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Klosters <–> Madrisa mit dem Bus ab Klosters Bahnhof
Klosters <–> Jakobshorn mit dem Zug
Parsenn <–> Jakobshorn mit dem Bus
Parsenn <–> Rinerhorn mache ich immer mit dem Bus (der Fährt im 15 min Takt)
Rinerhorn <–> Jakobshorn geht auch mit dem Bus, das sind dann gegenüber dem Zug +5 min Gehzeit ab Davos Platz
Wie du hier nachlesen kannst ist das Rinerhorn immer noch der sichere Tipp für Skifahren ohne Andrang. Liegt halt morgens im Schatten und und im Skigebiet selbst hat es „nur“ Schlepper. Das nehme ich aber selbst mit dem Snowboard gerne in Kauf, wenn ich dafür den ganzen Tag super präparierte Pisten und keine Wartezeiten hab. Das Rinerhorn ist auch eines der wenigen kleinen Skigebiete das für mich nicht langweilig wird.
Auf Madrisa sind gerade am Wochenende oft Skiclubs unterwegs, geht vom Andrang her aber meist auch. Parsenn/Gotschna und Jakobshorn musst du an Wochenenden wie das zurückliegende sehr früh dran sein um zum einem überhaupt einen Parkplatz zu bekommen und um grössere Wartezeiten bei den Talstationen zu vermeiden. Wie uns Tischnachbarn im Restaurant am Samstagabend erzählt hatten war z.B. am Samstag noch um 11:00 Uhr am Parsenn eine Schlange bis auf die Strasse und „Parkstau“ bis zum Davoser See.
Man muss hier natürlich bedenken dass das hintere Sertigtal eine Landschaft von nationaler Bedeutung ist. Eine Verbindungsbahn würde diese zwar nicht tangieren aber das ist trotzdem ziemlich harter Tobak.
Die BLN Zone ist aber sehr weit hinten im Tal. Ausserdem sind ja bereits zwei Varianten für die Verbindung im Richtplan. Eine Hubel <-> Clavadeleralp durchs Tal und eine Hubel <-> Jatz-Talstation direkt.
Auch Gebietserweiterung am Jatzhorn Richtung Süden und am Hubel Richtung Osten sind eingezeichnet. Wobei ich nur die am Hubel interessant fände, es würde sich hier um einen Nordost-Hang handeln der etwas Abwechslung in die beiden Sektoren mit fast identischer Ausrichtung bringen würde. Hier hätte man dann am Morgen Sonne.
Bei der Variante durchs Tal, habe ich durchaus das Gefühl, dass eine Abfahrt via Clavadel ins Tal möglich wäre, ist aber so im Richtplan nicht vorgesehen.
Auch Gebietserweiterung am Jatzhorn Richtung Süden und am Hubel Richtung Osten sind eingezeichnet. Wobei ich nur die am Hubel interessant fände, es würde sich hier um einen Nordost-Hang handeln der etwas Abwechslung in die beiden Sektoren mit fast identischer Ausrichtung bringen würde. Hier hätte man dann am Morgen Sonne.
Bei der Variante durchs Tal, habe ich durchaus das Gefühl, dass eine Abfahrt via Clavadel ins Tal möglich wäre, ist aber so im Richtplan nicht vorgesehen.
Bei dem ganzen Kram im Richtplan stehen eine Menge Fantasiegebilde drin. Wenn man sich den Kampf anschaut den eine Skigebietserweiterung heute bedeutet dann wird einem klar dass eine Umsetzung eher unwahrscheinlich wird. Vielleicht bekommt man die Verbindung irgendwie durch aber niemals die Erweiterung in Richtung Sältenüeb und Stadleralp. Man hat es ja noch nicht mal geschafft eine bestehende Skigebietsverbindung zur Strela zu erhalten.
