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christopher91 schrieb:
Che schrieb:
Che schrieb:
Nach vielen einigen Telefonaten und widersprüchlichen Aussagen ist das jetzt auch das Endresultat. Außer dass der Arbeitgeber jetzt noch ein negatives Testergebnis fordert, aber das steht auf einem anderen Papier, im wahrsten Sinne.. ;-)


Doch nicht das Endresultat. Es geht um „48-Stunden im Ausland aufgehalten hat“ und nicht um das Risikogebiet an sich. Schwer durchzublicken, aber somit unterliegt sie eben doch der Quarantänepflicht, zumindest von dem Standpunkt aus.
Testen lassen und gut ist, ist wohl das Einfachste :)

Hä?? 48 h im Ausland aufgehalten, auch wenn dies kein Risikogebiet war?!

Sorry aber das kann nicht sein, entbehrt jeder Logik und ist rechtlich garantiert nicht haltbar.

Nice das klingt gut. Aber da steht Ausland und nicht Risikogebiet in der Verordnung. Je wie man das nun auslegt.


Habe das ganze letztes we auch mitgemacht. Aussagen waren sehr verschieden. Hatte den Eindruck ich bin der erste. Auch Bw. Jemanden samstags zu erreichen war schwierig. Endeffekt per email registrieren bei der Gemeinde. Und Test erst Montag früh beim Hausarzt. Am We testet keiner in bw laut Gesundheitsamt das Samstag zu erreichen war. Es gab dann Montags noch einige Diskussionen wer den Test zahlt da sie sich nicht einig waren ob ich im Risikogebiet war.

Ergebnis war 23h später da aber die Praxis hatte Nachmittags zu um den Bericht zu holen :-/. Zähe Sache aber alles gut.
 
Ich warte immer noch auf konstruktive Vorschläge der Reglungskritiker, wie denn sinnvolle, zielgerichtete, einfache (aber bitte nicht pauschale) Reglungen aussehen sollten.
Es gab einen einzigen Vorschlag, den ich respektiere und durchaus nachvollziehen kann, dessen Meinung ich jedoch nicht teilen muss.
Klar ist das Feiern im Hotspotgebiet einer Region nicht vergleichbar mit der einsamen Bergwanderung derselbigen Region eines ausgewiesenen Risikogebietes, aber wie soll eine 'zielgerichtete' Maßnahme aussehen, die das sicherstellt? Trackingsender mit direkt Polizeimeldung etwa?
Wäre es ok, wenn nun ein Reisebus aus Madrid anrollt und im gleichen Hotel wie ihr gastieren will, wenn alle Insassen versichern, das sie sich in ihrer Stadt natürlich keinem Risiko ausgesetzt haben? (Oh, einer nahm das nicht so genau, jetzt ist das Hotel leider geschlossen und alle in Quarantäne...)
Alle Regelungen zu Eindämmung aufheben und darauf hoffen, dass sich neben denen, die sich jetzt schon nicht angemessen verhalten es aber alle anderen tun werden?
In einer einfachen Regelung noch mehr Ausnahmen definieren, bsp. VA ist Risikogebiet aber das KWT nicht, wenn die Strecke Lech-Warth gesperrt ist, dann Warth auch nicht mehr Bei Mellau nur der Abschnitt von Bundesstraße km x bis y und dann aber nur bis Datum z...., damit sie nicht zu pauschal ist?

Also noch mal an alle Kritiker: bitte definiert mal selbst ein Regelwerk, das auch eurer Kritik standhält....
 
Widdi schrieb:
ich hätte es sogar noch 3 Monate länger nehmen Können ...
Ja, das ist die Rechtslage und als Bürger dieses Landes steht dir dieses Recht zu. Aber schon mal was davon gehört, das man als Bürger eines Staates zwar Rechte in Ansprich nehmen kann aber es auch Pflichten gibt?
Auswandern wäre gut, vielleicht irgendeinen Schurkenstaat in dem man sich nicht so an Pflichten halten braucht? Nur zu...
 
