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Dachsteinüberquerung in Sparversion, 14.3.05

Dachsteinüberquerung: Südwandbahn Hunerkogel – Gjaidalm – Obetraun
am 14.3.05

Anfahrt: Am 13.3.05 6:30 ab St. Andrä-Wördern mit Zwischenstation in Donnersbachwald / Riesneralm (siehe eigenes Topic, Variantenfahren bis ca. 16 Uhr) nach Ramsau am Dachstein, Quartier im Feichtlhof, Obere Leiten;

Wetter: am Morgen fast wolkenlos, dann zunehmend diesig, aber letztendlich den ganzen Tag Sonne

Temperatur: in der Früh an der Bergstation deutlich unter 0 und stark windig, am Plateau dann zunehmend warm, vor allen an den geschützten Stellen

Schneehöhe: 0 cm (wenn verblasen) bis über 5 m

Schneezustand: locker bis windgepresst;

Geöffnete Anlagen: alle

Geschlossene Anlagen: keine

Offene Pisten: alle
Skirouten: wegen Lawinengefahr nur eingeschränkt befahrbar

Wartezeiten: keine

Gefallen: Südwandbahn, Panorama, hochalpines Erlebnis

Nicht gefallen: wegen Lawinengefahr nur eingeschränktes Skivergnügen, Abfahrt nach Hallstatt deshalb nicht durchgeführt

