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Coronavirus 2019-nCoV

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So mal ganz unabhängig von den finanziellen Kosten...
Ich bezweifele stark, dass wir die Kapazitäten haben 80 Millionen Menschen alle drei Monate durchzuimpfen... Das wären jeden Monat fast 27 Millionen, wöchentlich fast 7 Millionen oder täglich eine Million Menschen (alles gerundete Zahlen und als Basis 80 Millionen, falls wieder jemand nachfragt...). Das funktioniert vielleicht in der Theorie, aber nicht in der Praxis...

Diese Diskussion dreht sich im Kreis jetzt mit den Finanzen eines Impfstoffes und ich schreibe jetzt dazu nichts mehr, denn das wird mir echt zu dämlich. Egal, was man sagt, es scheint sowieso als Schwachsinn anzukommen.
 
In Belgien ist einfach jeder der irgendwie Symptome hatte die zu covid19 passen, ein covid19 toter.

Auch ohne Symptome aber im erweiterten Umfeld gab's einen positiven, schon ist man covid19 Toter.

Während es anderswo also um mit covid19 oder an covid19 geht, reicht in Belgien ein kleiner Verdacht....


So schafft man natürlich riesig hohe todeszahlen und Panik.

Siehe: https://www.tagesanzeiger.ch/warum-belgien-die-hoechste-todesrate-weltweit-hat-825753123788
 
Also Mitte/Ende Mai stimmte die Übersterblichkeit wohl doch sehr gut mit der Zahl der Corona-Toten überein? Ich lese z.B. hier
https://brf.be/national/1381070/
Zitat: "In Belgien liegt die offizielle Zahl der Todesfälle fast gleichauf mit der Übersterblichkeit (der erhöhten Sterberate). ... Der Vergleich mit der Übersterblichkeit zeige, dass die belgische Zählweise wissenschaftlich gesehen wohl die adäquateste sei, sagt dazu Dr. Yves Van Laethem. ...Auch die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt seinen Angaben nach inzwischen, die belgische Zählweise anzuwenden."

Gibt es zwischenzeitlich andere Erkenntnisse dazu?
 
baeckerbursch schrieb:
..
Von moderaten Maßnahmen, unkoordiniert oder 2.Welle(Stichwort Schweden, USA, Israel). Und zwar nicht nur die infizierten, sondern auch die Todesfälle. Da muss man ehrlicherweise sagen das sich eine deutliche Entspannung abzeichnet (nicht bei den Infizierten, sondern bei den Toten).

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwj4jqqUmtvqAhVLPJoKHbJVBfsQ4dUDCAw&uact=5

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwir-fitmtvqAhWMR5oKHcMdBgMQ4dUDCAw&uact=5

https://www.google.com/search?rlz=1...hUKEwjJ-IHYmtvqAhXQcJoKHeY_ChoQ4dUDCAw&uact=5

Gerade in Schweden scheint die Sache durch zu sein, jedenfalls sind kaum noch Tote zu beklagen.

Wo siehst Du für Israel und USA eine Entspannung?
Also für Israel sieht man ja in der verlinkten Grafik ganz klar, wie die Zahl der Toten wieder ansteigt.

Für die USA ist die verlinkte Grafik noch nicht so eindeutig wie in den einzelnen Bundesstaaten, z. B. Florida:
https://www.nytimes.com/interactive/2020/us/florida-coronavirus-cases.html
Texas:
https://www.nytimes.com/interactive/2020/us/texas-coronavirus-cases.html
Man sieht sehr gut, wie die Todesfälle mit einer Verzögerung von etwa zwei Wochen wieder ansteigen. Mal schauen, wie hoch der Anstieg noch wird. In Texas und Arizona werden aber schon mal Kühllaster für die Leichen bestellt...
https://www.zeit.de/video/2020-07/6...-und-texas-bestellen-kuehllaster-fuer-leichen

