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Devisenkurse und Tourismus

Na so langsam wirds auch für die Schweiz kritisch - Nationalbank mit erheblichem Milliardenverlust
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirts...k_mit_fremdwaehrungsverlusten_1.11687908.html

Eigentlich ziemlich bekloppt, in den CHF
reinzugehen. Wenn es noch mal ne Finanzkrise geben sollte, trifft es die banklastige Schweiz am ehesten. Und so ein kleines Land kann nicht seinen riesigen Bankapparat stützen. Der Run in den CHF scheint mir hochspekulativ zu sein.

Da ist das Gewinn-/ Verlustverhältnis ja inzwischen bei Junkbonds besser.
 
So langsam können sich nicht einmal mehr die Schweizer die Schweiz leisten.
Einerseits besteht effektiv diese Gefahr. Andererseits haben z.B. die hohen Wohnungsmieten, die sich viele Schweizer gar nicht mehr leisten können, keinen Zusammenhang mit der Frankenstärke.

Das ist nur ein Beispiel von vielen, und es stellt sich die Frage: Wer wird da abgezockt?
Seien wir doch ehrlich egal ob starker oder schwacher Franken, der Schweizer Konsument wird immer abgezockt. Die Unternehmen finden immer wieder irgend eine Ausrede um die massiv höheren und teilweise nicht nachvollziehbaren Preise zu gerechtfertigen.
Nur in der jetzigen Situation fällt es eben brutal auf, dass sich da einige Unternehmen eine goldene Nase verdienen.

@Beispiel Autohändler
Vor vielen Jahren wollte ich mal für die Modellbahn einen speziellen elektornischen Bauteil kaufen.
Gemäss Preisliste des Hersteller kostete das Teil 40 DM. Als ich mich zwecks Bestellung direkt an den Hersteller wandte verwies er mich an die Vertretung in der Schweiz. Nur blöd dass die Vertretung in der Schweiz um die 100 Franken wollte !
Somit habe ich halt auf eine Bestellung verzichtet.
Konsequenz: Der Zwischenhändler hat keine Marge kassiert und der Hersteller konnte kein Produkt verkaufen.

Na so langsam wirds auch für die Schweiz kritisch - Nationalbank mit erheblichem Milliardenverlust
In diesem Fall ist es nun wirklich nicht erstaunlich, dass die Nationalbank einen Verlust schreibt. Und es gibt ja sogar Stimmen, die fordern dass die SNB noch weiter in Fremdwährungen investiert um den Franken zu schwächen. Und da soll dann bitte auch niemand jammern wenn ein massiver Verlust eingefahren wird.
Und ehrlich gesagt finde ich es schon ein bisschen naiv, wenn die Kantone in ihrem Budget schon mit den Nationalbankgewinnen gerechnet haben. Somit auch nicht erstaunlich dass einige Kantone nun ein Problem haben.

Eigentlich ziemlich bekloppt, in den CHF
reinzugehen.
Leider nicht. Die Schweiz gilt halt als recht stabiles Land und geniesst somit auch das entsprechende Vertrauen. Aber es ist natürlich schon Riskant wenn mit Fremdwährungen spekuliert wird.
 
Das ist das Problem, die Schweiz ist ein zu stabieles Land. Wir sind zu allen lieb, akzepieren nimmer alles, zahlen immer alles und halten die klappe.

Was die übetrteuerten Güter aus dem Ausland angeht, da gibt es ja zwei sachen die teilweise noch gekoppelt sind. Einerseits die CH Händler die nur hochpreisig verkaufen wollen und andrerseits die ausländischen hersteller di überteuert exportieren weil wir hier eben alles zahlen und schweigen. Da hilft nur eins, dafür etwa was sofort wirk. Sofortiges Import- und Verkaufsverbot, geltend für die jeweiligen Hersteller und/oder Händler und zwar Schweizweit. Wer sich als Firma in CH nicht dran hält der wird verstaatlicht oder zwangsliquidiert, wer als ausländische Produzent den Schweizern massiv mehr verlangt dessen bereits in CH lagernde Ware wird kofisziert und zerstört. Den grösten teil der zu teuren produkte brauchen wir eh nicht oder es ist anderweitiger Ersatz verfügbar, einige Firmen werden sagen dann ziehen wir uns aus CH zurück und der grösste Teil wird wegen ihrer angeborenen Geldgeilheit die Preise senken und mitmachen.

