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Coronavirus 2019-nCoV

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bamigoreng schrieb:
Was ist daran falsch? Wo liegt der Denkfehler?

Da reichen einem schon die ersten 2 Minuten um zu sehen, dass er so manches übersieht. Seiner Logik nach dürfte es in Brasilien dann ja auch keine Fälle geben, wenn es sich um eine typische Wintergrippe handelt.
Aber jeder hört, was er hören will ;)
 
j-d-s schrieb:
Dummerweise lässt sich in der Realität ein von extrem vielen Faktoren abhängiger Prozess wie die Krankheitsverbreitung nicht mit einer mathematischen Funktion beschreiben, weder für die Vergangenheit (Dunkelziffer) noch für die Zukunft.

Selbst die Behauptung, das Wachstum sei überhaupt exponentiell, d.h. steigt immer stärker an, ist eben anhand der Zahlen selbst von Schweden widerlegt. Du könntest dir auch den R-Wert von verschiedenen Ländern ansehen und dann fällt auf, dass der bereits vor dem Lockdown unter 1 war (und der ist ja so definiert, alles unter 1,01 nicht mehr exponentiell ist).

Die "Fits" die wir hier im Faden im März bewundern durften sind allesamt nicht eingetreten und waren allesamt auch völliger Unfug. Kannst ja mal zurückgehen und schauen, keiner davon ist eingetreten, nichtmal in Ländern mit "wenigen" Anti-Corona-Maßnahmen wären die eingetreten.

Warum explodieren Kernwaffen, Kernkraftwerke aber in der Regel nicht?

Weil sie geregelt werden. Das ändert am zugrunde liegenden exponentiellem Wachstum aber überhaupt gar nichts.

Natürlich gibt es mehr Möglichkeiten die Pandemie regeln als "Lockdown", z.B. Tragen eines MNS, Testen und Quarantäne, freiwillige Kontaktbeschränkungen, viel draußen sein, z.B. auf nem Gletscher.
 
MichiMedi schrieb:
Petz schrieb:
Wenn der Virus zumindest mehr Grips wie Trump hat und davon gehe ich mal aus

Ja genau, das standardmäßige Stammtischgefasel über Trump. Ich finde auch viele seiner Positionen nicht mit meinen vereinbar, aber ich würde nicht auf die Idee kommen jemand als dumm darzustellen, nur weil er eine andere Meinung hat.

Ich finde auch, dass jeder Verbraucher erkennen muss wo sein Fleisch herkommt. Gleichzeitig finde ich es ein Unding zu fordern, dass Billigfleisch verboten oder verteuert werden soll. Schaut man sich das Kaufverhalten der Menschen an, kommt klar zum Ausdruck dass eine beträchtliche Zahl der Konsumenten sehr gerne Billigfleisch isst.

Das ist ja genau was ich die ganze Zeit fordere: Die die meinen, sie müssen sich vor dem Virus fürchten, sind ja absolut frei eine FFP3 Maske zu tragen. Damit sind sie auf jeden Fall besser geschützt, sollten dann aber alle anderen Menschen aus der Maskenpflicht entlassen.
Ich denke wenn Du die ZDF - Sendung gesehen hättest die minutiös Äußerungen und Handlungen Trumps im Zeitablauf der Pandemie dokumentierte kämst Du höchstvermutlich zur gleichen Überzeugung wie ich; mit Stammtischgefasel hat das absolut nichts zu tun sondern mit persönlichem Entsetzen über die möglichen Ausgeburten der menschlichen Rasse. Und wenn Du eine andere oder bessere Begründung für seine Kombination aus Ignoranz, Unwissenheit und Verlogenheit im Pandemiezusammenhang hast die sogar von republikanischen Abgeordneten so gesehen wurde wär ich gespannt die zu hören.

Ich sehe nur die Notwendigkeit Mindeststandards (nicht nur bei der Fleischproduktion sondern beispielsweise auch im Bekleidungssektor) festzulegen die zumindest Leid und Ausbeutung verhindern denn ich denke das dies von kaum jemanden bewusst in Kauf genommen werden will; die dadurch zwangsläufige aber sicher geringe Preissteigerung halte ich in der Abwägung für zumutbar. Alles was darüberhinausgeht sollte allerdings auf Basis endlich aussagekräftiger Produktdeklarationen (und die unbedingt in nicht nur lupenlesbarer Größe zu Lasten der Werbefläche) durch die Marktmechanismen geregelt werden.