Schweden: Hier gibt es tatsächlich keinen Anstieg der Todesfälle, und es gab/gibt ja auch keine zweite Welle. Am Anfang hatte man sehr viele Todesfälle von alten Menschen in Altersheimen, seitdem wurden Maßnahmen erlassen, nun hat sich die Altersverteilung der Infizierten normalisiert und entsprechend sinkt die Zahl der Toten. Dann hat man vor ein paar Wochen die Anzahl der Tests massiv ausgeweitet, damit hat man mehr Fälle gefunden und entsprechend mehr Leute in Quarantäne geschickt. Außerdem sind jetzt die Schulen auch noch zu, könnte auch noch mit dazu beitragen.
 
extremecarver schrieb:
Ist schon möglich - aber erst in frühestens 2-3 Jahren, eher in 3-5 Jahren. Dazu Lebendimpfstoffe - sind wohl auch nicht ganz günstig? Wäre es so - hätten all jene starken Auftrieb in der Meinung es gäbe eine Impfstoffmafia die hinter Covid-19 steckt. Totimpfstoffe sind ja noch viel weiter weg wie Lebendimpfstoff.

Das Hauptproblem an Lebendimpfstoffen ist, dass man damit praktisch die komplette Nicht-Risikogruppe impfen muss, da sie für immunsuppresive Menschen (wie z.B. mich) kontraindiziert sind. Trotzdem ist es natürlich besser, wenn ein solcher Impfstoff erprobt exisitert, statt keinen zu haben...

christopher91 schrieb:
Wir bewegen uns da wohl eher bei über 100 Euro

die gängigen Impfstoffe kosten zumindest in Deutschland rund 50-90 € pro Dosis, in anderen Ländern weniger. Dazu kommen die Arzthonorarkosten. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Impfungen, als die Höhe der Nachfrage. Je seltener ein Impfstoff produziert wird, umso teurer. Wenn es den einen guten Covid19-Impfstoff geben sollte, wird er wohl halbwegs erschwinglich sein
 
bei 100€ und 80Mio Menschen in DE wäre das verglichen mit den aktuellen Ausgaben für CoV nun auch kein Problem mehr...
 
Wären 3,2 Milliarden bei einer angenommenen Impfung alle 3 Monate. Machbar für Deutschland.
ABER ein ordentlicher Brocken für eine Einzelausgabe der irgendwie finanziert werden muss. Das ist schon nicht ohne, vor allem wenn das erstmal jedes Jahr wiederkehrend ist.
ABER nicht finanzierbar für viele Länder auf dieser Welt.

Edit, 21.07.: Achtung, Rechenfehler. 32 Milliarden natürlich. Siehe Post weiter unten.
 
David93 schrieb:
Wären 3,2 Milliarden bei einer angenommenen Impfung alle 3 Monate. Machbar für Deutschland.
Die entscheidende Frage ist ob der Impfstoff sicher ist. Erst recht wenn mehrmals aufgefrischt werden muss. Da gibt es schon große Bedenken:
:arrow:
Potential antigenic cross-reactivity between SARS-CoV-2 and human tissue with a possible link to an increase in autoimmune diseases

Vaccine-induced autoimmunity from autoimmune cross-reactivity is associated with narcolepsy, Guillain-Barré syndrome, multiple sclerosis, demyelinating neuropathies, systemic lupus erythematosus, and postural orthostatic tachycardia syndrome in susceptible subgroups as reported by Segal and Shoenfeld [2]. Due to the significant red flags for the potential cross-reactive interactions with the current COVID-19 pandemic, we studied the relationships between spike and nuclear proteins of SARS-CoV-2 and autoimmune target proteins.
...

We must consider that finding a vaccine for a disease may normally take years. There are reasons for all the precautions involved in developing a vaccine, not the least of which are unwanted side-effects.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1521661620304253
 
Der Virus wird sowieso zunächst weitre Gesundheitskosten verursachen ob durch mehrmaliges Impfen oder Medi mit vorausgegangenen PCR-Test.