Der Kurs wo der CHF derzeit hat ist doch wirklich nur mehr reinste Spekulation. Das ist doch nur mehr eine riesige Seifenblase die irgendwann wenn für die Initianten und haupttäter nichts mehr zu hohlen ist platzen wird. Am ehesten noch vergleichbar mit einem Schneeballsystem. Wer zuoberst ist und am ersten verschwindet macht den Gewinn und alle anderen sind die grossen Verlierer.
Ganz oben mitmischen wird vermutlich auch ein CH-Geldinstitut welches vom Staat gerettet weden musste und wo di SNB immer noch faule Papiere im Wert von ca. 60 Mia hält. Ich würde die subito zwingen die Papiere zurück zu nehmen, das Institut wära arg Pleitebedroht und die Anleger würden sich schnellstmöglich in Sicherheit bringen wollen und los ginge die Talfahrt des CHF.

Eigentlich alles ganz einfach wenn wir nicht nur Politiker und Firmen mit MIillionenbonimanagern hätten die nur ihre eigenen Interessen verfolgen und der Rest scheissegal ist.

Ach ja, es hiess ja Tourismus hier im Topic: Nein, ich würde derzeit keine Ferien in der Schweiz machen.
 
@Theo
Das ausgerechnet du mit deinen Vorschlägen die vielfach umbenannte SED links überholst :lach:

Ich komm im Dez trotzdem. März bin ich am Überlegen (Alternativziel o. downgrading)
 
Na Theo, den Kommunismus braucht ihr nun wirklich nicht einzuführen :D hat bei uns im Osten auch nicht funktioniert....
Na, es gibt schon ein paar Möglichkeiten, hab heute was von null Zinsen gelesen.
Oder die feste Anbindung des Franken an den Euro :mrgreen:
 
Na, es gibt schon ein paar Möglichkeiten, hab heute was von null Zinsen gelesen.
Natürlich gibt es Lösungen. Aber bis jetzt hat mich keine Variante überzeugt. Denn teilweise sind die Nebenwirkungen fast schlimmer als die effektive Ursache.

Oder die feste Anbindung des Franken an den Euro :mrgreen:
Mit der Konsequenz, dass die tiefen Zinsen in der Schweiz auch auf Euro-Niveau steigen werden.

Da hilft nur eins, dafür etwa was sofort wirk. Sofortiges Import- und Verkaufsverbot, geltend für die jeweiligen Hersteller und/oder Händler und zwar Schweizweit.
Wieso so kompliziert ?
1. Der Schweizer Konsument kauft nur noch im Ausland ein. Irgendwann werden die schweizer Händler schon Druck ausüben, dass sie vom Lieferant mit anständigen Preise beliefert werden.
2. Sofern der Hersteller bzw. Händler im Ausland nicht an Schweizer verkauft um die schweizer Preise zu schützen.
a) Kauft es halt mein ausländischer Freund ein ;)
b) Produkt wird boykottiert. In den meisten Fällen gibt es Alternativen.
3. Die entsprechenden Firmen sollen genügend oft im Kassensturz erwähnt werden. Denn selbst wenn einige Beiträge schlecht und schlampig rechechiert sind und manchmal auch Tatsachen verdreht werden, ist der Imageschaden für die angeprangerten Firmen erheblich.
 
