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Davos-Klosters 2021/22

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Ich war heute auf dem Rinerhorn. Da aufgrund des Windes die anderen Gebiete weitestgehend zu waren war das Gebiet sehr gut gefüllt. Unter anderem waren sehr viele Skischulen unterwegs. Man musste sogar an der Talstation wenige Minuten anstehen. Im Gebiet hat es teilweise etwas geblasen, die Schlepper können aber einiges an Wind ab.Voll war es nur auf den Pisten des Juonlis. Der Zustand der Pisten war insgesamt recht gut. Die kleine Neuschneeauflage hat Spaß gemacht. Beste Piste des Tages war die Brand Talabfahrt, die schlechteste war die Juonli Standard Piste. Brand bin ich mehrmals gefahren um den Skischulen aus dem Weg zu gehen.

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Bilder von der landschaftlich schönen aber nur relativ selten geöffneten Brand Talabfahrt:

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Immerhin konnten die Davoser Skischulen aufs Rinerhorn ausweichen. Die Skischulen in Klosters waren heute alle beim Selfranga Lift. 30 Minuten anstehen pro Fahrt. Die Skischule hat heute morgen sagenhafte 2 Fahrten geschafft (es ging noch eine Stunde verloren, die Kinder von der Madrisa Talstation nach Selfranga zu bringen).
Da hab ich ja mit St. Antönien und Pany heute ein tolles Alternativprogramm gehabt.
 
Heute bleibt die Madrisa den zweiten Tag in Folge zu wegen des Sturmtiefs Antonia.
 
hitparade schrieb:
Immerhin konnten die Davoser Skischulen aufs Rinerhorn ausweichen. Die Skischulen in Klosters waren heute alle beim Selfranga Lift. 30 Minuten anstehen pro Fahrt. Die Skischule hat heute morgen sagenhafte 2 Fahrten geschafft (es ging noch eine Stunde verloren, die Kinder von der Madrisa Talstation nach Selfranga zu bringen).
Da hab ich ja mit St. Antönien und Pany heute ein tolles Alternativprogramm gehabt.
Das Rinerhorn war interessanterweise nicht überfüllt. Man musste nicht mal die ganze Zeit alle Doppelschlepper laufen lassen. Da sieht man mal wie viel Kapazität das Skigebiet eigentlich hat.

Wenn es den guten alten Schaffürggli Lift noch geben würde hätte man gestern und heute sicher nicht zu machen müssen. Schlepper haben eben doch ein paar Vorteile gegenüber Sesselliften. :D
 
Absolut. Mittlerweile ist es mir mit Familie deutlich wichtiger, dass wenige Leute in einem Gebiet sind, als andere Faktoren wie Komfort (KSB, etc.). Für ne Höhenmeter Rallye müsste man natürlich dann doch woanders hin, und nicht an einem Wochenende im Februar ;)
Für solche Zeiten sind Gebiete wie Rinerhorn perfekt.
 
Tiob schrieb:
Wenn es den guten alten Schaffürggli Lift noch geben würde hätte man gestern und heute sicher nicht zu machen müssen. Schlepper haben eben doch ein paar Vorteile gegenüber Sesselliften. :D

Sie könnten ja auch so öffnen mit dem kleinen Übungshang, dass zumindest die Blue League Skischüler dort üben können, um den Selfranga vor einem Kollaps wie gestern zu bewahren. Aber ich denke, es scheint ein finanzieller Reiz zu sein, gar nicht zu öffnen.
 
hitparade schrieb:
Sie könnten ja auch so öffnen mit dem kleinen Übungshang, dass zumindest die Blue League Skischüler dort üben können, um den Selfranga vor einem Kollaps wie gestern zu bewahren. Aber ich denke, es scheint ein finanzieller Reiz zu sein, gar nicht zu öffnen.
Also auf dem Rinerhorn haben sie gestern ein gutes Geschäft gemacht. Die Restaurants waren voll wie sonst kaum im Februar.

Sind momentan Schulferien in der Schweiz? Es sind sehr viele Familien hier.
 
Tiob schrieb:
Sind momentan Schulferien in der Schweiz? Es sind sehr viele Familien hier.

Ja, der bevölkerungsreichste Schweizer Kanton Zürich hat die 2. Schulferienwoche.
Diese Woche ist aber weniger schlimm als letzte Woche, als die Engländer ihre Ferien hatten.
 
