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Schusseligkite schrieb:
Neandertaler schrieb:
...die Exikutive, ist aber auch Mitglied der Legeslative...

Das wäre irgendwie überzeugender, wenn du wüsstest, wie die die Begriffe wirklich heißen.
Kläre mich auf, wo der Fehler ist.
 
Oliver.O schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Der Artikel fasst denke ich schon die Sichtweise von ernstzunehmenden Leuten wie Streeck, Schmidt-Chanasit usw. zusammen, die sie auch in ihrem KBV-Positionspapier vertreten.
Ich kann dir in Vielem folgen, darin nicht: Du selbst bezeichnest ihre Positionierung als unlauter. Tatsächlich stehen sie völlig nackt da, wenn es um eine Antwort auf die Frage geht, wie das exponentielle Wachstum eingebremst werden soll. Stattdessen präsentieren sie Wunschdenken und Schönwetterkapitäns-Vorschläge, die nicht in die aktuelle Schwerwetterlage passen. Wenn sie schon trotz vieler Versuche ihre eigene Fachgemeinschaft nicht überzeugen können, weshalb sollte sie dann die allgemeine Öffentlichkeit ernst nehmen?
Weil zumindest ich finde, dass sowohl Streeck als auch Schmidt-Chanasit zu der Corona-Krise auch schon viele hilfreiche, nützliche und einleuchtende Sachen gesagt haben und beide auf ihrem Gebiet auch unbestrittene Fachleute sind. Außerdem finde ich ihre Vorschläge für eine mögliche Langzeitstrategie auch alles andere als schlecht, ich finde sie nur genau wie du denkbar ungeeignet, um sie als Kritik oder gar Alternative gegen die jetzigen Lockdown-Maßnahmen zu positionieren.
 
Jan Tenner schrieb:
Weil zumindest ich finde, dass sowohl Streeck als auch Schmidt-Chanasit zu der Corona-Krise auch schon viele hilfreiche, nützliche und einleuchtende Sachen gesagt haben und beide auf ihrem Gebiet auch unbestrittene Fachleute sind.

Naja, mein Eindruck ist: Streek scheint im eigenen Kollegenkreis nicht mehr wirklich Resonanz zu finden (das war am Anfang der Coronalage noch anders). Schmidt-Chanasit ist völlig gebietsfremd spezialisiert. Beide äußern sich vorwiegend nicht zu virologischen Fragestellungen, sondern zu politischen und sozialwissenschaftlichen Themen. Ich sehe die Relevanz nicht. An welche hilfreichen Sachen von den beiden, die nicht schon anderswo mitgedacht und geäußert wurden, denkst du denn so?
 
"Flatten the Curve" (S. 6) war nie Strategie - sondern "Hammer and Dance" (S. 7): https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Wobei der Hammer viel massiver war als geplant, die Infektionszahlen weniger als ein Fünftel (während der ersten Welle).

Dummerweise ist "Hammer and Dance" gescheitert, weil das keine zweite Welle vorsah. Gegenwärtig plant man wohl "Hammer and Dance and Hammer and Dance"... damit rutschen wir aus Szenario 1 (S. 9) in Szenario 2 (S. 10).

Auch ersichtlich ist dort, dass es bei der Strategie eben gerade nicht darum geht, die Intensivkapazitäten auch nur ansatzweise auszulasten, sondern dass man zu jeder Zeit die Intensivkapazitäten nur zu einem Bruchteil auslasten möchte (S. 7 -> Zitat "Höchste Auslastung: 20%").

Ich empfehle auch die Lektüre von S. 13 mit solcherlei Behauptungen:
Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können
anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt
oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz
gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert
über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren.
Dafür scheint es allerdings keinerlei Belege zu geben. Jedenfalls hab ich keine gefunden und in dem Dokument gibt es ja keine Belege.
 
Oliver.O schrieb:
Naja, mein Eindruck ist: Streek scheint im eigenen Kollegenkreis nicht mehr wirklich Resonanz zu finden (das war am Anfang der Coronalage noch anders). Schmidt-Chanasit ist völlig gebietsfremd spezialisiert. Beide äußern sich vorwiegend nicht zu virologischen Fragestellungen, sondern zu politischen und sozialwissenschaftlichen Themen. Ich sehe die Relevanz nicht. An welche hilfreichen Sachen von den beiden, die nicht schon anderswo mitgedacht und geäußert wurden, denkst du denn so?
Den Gedanken, ein differenziertes Warnsystem zu haben als nur auf die Neuinfektion zu schauen, finde ich nicht so verkehrt. Und die die Idee wird ja nicht automatisch dadurch schlechter, weil sie andere auch schon hatten.
Gut fand ich, dass in der Erklärung (bei Streeck) ENDLICH auch mal konkrete Vorschläge kamen, wie man die Menschen in häuslicher Pflege schützen und unterstützen kann. Dass das letztlich an Ideen viel zu dünn war, sehe ich auch so, aber wenigstens hat das mal jemand auf die Agenda der öffentlichen Diskussion gesetzt!
 