Zumindest in AT wurde die Maskenpflicht ja bereits sehr gelockert wobei ich die aus medizinischen Gründen aktuell nur noch in Arztpraxen, Klinikambulanzen und Apotheken für eine Beibehaltung wäre; schlicht weil dort einerseits die Wahrscheinlichkeit das die Mitarbeiter mit einem Infizierten in Kontakt zu kommen zwangsläufig höher ist, andererseits man tunlichst verhindern sollte sich das Patienten die bereits durch vorhandene Erkrankungen geschwächt sind auch noch Corona einfangen.
 
bamigoreng schrieb:
Aber darf man sich nicht folgende Fragen stellen welchen Einfluss folgende belegbare Informationen auf diese ganze Krise haben?...
Es sind zu viele offene Fragen zu den Themen Testgenauigkeit und den Todeszahlen ....und es ist absolut legitim diese Fragen zu stellen....
Nun gut. Viele Fragen.
Nun eine Frage an dich: Wenn du in der Verantwortung stündest: Was würdest du nun genau tun?
 
bamigoreng schrieb:
Mich auf die Zahl der verfügbaren Spitalbetten (speziell Intensivbetten mit Geräten) zu fokussieren, vor allem wenn ich aus diesem Grund die Wirtschaft an die Wand gefahren habe.
Und hoffentlich seitens der Politik zur Einsicht kommen das hier und vor auch bez. der prophylaktischen weltweiten Krankheitserregerforschung kräftig aufgerüstet werden muß; wenn die nächste Pandemie ausbricht kommt die Aufrüstung volkswirtschaftlich sicher um Längen kostengünstiger als auch nur ein partielle Lockdowns.
 
Nach all dem verschwörungstheoretischen Geschwurbel mal wieder etwas aus der Realität:
Bild entfernt da womöglich keine Berechtigung vorliegt. Die Medienregeln bitte in Zukunft beachten. /bami
Das ist Amanda O'Dell Petersen, die in Phoenix/Arizona in einem Krankenhaus arbeitet. Man sollte sich mal ihren Post auf Facebook durchlesen:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10160022841774552&set=a.49434074551&type=3&theater

Ich zitiere mal:
"You know what you anti-maskers don't see besides your own ignorance?
Overflowing ICUs.
People dying ALONE. And their spouse of 40 years says goodbye via Facetime.
People begging you not to let them die as they gasp for air.
Patients that come in stable one day and by your next shift they are dead."

Das kennen wir alle schon von Bergamo, Straßbourg, New York.
Und jetzt, Ende Juni (!), Arizona, Texas...
 
bamigoreng schrieb:
Mich auf die Zahl der verfügbaren Spitalbetten (speziell Intensivbetten mit Geräten) zu fokussieren, vor allem wenn ich aus diesem Grund die Wirtschaft an die Wand gefahren habe. Aber mit dieser Zahl wird nicht mehr kommuniziert.

Die Anzahl Intensivbetten hat sich als mässig relevant herausgestellt. Leute die dort landen erscheinen in der Statistik zwar öfters nicht als Tote, deren Leben ist aber oft für immer und ansonsten zumindest für Jahre ruiniert.

Und die ICUs sind nur wegen dem Lockdown nicht überlaufen, in normalen Zeiten wär das innert kürze der Fall gewesen.
 
In der Lombardei sind die ICUs während der Wintermonaten bereits zu 85-90% ausgelastet.

Haha, was hast du denn das Gefühl wie es bei uns aussieht? >90% ist die Regel, nicht die Ausnahme. Ein leeres Bett kostet Geld und bringt nichts ein (es geht auch nicht ums „Bett“, sondern um das Personal, das bereitgehalten werden muss), das gibt es also praktisch gar nicht.

Die Länder mit vielen ICU-Plätzen haben die, weil dort viel operiert und das entsprechend vergütet wird, und nicht weil man sich viel Puffer leistet.
 
Was brächte das?
Der r-Wert muss ja dauerhaft um 1 liegen, damit es nicht irgendwann eskaliert.
Werde doch mal konkret in deinen Aussagen.
Was bringt eine höhere Auslastung der Betten dabei Deiner Meinung nach?
Kann aus deiner Sicht der R Wert bei höheren Neuinfektionszahlen mit geringeren Maßnahmen auf ca. 1 gehalten werden als bei weniger Neuinfektionen?

Das glaube ich schlicht nicht.

Also wird man immer irgend welche Maßnahmen brauchen, um die Pandemie zu kontrollieren (welche auch immer)
Da ist es sicher günstiger, geringere Neuinfektionen zu haben.
Bei höheren Zahlen müsste man (wie Pilatus sinngemäß auch schreibt) wieder Krankenhauskapazitäten zu Lasten anderer abzweigen, was jawohl dauerhaft inakzeptabel wäre.
Ebenso sind dauerhaft viele Neuinfektionen auch schlecht für die Wirtschaft, da die Menschen vorsichtiger, ängstlicher und zurückhaltender sein werden als bei wenigen Ansteckungen. Weiter riskierte man damit Reisebeschränkungen anderer Länder, was auch wieder sehr schlecht für alle ist.