Zum Medi gibt es Neuigkeiten aus dem Labor von der Hebräischen Universität Jerusalem. Aber dass wichtigste das Medikament ist schon für andre Behandlungen zugelassen beim Menschen. :)
In Laborstudien zeigte das cholesterinsenkende Medikament Fenofibrat (Tricor) äusserst vielversprechende Ergebnisse. Indem Fenofibrat den Lungenzellen erlaubt, mehr Fett zu verbrennen. Unterbricht es den Zugriff des Virus auf diese Zellen und verhindert so die Vermehrung vom SARS CoV-2 Virus.

Quelle: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3650499
Das frühe Forschungsergebnis, das vielversprechend aussieht, wurde im Preprint-Abschnitt der Zeitschrift: von Cell Press Sneak Peak veröffentlicht, wird noch begutachtet.


Damit würde die Lungenschäden und die darauf folgende Schäden zum grössten teil verhindert werden. Der schaden welche der Virus über den Geruch-Geschmacksnerv anrichtet kann so natürlich nicht bekämpft werden.
 
Die Zahl der Neuinfektionen würde eine Einführung der Maskenpflicht nicht rechtfertigen, sagt AGES-Chef Franz Allerberger. Die Maske habe null Wirkung auf die Corona-Kurve.

Bei Franz Allerberger laufen alle Corona-Zahlen österreichweit zusammen. Er ist der Leiter der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES. Warum die Bundesregierung jetzt über die Wiedereinführung und Ausweitung der Maskenpflicht nachdenkt, ist für den Experten nicht nachvollziehbar. „Es gibt keine Belege für eine Maskenpflicht.“
https://www.tt.com/artikel/30742756/experten-und-unternehmer-einig-kein-beleg-fuer-maskenpflicht
 
David93 schrieb:
Wären 3,2 Milliarden bei einer angenommenen Impfung alle 3 Monate.
Nachfrage: Für welche Zeit sollen die 3,2 Milliarden (Euro) gelten, und welchen Preis pro Impfdosis hast Du angenommen? Wenn Du Deutschland im Sinn hattest, mit ca. 80 Millionen Einwohnern, und jeder von denen vom Säugling bis zur Greisin soll 4-mal pro Jahr geimpft werden, dann sind das 320 Millionen Impfungen pro Jahr. Dass ein Impfstoff nur 10 Euro pro Dosis kosten soll, was mit Deinen 3,2 Milliarden zusmmenpassen würde, finde ich arg optimistisch. Bei höheren Kosten pro Impfdosis kommen leider entsprechend höhere Kosten / Jahr heraus, z.B. 32 Milliarden Euro bei 100 Euro / Impfdosis.

Mal abgesehen davon, dass die mir bekannten Ärzte, wenn ich zu denen hingehe, auch noch ein Honorar haben wollen.
 
Talabfahrer schrieb:
David93 schrieb:
Wären 3,2 Milliarden bei einer angenommenen Impfung alle 3 Monate.
Nachfrage: Für welche Zeit sollen die 3,2 Milliarden (Euro) gelten, und welchen Preis pro Impfdosis hast Du angenommen? Wenn Du Deutschland im Sinn hattest, mit ca. 80 Millionen Einwohnern, und jeder von denen vom Säugling bis zur Greisin soll 4-mal pro Jahr geimpft werden, dann sind das 320 Millionen Impfungen pro Jahr. Dass ein Impfstoff nur 10 Euro pro Dosis kosten soll, was mit Deinen 3,2 Milliarden zusmmenpassen würde, finde ich arg optimistisch. Bei höheren Kosten pro Impfdosis kommen leider entsprechend höhere Kosten / Jahr heraus, z.B. 32 Milliarden Euro bei 100 Euro / Impfdosis.