Also noch mal an alle Kritiker: bitte definiert mal selbst ein Regelwerk, das auch eurer Kritik standhält....
Kurzum. Einfach endlich begreifen dass es nichts einzudämmen gibt und wir nichts sicherstellen müssen.
Glaubt hier irgendeiner in China sei Corona durch den Eingriff vom Staat gestoppt worden? Die wissen dass das nichts Schlimmes ist und haben ihre Wirtschaft wieder auf Vollgas gestellt bevor ihnen der Laden um die Ohren geflogen ist und hohlen nun auf was sie in der zeit versäumt haben und füllen die Lücken die wir weil es unsere Regierungen so wollen hinterlassen.
Die haben begriffen wie es geht denn da herrscht doch schon längst das Motto: Kein Test = kein poitiver = kein Problem.
Kann sein dass sie offiziell was anderes sagen, wer blöd genug ist denen zu glauben dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Eine andere Sache noch würde mich zwar nichts angehen, ich schreibe aber jetzt sowieso was dazu. Es betrifft die Aussagen eines users der anderen gerne Lehrstunden in allem möglichen erteil, sich selber anscheinend aber eben doch nicht überall so gut auskennt wie er uns hier immer wieder weismachen will.
Arbeitslosengeld erhält man weil es irgendwann mal in einem Gesetz von einem Parlament so beschlossen wurde. Dass was wir in der Umgangssprache "Amtsschimmel" nennen verteil sicher kein Geld sondern ist genau das Gegenteil, nämlich diejenigen "Unfehlbaren" wo den betroffenen Personen die ihnen durch das Gesetz zustehenden Gelder aus irgendwelchen Gründen verweigern. Der hier Betroffenen user hat sehr wohl das recht den Staat zu kritisieren denn wenn ich es richtig mitbekommen habe war es ja gerade eben dieser Staat und seinen falschen Entscheidungen welche die Arbeitslosigkeit verursacht haben.

Auch ich habe 28 Tage Kurzarbeit auf meinem Konto. Soll ich jetzt dem Staat etwa dankbar dafür sein dass er mir nur 80% dessen wieder zurück zahlt was er mir vorher genommen hat?
 
Bei mir wars etwas anders@Theo Ich hatte ein Befristetes Verhältnis, dass nicht verlängert wurde. Fand aber dann wg. des Lockdowns, obwohl ich kurz zuvor auf einem Guten Weg war (3 Wochen später kam dann der Große Knall) schlicht und einfach nichts über Monate. Eine Auszeit bis zum Schiurlaub war aber so oder so geplant wenn ich nicht gleich was neues finde.
Erst eine Änderung zu einer aggressiven Bewerbungsstrategie nach dem Lockdown und auch eine Woche in der ich gleich zu mehreren Terminen (Vorstellungsgespräche) musste brachte was. Mir ists dadurch passiert mittlerweile 2 weiteren Interessenten absagen zu müssen, es wäre entweder Nachts um 1 oder 2:00 Anfangen gewesen (Bäcker) und ich hab halt was gefunden wo ich meine Fixe Schicht um 6:00 habe und das habe ich genommen, Nachtarbeit ist nämlich auf Dauer auch nicht so gesund.

Also der Staat hat bei mir eine Mitschuld daran, dass ich längere Zeit nix neues gefunden habe aufgrund der bescheuerten Entscheidungen, weshalb ich darauf etwas empfindlich reagiert habe gestern am späteren Abend. Der betreffende User ist bei mir eh erstmal die nächsten Tage/Wochen in Quarantäne.

mFg Widdi
 
valdebagnes schrieb:
Ich warte immer noch auf konstruktive Vorschläge der Reglungskritiker, wie denn sinnvolle, zielgerichtete, einfache (aber bitte nicht pauschale) Reglungen aussehen sollten.
(...)