Jan Tenner schrieb:
Den Gedanken, ein differenziertes Warnsystem zu haben als nur auf die Neuinfektion zu schauen, finde ich nicht so verkehrt. Und die die Idee wird ja nicht automatisch dadurch schlechter, weil sie andere auch schon hatten.
Klar ist es einer guten Idee egal, von wem sie kommt.

Hier wurde allerdings (und das kam im Illner-Talk auch zur Sprache) völlig irreführend der Eindruck erweckt, als hätte man sich in den Entscheidungsprozessen nur auf die Neuinfektionen abgestützt. Dabei wurde dort stets mit ziemlich vielen Faktoren jongliert und dies nach meinem Dafürhalten auch erstaunlich kompetent. (Ich hab' mir jeweils die Bundespressekonferenz-Termine zu den kritischen Beschlüssen angeschaut, die waren viel aufschlussreicher als das Wenige, was dann in Medien transportiert wurde.) Also: Das Politik-interne Warnsystem ist viel differenzierter als die beiden es unterstellen. Was man wohl deutlich verbessern kann, ist die Öffentlichkeits-Kommunikation. Der Vorschlag kam allerdings von Habeck.

Man sollte nicht ein Phantom aufbauen ("die gucken nur auf eine Zahl") und damit Andere kleiner machen als sie sind, um sich selbst als Heilsbringer darzustellen. Wie es aussieht haben sie aber genau das getan.

Jan Tenner schrieb:
Gut fand ich, dass in der Erklärung (bei Streeck) ENDLICH auch mal konkrete Vorschläge kamen, wie man die Menschen in häuslicher Pflege schützen und unterstützen kann.
Okay, das sehe ich mir dann gern noch mal an.
 
Auch die Heinsberg-Studie von Streek hat weltweit viel Beachtung gefunden und neue Erkenntnisse (Stichwort: Durchseuchungsrate eines Hotspots und Nachweis Dunkelziffer) geliefert, die es so damals nicht gab. Ob die Kommunikation zu der Studie gelungen war ist eine andere Frage.
Jedenfalls hat Streek damals empirische Daten und Fakten geliefert wo andere nur immer gelabert haben.
Drosten und Lauterbach haben meines Wissens immer nur über Studien von anderen gesprochen und diese selektiv passend zu ihrer Meinung zitiert, aber nie selbst bedeutungsvolle Studien verfasst.
 
Mt. Cervino schrieb:
Auch die Heinsberg-Studie von Streek hat weltweit viel Beachtung gefunden und neue Erkenntnisse (Stichwort: Durchseuchungsrate eines Hotspots und Nachweis Dunkelziffer) geliefert, die es so damals nicht gab. Ob die Kommunikation zu der Studie gelungen war ist eine andere Frage.
Jedenfalls hat Streek damals empirische Daten und Fakten geliefert wo andere nur immer gelabert haben.
Drosten und Lauterbach haben meines Wissens immer nur über Studien von anderen gesprochen und diese selektiv passend zu ihrer Meinung zitiert, aber nie selbst bedeutungsvolle Studien verfasst.
Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Drosten hat soweit ich weiß auch selbst Studien verantwortet zB zu Infektiosität von Kindern und generell kann man demjenigen, der den PCR-Test entwickelt hat, wohl nicht vorwerfen, dass er zu weit weg vom Corona-Thema oder nur theoretisch dabei sei.
Lauterbach ist zwar Arzt und Epidemiologe, aber eben auch Berufspolitiker. Da finde ich es schon beachtlich, wenn er die relevanten Studien inhaltlich kennt und versteht. Dass er selbst welche durchführt, fände ich zu viel erwartet.

Streecks Heinsberg-Studie steht ja auch nicht außerhalb der Kritik, was die Aussagekraft angeht. Das Datenmaterial ist in der Quantität halt immer noch zu dünn, als dass die Studie zB hinsichtlich Todesrate empirisch belastbar wäre (1 zufälliger Todesfall mehr oder weniger würde halt das Ergebnis völlig auf den Kopf stellen). Dafür kann Streecks Studie natürlich nichts. Aber dass es für seine Glaubwürdigkeit katastrophal war, dass seine PR-Agentur das Ergebnis schon vor Auswertung der Ergebnisse verkünden konnte, darüber sind wir uns alle einig. Und dass er sich in regelmäßigen Abständen zu Lanz setzt und immer wieder dieselbe Geschichte erzählt, rückt ihn dann schon (für mich unnötigerweise) sehr in den Vedacht, ein "Storymacher" zu sein...
 
