig durch diese Krise geführt, dafür aber natürlich auch eine höhere Fallsterblichkeit in Kauf genommen. Aber nun gut, wir Deutschen sind laut Umfragen ja auch fast durchweg mit dem planlosen Schlingerkurs, den leeren Versprechungen, dem Zerstören von Existenzen zufrieden. Denn am Ende zählt nur eins:
>> Drosten ist Wissenschaftler *zwinker* und unseree Regierung macht alles richtig und wir müssen dazu Ja sagen. Ob wir dafür bis 2022 nichhts mehr dürfen ist egal.
 
Neandertaler schrieb:
Wann kommt eigentlich der Punkt, an dem in die Fenster einer Privatwohnung geschaut wird?


Ich finde so etwas überhaupt nicht lustig und ist weit weg von dem, was es bringen soll: Eine Eindämmung des Virus. Drei Von der Polizei kontrollieren einen, der einsam am Strand ist. Aufwand: 2 Quads, 2 Drohnen, 1 Geländewagen und drei Mann. Was soll das bitte?
qed
:arrow:
COVID-1984
 
Julian96 schrieb:
Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage, ich habe keine Ahnung von Medizin in irgendeiner Art.

Warum schwört eigentlich jeder auf einen Impfstoff, den man quasi für alle braucht da man ja nie wissen kann wer krank werden könnte und vor allem wer schwer krank werden könnte.
Wäre nicht ein akutes Medikament viel sinnvoller, das man den Krankenhäusern zur Behandlung der schwer Kranken gibt? Was interessieren denn die 80% die absolut keine Probleme mit der Krankheit haben, wenn dafür dann schwer Kranke sterben, weil der Impfstoff nicht für alle ausgereicht hat?

Ich produziere doch lieber ein Medikament für 10% schwer Kranke als 10 mal so viel Impfstoff und das meiste davon eigentlich unnötig? Es ist bei Corona ja nicht so, dass man krank wird und innerhalb von Stunden stirbt es deutet sich ja schon an, wenn ein schwerer Verlauf eintritt. Hätte man dann nicht locker genug Zeit um akut rechtzeitig eingreifen zu können?

Impfstoff oder Medikament basiert doch beides darauf, dass man den Virus erstmal entschlüsseln muss, macht also nur wenig unterschied in der Entwicklung. Gleichzeitg würde man noch dem Risiko von Nebenwirkungen eines Impfstoffs minimieren, da man viel weniger Menschen behandeln müsste.
10 mal so viel Impfstoff
:arrow:
10 mal so viel Gewinn
 
Bezüglich Schäden des Lock down:
christopher91 schrieb:
Suizide (erfahrungsmäßige Zunahme schon bei leichten Rezessionen)
Dann bitte Zahlen! Ich hatte hier schon Zahlen vorgelegt, die zeigen, dass das absolut nicht stimmt.
So eine Behauptung ist zu schwerwiegend als dass man sie einfach ohne Belege behaupten kann.
 
christopher91 schrieb:
Ich schreib nun hier auch nichts mehr, regt mich viel zu viel auf mit so Panikmachern wie euch zu diskutieren. Kriecht doch weiter der Regierung in den Arsch und sagt zu allem ja und Amen.

Also ich würde meinen aktuellen Zustand eher so beschreiben:

Wenn ich noch ein bisschen ruhiger bin, werd ich ohnmächtig. Ich hab viel zu große Herausforderungen vor mir, als das ich mir Panik leisten könnte.

Läuft ja auch gar nicht so schlecht bisher in D. Italienische Verhältnisse bleiben erspart, scheinbar gibt es Spielraum für ersten Lockerungen.

Es muss frustrieren, wenn die aktuelle Situation nicht das erhoffte Potential hergibt als Vehikel für die kleinen Revolutionspläne. Ich habe die aktuelle Regierung übrigens nicht gewählt, aber ich finde tatsächlich, wie die überwiegende Mehrheit aller Deutschen, dass sie einen ordentlichen Job macht.
 