1) Europäische Harmonisierung der Kriterien (klappt schon in D kaum)
2) Messung und Aktionen auf gleicher Ebene: nicht Bundesland/Kanton, nicht Gemeinde, eher Landkreis/Bezirk
3) n Tage über Warnschwelle -> Risikogebiet, n Tage unter Warnschwelle-> kein Risikogebiet
4) Einführung eines Grenzwerts bei PCR Tests und z.B. 14-tägliches Review ob zu hoch / zu niedrig (positiv -> nicht zwingend infektiös, Forschung nötig)
5) Konsequente Maskenpflicht in Öffis und anderen öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen (ja, Gondeln und PB!) oder dort, wo Abstand nicht eingehalten werden kann / wird (Anstehen am Lift)
6) Hütten- und Restaurantbesuche nur mit Reservierung und Kontaktdaten der Gruppe (digitalisiert, Verwendung AUSSCHLIESSLICH zum Kontakt-Tracing)
7) Europäischer Datenaustausch der Corona Apps

Ich geb's zu, ich bin kein richtiger "Reglungskritiker", aber es gibt immer Verbesserungspotenzial.

Ach noch was, es wird ja immer mal wieder von den unglaublich vielen falsch positiven Ergebnissen erzählt:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214890/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Hohe-Sensitivitaet

In unserem Zentrum wurden bislang 13.994 SARS-CoV-2-PCRs (365 positiv) an 10.655 Patienten durchgeführt (200 positiv, Prävalenz: 0,18 %). Positive Testergebnisse wurden zusätzlich serologisch verifiziert. Nur 1 von 13.994 Tests war falsch-positiv und wurde mittels Wiederholungstestung korrigiert.

Ist aber nur ein Leserbrief.
 
Bei mir sähe es so aus, leider bin ich kein Regierungschef: Alle Regelungen außer Sinnvolle wie die Maske im ÖPNV und Abstandsregelungen weg und analog zu Schweden an die Eigenverantwortung apellieren. Anhebung der Risikoschwelle unter Berücksichtigung der zahlreichen Testungen auf 75 oder 100 Infizierte/100000 EW, bevor eine Region als Risikogebiet gebrandmarkt wird. Die 50er-Beschränkung ist ja ein Humbug aus Zeiten zu Anfang der Pandemie. Als ob man in den 6 Monaten nix gelernt hätte :esreicht:
Begründung: die 50er-Grenze ist wegen der hohen Testzahlen mittlerweile komplett überholt und eine EInheitliche Ampel innerhalb der EU, die nach Bezirk/Kreis etc. geregelt ist, statt pauschal ganze Bundesländer auf die Risikoliste zu stellen wie bei Tirol passiert. Problem sind ja offenbar die größeren Städte: Bezirk Schwaz: Orange, Gemeinde Tux aber kein aktiver Fall und auch das Zillertal ist unauffällig, glaub 10 Fälle!

mFg Widdi
 
Christian Heinrich schrieb:
ich konsumiere täglich mindestens eine Stunde verschiedenste Medien und frage mich ernsthaft, wo diese angebliche Panikmache denn - abgesehen von boulevardesken Blättern - sein soll.
Na, und was lesen die meisten Leute?

valdebagnes schrieb:
Ich warte immer noch auf konstruktive Vorschläge der Reglungskritiker, wie denn sinnvolle, zielgerichtete, einfache (aber bitte nicht pauschale) Reglungen aussehen sollten.
Also mir wär die schwedische Variante wohl am liebsten. Oder von mir aus auch die weißrussische, die ist doch die mit dem "wir testen nix, also haben wir keine Fälle", oder? :)
 
Oder gleich den afrikanischen Weg?
Die haben auch gerade mal 34k Tote auf 1,2 Mrd Einwohner...
 