bamigoreng schrieb:
Mich auf die Zahl der verfügbaren Spitalbetten (speziell Intensivbetten mit Geräten) zu fokussieren, vor allem wenn ich aus diesem Grund die Wirtschaft an die Wand gefahren habe. Aber mit dieser Zahl wird nicht mehr kommuniziert. Diese Zahl ist die einzige Zahl welche nicht auf Schätzungen basiert und zu 100% stimmt.
Die Fragen bleiben weiterhin offen...
 
bamigoreng schrieb:
Mich auf die Zahl der verfügbaren Spitalbetten (speziell Intensivbetten mit Geräten) zu fokussieren, vor allem wenn ich aus diesem Grund die Wirtschaft an die Wand gefahren habe. Aber mit dieser Zahl wird nicht mehr kommuniziert.

Also dann sind wir in D jetzt demokratischer unterwegs als ihr in der CH, weil das wird in D natürlich kommuniziert...
Nur was bringt es?
https://interaktiv.morgenpost.de/corona-deutschland-intensiv-betten-monitor-krankenhaus-auslastung/
 
Die Rechtfertigt ausgenommen für Gütersloh keine weiteren Einschränkungen, da könnte man wenn man wollte eigtl. alles auf Vor-Corona-Niveau hochfahren, statt weiter Willkür walten zu lassen. Weil ausser bei dem Sorgenkind oben in NRW ist da absolut nix dabei, dass eine Maskenpflicht oder andere Schikanen rechtfertigte. Ich hab langsam eher das Gefühl, dass man jetzt mehr testen will, um sich zu Rechtfertigen weiterhin Einschränkungen bei den Grundrechten beizubehalten. Auch wenns ja schon mal schlimmer war. Und auch für die Wirtschaft wäre es besser, wenn man auch die Restmassnahmen zurückfährt, obwohl die ja wohl langsam wieder aus der Talsohle hoch kommt. In Österreich klappt das ja auch, dort steigen zwar die Fälle leicht an dzt. aber keine großen Ausbrüche. Und hier ist ein Ausbruch im LK Starnberg wo man 15 Infizierte (alles milder Verlauf) in eienr Flüchtlingsunterkunft gefunden hat schon ein Drama! Inzidenz 11! und 50 ist der Grenzwert also weit drunter! Entsprechend die Zeitung wieder reißerisch. Und vor einem Monat dann das hier:

IUqh0o4.jpg

Größere Ansammlung am Brecherspitzgipfel (27.5.) Also 1,5m hält da keiner Abstand von denen. für Staatsdiener gelten hierzulande wohl andere Regeln, muss man ned verstehen! Riecht mir eh alles nach Willkür. Krank könnens aber ned gewesen sein. Die sind nämlich über den Nordgrat hoch von Neuhaus aus das sind dann immerhin knapp 880hm je Richtung

Da frag ich mich was soll das? Genauso bei uns (BY) im Landtag ist jetzt Maskenpflicht für alle, aber nicht für die Abgeordneten, treibt immer seltsamere Blüten der Schwachsinn! Entweder Maske für alle auch die Grosskopferten oder gar keine Maske mehr (ausser verständlicherweise im ÖPNV und beim Arztbesuch). Die Neuinfektionen sind ja bis auf das Sorgenkind Gütersloh Bundesweit ja ziemlich überschaubar, kleine Peaks mal abgesehen. Was will man mit dem Virus machen? Ausrotten? Man sollte wohl besser lernen damit zu leben, ebenso wie mit der Influenza! Aber so 15 Leute eng beieinander sitzend (als dann die letzten von den 35 angekommen sind warens noch mehr), weil Staatsdiener geht, als Zivilist Bußgeld 150€ oder mehr :esreicht: (Stand vor nem Monat! wie das jetzt geregelt ist weiß ich nicht, weil ja nix zu finden ist was darf man, was ned! und sich eh keiner mehr Auskennt)

mFg Widdi
 
Widdi schrieb:
Die rechtfertigt ausgenommen für Gütersloh keine weiteren Einschränkungen, da könnte man wenn man wollte eigtl. alles auf Vor-Corona-Niveau hochfahren.
Nicht ganz denn bei Großveranstaltungen und besonders jenen in geschlossenen Räumen erscheint mir das Risiko nach wie vor und solange für zu hoch bis es nen Impfstoff gibt. Allerdings würde ich diese Beschränkung für grundrechtskonform halten da dort sicher nach wie vor eine höhere Infektionsgefahr besteht was der Fall Tönnies leider deutlich bewiesen hat.

Beim Lockdown in Gütersloh hätte es meiner Meinung nach aber ausgereicht wenn man den Kindern die Tönniesmitarbeitern und deren Freundeskreis zuzuordnen sind den Besuch von Kitas und Schulden untersagt hätte anstelle wieder alle Eltern mit dem erneuten Betreuungsausfall zu stressen.
 
bamigoreng schrieb:
Gerne.