Fazit: 5,5 von 6

Der wolkenlose Himmel am Morgen versprach einen schönen Tourentag, auch wenn Telefongespräche mit dem vorgesehenen Bergführer zu dem Ergebnis führten, dass die eigentlich geplante Überschreitung des Dachsteinmassivs mit Befahren der Tiergartenabfahrt nach Hallstatt wegen der erheblichen Lawinengefahr nicht empfehlenswert wäre. Wir entschlossen uns daher für die „Sparversion“, die Überquerung von der Bergstation der Südwandbahn ohne Bergführer auf markiertem und in Form einer Ratrac-Spur auch „präpariertem“ Weg zur Gjaidalm im Krippensteingebiet durchzuführen und von dort über die „Skiautobahn“ nach Obertraun abzufahren.
Die Spur wird in der Regel den ganzen Winter gezogen, was an manchen Stellen auch notwendig ist, da sonst an den Felskanten der ganze Schnee verblasen würde. Orientierungsprobleme gibt es damit nicht (außer bei schlechtem Wetter bzw. Nebel), diese Tour ist auch für Nicht-Geländefahrer mit etwas Kondition gut durchzuführen und bietet trotzdem ein schönes und sicheres off-piste Erlebnis.
Hier gibt’s einmal einen Überblick über das Gebiet mit seinen Variantenabfahrten.
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Schon die Auffahrt über die Mautstraße zur Talstation der Südwandbahn gestaltete sich durch die enormen Schneemassen als eindrucksvoll, und dann zeigt sich schon die Bahn, die ohne Stütze einen Höhenunterschied von 1000 m überwindet. Die beiden Tragseile bilden übrigens einen Winkel, d.h. die „Kabinenparkplätze“ (wie heißt das richtig auf seilbahnerisch?) sind unten viel weiter auseinander als in der Bergstation.
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Die Bergstation im Zoom
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Einsteigen in die Gondel
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Panorama während der Fahrt
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Fotoaufnahmen außerhalb der Gondel unter Einsatz von Leib und Leben.... :wink:
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tolle Tiefblicke aus der fahrenden Gondel....
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... und von der Bergstation
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Wer kennt dieses Skigebiet (sollte nicht so schwer sein)?
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Die Gondel fährt wieder zu Tal
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Eine leichte Übertreibung (auf einer Höhe von 2700m)
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Hier sieht man rechts den neuen Austriaschartenlift, an dessen Bergstation die Leiter zum Stolleneingang für die Edelgrießabfahrt liegt, links der Rückbringerlift zum Hunerkogel
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Auf diesem Bild ist die von Seilbahnbediensteten freigeschaufelte Traverse zur Edelgrießeinfahrt zu erkennen, da geht’s rechts ganz schön hinunter....
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Hier ist die Bergstation eines in etwa parallel zur Seilbahn laufenden „Etwas“, von dem ich zwar erfragen wollte, wozu es dient, aber dann vergessen habe. (ev. eine Materialseilbahn?)
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In der anderen Richtung sieht man die oberen Bereiche des Hunerkogel-Liftes und der Schladminger-Lifte
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Hier dann die Gletscherabfahrt über den Schladminger Gletscher, die Parallel-Lifte machen eine leichte Kurve, wobei der (hangaufwärts gesehen) rechte Lift ein Dreieckslift ist, die talwärts fahrenden Bügel also keine Kurve machen, während beim linken Lift auch talwärts eine Kurve vorliegt.
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Die Talstation der Schladminger-Gletscherlifte
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Und die Bergstation der Mitterstein-DSB
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Hier der untere und der obere Bereich der Mitterstein-DSB
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Wir haben zunächst eine Einzelfahrt für die Seilbahn gekauft und dann noch eine Einzelfahrt für Sesselbahn und Schadminger Gletscherlift, um das Gebiet touristisch zu erkunden. Hier sind wir schon wieder im Bereich der Bergstation der Schladminger Lifte...
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...und verlassen das Skigebiet auf präpariertem Spazierweg bzw. Langlaufloipe in Richtung Dachsteinwarte
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Ein Blick zurück zum Skigebiet
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Und schon ist die „Dachsteinwarte“, ein markanter Aussichtspunkt, in Sicht
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Wieder bietet sich ein toller Blick
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Und von dort geht’s auf bzw. neben einer schmalen Ratrac-Spur weiter.
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Beim Anblick eines lohnenden Hanges werden die Steigfelle ausgepackt.
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Und nach dem Aufstieg ist man durstig.
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Hat sich aber gelohnt, die Abfahrt wartet schon.
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Zunächst noch ein Blick zum Zielgebiet, man kann schon gut die 3. Sektion der Krippensteinbahn erkennen.
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Und los geht’s!
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In diesem Fall heißt es nicht „Follow the yellow brick-road“ (Wer weiß, woher das stammt?), sondern „Folge der Spur des Pistengeräts“, was sich vor allem in felsigem Gelände bewährt, da der Schnee oft sehr verblasen ist.
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Immer wieder sind schweißtreibende Gegensteigungen zu überwinden.
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Wir passieren die (dzt. nicht bewirtschaftete) Simonyhütte.
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Und weiter geht’s über das Hochpateau...
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...bis wir das Ziel, das Schilcherhaus auf der Gjaidalm, vor uns sehen.
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Ein Blick zurück zeigt uns, dass andere nicht so vorsichtig waren und über Teile des Gletschers direkt in die Senke abgefahren sind, aber aus der Tatsache, dass nichts passiert ist, kann man nicht zwingend ableiten, dass kein Risiko bestand.
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Nach Ausgleich der Flüssigkeitsbilanz auf der Sonnenterrasse des Schilcherhauses ging es per Skiautobahn über Krippenbrunn hinunter nach Obertraun, die Abfahrt war übrigens in Topzustand. An der Talstation mussten wir etwas auf das bestellte Taxi warten, da die Koppenstraße von Obertraun nach Bad Aussee wegen Lawinengefahr gesperrt war und ein Umweg über den Pötschenpaß und Bad Goisern notwendig war.


Fazit: Da wir wegen der Lawinensituation (laufend Berichte über Abgänge und Tote) kein Risiko eingehen wollten, konnte die geplante Abfahrt nach Hallstatt leider nicht durchgeführt werden, die Überquerung ins Krippensteingebiet auf dem markierten Weg ist zwar skifahrerisch nicht unbedingt atemberaubend, bietet aber landschaftlich ein tolles Erlebnis und kann auch mit einigen gefahrlosen Tiefschneehängen „gewürzt“ werden.
Diese Tour ist ohne weiteres auch für schwächere Skifahrer geeignet und bietet (gute Sicht vorausgesetzt) ein weitgehend gefahrloses off piste Erlebnis, das ich allen Interessierten rückhaltlos empfehlen kann. Lediglich ein bisschen Kondition (wegen der Zwischenaufstiege) sollte man mitbringen.