Naja so arm wie Afrika ist kann man da keinen wegsperren. Und ich hab mit meinen 32 Lenzen nur 2 Jahre Unterschied zum Shorty (Kurz), wäre ich mit dem verwandt könnte ich der kleinere Bruder sein. Der Schwedische Weg ist unter Berücksichtigung der milden Verläufe bei den meisten Infizierten wohl der beste. Ein Patentrezept, wie man den Virus weg bekommt gibts ja leider dzt. nicht! Aber unsere Politik scheut sich leider davor langfristig zu denken, die will nur Kurzfristig das Problem weg haben (gilt Europaweit) Aber Parameter wie die Hospitalisierung fallen dabei unter den Tisch und die wären auch bei Schweren Verläufen, die ja passieren können nützlich gewesen. Also man schiesst sich dzt. leider selbst ins Knie in Politikerkreisen.

mFg Widdi
 
https://www.tt.com/artikel/30754133/tirols-aerzteschaft-zieht-corona-zwischenbilanz-wir-muessen-schneller-werden

Die Mikrobiologin stellte klar, dass es sich bei Covid-19 um eine Tröpfcheninfektion handelt. Übertragen werde das Virus durch Tröpfchen etwa beim Husten, Niesen, Schreien, Singen.
„Aber von Flächen geht keine Gefahr aus.“ Auch für eine aerogene Übertragung gebe es keine validen Daten. Der Infektiologe Prof. Günter Weiss betonte ebenfalls, dass Aerosole keine Rolle spielen. Nur durch ausgeatmete Luft eines Covid-Erkrankten steckt man sich also nicht an.
[...]
Interessante Fakten und Analysen lieferte auch Univ.-Prof. Günter Weiss: Bei Asymptomatischen liege die Übertragungswahrscheinlichkeit bei unter einem Prozent. Unter 10-Jährige seien von Corona praktisch nicht betroffen, bis zum 50. Lebensjahr liege das Risiko, daran zu sterben, bei fast Null.

Wenn man jetzt nur noch politisch auch entsprechend handeln würde - bspw. keine Tests von symptomfreien Personen mehr vornehmen (außer es handelt sich um Risikogruppen oder Mitarbeiter im medizinischen/Pflege-Bereich). Wir haben jetzt schon mehrere Aussagen von Fachleuten, dass symptomfreie Personen nur sehr selten ansteckend sind in der Praxis.
 
Tobi-DE schrieb:
Ach noch was, es wird ja immer mal wieder von den unglaublich vielen falsch positiven Ergebnissen erzählt:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214890/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Hohe-Sensitivitaet

In unserem Zentrum wurden bislang 13.994 SARS-CoV-2-PCRs (365 positiv) an 10.655 Patienten durchgeführt (200 positiv, Prävalenz: 0,18 %). Positive Testergebnisse wurden zusätzlich serologisch verifiziert. Nur 1 von 13.994 Tests war falsch-positiv und wurde mittels Wiederholungstestung korrigiert.

Ist aber nur ein Leserbrief

... der sich auf einen Artikel im Ärzteblatt 24/2020 bezieht und im Ärzteblatt 31-32 erschienen ist. Der Leserbrief wurde also zu einer Zeit geschrieben, als tatsächlich nur Personen mit einschlägigen Symptomen gestestet wurden. Die drastische Ausweitung der Tests erfolge erst ab dem Zeitpunkt, als der Leserbrief erschienen ist. Seit dem werden vermehrt Menschen ohne Symptome positiv getestet, von denen auch wegen der oft nur geringen Viruslast kaum oder keine Ansteckungsgefahr ausgeht. Gelegentlich kann es nicht schaden, auf das Erscheinungsdatum zu achten.

Was ich anders machen würde?

1) bei jedem posiitven Test verpflichtende Erfassung der Viruslast, beim PCR Test also Erfassung der Testzyklen (Verstärkerzyklen, cycle time)
2) Bewertung der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, die bei Patienten, die nur homäopathische Dosen des Virus in sich tragen, nicht gegeben ist
3) bei jedem posiitven Test verpflichtende Bestätigung durch einen zweiten Test (wie es anfänglich einmal galt)
4) eine sauberere und nachvollziehbare Fehlerfortpflanzungsrechnung
5) eine Erfassung der körperlichen Verfassung des Testkandidaten, wie Alter, Gesundheitszustand, Symptome etc.
6) Grenzwerte, die nicht alleine schon durch die Ausweitung der Tests überschritten werden können, also Entscheidung nach Kriterien wie:
....a) Behandlungsbedürftigkeit
....b) Ansteckungsgefahr
....c) Auslastung des Gesundheitswesens
7) Ausweisung von Risikogebieten nach tatsächlichem räumlichen Infektionsgeschehen und nicht willkürlich nach Landkreisen, Bundesländern oder Kontinenten

