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Deutscher Graffiti-Sprayer muss Gletscher schrubben

snowflat

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Richtig so ...
Deutscher Graffiti-Sprayer muss Gletscher schrubben

Nur wenige Minuten brauchte er für sein Kunstwerk, die Beseitigung kostete ihn eineinhalb Tage: Ein 28-jähriger Deutscher wurde von Urlaubern fotografiert, als er einen Gletscher in Neuseeland mit Graffiti besprühte. Die Polizei verdonnerte ihn zum Schrubben.

Wellington - Einige verärgerte Kommentare musste sich der 28-jährige Deutsche gefallen lassen: Eineinhalb Tage lang schrubbte der Backpacker laut der neuseeländischen Zeitung "The Press" am Franz-Josef-Gletscher, um sein Graffiti-Kunstwerk wieder zu entfernen.

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Franz-Josef-Gletscher in Neuseeland (Archivfoto): Deutscher musste Graffiti-Schmiererei wieder entfernen.

Britische Urlauber hatten den 28-Jährigen in der vergangenen Woche fotografiert, wie er Felsen und Eis mit Spraydosen bemalte. Sie übergaben die Fotos Mitarbeitern der Naturschutzbehörde, die die Polizei informierten. Die Beamten nahmen den Deutschen fest, als er in einen Bus stieg, um das Dorf Franz Josef Village auf der Südinsel zu verlassen. Unter Aufsicht der Naturschutzbehörde musste er die Farbe wieder entfernen.

Der Franz-Josef-Gletscher gehört zum Westland-Nationalpark. Er wurde im Jahr 1865 von einem Deutschen entdeckt und nach dem damaligen Kaiser Franz-Josef I. von Österreich benannt.
Quelle: Spiegel Online
 
wieso hat er 1 1/2 Tage gebraucht zum Wegschrubben? Feuerzeug ranhalten und das ganze schmilzt weg :lol: oder halt Fackel oder Bunsenbrenner rangehalten und dann gib ihm :twisted:
 
Ach ja? Und was geschieht dann mit dem gefärbten Schmelzwasser?
 
Aber das Schrubbmittel könnte sie chemisch binden.
 
wieso hat er 1 1/2 Tage gebraucht zum Wegschrubben?
Zum Glück hat er so lange gebraucht.
Das nächste Mal wird er es sich vielleicht zweimal überlegen, ob er einen solchen Schwachsinn wirklich ausführen soll.
 
Ich habe den Threadt erst jetzt entdeckt.
Leider habe ich die SZ schon entsorgt, in der der Sprayer in voller "Schönheit", also mit Shirt, Army-Bermudas, aus denen eine bunte Unterhose herauslugte, zu sehen war.
Das Eis ist an der Oberfläche hart, deshalb die Schrubberei. Allein davon ging die Farbe aber auch nicht weg, Fremdenführer mussten sie mit Eispickeln abschlagen. Dafür hat der Jugendfreund in seiner Schrubberzeit den vollen Unmut der anderen Touristen spüren dürfen.
Dresdner
 
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