Auch Gebietserweiterung am Jatzhorn Richtung Süden und am Hubel Richtung Osten sind eingezeichnet. Wobei ich nur die am Hubel interessant fände, es würde sich hier um einen Nordost-Hang handeln der etwas Abwechslung in die beiden Sektoren mit fast identischer Ausrichtung bringen würde. Hier hätte man dann am Morgen Sonne.
Bei der Variante durchs Tal, habe ich durchaus das Gefühl, dass eine Abfahrt via Clavadel ins Tal möglich wäre, ist aber so im Richtplan nicht vorgesehen.
Bei dem ganzen Kram im Richtplan stehen eine Menge Fantasiegebilde drin. Wenn man sich den Kampf anschaut den eine Skigebietserweiterung heute bedeutet dann wird einem klar dass eine Umsetzung eher unwahrscheinlich wird.
Vielleicht bekommt man die Verbindung irgendwie durch aber niemals die Erweiterung in Richtung Sältenüeb und Stadleralp.
Ja das ist richtig, in den Richtplänen ist allerlei Utopie eingezeichnet (z.B. Verbindung Laax-Brigels). Wie gesagt halte ich auch nichts von der Erweiterung Stadleralp. Neben dem, dass der Hang zumindest nach Topologie sehr ähnlich wie die bestehenden ist, müsste man da sicher einen langen Ziehweg oder eine Rückbringerbahn bauen, weil der Jatz-Quatro so schräg am Berg steht.
Säältenüeb ist da ganz anders, neue Ausrichtung und die Bergstation kann man direkt neben der Bergstation des Juonli hinstellen.
Man hat es ja noch nicht mal geschafft eine bestehende Skigebietsverbindung zur Strela zu erhalten.
Das ist aber nicht, weil man nicht konnte, sondern weil man nicht wollte. Und da liegt doch der Hund begraben, man will nicht. Rinerhorn gehört aber immerhin der gleichen Gesellschaft, vielleicht ist da die Motivation irgendwann etwas grösser.
Ein Davos Insider hatte mir mal erzählt, dass die Davoser Bergbahnen sich die Schatzalp einverleiben wollten, ein damaliges Mitglied des Vorstandes sie sich aber vorher „privat“ gesichert hatte. Das fanden sie natürlich nicht so toll und lassen seitdem die Schatzalp durch Nicht-Integration am langen Arm verhungern…
Ein Davos Insider hatte mir mal erzählt, dass die Davoser Bergbahnen sich die Schatzalp einverleiben wollten, ein damaliges Mitglied des Vorstandes sie sich aber vorher „privat“ gesichert hatte. Das fanden sie natürlich nicht so toll und lassen seitdem die Schatzalp durch Nicht-Integration am langen Arm verhungern…
Das mit der Strela ist eine lange Geschichte. Dass die Verbindung nicht revitalisiert wurde liegt einzig und alleine am Unwillen der DKB. Letztendlich ist es der reinste Kindergarten weil die Zeiten in denen der grösste Konkurrent für die Parsenn das Jakobshorn war längst vorbei sind. Heute ist der grösste Konkurrent für die Parsenn der Winterurlaub in Dubai oder der Wochenendtrip nach London und man muss als Destination denken und zusammenarbeiten um dagegen mit einem möglichst vielfältigen und grossen Angebot bestehen zu können.
Ein Davos Insider hatte mir mal erzählt, dass die Davoser Bergbahnen sich die Schatzalp einverleiben wollten, ein damaliges Mitglied des Vorstandes sie sich aber vorher „privat“ gesichert hatte. Das fanden sie natürlich nicht so toll und lassen seitdem die Schatzalp durch Nicht-Integration am langen Arm verhungern…
Das mit der Strela ist eine lange Geschichte. Dass die Verbindung nicht revitalisiert wurde liegt einzig und alleine am Unwillen der DKB. Letztendlich ist es der reinste Kindergarten weil die Zeiten in denen der grösste Konkurrent für die Parsenn das Jakobshorn war längst vorbei sind. Heute ist der grösste Konkurrent für die Parsenn der Winterurlaub in Dubai oder der Wochenendtrip nach London und man muss als Destination denken und zusammenarbeiten um dagegen mit einem möglichst vielfältigen und grossen Angebot bestehen zu können.