Januar 2018, Überlastung der Spitäler in Texas aufgrund Grippesaison
https://dfw.cbslocal.com/2018/01/08/hospital-overrun-by-flu-cases-having-to-turn-them-away/

Januar 2018, Überlastung der Spitäler in California aufgrund Grippesaison
https://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-flu-demand-20180116-htmlstory.html#
Der eine Kerl, der noch immer nicht begriffen hat, dass diese Überlastung 2018 ohne Maßnahmen und die Überlastung jetzt mit Maßnahmen und Sensibilisierung der Bevölkerung stattgefunden hat. :lol:
Dem kleinen Hamster scheint es in seinem Rad zu gefallen :lol:
 
Bei den Antikörper Tests gibt es übrigens eine sehr interessante Sache - die Schnelltest haben nur etwa halb so viele positive wie jene Tests wo man eine größere Menge Blut im Labor testet. Sprich die Antikörperzahlen von vielen Gegenden muss man verdoppeln - da meist nur PCR Schnelltests gemacht wurden/werden.
Die Durchseuchung ist also schon weiter als bisher gedacht.

Inwieweit/lange die Antikörper vor Neuansteckung schützen - ist natürlich weiter unklar.
 
extremecarver schrieb:
Bei den Antikörper Tests gibt es übrigens eine sehr interessante Sache - die Schnelltest haben nur etwa halb so viele positive wie jene Tests wo man eine größere Menge Blut im Labor testet. Sprich die Antikörperzahlen von vielen Gegenden muss man verdoppeln - da meist nur PCR Schnelltests gemacht wurden/werden.
Die Durchseuchung ist also schon weiter als bisher gedacht.

Inwieweit/lange die Antikörper vor Neuansteckung schützen - ist natürlich weiter unklar.

Von was sprichst du jetzt? PCR oder Serologie? Abstrich oder Blutprobe?
 
Ist man den Antikörpertests inzwischen denn schon sicher, ob der verlässlich auf das "neue Coronavirus" bezogen ist oder ob der auch anschlägt wenn Antikörper gegen "alte Coronaviren" (bekannt als "Erkältung") vorhanden sind?
 
Vielleicht für den einen oder andren interessant:

Man verlagert sich in der Berichterstattung immer weiter hin von Toten zu Infizierten und strickt daraus Horrormeldungen. Weshalb?

Z.B. USA, wo sich tatsächlich so viele Infizieren wie nie zuvor.

Jedoch sinkt die Sterblichkeit.

Einfach mal Googlen, da gibt es eine gute Statistik direkt bei Google. Ganz ohne Aluhut.

https://www.google.com/search?q=tot...1.69i57j0l7.2719j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8
 
https://noe.orf.at/stories/3055760/

Leider steht da nicht genau wie. Aber Schnelltest mit ein paar Tropfen Blut vs Reagenzglas und Labor Analyse.
Mit nur ein paar Tropfen viel geringere Anzahl erkannt.

Schnelltest sind jedoch die Norm derzeit bei den Antikörper Test.
Leider auch keine Erklärung wieso.


Kann den genaueren Bericht. Hierzu leider nicht mehr finden.

Edit - besserer Artikel aber auch nicht vollständig: https://www.derstandard.at/story/2000118411767/studie-zwoelf-prozent-der-einwohner-weisskirchens-haben-corona-antikoerper

Demnach per Schnelltest sogar nur 1/3 vs Labor. Außerdem false positive im Schnelltest
 
baeckerbursch schrieb:
Vielleicht für den einen oder andren interessant:

Man verlagert sich in der Berichterstattung immer weiter hin von Toten zu Infizierten und strickt daraus Horrormeldungen. Weshalb?

Z.B. USA, wo sich tatsächlich so viele Infizieren wie nie zuvor.

Jedoch sinkt die Sterblichkeit.

Einfach mal Googlen, da gibt es eine gute Statistik direkt bei Google. Ganz ohne Aluhut.

https://www.google.com/search?q=tot...1.69i57j0l7.2719j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Danke für die Statistik, war mir so tatsächlich nicht bewusst.
Ich habe (ohne weitere eigene Recherche) bisher tatsächlich nur etwas von wieder rapide steigenden Fallzahlen in den US mitbekommen.
Woran kann das liegen?

Eine ungefährlichere Variante des Virus, die sich mit der Zeit langsam durchgesetzt hat? Bessere medizinische Versorgung in den Krankenhäusern?
Oder der zeitliche Verlauf, da die Sterbefälle den neu diagnostizierten Fällen immer ein paar Tage/Wochen hinterherhinken?
 
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