Und nebenbei

- eine sachliche Form der Auseinandersetzung mit den Kritikern des aktuellen Kurses
- eine ergebnisoffene und ehrliche Debatte mit Vertretern anderer Positionen anstatt "cancel culture", Verleumdung und Diffamierung

Menschen sind nun einmal nicht unfehlbar und Drosten kein Halbgott in weiß. Wer daher Kritiker als "Covidioten" abstempelt und sich damit selbst als Unfehlbar hinstellt, der ist mir aus Prinzip schon suspekt.
 
christopher91 schrieb:
Hä?? 48 h im Ausland aufgehalten, auch wenn dies kein Risikogebiet war?!

Sorry aber das kann nicht sein, entbehrt jeder Logik und ist rechtlich garantiert nicht haltbar.
Gut, dann erkläre ich ihr das genau so. Hilft ihr sicherlich wahnsinnig weiter. Einfach mal dagegen klagen- bis ein Urteil gesprochen wird ist keine der heutigen Maßnahmen mehr gültig, aber darauf kommt’s ja nicht an, Hauptsache dagegen!

Alternativ einfach schnell n Test machen, sich nicht über Dinge aufregen, die man eh nicht ändern kann und das Leben weiterhin genießen. Aber gut, da hat halt jeder seine eigene Philosophie.
 
extremecarver schrieb:
Solange die Medien Panik schieben,
Löbliche Ausnahme heute und erst noch in einem Boulevardblatt:
Covid-19 ist bald auf dem Niveau einer Grippe
https://www.20min.ch/story/covid-19-ist-bald-auf-dem-niveau-einer-grippe-916701903551
Allerdings setzt Salathé, dessen Meinung schon mehrfach starke Kehrtwendungen vollzog, zu stark auf den Erfolg einer baldigen Impfung. Ob diese so bald da ist, ob sie wirklich so wirksam ist, ob sie in genügender Menge vorhanden ist (aktuell spricht der Bund von für 1/5 der Schweizer Bevölkerung) und ob sie von der Bevölkerung auch angenommen wird, sind doch einige Fragezeichen.
Es sieht gerade wirklich, wirklich gut aus
 
https://experience.arcgis.com/experience/d225672c788d4847b231f1283d63aead/page/page_2

Ich dachte mich tritt ein Pferd.

Leider muss ich es so deutlich sagen:

Die Basis der Listen des RKI und der darauffolgenden Reiseemfehlungen Deutschlands sind, wenn man sich die tatsächlichen Zahlen in jeder Gemeinde in Österreich ansieht, mehr als fraglich. So etwas gibt es in der Genauigkeit in Deutschland nicht.
Nein es wird einfach das deutsche System im Groben pro Landkreis... aufgepflanzt und darauf basierend entschieden....
Die Resultate sind keineswegs systematisch geplant..das würde Kompetenz voraussetzen, resultat sind aber Grundrechtsbeschränkungen ohne das das im Einzelnen konkret faktisch begründbar wäre.
Beispielsweise Gemeinde Tux und ALLE Nachbargemeinden 0 Fälle.
Überschreitungen gibt es nur in Schwaz (25) und Innsbruck.
Warum keine Gemeindegenaue Empfehlung bzw. Risikogebietsausweisung, so wie es das österreichische System ermöglicht.

So gibt man immer mehr Wasser auf die Mühlen derer die extreme Positionen bedienen.

In der DDR gab es einen Spruch: Was heisst DDR?
Die Dummen Regieren.