Mal abgesehen davon, dass die mir bekannten Ärzte, wenn ich zu denen hingehe, auch noch ein Honorar haben wollen.

Ich habe selbst nichts angenommen, ich habe die Angaben des Post / der Posts über mir genommen und es lediglich berechnet. Allerdings hab ich mich bei den Nullen verzählt. :versteck: Ich habe mit 100 € / Impfdosis gerechnet, also müssen natürlich 32 Milliarden rauskommen, nicht 3,2 Milliarden. Das nächste mal überlasse ich das rechnen den Leuten die es können. :wink:
Ich mach oben nen Vermerk bezüglich des Fehlers rein. Sorry für die Verwirrung. :sniff:

Jedenfalls muss man dieses Ergebnis dann auch deutlich anders bewerten:
Deutschland würde an dieser Ausgabe zwar nach wie vor erstmal nicht zugrunde gehen. Auf Dauer, also als jährlich wiederkehrende Position halte ich das aber selbst für D nicht für finanzierbar. Schon gar nicht mit den anderen COVID-19 Kosten, die entstanden.
Und von wirtschaftlich schwächeren Ländern brauchen wir gar nicht mehr reden.
 
Okay, ich habe mit dieser blödsinnigen Rechnerei angefangen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass hier so viele wirklich seriös das übernehmen wollen.
Eine größere Milchmädchenrechnung gibt es doch gar nicht, alle Größen, auf denen dieses Rechnung beruht, sind frei erfunden.

Genau aus diesem Grund ist auch ein Argument "Eine Impfung ist viel zu teuer, das können wir uns niemals leisten" erstmal völlig aus der Luft gegriffen.
Aber selbst wenn man im blödsinnigen finanziellen Worst-Case-Fall davon ausgeht, dass man jeden Erdenbewohner impfen kann und muss (völlig illusorisch) und dass man das dann auch noch vierteljährlich machen muss (völlig übertrieben, da nur ca. 16% der Probanden nach 3 Monaten deutlich weniger Antikörper haben und NICHT alle), wären die Kosten dafür bei den veranschlagten 100€/Impfung (viel zu hoch angesetzt bei einer derartigen Nachfrage) bei über den Daumen gepeilt 2,5% der Weltwirtschaftsleistung. Das wäre angesichts des prognostizierten Weltwirtschaftsrückgang von 3-4% (je nach Prognose) durch die Corona-Krise ein lohnenswerter Invest so scheint mir.

Und innerhalb dieser Milchmädchen-Schwarzseher-Logik von dauerhaften und jährlich wiederkehrenden Kosten zu sprechen, ist erst Recht haltlos. Denn wenn es hypothetisch gelänge, ein Jahr die gesamte Weltbevölkerung gegen SARS-Cov-2 zu impfen, wäre das Virus ausgerottet und man brächte auf keinen Fall mehr eine flächendeckende Impfung.
 
Ich Wette, es wird unmöglich sein das Virus per Impfung auszurotten! Tiere können es eben auch übertragen, auch Haustiere. Das ist super unwahrscheinlich, aber wird ausreichen damit es 1-2 Jahre später wieder ausbricht wenn die Impfung nicht dauerhaft wirkt. Dazu wird man in Armen Ländern nie alle Leute impfen. Auch bei uns wird selbst mit Gefängnis für verweigern, immer ein paar Prozent übrig bleiben.

Ist die Impfung nicht dauerhaft, dann muss der Körper lernen damit umzugehen. Alles andere ist genau so illusorisch wie die Annahmen zu Beginn uns wird es schon nicht treffen.

Wenn die Impfung nicht eine langfristige Immunität schafft,bzw dass ein paar Jahre später die Krankheit dann wie ein Husten ist, braucht es Medikamente bzw andere Strategie um damit umzugehen zu lernen.