Jan Tenner schrieb:
Bezüglich Schäden des Lock down:
christopher91 schrieb:
Suizide (erfahrungsmäßige Zunahme schon bei leichten Rezessionen)
Dann bitte Zahlen! Ich hatte hier schon Zahlen vorgelegt, die zeigen, dass das absolut nicht stimmt.
So eine Behauptung ist zu schwerwiegend als dass man sie einfach ohne Belege behaupten kann.

https://www.zeit.de/wissen/2013-09/suizidrat-finanzkrise-studie

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/studie-finanzkrise-geht-mit-steigenden-suizidzahlen-in-europa-einher-a-922678.html

Pancho schrieb:
Es muss frustrieren, wenn die aktuelle Situation nicht das erhoffte Potential hergibt als Vehikel für die kleinen Revolutionspläne. Ich habe die aktuelle Regierung übrigens nicht gewählt, aber ich finde tatsächlich, wie die überwiegende Mehrheit aller Deutschen, dass sie einen ordentlichen Job macht.

Mir ist total egal wer aktuell in der Regierung sitzt, von mir aus können Sie dort auch noch nach der Krise sitzen, auch mit Söder hätte ich kein Problem.

Ich finde nur wir sollten möglichst schnell zurück zur Normalität und die Maßnahmen großteils wieder zurücknehmen.
 
Pancho schrieb:
christopher91 schrieb:
Ich finde nur wir sollten möglichst schnell zurück zur Normalität und die Maßnahmen großteils wieder zurücknehmen.

...können.

Mit diesem kleinen Wort am Ende stimme ich dir zu.

Ne wir müssen! Denn man kann nur wegen ein paar Tausend Toten nicht ewig diese Einschränkungen in Kauf nehmen!
 
christopher91 schrieb:
Pancho schrieb:
Es muss frustrieren, wenn die aktuelle Situation nicht das erhoffte Potential hergibt als Vehikel für die kleinen Revolutionspläne. Ich habe die aktuelle Regierung übrigens nicht gewählt, aber ich finde tatsächlich, wie die überwiegende Mehrheit aller Deutschen, dass sie einen ordentlichen Job macht.

Mir ist total egal wer aktuell in der Regierung sitzt, von mir aus können Sie dort auch noch nach der Krise sitzen, auch mit Söder hätte ich kein Problem.

Ich finde nur wir sollten möglichst schnell zurück zur Normalität und die Maßnahmen großteils wieder zurücknehmen.

Glaubst du denn, das wünsche ich mir nicht? Alleine, auch ich sehe den Zeitpunkt zur kompletten Aufhebung der Maßnahme noch nicht gekommen. Den Ansatz, schrittweise zu agieren und jeweils zu schauen, wie das Infektionsgeschehen reagiert, teile ich immer noch.
 
wetterstein schrieb:
10 mal so viel Impfstoff
:arrow:
10 mal so viel Gewinn

Bitte antworte gewissenhaft anstatt polemisch. Generell sind Medikamente viel profitabler als Impfstoffe, hier die Liste der Umsätze der top 15 pharmazeutischen Produkten 2018 taucht Prevnar 13 erst weit unten auf, hier ist die Liste gefolgt von einem Artikel:

https://www.statista.com/statistics/258022/top-10-pharmaceutical-products-by-global-sales-2011/
http://www.boostoregon.org/arent-vaccines-just-moneymakers-for-pharmaceutical-companies

Es ist meistens besser, dank adäquater Immunantwort gar nicht erst krank zu werden, als danach die Symptome zu behandeln, sowohl für den Patienten, als auch für das Gesundheitswesen. Die ideale Antwort auf eine Pandemie ist ein Impfstoff, um die Krankheit auszurotten, da einfacher (antivirale Medikamente sind schwierig, weil Viren nicht richtig leben und widerstandsfhig sind) und günstiger.
 
christopher91 schrieb:
Ich finde nur wir sollten möglichst schnell zurück zur Normalität und die Maßnahmen großteils wieder zurücknehmen.
Hmm, also bei mir hier in Siegen wird morgen wohl sogar die "City-Galerie" (Shopping Mall) wieder aufmachen... Halt ich für sehr gefährlich - aber in zwei Wochen sind wir dann schlauer. Und dann kann man über die nächsten Maßnahmen nachdenken... "Möglichst schnell" ist bei der momentanen Zahl der Neuinfizierungen bestimmt unangebracht.
corona_d.png
 
icedtea schrieb:
christopher91 schrieb:
Die Unwissenheit ist eben kein Grund Vorsicht walten zu lassen und die Grundrechte außer Kraft zu setzen und Kollateralschäden in hohem Ausmaße in Kauf zu nehmen!