Ich kann in der heutigen Zeit nur erstaunt zugeben, dass das Schlimmste an der Covid19 Pandemie ist die so offen sichtbare Inkompetenz derer die wir dafür bezahlen um unsere demokratischen Lebensgrundlagen zu sichern, sei es im Bereich Gesundheit oder auch im Bereich der Grundrechte.

"Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen muss."
M.Liebermann
 
skifam schrieb:
https://experience.arcgis.com/experience/d225672c788d4847b231f1283d63aead/page/page_2

Ich dachte mich tritt ein Pferd.

Leider muss ich es so deutlich sagen:

Die Basis der Listen des RKI und der darauffolgenden Reiseemfehlungen Deutschlands sind, wenn man sich die tatsächlichen Zahlen in jeder Gemeinde in Österreich ansieht, mehr als fraglich. So etwas gibt es in der Genauigkeit in Deutschland nicht.
Nein es wird einfach das deutsche System im Groben pro Landkreis... aufgepflanzt und darauf basierend entschieden....
Die Resultate sind keineswegs systematisch geplant..das würde Kompetenz voraussetzen, resultat sind aber Grundrechtsbeschränkungen ohne das das im Einzelnen konkret faktisch begründbar wäre.
Beispielsweise Gemeinde Tux und ALLE Nachbargemeinden 0 Fälle.
Überschreitungen gibt es nur in Schwaz (25) und Innsbruck.
Warum keine Gemeindegenaue Empfehlung bzw. Risikogebietsausweisung, so wie es das österreichische System ermöglicht.

So gibt man immer mehr Wasser auf die Mühlen derer die extreme Positionen bedienen.

In der DDR gab es einen Spruch: Was heisst DDR?
Die Dummen Regieren.

Ich kann in der heutigen Zeit nur erstaunt zugeben, dass das Schlimmste an der Covid19 Pandemie ist die so offen sichtbare Inkompetenz derer die wir dafür bezahlen um unsere demokratischen Lebensgrundlagen zu sichern, sei es im Bereich Gesundheit oder auch im Bereich der Grundrechte.

"Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen muss."
M.Liebermann

Bei allem Unverständnis für die depperten Reisewarnungen, insbesondere für Teile von Ländern wie Österreich, die die Situation sehr gut im Griff haben, denke ich, kann eine Reisewarnungen auf Gemeindeebene weder kommuniziert, noch vermittelt noch durchgesetzt werden.
Es weiß doch kein Deutscher, wie z. B in Tirol die politischen Gemeinden zugeschnitten sind und das Chaos an Regelungen, das ja jetzt schon unmöglich ist, würde nur noch schlimmer.

Aus meiner Sicht brauchen wir keine feinstufigeren Reisewarnungen, wir brauchen dringend eine generelle Abkehr vom jetzigen System der Reisewarnungen. Das Risiko hat ja nicht primär mit der Örtlichkeit, sondern vielmehr mit dem Verhalten dort zu tun.
Und da gibt es ja wohl genügend Indizien, dass Skifahren als Freiluftsport wohl sogar fördernd für die Immunabwehr ist und die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft (egal ob mit oder ohne Maske) verschwindend gering ist.
 
WackelPudding schrieb:
Aus meiner Sicht brauchen wir keine feinstufigeren Reisewarnungen, wir brauchen dringend eine generelle Abkehr vom jetzigen System der Reisewarnungen. Das Risiko hat ja nicht primär mit der Örtlichkeit, sondern vielmehr mit dem Verhalten dort zu tun.
Und da gibt es ja wohl genügend Indizien, dass Skifahren als Freiluftsport wohl sogar fördernd für die Immunabwehr ist und die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft (egal ob mit oder ohne Maske) verschwindend gering ist.