Ich glaube an keine Verschwörungstheorien, aber genau so wenig an die Suggestion dass eine Impfung die nicht dauerhaft ist, zum ausrotten reicht. Das behauptet derzeit AFAIK auch keiner der Hersteller/ Forscher. Nur in der Bevölkerung scheint man es zu glauben....


Meine Prognose ist, wir werden lernen damit umzugehen, es aber nicht mehr loswerden. Es wird einfach eine gewöhnliche jährliche Grippe, wie auch andere Viren. Und es werden auch nicht mehr Personen daran sterben.

Nur mit Dauerhafter (>10 Jahre bei 2 Dosen für 95prozent) Impfung wäre ausrotten möglich, ansonsten ist die Impfung eher einfach nur ein Baustein beim bekämpfen...
 
Wahrscheinlich wäre wohl, dass man die Impfung langfristig in die Grippeimpfung integriert oder parallel dazu wiederholt denen verabreicht, die das wünschen.
 
Ich verstehe die Kostendiskussion nicht. "Zwangsimpfung" heißt doch nicht, dass der Staat für die Kosten aufkommen muss? Das werden wir Bürger schön selbst zahlen müssen.

Und die, die es nicht zahlen wollen oder können, bekommen alternativ eine Bleikugelimpfung ;-)
 
wetterstein schrieb:
Die Zahl der Neuinfektionen würde eine Einführung der Maskenpflicht nicht rechtfertigen, sagt AGES-Chef Franz Allerberger. Die Maske habe null Wirkung auf die Corona-Kurve.

Richtig heißen müsste es: "Die Maske hatte null Wirkung auf die Corona-Kurve. Und selbst das stimmt nicht, wenn wir uns diverse Cluster Problemchen in Krankenhäusern und Altenheimen ansehen.


Ausrotten bedeutet nicht, dass es das Virus überhaupt nicht mehr gibt. ;)
 
starli schrieb:
Ich verstehe die Kostendiskussion nicht. "Zwangsimpfung" heißt doch nicht, dass der Staat für die Kosten aufkommen muss? Das werden wir Bürger schön selbst zahlen müssen.

Und die, die es nicht zahlen wollen oder können, bekommen alternativ eine Bleikugelimpfung ;-)

Am Ende des Tages ist es recht egal, wo das Geld fehlt....
 
Wenn ich sehe wie an Wochendenden mit Personen welche gewisse Symptome haben umgegangen wird so dann kann man nur den Kopf schütteln.
Da wird durch absolutes Nichtstun einfach ein Testresultat einfach um bis zu 48h hinaus gezögert. Mir sind zwei Personen bekannt den es so erging, immerhin waren beide negativ.
So was kann doch die Politik / Behürde nur tun wenn sie schon genau wissen dass sie mit Corona aufs falsche Pferd gesetzt haben und eine Normalisierung aus diversen Interessen nur noch unnötig hinauszögern oder sie haben das Ziel Corona endlich möglichst schnell und flächendeckend unters Volk zu bringen um eigene andere Interessen durch zu setzten.
Einen Schutz der Bevölkerung kann man jedenfalls nirgendwo erkennen.

Das erstgenannte sollte mit Gefängnis bestraft werden falls es so ist, das zweite wäre ja quasi Anstiftung oder Begünstigung von Massenmord und müsste mit lebenslänglich bestraft werden.

Was von der Politik / Behörden über Corona gesagt wird und wie darauf reagiert wird passt vorne und hinten nicht mehr zusammen.
Wie wäre es mal mit den richtigen Lösungen?
Infizierte in Zwangsisolation in Zivilschutz- oder Militäranlagen incl. Betreuung und Bewachung.
Die Quarantäne von Heimkehrer aus Risikoländern endlich lückenlos überwachen und bei Verstössen der Situation entsprechend handeln.

Ach ne, geht ja nicht, Das sind "rechte" Massnahmen und das Problem kann ja nur mit "links" gelöst werden.
 
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