Für die Formulierung "Grundrechte außer Kraft setzen" bist du doch zu intelligent; warum lässt du dich dort ködern?
Und an der Begrenzung von Kollateralschäden wird doch an allen Ecken und Enden gewerkelt. Ja, es funktioniert nicht alles, aber das meiste geht in die richtige Richtung. Einfach mal wieder runterkommen, ok?

Natürlich nennt der Verfasser in deinem Link einiges, was man so teilen kann, aber in einer Kombination mit teilweise abstrusen Thesen und veralteten Infos, die das Bild, das ich von einem anthroposophisch orientierten Homöopathen, der als Impfgegner unterwegs ist, leider klischeehaft voll erfüllt 8O
Welche Schäden? In Friesland gibt es doch diesen Spruch: Wer nicht will deichen der muss weichen!

Also der Schutz kostet, egal jetzt ob man Geld, Arbeit oder Freiheit oder sonst wie sagt. Und es stochern viel im ungenauen herum. Wie wir alle hier im Forum. Regierungen die eigentlich Zugriff auf Fachinformationen und Fachkompetenz haben sollten stochern auch im Dunkeln umeinander da es auf der einen Seite die Ausbreitung sehr schnell ging und auf der anderen Seite die Sammlung der Fakten zu langsam und ungenau war. (Immer daran denken: In China wird alles der Meinung der KP untergeordnet!)
Jetzt stehen da arme Virologen, Lokalpolitiker und Reporter, die mit erstaunen feststellen, China fahrt sein Industrie mit Vollbremsung in die Sandkiste ohne einen Plan, wie die da wieder rauskommen. Da schlagen bei allen die Alarmglocken aus. Was tun die dort? Was ist jetzt bei uns zu tun? Vor allem, welche Informationen laufen über nicht öffentliche Kanäle, also Geheimdienste und so weiter. (Quellenschutz und so.)
Was machst Du jetzt? Da kommt eine Welle, Höhe unbekannt und der Deich wahrscheinlich nicht ausreichend. Alle raus aus den Erdgeschossen rauf in die Höhe und da ist zu warten bis diese Welle vorbei ist. Ist eigentlich logisch. Nur wurde die Welle doch nicht ganz so hoch wie gedacht und das Erdgeschoss blieb trocken, der ein oder andere hatte etwas Wasser im Keller. Will sich da jetzt einer beschweren, weil er eine Zeit lang im oberen Stock war? Bitte, kann man machen nur bringen tut das nichts. In Italien, USA und Frankreich war der Deich nicht hoch genug, da stand das Wasser im Erdgeschoss. Und wenn die Welle kommt, hilft es nicht, mit Tesafilm die Fenster und Türen abzudichten, da sollte eher ein Brett davor genagelt sein.

Um es mal so zu schildern. Vielleicht wird es verständlicher.
 
starli schrieb:
Neandertaler schrieb:
Wann kommt eigentlich der Punkt, an dem in die Fenster einer Privatwohnung geschaut wird?
Soll das Logo links oben ein (dazu passender) stilisierter Stinkefinger sein? :)
Ist mir gar nicht in diese Richtung aufgefallen! :rofl:
 
christopher91 schrieb:
Pancho schrieb:
christopher91 schrieb:
Ich finde nur wir sollten möglichst schnell zurück zur Normalität und die Maßnahmen großteils wieder zurücknehmen.

...können.

Mit diesem kleinen Wort am Ende stimme ich dir zu.

Ne wir müssen! Denn man kann nur wegen ein paar Tausend Toten nicht ewig diese Einschränkungen in Kauf nehmen!