:bindafür:
 
ski-chrigel schrieb:
extremecarver schrieb:
Solange die Medien Panik schieben,
Löbliche Ausnahme heute und erst noch in einem Boulevardblatt:
Covid-19 ist bald auf dem Niveau einer Grippe
https://www.20min.ch/story/covid-19-ist-bald-auf-dem-niveau-einer-grippe-916701903551
Allerdings setzt Salathé, dessen Meinung schon mehrfach starke Kehrtwendungen vollzog, zu stark auf den Erfolg einer baldigen Impfung. Ob diese so bald da ist, ob sie wirklich so wirksam ist, ob sie in genügender Menge vorhanden ist (aktuell spricht der Bund von für 1/5 der Schweizer Bevölkerung) und ob sie von der Bevölkerung auch angenommen wird, sind doch einige Fragezeichen.
Es sieht gerade wirklich, wirklich gut aus

Also der Artikel zeigt ja eigentlich dass schon längst alles gesagt ist. Es sieht super aus - wenn wir die Massnahmen wie aktuell weiterziehen und es schnell schnell eine Impfung oder ein wirksames Medikament oder ein Wunder gibt.

Eine solche Analyse hätte auch Widdi zustande gebracht!
 
Tobi-DE schrieb:
1) Europäische Harmonisierung der Kriterien (klappt schon in D kaum)
hört sich ja gut an, aber auf welche Kriterien?
2) Messung und Aktionen auf gleicher Ebene: nicht Bundesland/Kanton, nicht Gemeinde, eher Landkreis/Bezirk
ok, erzeugt aber das jetzt schon kritisierte Problem um ein Vielfaches, denn mit einem Schritt in die Nachbargemeinde im anderen Landkreis ist man plötzlich in Quarantänegefahr, so wie jetzt ja auch kritisiert wird wenn man 2km weiter im Süden plötzlich in Tirol ist und in Bayern soll noch alles OK gewsen sein.
3) n Tage über Warnschwelle -> Risikogebiet, n Tage unter Warnschwelle-> kein Risikogebiet
haben wir jetzt schon: n = 0. Such dir eine beliebige andere Zahl aus und du wirst immer einen haben, der daran kritisiert warum ein Tag darunter noch alles ok gewesen sein soll. einzig n = 0 hat gegenüber n> 0 den Vorteil, dass es keine ' jetzt aber schnell noch mal alle den Ausflug auf die nächsten Tage vorziehen' - Aktionen fördert
4) Einführung eines Grenzwerts bei PCR Tests und z.B. 14-tägliches Review ob zu hoch / zu niedrig (positiv -> nicht zwingend infektiös, Forschung nötig)
Grenzwertproblem, harte Grenze?, Tolerranz?, was macht man an der Toleranzgrenze?
5) Konsequente Maskenpflicht in Öffis und anderen öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen (ja, Gondeln und PB!) oder dort, wo Abstand nicht eingehalten werden kann / wird (Anstehen am Lift)
Grundsätzlich dafür, Problem ist, kritikfest zu definieren was 'dort, wo Abstand nicht eingehalten werden kann' konkret bedeutet. Gehört ein schmaler Pfad im Gebirge genauso dazu wie eine Fußgängerzone?
6) Hütten- und Restaurantbesuche nur mit Reservierung und Kontaktdaten der Gruppe (digitalisiert, Verwendung AUSSCHLIESSLICH zum Kontakt-Tracing)
Dafür, bedeutet aber: kein Internetzugang, kein Essen... Könnte man sicher lösen, Zertifizierter Barcode als Identitätsausweis, DSGVO?
7) Europäischer Datenaustausch der Corona Apps
Dafür! Aber der Datenschutz?
Ich geb's zu, ich bin kein richtiger "Reglungskritiker", aber es gibt immer Verbesserungspotenzial.
Das ist mir beim Lesen deiner Punkte klar geworden, handelt es sich doch um vernünftige und nachvollziehbare Vorsdchläge. Die haben wir aber auch bereits jetzt in der politischen Diskussion bereits. Problem ist und bleibt die Konkretisierung und die damit verbundene Frage warum 1,49m denn so viel sicherer sein soll als 1,51m, das sind doch nur 2 cm. Hier haben viele die Notwendigkeit einer Grenze jedoch leider nicht verstanden.

Trotzdem jedoch eine gute Grundlage für eine konstruktive Diskussion...
 
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