*chauvinistenmodusan*
Wer der navigatorischen Ansage einer Frau folgt, ist selber schuld!

*chauvinistenmodusaus*
Ernsthaft:
Es gibt tatsächlich in einigen elektronischen Karten diverse Fehler. Genauso auch, nennen wir es "Schwachpunkte", bei der Interpretation der Karteninformationen seitens der Navis.
Seit einigen Jahren bin ich selber mit der Interpretation des Kartenmaterials seitens BMW-Navis vertraut. Stellt man hier die Option "kürzester Weg" in ländlichen Regionen ein, wird teils vergessen, dass der eigene Wagen nicht ein "teils" geländegägiger X5 ist. Meinen mit Sportfahrwerk ausgestatten 3'er haben die Routenempfehlungen teilweise an die Grenze des individuell fahrbaren gebracht.
Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich das Problem portabler Navis, dass hier ein Fußgänger-Modus vorhanden ist. Je nach Ausführung kann die Kennzeichnung dessen wahrlich "unauffällig" erfolgen.
Wenn ich mir in Analogie hierzu die Empfehlungen von Google-Maps oder meinem Garmin betrachte, erscheint es mir glaubhaft und nachvollziehbar, dass man auf abstruse Pfade gelenkt wird.
Bezüglich eurer Berichte über die "Glaubhaftigkeit" schweizerischer Straßensperren, kann ich euch nur unterstütezen:
IdR ist der gesperrte bayerische "Forstweg" auch ohne weiteres von jedem normalen PKW nutzbar. Es braucht schon extreme Strecken oder Bedingungen, dass ein 4x4 mit gewissen Bodenabstand von nöten ist. Der Einsatz eines Unimog ist erst in ersichtlich unfahrbaren Gelände zwingend (meiner Erfahrung nach) - daher ist "Fahrbarkeit" und "Ausschildeug" sicherlich nicht gleich zu setzen.
Wenn aber, wie in diesem Fall das Auto einfach nicht mehr auf die Piste passt, dann sollte man sich vielleicht etwas früher Gedanken machen.
Zudem kommt man rückwärts fahrend aus eigentlich allem rauß, wo man vorwärt rein gekommen ist.
Vielleicht ist an dieser Stelle dann aber der Anti-Chauvi-Modus angebracht, der besagt, dass Männer doch nicht immer so gut fahren, wie sie meinen ...