Bzw. Winterurlaub in Arosa, Adelboden oder gleich Österreich. Deswegen verstehe ich auch nicht, warum der Totalp neue Sessel bekommt (und sonst nichts), auf dem Jakobshorn aber eine Bahn nach der anderen saniert wird. Das sieht alles nach Gutsherrenart und nicht nach strategischer Planung aus.
Sitze gerade im Totalplift: noch kein Andrang, Pisten top, nicht so hart und super griffig. Wetter hat noch Steigerungspotential - bewölkt und windig
9:30 Uhr - habe eine Kabine für mich in der Schifer, bisher nirgendwo anstehen. Die 21 auch top, so langsam kommt die Sonne raus, aber weiterhin starker Wind.
Heute war ich mit der ganzen Familie auf der Madrisa. Die Pisten waren alle in ganz gutem Zustand, das Wetter am Morgen weniger. Beim 6er KSB war sogar die Haube wegen des mässigen Windes standardmässig unten und verriegelt… fand ich jetzt etwas fahrlässig, weil es ja keine Maskenpflicht gibt. Ganz im Gegenteil ist im Hauptrestaurant Madrisa-Alp sogar der Take-Away 2G pflichtig. Störte mich aber weniger, da wir zu fünft unterwegs waren und immer einen Sessel für uns alleine hatten. Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren, war ich wieder auf dem Madrisa-Lift. Die Piste dazu war tip-top.
Am Nachmittag wurde dann das Wetter zunehmend besser, am Schluss sogar stahlblauer Himmel. Gegen 14 Uhr hatte es am meisten Leute vor dem Schaffürgli, aber auch da war die Wartezeit lediglich ein paar Minuten. Die Pisten haben alle bis zum Schluss durchgehalten. Von der Talabfahrt war ich am meisten überrascht, in was für einem tadellosen Zustand sie ist. Einzig beim Waldstück am Anfang kamen Sachen zum Vorschein, aber weiter unten alles perfekt. Ich erinnere mich an das Minenfeld vor einem Jahr.
Nach der Tagesabfahrt bin ich noch rasch in Küblis einkaufen gegangen und habe einen Blick auf die Parsenn-Abfahrt geworfen, die wohl gut machbar ist. Kamen einige runter, obwohl sie noch nicht offiziell eröffnet ist.
Hier noch einige Eindrücke:
Erste Fahrt mit dem Madrisa-Lift seit fast 2 Jahren:
Piste 8 - Madrisa
Piste 1a - Standard
Piste 5 - Glatteggen
Piste 4 - Bärnet
Nochmals 8 - Madrisa zum Abschluss
Talabfahrt
Ende Parsennabfahrt in Küblis, da kamen schon einige runter. Wird wohl bald aufgehen.
Beim 6er KSB war sogar die Haube wegen des mässigen Windes standardmässig unten und verriegelt… fand ich jetzt etwas fahrlässig, weil es ja keine Maskenpflicht gibt.
Beim 6er KSB war sogar die Haube wegen des mässigen Windes standardmässig unten und verriegelt… fand ich jetzt etwas fahrlässig, weil es ja keine Maskenpflicht gibt.
Naja, der Wind war sehr mässig... denke nicht, dass das nicht gegangen wäre ohne Haube. Habe schon viel schlimmere Winde erlebt ohne automatische Haube, wo es mir fast die Ski weggeblasen hat.
Und klar, kann man natürlich freiwillig eine Maske tragen, aber die auf dem Sessel noch zu montieren wäre auch nicht Jedermanns Sache. Hat für mich einfach gar nicht zu den übrigen Warnschildern "Lasst Omikron keine Chance und verhindert einen weiteren Lockdown" gepasst.