Ich glaube halt, wenn wir die Maßnahmen zurück nehmen, ist die Folge daraus alles andere als Normalität. Auch bin ich nicht bereit ein paar tausend Menschenleben in Kauf zu nehmen. Ich habe mehrfach belegt, warum ich der Überzeugung bin, dass der Weg der geringsten menschlichen Opfer GLEICHZEITIG der Weg der geringsten ökonomischen Schäden ist. Der hochstilisierte Konflikt wird meiner Meinung entweder wegen einer dahinterstehenden Agenda der die Spaltung der Gesellschaft nütz, oder aus mangelnder Denktiefe hoch gehalten.

„Niemand geht an Leichenbergen vorbei shoppen“ - Wirtschaft ist zu mehr als 50% Psychologie.

Das Thema ist lang, da darf ich diesen Link vielleicht nochmals bringen:
https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/25/there-is-no-trade-off-between-the-economy-and-health
Don't believe the myth that we must sacrifice lives to save the economy

Ein Zitat hundert Seiten früher oder so von mir selbst:
Pancho schrieb:
Sollte man nicht ein paar mehr Tote in Kauf nehmen, um die Wirtschaftskraft für die Überlebenden zu bewahren. Wer Corona auf diese Alternative verkürzt, macht sich der Verdummung schuldig. Die großen Infektionsherde wie Wuhan oder Bergamo zeigen, dass sich die Ausbruchsdynamik selbstverständlich nicht einfach aussitzen und mit ein paar Toten mehr abwettern lässt. Der Zusammenbruch eines Gesundheitssystems kostet weit mehr als Menschenleben. Die Verheerung erfasst alles: Psyche, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft.
Quelle
https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-trump-usa-1.4856518

„Trump im Strudel der Dummheit“
 
alpennon schrieb:
Bitte antworte gewissenhaft anstatt polemisch. Generell sind Medikamente viel profitabler als Impfstoffe,
Sorry, das stimmt so einfach nicht. Wie viele Antiinfektiva tauchen in dieser Liste auf? Und: Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Big Pharma zieht sich successive aus den Antiinfektiva zurück weil die Gewinnmarge einfach viel geringer ist als bei Arzneien die dauerhaft eingenommen werden müssen.
 
Julian96 schrieb:
Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage, ich habe keine Ahnung von Medizin in irgendeiner Art.

Warum schwört eigentlich jeder auf einen Impfstoff, den man quasi für alle braucht da man ja nie wissen kann wer krank werden könnte und vor allem wer schwer krank werden könnte.
Wäre nicht ein akutes Medikament viel sinnvoller, das man den Krankenhäusern zur Behandlung der schwer Kranken gibt? Was interessieren denn die 80% die absolut keine Probleme mit der Krankheit haben, wenn dafür dann schwer Kranke sterben, weil der Impfstoff nicht für alle ausgereicht hat?

Ich produziere doch lieber ein Medikament für 10% schwer Kranke als 10 mal so viel Impfstoff und das meiste davon eigentlich unnötig? Es ist bei Corona ja nicht so, dass man krank wird und innerhalb von Stunden stirbt es deutet sich ja schon an, wenn ein schwerer Verlauf eintritt. Hätte man dann nicht locker genug Zeit um akut rechtzeitig eingreifen zu können?

Impfstoff oder Medikament basiert doch beides darauf, dass man den Virus erstmal entschlüsseln muss, macht also nur wenig unterschied in der Entwicklung. Gleichzeitg würde man noch dem Risiko von Nebenwirkungen eines Impfstoffs minimieren, da man viel weniger Menschen behandeln müsste.

Es müsste tatsächlich ein bereits existierendes Medikament hergenommen werden, dessen Indikation erweitert bzw. off-label genutzt wird (mal sehen, wie es mit Remdesivir und Favipiravir weiter geht). Ein völlig neuer Wirkstoff würde von der ersten Synthese bis zur Zulassung bis zu zehn Jahre dauern oder man ließe ihn als sog. Orphan-Drug auf den Markt, was aber auch nicht von heute auf morgen ginge.
 
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