blackboarder schrieb:
Wieviele Leute habens echt hochgeschafft? Das war für die ein leeres Privat-Skigebiet.
Mein Kumpel hat es gestern noch hochgeschafft. Er war in der 3. Bahn des Tages. Kurz danach muss aber schon fertig gewesen sein.
Heute war ich selber auf Parsenn. Fazit: junge j unge junge junge junge.... Das hatte Leute ohne Ende. Doch von Anfang an.
Treffpunkt 8.30 Uhr an der Talstation Parsenn. Bereits dann hatte es schon fast in der ganzen Wartehalle Leute. Wir mussten rund 3 Bahnen warten. Oben dann schon recht Andrang am Rapid, die Piste war schon gut befahren - mit Rillen killen war nichts mehr.
Sehr toll hingegen Joch-Kreuzweg. Weniger lustig war dafür dann die Abfahrt vom Furka hinunter zum Totalp: die war schon rasch zerfahren.
Der Blick Richtung Gotschna zeigte: eine offizielle Piste war gar nicht geöffnet. Die Klosterser Gäste kamen alle via dem alten Ziehweg Richtung Talstation Seetäli. Auch die Piste 42 (Parsennhütte -Gruobenalp) war noch nicht offiziell geöffnet. Die Hauruckaktion mit der spontantn Öffnung der Gotschnabahn ist sicher gut gemeint, aber noch nicht ganz ideal umgesetzt.
Wartezeiten am Furka dann 5 min plus, ebenfalls so am Totalp. Dort wurde es laufend voller, bis sich die Warteschlange bis an den Pistenrand hinauszog. Die Parsennhüttenbahn wurde von immer mehr Leuten als Alternative genutzt, sodass dort auf durchgehenden Betrieb umgestellt wurde. Eine Gondel war voller um die andere... Mit der Zeit gesellten sich auch am Kreuzweglift mehr Leute, dort hatten wir um 11.20 Uhr schon 7 min Wartezeit. Dies war dann langsam das Zeichen für uns, den Weg ins Tal anzutreten.
Keine Frage, es war sehr schön oben und die Winterlandschaft war herrlich anzusehen. Auch die Pisten waren im grossen und ganzen gut. Aber so viele Leute aus so engem Raum habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Erste Fahrt am Rapid.
Anstehen am Furka.
Joch-Kreuzweg noch im Schatten. Sogar das Prättigau ist bis weit hinunter angezuckert.