Ich war heute wieder am Rinerhorn. Das Wetter drehte Nachmittags von Schneefall zu Sonnenschein. Vom Wind merkte man nichts mehr. Es hat ordentlich geschneit die letzten 24h deswegen lag auf den Pisten locker 30-50cm Neuschnee. Das hat natürlich den Fahrspass etwas gedämpft. Es waren sehr viele Off Piste Skifahrer unterwegs (schätzungsweise mehr als 50% der Skifahrer). Es ist immer wieder interessant zu sehen wie schnell alle Hänge verspurt sind. Vom Andrang war weniger los als gestern. Man merkt dass das Jakobshorn heute offen war. Da ich eher ein passionierter Pistenskifahrer bin der glatt gebügelte Pisten schätzt und Tiefschnee nicht viel abgewinnen kann war es heute eher mittelmäßig für mich. Die Off Piste Skifahrer sind aber heute definitiv auf ihre Kosten gekommen. Dafür war das Wetter und die zugeschneite Landschaft schön. Beste Pisten des Tages waren die blaue 12 am Hubel und die blaue Rieder Talabfahrt. Schlechteste Pisten waren die Brand Talabfahrt und die rote 13 am Hubel aufgrund ihres Zustandes.

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Heute waren wir nochmals auf der Madrisa. Durch den Neuschnee letzte Nacht, gab es auf den Pisten eine Pulverauflage von 5 cm, am Nachmittag gabs natürlich grosse Haufenbildung und Buckel. Es hatte relativ viele Leute - auch kein Wunder nach 2tägiger Schliessung. Anstehen beim Schaffürgli zwischen 5-8 Minuten, Zügenhüttli war immer fast direkter Einstieg möglich. Durch die warmen Temperaturen von +8 Grad am Nachmittag wurden v.a. die steilen Hänge schnell sulzig.
Die Talabfahrt ist in Top-Zustand!

Einige Eindrücke:
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Ich war heute auf der Parsenn und es war ein Traumtag. Die Pisten hielten erstaunlich lange und wurden erst relativ spät „haufig“. Es war ordentlich was los und man musste ab und zu etwas anstehen. Aber wenn man die Hauptabfahrten umfahren ist war es nie unangenehm voll. Der Schnee war pulvrig, nur die untersten Südhänge wurden gegen Ende des Tages weich. Als Highlight am Schluss bin ich die Abfahrt nach Küblis noch gefahren. Die Piste ist in einem ganz guten Zustand nur der letzte halbe Kilometer ist aufgrund mangelnder Präparierung etwas abenteuerlicher. Beste Piste des Tages waren der Skischulrun und die Pisten 45 am Schwarzseealp Sessellift. Schlechteste Piste war die Totalp Abfahrt aufgrund der Befüllung.

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Nach dem gestrigen anstrengenden Skitag auf der Madrisa mit Privatlehrer am Morgen für meine beiden Töchter wollte heute trotz vielversprechendem Wetter niemand mehr raus. Also nutzte ich die Chance, um einmal an einem Tag an beiden Enden der Davos Klosters Mountains zu sein: Nüllisch Grat beim Rinerhorn und Küblis am Ende der Parsennabfahrt. Also den Zug nach 10 Uhr in Saas genommen und mit der Parsennbahn (1 Gondel musste gewartet werden) hoch. Dann Furka und Totalp, wobei erstaunlicherweise Furka eine grössere Warteschlange hatte als der Totalp-Lift. Heute hatte es schon noch recht viele Leute auf der Parsenn. Erstmals dieses Jahr über den Besenbinder (in tadellosem Zustand) nach Wolfgang, um dort den Bus zum Rinerhorn zu nehmen. Dort war sehr wenig los. Ich denke, die Leute hatten während den 2 Tagen Unwetter schon genug vom Rinerhorn gesehen und wollten nun aufs Jaki oder auf die Parsenn. Fast direkter Einstieg in die Gondel, und oben lief nur jeweils einer der Doppellifte. Nüllisch Grat, Juonli und Hubel gemacht, die Pisten sind in hervorragendem Zustand, hat ja auch keine Leute. Am Schluss wieder auf den Nüllisch Grat, um die schwarze 10 erstmals zu machen (einmal hab ich die bisher nicht ausgesteckt im Tiefschnee gemacht), die auch heute nicht präpariert wurde. Dann wieder zurück zur Parsenn zum Gotschnagrat, um Freunde zu treffen. Die Zeit hat dann grad gereicht, um gemeinsam wieder zurück zum Weissfluhjoch zu kommen und die letzte Seilbahn zum Gipfel zu nehmen, um von oben die Parsennabfahrt nach Küblis zu machen (über die 1 und 24). Durch das, dass es heute immer wieder Schleicherwolken hatte und es keine starke Sonneneinstrahlung gab, waren die Pisten bis zum Ende in einem guten Zustand, die vielbefahrenen mit leichter Haufenbildung. Bis Schifer war der Schnee gut, nachher wurde es sulzig und stellenweise braun, was aber gut umfahren werden kann. Schnee hat’s weiterhin genug bis unten.