Weiterer Verlauf des verlängerten Wochenendes:
Für den nächsten Tag war eigentlich die Befahrung des Edelgrieß vorgesehen, doch leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Hatte man beim Frühstück um 7:30 noch ungehinderten Blick zu den Berggipfeln, zogen bald Wolken heran, die rasch den gesamten oberen Teil der Abfahrt einhüllten. Zwar wäre eine Befahrung nicht unmöglich gewesen, doch ist der obere Teil einerseits der landschaftlich spektakulärste, andererseits durch die Hangneigung bis 45° auch anspruchsvollste, und wir hatten keine Lust, uns genau diese Strecke in einer Nebelsuppe hinunterzutasten.
So spielten wir „Verschieben des Weltcuprennens“ zunächst auf 9:30, dann auf 10:30 usw., bis wir uns schließlich schweren Herzens zur Aufgabe entschlossen.
Wir versuchten an diesem Tag noch einige Varianten im Bereich des Mitterhausliftes auf der Planai (Doppelschlepplift am Osthang Richtung Hauser Kaibling), durch die warmen Temperaturen war der Schnee jedoch stumpf, der Hang ohnehin zerfahren, sodaß wir schon nach 2 Stunden das Handtuch warfen, da wir das Remmidemmi auf den normalen Pisten irgendwie nicht ertragen konnten.
Am Heimweg wurde dann noch die Besichtigung eines Pendellifts an der Ennstal-Bundesstraße etwas östlich von Gröbming durchgeführt.
 
Da ihr einer Pistenraupenspur gefolgt seid, folgende Frage: Werden etwa Raupen zwischen dem Dachstein und dem Krippenstein hin- und her verschoben?
 
Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher, aber der Bergführer, mit dem ich telefoniert habe, hat mir gesagt, daß die Spur vom Hunerkogel zur Simonyhütte und von der Gjaidalm zur Simonyhütte gezogen sei. Daraus schließe ich, daß Pistengeräte von jedem der beiden Skigebiete in etwa die Hälfte der Spur machen. Ich glaube sogar, mich an eine "Wendeschleife" zu erinnern, bin mir da aber nicht ganz sicher.
 
Toller Bericht wie immer. Wie lange habt ihr denn für die gesamte Überschreitung gebraucht (also von Bergst. Hungerkogel bis zur Gjaidalm) ?

Das "Etwas" an der Bergstation dürfte die neue Materialseilbahn sein. Da gabs im News-Topic vor kurzem auch einen Bericht (oder einen link ?) dazu. Angeblich haben schon Touristen gefragt, ob sie da nicht mitfahren dürfen (die "Transportkörbe" sehen mehr wie Gondeln aus, denn klassische Materialseilbahnen).

Hast du evtl. auch Fotos von der Talabfahrt Krippenstein-Obertraun ?
 
Die Kabinen der Materialbahn sind normale Swoboda-Gondeln. Ich hätte allerdings die von CWA genommen, da lassen sich die Bänke hochklappen, was für eine Transportbahn sicher von Vorteil ist.
 
Gletscherfloh schrieb:
Wie lange habt ihr denn für die gesamte Überschreitung gebraucht (also von Bergst. Hungerkogel bis zur Gjaidalm) ?

Hast du evtl. auch Fotos von der Talabfahrt Krippenstein-Obertraun ?

Ist schon praktisch, wenn man nur auf den Bilddateien nachsehen muß. Wir sind um 11 Uhr von der Bergstation der SChladminger Gletscherlifte aufgebrochen und waren um ca. 14 Uhr beim Schilcherhaus. Allerdings haben wir uns dabei viel Zeit gelassen, wir waren einige Zeit bei der Dachsteinwarte und haben auch den Extra-Aufstieg für den schönen Tiefschneehang incl. An- und Abfellen gemacht.

Auf der Talabfahrt hab ich dann nicht mehr fotografiert, einige ältere Bilder von mir vom Jänner dieses Jahres gibts hier:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=9732&highlight=krippenstein

Der Bericht von der Materialseilbahn, den ich jetzt auch gefunden hab, ist von lanschi und steht hier:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=168341#168341
 
Interessant finde ich dass man bei der Materialbahn 2 verschiedene Swoboda-Typen gleichzeitig verwendet!! Eine alte und eine neue Kabine.