j-d-s schrieb:
"Flatten the Curve" (S. 6) war nie Strategie - sondern "Hammer and Dance"

Jein. Drosten hatte das im Podcast erklärt https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript196.pdf (Seite 3)

„ Dann kommt der Tanz mit dem Tiger, mit dieser Epidemie, wo man ver- sucht, das Ganze unter Kontrolle zu halten, aber nicht komplett einzusperren, weil dann andere Dinge leiden, wie die Wirtschaft. In dieser Tanzphase sind wir. Jetzt wollen wir davon ausgehen, dass wir nicht zurückmüs- sen zum Hammer, in den totalen Lockdown, sondern dass wir Stückchen für Stückchen herausfinden, wo man dem Tiger ein bisschen mehr die Leine lösen kann, ohne dass er gleich über einen herfällt. Das ist die Grundidee.“

Man hat aber eben nicht „ein bißchen mehr Leine“ gelöst. Sondern den Tiger an einer sehr langen und sehr dünnen Leine gelassen. Die ist dann irgenwann gerissen. Nun ist der Tiger wieder frei.
 
turms schrieb:
Neandertaler schrieb:
Schusseligkite schrieb:
Das wäre irgendwie überzeugender, wenn du wüsstest, wie die die Begriffe wirklich heißen.
Kläre mich auf, wo der Fehler ist.

nicht sicher aber legislative , exekutive und Judikative
oder ist so auf englisch?
Ich habe das so gelernt:
Die Gewaltenteilung (in Österreich auch Gewaltentrennung) ist ein tragendes Organisations- und Funktionsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaats. Sie bedeutet, dass ein und dieselbe Institution grundsätzlich nicht verschiedene Gewaltenfunktionen ausüben darf, die unterschiedlichen Hoheitsbereichen staatlicher Gewalt zugeordnet sind. Sie bedeutet aber auch, dass dieselbe Person nicht verschiedenen Institutionen angehören darf. Nach historischem Vorbild werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung (Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gewaltenteilung
Ich will mal hoffen, da hat sich nichts dran geändert.
 
Ich hatte mich schon gefragt, ob die KBV auch so handelt, wie ich es von anderen Verbänden kenne: Die Verbandsführung vertritt – im Namen der Mitglieder – eigene politische Positionen in der Öffentlichkeit, ohne zuvor genau diese Mitglieder zu befragen. Hier gibt es nun eine richtige Verbandshierarchie unterhalb der KBV. Und siehe da, nicht einmal mit sämtlichen Verbände innerhalb dieser Hierarchie hat sich die KBV abgestimmt. Weshalb sich die ersten jetzt öffentlich distanzieren:

Coronavirus: Anästhesisten distanzieren sich vom Positionspapier der KBV - DER SPIEGEL

Die Rheumatologen werden deutlich:
Derartige Taschenspielertricks um einen breiten Rückhalt in der Ärzteschaft vorzutäuschen, seien nicht akzeptabel.
 
Neandertaler schrieb:
Ich habe das so gelernt:
Die Gewaltenteilung (in Österreich auch Gewaltentrennung) ist ein tragendes Organisations- und Funktionsprinzip der Verfassung eines Rechtsstaats. Sie bedeutet, dass ein und dieselbe Institution grundsätzlich nicht verschiedene Gewaltenfunktionen ausüben darf, die unterschiedlichen Hoheitsbereichen staatlicher Gewalt zugeordnet sind. Sie bedeutet aber auch, dass dieselbe Person nicht verschiedenen Institutionen angehören darf. Nach historischem Vorbild werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung (Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gewaltenteilung
Ich will mal hoffen, da hat sich nichts dran geändert.
Dann hast Du aber nur die Hälfte gelernt. Weiter unten heißt es nämlich in demselben Artikel (Hervorhebungen durch mich):

"Teilweise wird Gewaltenteilung verstanden als die Forderung nach einer strikten Gewaltentrennung mit hoher Unabhängigkeit der Gewalten. Gewaltenteilung kann jedoch nur dann funktionieren, wenn die einzelnen Organe ein Eingriffsrecht in die anderen Zweige besitzen, um effektiv ihre Kontrollfunktion ausüben zu können (Checks and Balances). Es existiert also ein Spektrum in der klassischen Gewaltenteilung: von einer hohen Unabhängigkeit der Gewalten, wie es noch zur Zeit der Aufklärung für Monarchien erdacht wurde, zu einer zunehmenden Verzahnung der (durch das Parlament demokratisch legitimierten) Staatsgewalten. Eine derartige Verzahnung wird auch als Gewaltenverschränkung oder Gewaltengliederung bezeichnet. In präsidialen Systemen wie den Vereinigten Staaten von Amerika sind die klassischen Gewalten üblicherweise stärker getrennt als in parlamentarischen Demokratien.[14] Dafür wirken in parlamentarischen Demokratien andere Mechanismen zur Machtbegrenzung, etwa die Fraktionsbildung. Dies birgt jedoch auch die Gefahr einer zu starken Dominanz von politischen Parteien (vgl. Parteiendemokratie).