Einige Eindrücke:
Parsenn am Morgen
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Furka
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Totalp
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Besenbinder
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Rinerhorn: Nüllisch Grat
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Hubel
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Schwarze Talabfahrt
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Schwarze Parsenn Talabfahrt Davos in sehr gutem Zustand
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Parsennabfahrt: Piste 24
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Es hat genug Schnee, und die fehlende Präparation ist kein Problem
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Letzter Abschnitt der Parsennabfahrt
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Küblis: Das Ziel vor Augen
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Ich war heute auf dem Jakobshorn. Nach dem Grosskampftag gestern ahnte ich für heute nichts gutes. Zu unrecht aber. Es war gut gefüllt aber angesichts der Ferienzeit und des relativ guten Wetters noch in Ordnung. Der Tag war deswegen doch noch ganz gut. Der Schnee war pulvrig und wurde aufgrund der tieferen Temperaturen auch nicht mehr sulzig. Beste Piste des Tages war die rote 4 am Brämabühel und schlechteste war die Piste am Clavadel.

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Brandt wird sehr selten präpariert. Ich denke dass ein Großteil des Status der Talabfahrt als schwarze Piste daher rührt, dass sie wenig bis gar nicht präpariert wird.
 
Zum Abschluss unserer Skiferien sind wir heute zum "Sonnenaufgang" Pistenspass auf die Madrisa mit anschliessendem Frühstücks-Buffet. Um 07:15 fährt bereits die erste Gondel hoch, wir waren die ersten, auch die ersten auf dem Schaffürgli, nur leider hat die Sonne gefehlt. Oben war die Sicht gut. Bei leichtem Schneefall und 5-10 cm Schnee über der präperierten Piste liess es sich ganz angenehm fahren. Unten war die Sicht weniger gut. Nach 2 Abfahrten erwartet uns ein feines Buffet in der Madrisa-Alp, mit Warmgetränken à Discretion. Das ganze für einen Preis von 25 Franken echt empfehlenswert.
Am Mittag machte der Himmel erst auf, das haben wir genutzt, um erstmals diese Saison die Route 12 zu machen, in der Variante Chüecalanda (ohne Aufstieg). Der Schnee war optimal, und es war traumhaft!

Einige Eindrücke:

Alles andere als Sonnenaufgang, aber ganz gut zu fahren
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Top Bedingungen am Nachmittag
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Chüecalanda
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Ich war heute auf der Strela. Das Wetter war top. Andrang war natürlich kein großes Thema auf dem „Slowmountain“. Ein Punkt bei dem die Strela leider wieder negativ ausgefallen ist ist die Pistenpräparation. Die Pisten beim Strelagrat wirkten als wären sie seit Tagen nicht mehr präpariert worden und mit dem Neuschnee hatten sie eher den Charakter einer Route als einer Piste. Beim Sessellift waren die Pisten dagegen etwas besser. Leider war es nicht das erste mal dass die Pisten auf der Strela so schlecht gemacht waren. Da muss man sich definitiv noch bessern.

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Heute waren wir bei sehr wenig Andrang auf der Madrisa (1-2 Min Schaffürgli, direkter Einstieg Madrisa- und Zügenhüttli-Lift. Das Wetter hätte nicht besser sein können, stahlblauer Himmel bei Anfangs -10°, Nachmittags 2°. Die Pisten waren hart, aber griffig, und blieben es auch am Nachmittag, keine Haufen, kein Sulz, einfach perfekt. Sulz nur bei den letzten hundert Metern der Talabfahrt, die auch tip top zu fahren ist.

1a Standard am Morgen
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5 Glatteggen
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8 Madrisa
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2a Standard am Nachmittag. Genauso perfekt.
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Talabfahrt unterer Teil, Richtung Berg
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Talabfahrt unterer Teil, Richtung Tal
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