Generell würde ich an Stelle der Entscheidungsträger in der Schweiz eher wenig unternehmen, um den Franken künstlich zu schwächen, zu binden oÄ.
Ich glaube nämlich, dass der CHF auch aufgrund der Tatsache, dass er so viele andere Währungen und deren Krisen überstanden hat, insgesamt dieses enorme Prestige gewonnen hat. Eine solche Währung hatte und wird in der Geschichte wohl immer mal irgendwann wieder das Problem der Überbewertung haben. Aber die Stabilität entsteht eben nicht aus künstlichen Eingriffen, sondern die gesunde Volkswirtschaft in einem (neutralen) Land und besonders, deren Konstanz. Die Konstanz gibt das Vertrauen.
Dafür ist es eben auch konstant langfristig betrachtet die quasi stabilste Währung weltweit.

Der aktuelle Kurs ist natürlich trotzdem ein Problem.
Bei mir ist auch so eine typische Urlaubsüberlegung derzeit sehr davon beeinflusst.
Es gibt besispielsweise drei Ziele, die ich in den nächsten Wintern gerne nochmal ansteuerte: Cortina, Tignes und Zermatt.
Dass die Wahl zurzeit eher für den Euroraum fällt, ist quasi unumstößlich. Z kann ich mir quasi nicht leisten bzw. müsste ich an anderer Stelle massiv verzichten. Außerdem dürfte man eine Woche Cortina im edlen Hotel vermutlich zum Preis für eine Woche Zermatt in einfacher Unterkunft bekommen, wenn man den Skipass mit einbezieht. Nebenbei kann man in IT dann auch noch hervorragend einkaufen, ohne dass es "monetär weh tut", was in der Schweiz nur noch sehr, sehr eingeschränkt möglich ist.
Die Schweiz ist für zB Ferienwohnung ohne viel Skipass oÄ nach wie vor interessant. Nur kostentreibende Angelegenheiten wie Hotels, Essen gehen und Skipass werde ich sicher deutlich einschränken.

Mal die nächten Jahre abwarten. Seifenbvlasenabsturz des Franken? Glaube ich weniger. Vielleicht eine Gesundschrumpfung auf 1,30 oder so, aber 1,50 oder 1,60 kann ich mir kaum vorstellen. Außer die "PIGS" verlassen die Eurozone.
Andere Variante: 1:1 oder sogar noch mehr Euroabsturz: Je nachdem, was unsere Politiker so entscheiden und wie es in den USA in den kommenden Jahren läuft - meines Erachtens durchaus möglich.
Dann möglicher Weise gekoppelt mit einer Inflation des Euro - was mE das schlimmste wäre, was passieren könnte.
 
TPD schrieb:
Oder die feste Anbindung des Franken an den Euro :mrgreen:
Mit der Konsequenz, dass die tiefen Zinsen in der Schweiz auch auf Euro-Niveau steigen werden.
Ein einheitliches €-Niveau gibt es nicht. Die Zinsen im Euro-Raum sind sehr unterschiedlich. Die Zinsen in D sind deutlich niedriger als im EU-Durchschnitt.
Die solide Haushaltspolitik, die gute Wettbewerbsfähigkeit und die Politik illegale Gelder weltweit anzuziehen, würden der Schweiz auch bei fester Anbindung an den €-Raum niedrige Zinsen bescheren.
 
....alle Wünsche kann man nicht erfüllen..
:D
... hieß es mal in einem alten Schlager.

Die Schweiz hätte immer noch einen Zinsvorteil, aber eine kalkulierbare Währungssituation.
 
Fab schrieb:
Bin jezt am Grübeln ob ich die 2 Wochen Z im März sausen lasse und statt dessen Alternativen ins Auge fasse. (Dolomiten, Malediven oder so)
Fab lässt Z sausen? Hmmm liebe Schweizer, jetzt wird's wirklich ernst :D
 
Der CHF ist ja nicht nur dem € gegenüber viel zu stark zur Zeit, sondern auch gegenüber anderen Währungen. Für Chinesen, Japaner, Russen und Amis wird ein Schweizaufenthalt also auch erheblich teurer.