Ein typisches Beispiel für eine Gewaltenverschränkung ist das im deutschen Grundgesetz niedergelegte konstruktive Misstrauensvotum, mit dem eine Mehrheit des Deutschen Bundestages, also die Legislative, den Bundeskanzler, die Exekutive, abberufen kann. Darüber hinaus sind viele Regierungsmitglieder zugleich Abgeordnete im Parlament, was eine personelle Gewaltenverschränkung darstellt. Es liegt also eine Kompatibilität von Parlamentsmandat und Regierungsamt vor. Der Bundestag wählt außerdem auch den Bundeskanzler, ist an der Wahl des Bundespräsidenten und der Richter des Bundesverfassungsgerichts beteiligt. Des Weiteren können die Gerichte Akte der Verwaltung überprüfen, das Verfassungsgericht auch Legislativakte; in wenigen Fällen erlangen dessen Urteile alsdann legislativen Rang, weswegen hier auch von Superlegislative gesprochen wird. Beispiel sind die so genannten Rundfunkurteile des Bundesverfassungsgerichts. Die Gewalten werden eher als sich ergänzend verstanden.

Gegenbeispiel sind die Vereinigten Staaten, wo Präsident und Kongress getrennt gewählt werden und sowohl Präsident (Veto­macht) als auch Parlament (Impeachment) nur eingeschränkte Einflussmöglichkeiten haben, aber auch klarer abgetrennte Befugnisse. Teilweise werden in den USA auch die Richter vom Volk gewählt. Die Gewalten werden eher antagonistisch verstanden.

Frankreich oder auch die Weimarer Republik stellen Zwischensysteme dar: Zwar wird das Staatsoberhaupt direkt gewählt, die Regierung wird jedoch vom Parlament gewählt. Im Falle nicht ausreichender oder politisch nicht passender Mehrheiten kann dieses System sehr instabil werden (Cohabitation).
"
 
Jan Tenner schrieb:
Streecks Heinsberg-Studie steht ja auch nicht außerhalb der Kritik, was die Aussagekraft angeht. Das Datenmaterial ist in der Quantität halt immer noch zu dünn, als dass die Studie zB hinsichtlich Todesrate empirisch belastbar wäre (1 zufälliger Todesfall mehr oder weniger würde halt das Ergebnis völlig auf den Kopf stellen).
Die Todesrate stand bei der Heinsberg-Studie nicht im Zentrum der Betrachtung vielmehr die Anzahl der tatsächlich Infizierten (aus allen bei der Studie getesteten Personen) im Vergleich zu den ohne Studie getesteten. Dies hat erstmals in DE einen Rückschluss auf die Dunkelziffer erlaubt und war sicherlich die wichtigste Erkenntnis der Studie.
Das eine kleine Stichprobe bei einer Studie andere Sensitive Bereiche wie die Todesrate signifikant beeinflusst/ändert wenn sich ein Parameter (ein Toter zusätzlich) ändert ist sicherlich korrekt, aber auch nicht verwunderlich. Die Todesrate stand bei der Studie aber nie im Mittelpunkt der Betrachtung.
 
In BGL kann man ab Montag wieder in die Schule gehen, wenn nicht Ferien wären. Kita auch offen, Ausgangsbeschränkung aufgehoben.

Liest sich auch so als ob die normalen Geschäfte wieder öffnen, aber genaueres steht da nicht.

Aktueller index 0.31%
 
Schusseligkite schrieb:
Neandertaler schrieb:
Ich habe das so gelernt:
Legislative...Exekutive...
Wenn du das so gelernt hast, warum schreibst du es dann anders?

auch wenn ich dafür evtl. wieder gesperrt werde - an Rechtschreibfehlern anderer rum meckern... Lehrer?
 
albe-fr schrieb:
Schusseligkite schrieb:
Neandertaler schrieb:
Ich habe das so gelernt:
Legislative...Exekutive...
Wenn du das so gelernt hast, warum schreibst du es dann anders?

auch wenn ich dafür evtl. wieder gesperrt werde - an Rechtschreibfehlern anderer rum meckern... Lehrer?

Ach komm, das habe ich doch oft genug geschrieben. Nunja, fast: LehrerIN. :D
Aber nein, es geht da nicht um Rechtschreibfehler. Sondern da wird einfach deutlich, wieviel Ahnung derjenige von der Thematik hat und dass das halt nur Geschwalle ist.
(Würde es mir um Rechtschreib- und Grammatikfehler gehen, hätte ich doch schon oft genug Gelegenheit zum „Korrigieren“ gehabt. Auch bei bei meinen eigenen Beiträgen.)
 
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