Deutscher stürzte sieben Meter tief in Gletscherspalte

Langsam reichts aber und man könnte den Österreichern durchaus Vorsatz und nicht mehr fahrlässige Körperverletzung unterstellen, wenn sie laufend ihre Nachbarn ins Verderben fahren lassen. Kann man sich nicht anhand von Sölden mal ein Beispiel nehmen und die Gletscher vom Berg entfernen (im konkreten Beispiel schmelzen) oder zumindest die Gletscherspalten mit Gittern absichern??? Nach Neuschnee sind diese nunmal unter einer Schneedecke ohne weiteres auszumachen, wer dagegen nichts tut, spielt mit dem Leben von Unschuldigen :tot:
 
Foto-Irrer schrieb:
Langsam reichts aber und man könnte den Österreichern durchaus Vorsatz und nicht mehr fahrlässige Körperverletzung unterstellen, wenn sie laufend ihre Nachbarn ins Verderben fahren lassen. Kann man sich nicht anhand von Sölden mal ein Beispiel nehmen und die Gletscher vom Berg entfernen (im konkreten Beispiel schmelzen) oder zumindest die Gletscherspalten mit Gittern absichern??? Nach Neuschnee sind diese nunmal unter einer Schneedecke ohne weiteres auszumachen, wer dagegen nichts tut, spielt mit dem Leben von Unschuldigen :tot:

Interessante These! Die österreichische gemeine Gletscherspalte ist ein Instrument des Bösen um den Deutschen Schaden zuzufügen :boese:
 
Zum Thema Gletscherspalten. Als ich vor drei Jahren mal wieder in Flims (Laax, Falera) Ski bzw. Snowboard war, ist eine Frau abgestürtzt. Wer mit der 6-CLD/B Mutta Rodunda schonmal gefahren ist, kann sich vielleicht an die Kante kurz vor der bergstation erinnern. Die Stelle ist ziemlich Steil und der Schnee sammelt sich da oft mehrere Meter hoch (Aufgrund des Windes, der über die Kante weht). Als wir also mit dem Sessel hochgefahren sind haben wir direkt über der Spalte gehalten. Da waren mehrere menschen, die versucht haben, die Frau aus der Spalte zu ziehen. Irgendjemand aus´m Sessel hat dann noch noch sowas gesagt wie: "Ziemlich realistische Übung". Der Blick des Mannes oder Freundes der Frau war unglaublich. Eine mischung aus Angst und Hass :twisted:

Merke: Man braucht keinen Gletscher um in Irgendwelche Spalten zu stürtzen.
 
Foto-Irrer schrieb:
Ist so, in Deutschland ist man da nunmal sicherheitstechnisch um Jahrzehnte weiter!

In Hamburg wurde eine Anhäufung von Spalten bereits in den 30ern vom zuständigen Gauleiter gesichert.
http://www.karl-kupski.de/hauptverzeichnis/herbertstr_tor.jpg

Ist denn dort schon jemand verschwunden? :twisted:


Drahtseil schrieb:
..... Merke: Man braucht keinen Gletscher um in Irgendwelche Spalten zu stürtzen.

Bitter aber wahr. Die Pisten einfach nicht zu verlassen könnte jedoch helfen. Wo ist die Eigenverantwortung und die Fähigkeit zum Denken hin...?

Gruess, TBFilms
 
TBFilms schrieb:
Foto-Irrer schrieb:
Ist so, in Deutschland ist man da nunmal sicherheitstechnisch um Jahrzehnte weiter!

In Hamburg wurde eine Anhäufung von Spalten bereits in den 30ern vom zuständigen Gauleiter gesichert.
http://www.karl-kupski.de/hauptverzeichnis/herbertstr_tor.jpg

Ist denn dort schon jemand verschwunden? :twisted:
"verschwunden" kommt sicherlich auch vor, "reingefallen" aber wohl öfter :mrgreen:

Zumindest ist der Zugang Frauen und Kindern verwehrt
 
Ich war die ganze letzte Woche in Hintertux und habe auch unter anderem die Rettungsaktion vom Kaserer aus gesehen.

Man kann ja rechts und links des Weges die Spalten sehr deutlich sehen. Ich konnte gar nicht mehr zählen wie viele den unteren, gesperrten Verbindungsweg vom Kaserer zum Fernerhaus genommen haben und das zum Teil mit Kindern.

Wer bei diesen Bedingen die Verbindungswege verlässt, spielt grob fahrässig mit seinem Leben!
 
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