Die Deutsche Bank rechnet damit, dass die übermächtigen Ratingagenturen, die sich derzeit alle Mühe geben, von den heimischen (USA) Problemen abzulenken und deswegen Länder wie Italien und Spanien ins Visier nehmen, was völlig absurd ist, ihren Fokus mittelfristig (in etwa einem Jahr) auf große Schwellenländer wie Brasilien und Russland richten. Die deutschen Banken waren es aber auch, die noch vor einem Jahr eine stetige Besserung des Wechselkurses prophezeit haben und für heute von einem 1,40er-Kurs ausgegangen sind. Also sollte man das mit der nötigen Vorsicht genießen.

Ich finde die Entwicklung interessant zu beobachten, denn sie zeigt deutlich, was mit Deutschland passieren würde, wenn der € endgültig scheitert. Alle würden sich in die sichere DM stürzen und die noch wesentlich exportabhängigeren Deutschen hätten ein riesiges Problem. Den € abschmieren zu lassen, wäre derzeit das schlimmste, was Deutschland passieren könnte und ist trotz der aktuellen Probleme in der €-Zone auch viel zu kurzfristig gedacht.

Die SNB hätte sich ihre Interventionen vor einem Jahr, als der €-CHF-Kurs mit aller Gewalt bei 1,50 gehalten wurde, besser für jetzt aufgehoben. Jetzt sind den Schweizern, die ihre Reserven damit schon verbraten haben, mehr oder weniger die Hände gebunden. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer...

Ich denke, dass sich das alles wieder regelt. Ein fester €-CHF-Kurs wäre auch beinahe unmöglich umzusetzen. Da muss die Schweiz dann jetzt wohl durch.

Ich persönlich werde nächsten März wieder für zwei Wochen ins Val d'Anniviers (was sonst...) fahren. Wobei das, insbesondere im direkten Vergleich zu den anderen schweizer Großskigebieten, eine Dumping-Destination ist, was Skipass- und insbesondere Wohnungspreise betrifft. Zudem sind wir als Studenten gezwungenermaßen sehr auf die Ausgaben bedacht, sodass wir z.B. das Essen schon zu einem Großteil in D kaufen und auch gänzlich auf Hüttenfraß und -suff verzichten. So profitieren die Einheimischen natürlich weniger von uns, aber dadurch kann ich es mir überhaupt erst leisten, in die Schweiz zu fahren.
 
ChiliGonzales schrieb:
Ich persönlich werde nächsten März wieder für zwei Wochen ins Val d'Anniviers (was sonst...) fahren. Wobei das, insbesondere im direkten Vergleich zu den anderen schweizer Großskigebieten, eine Dumping-Destination ist, was Skipass- und insbesondere Wohnungspreise betrifft. Zudem sind wir als Studenten gezwungenermaßen sehr auf die Ausgaben bedacht, sodass wir z.B. das Essen schon zu einem Großteil in D kaufen und auch gänzlich auf Hüttenfraß und -suff verzichten. So profitieren die Einheimischen natürlich weniger von uns, aber dadurch kann ich es mir überhaupt erst leisten, in die Schweiz zu fahren.

Darauf wirds bei uns auch wieder rauslaufen :ja: . Meine Tagestouren gehen aber - sollte der Franken so bleiben - definitiv dann halt leider wieder nach AT :naja: Alleine für Differenz des Tagepasses Laax - Arlberg kann ich mir nen Saisonvorrat an Beruhigungspillen für die Strecke am See entlang kaufen.
 
und dann mal schauen, wie die Buchungslage nächste Saison ist. Könnte für die Tagesgäste aus dem CH-Raum eine verdammt einsame Geschichte auf den Pisten werden. Nicht nur, dass die ausländischen Gäste wegbleiben, warum sollten die Schweizer selbst (ausser Tagesausflüge) dann nicht auch nach A, I oder F fahren, wennn es dort günstiger ist? und dann sind da nach der nächsten Saison die nicht gedeckten Kosten, weshalb nicht nur Hasliberg Probleme haben wird.

