Hier in CH kenn ich low-end Einweg-Atemschutzmasken die Apotheker für EUR 5 bis 7 pro Stk. verkaufen (Einkaufswert vor Pandemie unter einem Euro) oder Desinfektionsgel für ca. EUR 80 pro Liter... Wird sich nichts grundlegendes ändern, Geld wird nach wie vor regieren.
Eigentlich Business as usual, Profit-Maximierung wo nur möglich, die Reichen werden sicher reicher und die Mittelkasse wird wie üblich weiterhin am meisten verlieren. Der untersten Schicht wird onehin alles bezahlt sofern deklariert oder asylbezogen.
Hier sehe ich kaum Atemschutzmasken und auch Social Distancing wird nicht mehr so strikte eingehalten.
Ob allerdings eine zweite Welle kommt ist, bleibt unklar. Zahlen deuten keineswegs in diese Richung.
Allerdings vermute ich, dass SARS-CoV-2 rein saisonbedingt an Aggressivität verliert. Dies war ja auch eine von Pr. Dr. Didirer Raoult als sehr plausibel eingeschätze Möglichkeit (siehe Interviews vor Wochen).
Mal abwarten, bin eher gespannt, ob das ganze Chaos nächsten Herbst wieder beginnt. Dank Schengen und EU beharrt man ja auch grosszügigen freien Virusverkehr.
Bzgl. Tests sind Immunologie-Tests ELISA interessanterweise recht preisgünstig (so grob um die EUR 20 bis 40). Allerdings muss man unterscheiden auf welche Antikörper man genau testet.
Die Zuverlässigkeit von Immunologie-Schnelltests nach dem Lateral Flow Prinzip (mit den Streifen, die an Schwangerschaftstests erinnern) habe ich mir nicht näher angeschaut.
PCR-basierte (meist qRT-PCR) Virologie-Tests bleiben relativ teuer (auch dort werden je nach Test auf unterschiedliche oder nur einzelne Sequenzen getestest), dies ist u.a. auf deren Komplexität zurückzuführen, da man meist RNA in einer Vorstufe isolieren muss. Gutes Geld kann man dennoch mit Tests machen, ist in erster Linie eine Frage der Rationalisierung, wie z.B. dem Einsatz von 384er Platten (d.h. ca. 382 Tests pro Lauf anstelle der üblicheren ca. 94 Assays mit 96er Platten), Automatisieren, ggf. Poolen (d.h. bei Vermutung von niedrigen Positivanteile kann man z.B. 4 oder 5 Proben zusammenmischen und in einem Durchlauf Testen, falls Probe negativ hat man sich 3 bzw. 4 Assays erspart. Falls Assay positiv werden die 4 bzw. 5 aufbewahrten Proben getrennt getestet)).
Pooling ist zudem ggf. interessant für besondere Personengruppen (Firmen- oder Spitalpersonal, Altersheim-Insassen, Schulen,...).
Massiv Zeit kann man zudem mit optimiertem administrativen Prozesse gewinnen, z.B. elektronische Formulare im voraus zu Hause ausfüllen, QR-Codes einsetzen, usw. Sieht man sich Videos von Tests (End-to-End Process) an, ist es oft auffällig wie unrationell vorgegangen wird.
Allgemein (COVID-19-unabhängig) könnte man einige Prozent Kosten im Gesundheitswesen einsparen in dem man den völlig unnötigen administrativen Aufwand etwas reduzieren würde. Dasselbe gilt ja auch für sämtliche westlichen Staatshaushalte allgemein. Von Deregulierung sprechen alle, nur in der Praxis sieht man nie was konkretes davon.
Eigentlich Business as usual, Profit-Maximierung wo nur möglich, die Reichen werden sicher reicher und die Mittelkasse wird wie üblich weiterhin am meisten verlieren. Der untersten Schicht wird onehin alles bezahlt sofern deklariert oder asylbezogen.
Hier sehe ich kaum Atemschutzmasken und auch Social Distancing wird nicht mehr so strikte eingehalten.
Ob allerdings eine zweite Welle kommt ist, bleibt unklar. Zahlen deuten keineswegs in diese Richung.
Allerdings vermute ich, dass SARS-CoV-2 rein saisonbedingt an Aggressivität verliert. Dies war ja auch eine von Pr. Dr. Didirer Raoult als sehr plausibel eingeschätze Möglichkeit (siehe Interviews vor Wochen).
Mal abwarten, bin eher gespannt, ob das ganze Chaos nächsten Herbst wieder beginnt. Dank Schengen und EU beharrt man ja auch grosszügigen freien Virusverkehr.
Bzgl. Tests sind Immunologie-Tests ELISA interessanterweise recht preisgünstig (so grob um die EUR 20 bis 40). Allerdings muss man unterscheiden auf welche Antikörper man genau testet.
Die Zuverlässigkeit von Immunologie-Schnelltests nach dem Lateral Flow Prinzip (mit den Streifen, die an Schwangerschaftstests erinnern) habe ich mir nicht näher angeschaut.
PCR-basierte (meist qRT-PCR) Virologie-Tests bleiben relativ teuer (auch dort werden je nach Test auf unterschiedliche oder nur einzelne Sequenzen getestest), dies ist u.a. auf deren Komplexität zurückzuführen, da man meist RNA in einer Vorstufe isolieren muss. Gutes Geld kann man dennoch mit Tests machen, ist in erster Linie eine Frage der Rationalisierung, wie z.B. dem Einsatz von 384er Platten (d.h. ca. 382 Tests pro Lauf anstelle der üblicheren ca. 94 Assays mit 96er Platten), Automatisieren, ggf. Poolen (d.h. bei Vermutung von niedrigen Positivanteile kann man z.B. 4 oder 5 Proben zusammenmischen und in einem Durchlauf Testen, falls Probe negativ hat man sich 3 bzw. 4 Assays erspart. Falls Assay positiv werden die 4 bzw. 5 aufbewahrten Proben getrennt getestet)).
Pooling ist zudem ggf. interessant für besondere Personengruppen (Firmen- oder Spitalpersonal, Altersheim-Insassen, Schulen,...).
Massiv Zeit kann man zudem mit optimiertem administrativen Prozesse gewinnen, z.B. elektronische Formulare im voraus zu Hause ausfüllen, QR-Codes einsetzen, usw. Sieht man sich Videos von Tests (End-to-End Process) an, ist es oft auffällig wie unrationell vorgegangen wird.
Allgemein (COVID-19-unabhängig) könnte man einige Prozent Kosten im Gesundheitswesen einsparen in dem man den völlig unnötigen administrativen Aufwand etwas reduzieren würde. Dasselbe gilt ja auch für sämtliche westlichen Staatshaushalte allgemein. Von Deregulierung sprechen alle, nur in der Praxis sieht man nie was konkretes davon.