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Matterhorn (4478m)
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Der Euro ist schwach, der Dollar ebenso. Der Schweizer Franken gilt als "Sicherer Hafen" für Investoren.
Besonders der Kurs des Euro erreicht derzeit historische Tiefststände. Mittlerweile sind nur noch ca. 1,15 SFr für einen Euro zu bekommen. Ein Ende der Entwicklung ist kaum absehbar; die EU droht, sich zu einer Transferunion zu entwickeln. Kurzfristige Hilfskredite können nach Ansicht vieler Volkswirtschaftler das Problem der Überschuldung vieler Staaten aber nicht lösen.
In Anbetracht dieser Situation zeigt sich in der Schweiz eine zunehmende Besorgnis. Zumindest hört man das Thema in vielen Gesprächen.
Wie tief wird der Eurokurs noch fallen?
Wenige Vorteile für die schweizer Wirtschaft wie beispielsweise derzeit niedrige Zinsen, scheinen überwiegenden Nachteilen, besonders auch im Tourismus gegenüberzustehen. Auswege werden gesucht, aber ausschalten lässt sich die Wechselkursproblematik nicht ganz.
Je "gewöhnlicher" die Destination, je weniger Anteil aus Touristen außerhalb des Euroraumes, umso problematischer kann sich für diese Schweizer Gebiete die kommende Saison gestalten.
Bezogen auf den Touristen aus dem Euroraum bedeutet das beispielsweise, dass die internationele Tageskarte in Zermatt in der kommenden Saison, gemessen am Kurs von 1,15 SFr pro Euro, enorme ca.75 Euro kosten wird.
Ich selbst habe gestern im Restaurant für ein Stück Kuchen, 2 Tassen Café und ein kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk umgerechnet 20 Euro bezahlt.
Da überlegt man sich schon genau, ob und wenn ja, was man bestellt.
Mich würde mal interessieren, wie sich das Thema erstens auf die Entscheidung der Touristen aus dem Euroraum auswirkt, gibt es jemanden, der in der kommenden deswegen nicht in die Schweiz fahren wird?
Wie sehen die Schweizer aus dem Forum das. Ist man noch eher gelassen, oder macht man sich teilweise ernsthafte Sorgen?
Besonders der Kurs des Euro erreicht derzeit historische Tiefststände. Mittlerweile sind nur noch ca. 1,15 SFr für einen Euro zu bekommen. Ein Ende der Entwicklung ist kaum absehbar; die EU droht, sich zu einer Transferunion zu entwickeln. Kurzfristige Hilfskredite können nach Ansicht vieler Volkswirtschaftler das Problem der Überschuldung vieler Staaten aber nicht lösen.
In Anbetracht dieser Situation zeigt sich in der Schweiz eine zunehmende Besorgnis. Zumindest hört man das Thema in vielen Gesprächen.
Wie tief wird der Eurokurs noch fallen?
Wenige Vorteile für die schweizer Wirtschaft wie beispielsweise derzeit niedrige Zinsen, scheinen überwiegenden Nachteilen, besonders auch im Tourismus gegenüberzustehen. Auswege werden gesucht, aber ausschalten lässt sich die Wechselkursproblematik nicht ganz.
Je "gewöhnlicher" die Destination, je weniger Anteil aus Touristen außerhalb des Euroraumes, umso problematischer kann sich für diese Schweizer Gebiete die kommende Saison gestalten.
Bezogen auf den Touristen aus dem Euroraum bedeutet das beispielsweise, dass die internationele Tageskarte in Zermatt in der kommenden Saison, gemessen am Kurs von 1,15 SFr pro Euro, enorme ca.75 Euro kosten wird.
Ich selbst habe gestern im Restaurant für ein Stück Kuchen, 2 Tassen Café und ein kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk umgerechnet 20 Euro bezahlt.
Da überlegt man sich schon genau, ob und wenn ja, was man bestellt.
Mich würde mal interessieren, wie sich das Thema erstens auf die Entscheidung der Touristen aus dem Euroraum auswirkt, gibt es jemanden, der in der kommenden deswegen nicht in die Schweiz fahren wird?
Wie sehen die Schweizer aus dem Forum das. Ist man noch eher gelassen, oder macht man sich teilweise ernsthafte Sorgen?