Die Sterne-Hoteliers sollten doch eigentlich eine gewisse Voraussicht haben und den Stornierungen bereits jetzt mit günstigen Preisen entgegenwirken. Immer noch besser, die Gewinne zu schmälern als gar keine Gäste zu haben...
Jungfrau-Region ist da doch bestimmt der richtige Weg mit dem festgesetzten Kurs.

In Colfosco bekomme ich für 55,- Euro p.P. pro Nacht im DZ in der nächsten Saison (letzte Januarwoche) das billigste Hotel mit Halbpension DIREKT an der Skipiste.
In Zermatt bekomme ich dasselbe für 110,- Euro p.P. im selben Zeitraum das billigste 2*Hotel Alphubel mit Halbpension. (gerade online ausprobiert, da sind gerade mal 3-4 Angebote unter 150,- p.P. und Nacht).

Ich glaube, das wird da verdammt einsam auf den Pisten...
 
Wenn die Pisten leer sind, könnte das natürlich auch ein interessantes Feature werden, für das ich unter Umständen durchaus etwas mehr Geld investieren würde :lol:

Eine sehr interessante Diskussion jedenfalls, man darf wohl gespannt sein wohin diese Kurslage führt im nächsten Winter.
 
TPD schrieb:
Mal schauen was diese Massnahmen langfristig bringen
Nichts. Das verzögert den Prozess etwas, wird ihn aber nicht aufhalten. Die SNB greift doch schon seit Beginn der €-Krise ein, die jeweiligen Grenzen waren schön zu beobachten.
 
Bin gerade von ein paar Tagen im Wallis zurück.
Es ist schon ziemlich auffällig, dass es mehr deutsches Personal wie deutsche Touristen hat... :lach:
Waren auffällig viel Italienisch- und v.A. Französisch sprechende Leute unterwegs. Dürften aber v.A. Leute aus der Westschweiz gewesen sein denke ich.
Wie tief der Euro unterdessen getaucht ist, ist echt krass. Mit den Preisen sind die Hotels schon einiges runter. Komischerweise stehen im Internet aber meistens viel höhere Beträge als das ganze am Schluss kostet.
Ich befürchte dass es v.A. bei den Familienbetrieben zu einem Kalschlag kommen wird. Da gibt es doch einige Hotels die kein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis mehr haben, gleichzeitig brechen ihnen jetzt mit der Frankenkriese die Umsätze weg, welche Renovationen etc. erlaubt hätten.
Mal schauen wohin das führt... Es ist aber schon zu fürchten, dass es auch einigen Skigebieten den Kopf kosten wird.
Anderstherum könnte es auch den Voralpendestinationen für einmal den Rücken stärken. Diese haben ja in den letzten Jahren darunter gelitten, dass sie v.A. durch Tagestouristen an den Wochenenden angefahren werden und kaum über genügend Gästebetten verfügten.
Diese dürften jetzt ihre Umsätze noch am ehnsten halten können, während Gebiete in den Zentralalpen mit ihrer teuren Infrastruktur wohl eher an ihre Grenzen stossen.
Das hingegen könnte doch noch ganz gute Effekte erzielen. Die Durch-KSB-isierung wird mal wieder etwas gebremst.
 
Wenigstens braucht man nicht mehr in die Schweiz zu fahren, um mit schweizer Seilbahnen zu fahren. Bin in den letzten Tagen in Südtirol mit einer neuen "Garaventa-Standseilbahn" und einer neuen "120er-Garaventa-Pendelbahn" gefahren und habe mit EURO bezahlt :biggrin:
 
Das wäre doch der beste Werbeslogan fürs Skifahren auf schweizer Pisten : Bei uns gibts viel Platz für Sie !
 
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