Ansonsten: Interessanter Bericht!!
 
Herzlichen dank gerritt, endlich mal Bilder vom Dachsteingletscher. Dabei fällt mir ein wie lange es schon her ist seit ich das letzte mal dort war :( . Es war mein erstes Gletscherskigebiet und ich finde es heute noch toll (erste Liebe ...), obwohl es im Vergleich zu den Gletschern die ich seitdem besucht habe eigentlich lächerlich klein ist.

Wer kennt dieses Skigebiet (sollte nicht so schwer sein)?
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Hmm, frag mal Trincerone :twisted: , der war von diesem Berg gaaanz begeistert ...
 
Yep, endlich mal ein paar mehr Bilder vom Dachstein ...

.. wie stehen eigentlich die Chancen, daß dank des riesigen Schneefalls heuer zum Sommersaisonstart noch genug Schnee an der DSB liegen könnte?
 
starli2 schrieb:
.. wie stehen eigentlich die Chancen, daß dank des riesigen Schneefalls heuer zum Sommersaisonstart noch genug Schnee an der DSB liegen könnte?

Nachdem ich darüber keinerlei Erfahrungswerte habe, kann ich das nur schwer einschätzen, sie haben zwar heuer in der Gegend so viel Schnee wie schon lange nicht, aber wegen der häufigen Stürme ist dieser doch ziemlich verblasen. Da die Abfahrt zur DSB aber in einer Mulde verläuft, könnte dort insgesamt eher viel liegen, die Sommersaison startet zu Pfingsten, was heuer auch sehr früh ist, also vielleicht könnte es gehen.
 
Möglich wäre es heuer wahrscheinlich. Am Dachstein hatte es jedoch schon oft viel Schnee so wie heuer, im Sommer war die Mittersteinbahn aber noch nie geöffnet. Die Abfahrt braucht einfach 2 m Schnee, und geht doch bis etwa 2200 m runter. Außerdem hat das Tauwetter schon einiges weggetaut - bei uns in Ebensee liegen nur mehr etwa 20 cm Schnee :cry: Also mehr als 1 m in 1 Woche!! Auch auf den Bergen siehts nicht besser aus, heute durchgehend intensiver Regen bis 2500 m !!!

Übrigens: War die Mitterstein-Trasse befahrbar (also mehr oder weniger direkt unter der DSB rein)??? Das sagt einiges über die Schneelage aus, wir sind die vor Jahren schon im November gefahren!!!
 
@miki: du wirst lachen, ich dachte gerade es wär dieser berg neben der Reiteralm, wie heißt der? nicht planai, sondern der andere halt. Aber die sehen sich auch echt ähnlich... (find ich). :)

@gerrit: wenn so hohe Lawinengefahr, wär Edelgrieß doch wahrscheinlich erst recht nicht gegangen, Wetter hin oder her? Allein der erste Talkessel hinter dem Grat muss doch eingentlich ein ideales Studiengebiet für Schneebretter sein.

Danke für den informativen Bericht. So haben wir beide einen Grund nochmal an den Dachstein zu fahren... ;)
 
@trincerone: lt. Bergführer wäre Edelgrieß gegangen, zumindestens bis Mittag, schon am Vortag sind die Schneeschaufler von der Dachsteinbahn reingefahren. Allein hätt ich mich nicht getraut, aber mit Herrn Raffalt, der als einer der erfahrensten Dachsteinkenner gilt, wären wir am Dienstag schon gefahren.
Ich probiers heuer übrigens nocheinmal, die Südwandbahn wird angeblich bis Ende April an Wochenenden in Betrieb sein, und wenn man mit Herbert Raffalt kommt, dann geht´s angeblich auch unter der Woche.

@lanschi: bezüglich Trasse der DSB:
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:cry: Sieht eigentlich schrecklich aus. Da liegt nicht viel Schnee (vielleicht 1-2 m). Im Jahre 1999 oder so muss das gewesen sein - da sind wir da schon am 15.11. reingefahren und da sah´s auch nicht schlechter aus. Der Mittersteinlift wurde ja diese Saison glaub ich erst im Jänner aufgesperrt, ein Ausbau der Abfahrt ist geplant wurde aber für 04/05 nicht genehmigt.
 
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